Weißflockiggesäumter Häubling
Galerina paludosa
Nicht verzehren. Als giftig eingeordnet; das belegt noch kein bestimmtes Gift in dieser Art. Ähnliche Häublinge können lebensgefährlich giftig sein.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Gifthäubling.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die Österreichische Mykologische Gesellschaft führt die Art als giftig. Nicht zum Verzehr.
Häublinge sicher auseinanderhalten. Zu den Häublingen gehören auch Arten mit lebensgefährlichen Amatoxinen. Die Einstufung dieses Porträts ist kein eigener Nachweis bestimmter Giftstoffe in G. paludosa.
Ein kleiner brauner Häubling zwischen Torfmoosen. Junge Hüte und Stiele tragen auffällige weiße Hüllreste; diese können vergehen. Ähnliche Mooshäublinge erfordern den mikroskopischen Vergleich.

Kleine braune Hüte und helle Lamellen im Torfmoos
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.
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Feine helle Velumreste am gerieften Hutrand
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.
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Lange helle Stiele und Lamellen über Torfmoos
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.
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Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 1–2,8 cm breit, jung kegelig bis glockig, später breit gewölbt mit spitzem bis gerundetem . Gelb- bis rotbraun; jung durch weiße Hüllfasern teils graubraun wirkend. Der Rand wird deutlich durchscheinend .
- Lamellen
Am Stiel oder mit einem kleinen herablaufenden Zahn. Gelbbraun, bei Reife rostbraun; Farbe und Ansatz reichen allein nicht zur Artzuordnung.
- Stiel
Schlank, etwa 3–12 cm lang und 1–4 mm dick, honig- bis gelbbraun. Die weiße Hülle bildet eine Ringzone und Fasern am unteren Stiel; ihre Deutlichkeit hängt vom Entwicklungszustand ab.
- Fleisch
Dünn und wenig auffällig. Der nordische Schlüssel nennt schwach mehlartigen Geruch; solche schwachen Geruchseindrücke sind kein zuverlässiges Einzelmerkmal.
- Sporen
Im Schlüssel überwiegend 9–12,5 × 5–7 µm, mit weiteren Extremwerten. Breit mandelförmig, schwach warzig bis marmoriert, mit deutlich abgegrenzter glatter Stelle und kleinem Porusbereich. Sporen und Lamellenschneidezystiden gemeinsam prüfen.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Torfmoos, junge Hutkante und Stiel zusammen dokumentieren. Die weißen Hüllreste und eine Ringzone können mit Alter und Witterung verschwinden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Galerina
G. Gulden · Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Torfmoosgebunden; im Schlüssel als eingeordnet. Torfmoose in Mooren und nassen Wäldern. Gesellig oder in kleinen Gruppen zwischen Sphagnum, in Mooren, auf Schwingrasen und auch in nassen Wiesen oder sumpfigen Wäldern. Frühjahr bis Herbst. Die Bindung an Torfmoos ist aussagekräftiger als die Nähe eines bestimmten Baumes.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Funga Nordica (2008) · Galerina · Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Typischerweise an Holz; zur Gruppe gehören nachgewiesen amatoxinhaltige Kollektionen. Substrat und vollständige Merkmalskombination prüfen.
Ebenfalls torfmoosgebunden, aber mit wesentlich schwächerer, flüchtiger Hülle; im nordischen Schlüssel vor allem im Spätherbst. Mikromerkmale und junge Fruchtkörper vergleichen.
Weitere ähnliche Arten
Gewöhnlich ohne Hülle oder Ringzone, mit deutlich bereiftem Stiel und ausgeprägter warzigen Sporen. Mehrere genetische Linien werden unter ähnlichen Namen geführt.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein weißer Saum ist vergänglich
Junge Fruchtkörper zeigen die Hüllreste am besten. Ein älterer, scheinbar glatter Hut oder ein kahler Stiel widerlegen eine frühere Hülle nicht.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Galerina
G. Gulden · Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Torfmoos gehört in die Dokumentation
Übersichts- und Detailaufnahme sollten das Substrat erkennen lassen. Eine bloße Standortangabe wie Nadelwald ist für moosgebundene Häublinge zu ungenau.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Galerina
G. Gulden · Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warnung und Stoffnachweis getrennt führen
Die Fachgesellschaft warnt vor dem Verzehr. Daraus folgt kein hier bestätigter artspezifischer Amatoxin-Nachweis.
Quellen
Speisewert von Pilzen · Galerina paludosa
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Artzeile Galerina paludosa: Speisewert und deutsche Namen gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Phylogenetic analysis of the distribution of deadly amatoxins among the little brown mushrooms of the genus Galerina
B. Landry, J. Whitton, A. L. Bazzicalupo, O. Ceska & M. L. Berbee · Abstract; Results: Pattern of confused application of names to species in non-toxic clades; Discussion zu Artzuordnung und Toxinuntersuchungen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Galerina paludosa
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWeißflockiggesäumter HäublingGesäumter HäublingWeißflockiger SumpfhäublingEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026
EnglischBog BellGartered Galerina
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Bog Bell.
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Bog Bell.
Zuordnung der Quelle: Galerina paludosa.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Bog Bell · Gartered Galerina.
Zuordnung der Quelle: Galerina paludosa.
NiederländischVlokkig veenmosklokje
Namensbeleg
Belgian Species List · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: vlokkig veenmosklokje.
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Vlokkig veenmosklokje.
Zuordnung der Quelle: Galerina paludosa.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Vlokkig veenmosklokje.
Zuordnung der Quelle: Galerina paludosa.
FranzösischGalère des marais
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Galère des marais.
DänischMose-hjelmhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Mose-hjelmhat.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Mose-hjelmhat.
Zuordnung der Quelle: Galerina paludosa.
NorwegischMyrklokkehatt
Namensbeleg
Nationaler Taxon-Datensatz über GBIF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: myrklokkehatt.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: myrklokkehatt.
Zuordnung der Quelle: Galerina paludosa.
SchwedischTrådkärrhättingMyrhättingVitmosshjälmskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: trådkärrhätting · myrhätting · vitmosshjälmskivling.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: myrhätting · trådkärrhätting · vitmosshjälmskivling.
Zuordnung der Quelle: Galerina paludosa.
FinnischSuonääpikkä
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: suonääpikkä.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: suonääpikkä.
Zuordnung der Quelle: Galerina paludosa.
PolnischHełmówka błotna
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Hełmówka błotna.
TschechischČepičatka močálová
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: čepičatka močálová.
SlowenischMočvirska kučmica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: močvirska kučmica.
UngarischLápi sisakgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: lápi sisakgomba.
RussischГалерина болотная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Галерина болотная.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Galerina paludosa
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Kühner
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Kühner · Namensdatensatz 253783
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus paludosus Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 209 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 16 |
| Jun | 23 |
| Jul | 33 |
| Aug | 41 |
| Sep | 33 |
| Okt | 12 |
| Nov | 5 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 10 |
| Österreich | 56 |
| Schweiz | 79 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 19 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 157 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 72 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 52 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 15 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 9 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 2 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 5 · 1 Datensatz
Kudławiec B, Domian G, Kujawa A, Lożek M, Stasińska M, Pawłowska J (2025). Mycological Reports. Part 5. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/8v7wcn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Hygrophaner gebuckelter Hut mit weißen Velumresten, braun reifende Lamellen, weiße Ringzone und Mehlgeruch bestätigt. Sphagnum-Bindung und nasse Standorte direkt belegt; Frühjahr weiterhin aus nordischem Schlüssel. Sporenplage bestätigt, kleiner Porusbereich und vollständiger Messbereich nicht aus dieser Passage freigegeben.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Fred Kränzlin · Nr. 419, gedruckte S. 320; PDF-S. 319. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Galerina paludosa · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Galerina
- Speisewert von Pilzen · Galerina paludosa
- Phylogenetic analysis of the distribution of deadly amatoxins among the little brown mushrooms of the genus Galerina
- Rote-Liste-Zentrum · Galerina paludosa
- Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Seite: PDF-S. 319
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich