Zaunblättling
Gloeophyllum sepiarium
Quellen zum Speisewert
In den ausgewerteten Artbeschreibungen ohne üblichen Speisewert. Zähigkeit, Bitterkeit oder geringe kulinarische Eignung sind von einem analytischen Giftstoffnachweis zu unterscheiden.
Ein zäher rostbrauner Holzpilz mit zonierter, borstiger Oberseite und lamellenartig verlängerten Poren. Er wächst auch an verbautem Holz. Seine Unterseite zeigt, warum ein lamellenähnlicher Bau nicht automatisch zu den gewöhnlichen Blätterpilzen führt.

Braune, überlappende Fruchtkörper und eine umgedrehte Unterseite; Aufnahme aus Erbach-Ringingen, Deutschland.
Die Artzuordnung wurde aus der verlinkten Bildquelle übernommen; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Sichtprüfung dient nur der Auswahl einer verständlichen Ansicht und bestätigt keine Artbestimmung.
Holger Krisp, „Zaun-Blättling Gloeophyllum sepiarium.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY 4.0. · CC BY 4.0 · Original

Nahansicht der unregelmäßig verlängerten, teils verzweigten Unterseitenstruktur an Holz; Aufnahme aus Commanster, Belgien.
Die Artzuordnung wurde aus der verlinkten Bildquelle übernommen; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Sichtprüfung dient nur der Auswahl einer verständlichen Ansicht und bestätigt keine Artbestimmung. Das verfügbare Original ist nur 640 Pixel breit und wurde nicht hochskaliert. Die Quelle vermerkt eine überprüfte Bestimmung; deren Methode wurde hier nicht unabhängig nachvollzogen.
James Lindsey at Ecology of Commanster, „Gloeophyllum sepiarium - 20070610-02.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 2–12 cm breite, flache bis Hüte, gezont und filzig-borstig.
- Unterseite
Braune, verzweigte lamellenartige Gänge, zum Rand oft dichter; junge Zuwachskante gelblich bis orange.
- Stiel & Basis
Kein eigentlicher Stiel; seitlich oder breit am Holz angewachsen.
- Fleisch
Korkig-zäh und braun; trockene ältere Fruchtkörper sehr hart.
- Sporenpulver
Weiß; glatte längliche Sporen, etwa 8–13 × 3–5 µm.
Die Unterseite nahe dem wachsenden Rand vergleichen
Lamellenartige Gänge verzweigen sich. Ihre Dichte hängt vom betrachteten Bereich ab; eine Messstelle mitten im alten Fruchtkörper ist nicht direkt mit dem Rand vergleichbar.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Gloeophyllum sepiarium - trámovka plotní - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. An totem Nadelholz, häufig auch an exponierten Brettern, Zäunen und Geländern; Braunfäuleerreger.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 · Gloeophyllum sepiarium - trámovka plotní - myko.cz
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Eichenwirrling besitzt grobe dickwandige Labyrinthgänge und wächst vorwiegend an Eiche. Der Zaunblättling zeigt feinere radiale lamellenartige Gänge und einen Schwerpunkt an Nadelholz. Seltene abweichende Substrate machen die Holzart allein nicht entscheidend.
Kleinere weißlich behaarte Hüte mit längs gespalten wirkenden Lamellenschneiden statt der braunen verzweigten Gänge.
Der Tannen-Blättling hat gröber und weiter stehende lamellenartige Gänge. Beim Zaunblättling sind die Unterseitenstrukturen dichter, junge Ränder eher gelb-orange. Alter und Verwachsungen können den Vergleich erschweren.
Fenchelporling: Dickwulstige braune Konsolen mit gelblichem Zuwachs und auffälligem Fenchel- oder Anisduft.
Zaunblättling: Unterseite stärker lamellen- bis labyrinthisch aufgebaut.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zählen verlangt eine vergleichbare Stelle
Beim Zaunblättling sind etwa 15 bis über 20 Lamellenzüge je Zentimeter Hutrand beschrieben, beim gröberen Tannenblättling etwa 8–12. Weil sich die Züge verzweigen, ist der genannte Messort Teil des Merkmals.
Quellen
Gloeophyllum sepiarium (Zaunblättling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warum auch ein Zaun zum Lebensraum wird
Verarbeitetes Nadelholz kann dem Pilz als Substrat dienen. Dazu gehören Bretter, Geländer und Holzbänke. Ein Fund an einem Bauwerk ist damit ökologisch erklärbar; er erlaubt für sich allein keine Aussage über dessen gesamte Tragfähigkeit.
Quellen
Gloeophyllum sepiarium (Zaunblättling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Temperaturversuche untersuchten Myzel, nicht Fruchtkörper
Fukasawa verglich 36 japanische Holzpilzisolate in Kultur. Zwei G.-sepiarium-Isolate wuchsen noch bei 40 °C. Diese Beobachtung betrifft ausgewählte Stämme und Versuchsbedingungen; sie definiert weder eine europäische Fruchtungstemperatur noch einen sicheren Grenzwert für Holzschäden.
Quellen
Temperature effects on hyphal growth of wood-decay basidiomycetes isolated from Pinus densiflora deadwood
Yu Fukasawa (2018) · Mycoscience 59: 259–262. DOI 10.1016/j.myc.2018.02.006. Abstract, Versuchsaufbau und Ergebnisse gelesen: 36 japanische Isolate aus 17 Arten. Kulturwachstum nicht mit europäischen Fruchtungstemperaturen gleichgesetzt. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Braunfäule ist eine Abbauweise
Die Art wird als Braunfäuleerreger beschrieben. Das braun und brüchig zurückbleibende Holz ist Teil dieses Abbauprozesses. Die rostbraune Hutfarbe und die Fäulebezeichnung sind dennoch zwei verschiedene Beobachtungsebenen.
Quellen
Gloeophyllum sepiarium - trámovka plotní - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Gloeophyllum sepiarium (Zaunblättling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sichtbarer Fruchtkörper und frischer Zuwachs sind nicht dasselbe
Die zähen Fruchtkörper können ein bis zwei Jahre bestehen bleiben. Am selben Holz sind deshalb gleichzeitig alte, ausgereifte und frisch wachsende Exemplare möglich. Die baden-württembergische Monografie beschreibt neue Fruchtkörper je nach Witterung vom Sommer bis in den Winter. Ein Funddatum im Frühjahr belegt somit nicht automatisch, dass der Fruchtkörper gerade erst entstanden ist.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 527, 528. Regionale Angaben zur Lebensdauer und Neubildung paraphrasiert; keine starre europaweite Fruchtungsgrenze abgeleitet. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Gloeophyllum sepiarium
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschZaunblättling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischConifer Mazegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischGeelbruine plaatjeshoutzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischLenzite des clôtures
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischYesquero de las cercas
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischFyrre-korkhatKorkhat, fyrre-
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischVedmusling
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischVedmussling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischAidaskääpä
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischNiszczyca płotowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischTrámovka plotní
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischSivorjava tramovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Gloeophyllum sepiarium, sivorjava tramovka
KroatischOgradna lisnatica
Namensbeleg
CROmushrooms · Gloeophyllum sepiarium · Abgerufen: 06.10.2026
OGRADNA LISNATICA / Gloeophyllum sepiarium (Wulfen) P.Karst.
UngarischCifra lemezestapló
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 13: Gloeophyllum sepiarium | cifra lemezestapló
RussischЗаборный грибТрутовик заборный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch深褐褶菌Sinngemäß: Dunkelbrauner Lamellenpilz 褐褶菌Sinngemäß: Braunlamellenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
深褐褶菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
褐褶菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischキカイガラタケSinngemäß: Gelber Muschelschalenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
キカイガラタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Gloeophyllum sepiarium
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Wulfen : Fr.) P. Karst.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Wulfen) P. Karst. · Namensdatensatz 356810
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus sepiarius Wulfen
Collnea bot. 1(2): 339 (1787) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 333 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 68 |
| Feb | 78 |
| Mär | 88 |
| Apr | 95 |
| Mai | 83 |
| Jun | 111 |
| Jul | 101 |
| Aug | 216 |
| Sep | 232 |
| Okt | 230 |
| Nov | 139 |
| Dez | 87 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 411 |
| Österreich | 412 |
| Schweiz | 679 |
| Tschechien | 16 |
| Polen | 5 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 76 Meldungen unter CC0 1.0, 1.452 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 623 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 360 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 348 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 164 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 17 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 11 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 3 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: 15–20 Lamellenzüge je Zentimeter Hutrand bestätigen die bisherige Zählmethode. Buchsporen 7–10 × 2,7–3,5 µm deutlich enger als bestehende 8–13 × 3–5 µm; Herkunft ausdrücklich erhalten. Seltenes Laubholz im Buch zugelassen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 592; C1–2, dort Fomitopsis quercina · Gedruckte S. 594; C33–35 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Gloeophyllum sepiarium · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Gloeophyllum sepiarium - trámovka plotní - myko.cz
- Gloeophyllum sepiarium (Zaunblättling) – Fundkorb
- Temperature effects on hyphal growth of wood-decay basidiomycetes isolated from Pinus densiflora deadwood
- First Nature · daedalea quercina
- First Nature · Schizophyllum commune
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 592
- Gloeophyllum odoratum · Myko atlas
- Gloeophyllum odoratum · Fundkorb
- Gloeophyllum abietinum · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 527, 528
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Gloeophyllum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Gloeophyllum