Eichenwirrling
Daedalea quercina
Quellen zum Speisewert
Wegen zäher bis korkiger Konsistenz als ungenießbar eingeordnet. Diese Speisewert-Angabe ist für sich genommen kein Nachweis einer Giftwirkung.
Korkfarbene Konsolen mit einem groben Labyrinth auf der Unterseite. Die dicken Wände der Fruchtschicht und der häufige Bezug zu Eichenholz unterscheiden den Eichenwirrling von dünnfleischigen Blättlingen und Trameten.

Mehrere dicke, braune Konsolen wachsen seitlich an einem bemoosten Baumstumpf; an den Unterseiten sind längliche Öffnungen erkennbar.
Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung.
Norbert Nagel / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Die nahe Unteransicht zeigt dicke Trennwände und längliche, miteinander verbundene Öffnungen unter einer kräftigen Konsole.
Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung. Andere Aufnahme desselben Fundortes und Tages wie das Habitusfoto.
Norbert Nagel / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut / Konsole
Korkbraune bis graubraune, dicke ; häufig 6–20 cm breit, oberseits uneben und schwach gezont.
- Fruchtschicht
Grobe, labyrinthartig verbundene Gänge mit auffallend dicken, zähen Wänden.
- Ansatz am Holz
Breit und stiellos am Holz befestigt.
- Fleisch
Korkfarben, fest und zäh; Porenschicht tief in den Fruchtkörper reichend.
- Sporenpulver
Weiß; glatte, längliche Sporen.
Das Labyrinth im Maßstab zeigen
Unterseite und Seitenprofil mit Größenmaßstab aufnehmen. Der Vergleich lebt von der Dicke der Wände und der ganzen Konsole, nicht allein vom Muster.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · daedalea quercina
Pat O’Reilly · Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Vorwiegend an totem Eichenholz, auch an bearbeitetem Holz; seltener an anderen Laubhölzern.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni und August bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 · First Nature · daedalea quercina
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Birkenblättling besitzt deutlich dünnere, radial ausgerichtete Lamellen und meist einen stärker filzigen Hut. Beim Eichenwirrling dominieren grobe, dickwandige Labyrinthgänge und korkbraunes Fleisch.
Die Rötende Tramete ist meist dünnfleischiger und hat kleinere, schlitzartige bis labyrinthartige Öffnungen. Ihre frische Unterseite kann auf Druck röten; die groben Stege des Eichenwirrlings sind kräftiger.
Der Eichenwirrling besitzt grobe dickwandige Labyrinthgänge und wächst vorwiegend an Eiche. Der Zaunblättling zeigt feinere radiale lamellenartige Gänge und einen Schwerpunkt an Nadelholz. Seltene abweichende Substrate machen die Holzart allein nicht entscheidend.
Großporige Tramete: Dünner, meist flächiger Porling mit kleinen abstehenden Hutkanten und grob labyrinthartigen Poren.
Eichenwirrling: Viel dickere, korkige Konsolen und gröberes Labyrinth.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Dicke Stege statt dünner Blätter
Die Fruchtschicht verbindet längliche Öffnungen zu einem unregelmäßigen Labyrinth. Ihre kräftigen, lederig-korkigen Stege unterscheiden sich von den dünneren Lamellen des Birkenblättlings. Ein schräges Detailfoto zeigt zugleich Wandstärke und Tiefe.
Quellen
Fundkorb · daedalea quercina
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nicht auf lebende Eichen beschränkt
Auch Zaunpfähle, Bänke und anderes verarbeitetes Eichenholz können besiedelt werden. In schmalen Rissen entstehen mitunter nur leistenartige Fruchtkörper. Die klassische breite Konsole ist deshalb nicht die einzige Wuchsform.
Quellen
Fundkorb · daedalea quercina
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein langlebiger Fruchtkörper
Jahn beschreibt mehrjähriges Wachstum, bei dem die Röhren ohne scharfe Schichtgrenze länger werden. Sichtbare Schichten sind daher kein zuverlässiger Jahreszähler.
Quellen
Mitteleuropäische Porlinge · Daedalea-quercina
Hermann Jahn (1963) · Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143; Artabschnitt S. 67 im Volltext gelesen. Historische Namensfassung und regionale Beobachtungen ausdrücklich zeitgebunden; keine aktuelle Verbreitungsaussage. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporen ergänzen die makroskopische Diagnose
Beschrieben sind glatte, elliptische Sporen von 5–7 × 2–4 µm. Das weiße Sporenpulver trennt viele Porlinge nicht voneinander; wichtiger bleiben Bau der Fruchtschicht, Konsistenz und Substrat.
Quellen
First Nature · daedalea quercina
Pat O’Reilly · Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Daedalea quercina
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschEichenwirrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischOak Mazegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischDoolhofzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischLenzite du chêneDédalée du chêne
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischPolíporo de roble
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Daedalea quercina L. ex Fr..
DänischEge-Labyrintsvamp
Namensbeleg
Naturbasen · Danmarks nationale Artsportal · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischEikemusling
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
PolnischGmatwek dębowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischSíťkovec dubový
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischHrastova labirintnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Daedalea quercina, hrastova labirintnica
KroatischHrastova raznocijevka
Namensbeleg
CROmushrooms · Daedalea quercina · Abgerufen: 06.10.2026
HRASTOVA RAZNOCIJEVKA / Daedalea quercina (L.) Pers.
UngarischLabirintustaplóLabirinttapló
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 10: Daedalea quercina | labirintustapló (labirinttapló)
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Daedalea quercina
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (L.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (L.) Pers. · Namensdatensatz 246294
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus quercinus L.
Sp. pl. 2: 1176 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 333 (1821)
- Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
- Dort als Synonym von Fomitopsis quercina (L.) Spirin & Miettinen geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 844953
- Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Fomitopsis quercina (L.) Spirin & Miettinen (Record 844953).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 50 |
| Feb | 52 |
| Mär | 45 |
| Apr | 41 |
| Mai | 48 |
| Jun | 83 |
| Jul | 48 |
| Aug | 58 |
| Sep | 80 |
| Okt | 110 |
| Nov | 60 |
| Dez | 46 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 411 |
| Österreich | 307 |
| Schweiz | 0 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 40 Meldungen unter CC0 1.0, 681 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 374 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 293 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 38 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 13 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Konsolen, labyrinthische dickwandige Fruchtschicht, breiter Holzansatz und korkige Trama bestätigt. Sporenpulverfarbe nicht mit der bloßen Angabe hyaliner Einzelsporen verwechselt; Sporenfeld bleibt offen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 383, gedruckte S. 304; PDF-S. 303. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Daedalea quercina · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · daedalea quercina
- Fundkorb · daedalea quercina
- Mitteleuropäische Porlinge · Daedalea-quercina
- First Nature · daedaleopsis confragosa
- Pilze am Ammersee · Lenzites betulina
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Gloeophyllum sepiarium - trámovka plotní - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 592
- Česká mykologická společnost · Datronia mollis
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 506, 507
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 303
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich