MitteleuropaDE
Crepidotaceae · Lamellen

Geriefter Krüppelfuß

Crepidotus applanatus

SpeisewertSpeisewert nicht gesichertKeine Verzehrfreigabe
Quellen zum Speisewert

Die ausgewerteten Beschreibungen dienen dem Merkmalsvergleich. Eine belastbare Speisewertbewertung ist für dieses Porträt nicht erarbeitet; daraus folgt weder Essbarkeit noch Giftigkeit.

Mehrere weiße, seitlich ansitzende Fächer an einem dunklen, morschen Stamm.

Quellenbestimmung; keine eigene Beleguntersuchung oder mikroskopische Bestätigung. Foto aus GB; kein Nachweis eines mitteleuropäischen Vorkommens. Die sichtbaren Merkmale reichen allein nicht zur sicheren Artabgrenzung.

Foto: Richard Shirky · CC BY 4.0 · Original

Kleine helle Fächer sitzen seitlich am Holz; feucht kann ihr Rand durchscheinend gerieft sein. Mit der Sporenreife werden die Lamellen braun. Für die genaue Art braucht es meist Mikroskopie.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 5–50 mm breit, spatelförmig, fächerförmig bis fast rund. Weißlich bis cremefarben, glatt und : Feuchte und trockene Hüte können deutlich verschieden aussehen. Der Rand ist vor allem feucht durchscheinend gestreift.

Unterseite

Die bleiben zunächst hell, später werden sie zimt- bis tabakbraun. Ihre Schneiden sind glatt; die Reifefarbe ist für die Einordnung in die Stummelfüßchen hilfreich.

Stiel & Basis

Meist fehlt ein ausgebildeter Stiel. Die Ansatzstelle liegt seitlich oder etwas auf der Hutoberseite; gelegentlich bleibt ein kurzer, weißlich-filziger Stielrest.

Fleisch

Dünn, hell und frisch wässrig. Eine gelatinöse, abziehbare Hutdeckschicht wie beim Gallertfleischigen Stummelfüßchen gehört nicht zu diesem Artkonzept.

Sporenpulver

Der Schlüssel 2026 nennt annähernd kugelige, warzige Sporen von 5–5,5(–7) µm. Senn-Irlet beschreibt für die typische Varietät 4,5–7 × 4,5–6,5 µm sowie breit keulige bis kopfige Schneidenzystiden. vorhanden.

Feuchte verändert den Hut

Hinweis zur Beobachtung

Die durchscheinende Randstreifung lässt bei Trockenheit nach. Halte den Feuchtezustand zusammen mit einer Unterseitenaufnahme fest.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias G. Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Druckseiten 66, 67; PDF-Seiten 67, 68: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026

The genus Crepidotus (Fr.) Staude in Europe
Beatrice Senn-Irlet (1995) · Persoonia 16(1), S. 38–40: C. applanatus var. applanatus · eingesehen 29.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Crepidotus applanatus
Rote-Liste-Zentrum / Dämmrich et al. (2016) · Deutscher Name in der Detailansicht: Geriefter Krüppelfuß. · eingesehen 29.10.2026

GBIF Backbone · Crepidotus applanatus
GBIF Secretariat · Strikter Namensabgleich, EXACT. Backbone-Zuordnung ist kein Beleg für die Bestimmung eines fotografierten Fundes. · eingesehen 29.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. Morsches Laubholz. Vorwiegend an morschen Stämmen und Stümpfen von Laubbäumen. Die europäische Revision nennt etwa Buche, Ahorn und Esche; für ähnliche Funde an Nadelholz ist die Abgrenzung besonders sorgfältig zu prüfen.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Ahorne
  • Buchen
  • Eschen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) · The genus Crepidotus (Fr.) Staude in Europe

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Feuchte verändert den Hut

Die durchscheinende Randstreifung lässt bei Trockenheit nach. Halte den Feuchtezustand zusammen mit einer Unterseitenaufnahme fest.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias G. Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Druckseiten 66, 67; PDF-Seiten 67, 68: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026

The genus Crepidotus (Fr.) Staude in Europe
Beatrice Senn-Irlet (1995) · Persoonia 16(1), S. 38–40: C. applanatus var. applanatus · eingesehen 29.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein schwieriger Artkomplex

Ältere und neuere Schlüssel grenzen einzelne Formen unterschiedlich ab. Dieses Porträt folgt für die aktuelle Trennung dem Schlüssel von 2026; die Revision liefert ergänzende europäische Belege.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias G. Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Druckseiten 66, 67; PDF-Seiten 67, 68: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026

The genus Crepidotus (Fr.) Staude in Europe
Beatrice Senn-Irlet (1995) · Persoonia 16(1), S. 38–40: C. applanatus var. applanatus · eingesehen 29.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Crepidotus applanatus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGeriefter Krüppelfuß

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Crepidotus applanatus · Abgerufen: 29.10.2026

Deutscher Name in der Detailansicht: Geriefter Krüppelfuß.

Hier belegt: Geriefter Krüppelfuß.

EnglischFlat Oysterling

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NiederländischGestreept oorzwammetje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

FranzösischCrépidote applani

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

DänischTvefarvet muslingesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NorwegischGlatt muslingsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Sprachform: Bokmål.

FinnischViiruruostevinokas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Schwedisch
  • Polnisch
8 weitereWeniger anzeigen
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

336GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan4
Feb1
Mär2
Apr1
Mai6
Jun34
Jul29
Aug54
Sep72
Okt104
Nov26
Dez3
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland21
Österreich62
Schweiz245
Tschechien1
Polen4
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 10 Meldungen unter CC0 1.0, 326 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 244 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 52 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 12 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 7 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 7 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 4 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 3 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 29.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Abweichende Messreihen und regionale Angaben bleiben getrennt; Quellenbestimmung der Fotos wird nicht als eigene Mikroskopie ausgegeben. Fundkurve noch nicht konzeptgeprüft.

Umfang: Originalbeschreibungen und Fachschlüssel gelesen; Herkunft, Lizenzmetadaten und sichtbarer Bildinhalt getrennt geprüft. Deutscher Name mit Quellenbeleg. Keine unabhängige Fachfreigabe.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias G. Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Druckseiten 66, 67; PDF-Seiten 67, 68: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026

The genus Crepidotus (Fr.) Staude in Europe
Beatrice Senn-Irlet (1995) · Persoonia 16(1), S. 38–40: C. applanatus var. applanatus · eingesehen 29.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Crepidotus applanatus
Rote-Liste-Zentrum / Dämmrich et al. (2016) · Deutscher Name in der Detailansicht: Geriefter Krüppelfuß. · eingesehen 29.10.2026

GBIF Backbone · Crepidotus applanatus
GBIF Secretariat · Strikter Namensabgleich, EXACT. Backbone-Zuordnung ist kein Beleg für die Bestimmung eines fotografierten Fundes. · eingesehen 29.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Crepidotus applanatus · abgeglichen am 29.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias G. Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Fachliteratur · Merkmale und Abgrenzung · Eingesehen 29.10.2026

    Herangezogen: Druckseiten 66, 67; PDF-Seiten 67, 68: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis

  2. The genus Crepidotus (Fr.) Staude in Europe
    Bibliografie

    Beatrice Senn-Irlet (1995)

    Fachliteratur · ausgewertete Beschreibung · Eingesehen 29.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 16(1), S. 38–40: C. applanatus var. applanatus

  3. Rote-Liste-Zentrum · Crepidotus applanatus
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / Dämmrich et al. (2016)

    Deutscher Namensbeleg · Eingesehen 29.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Name in der Detailansicht: Geriefter Krüppelfuß

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Crepidotus applanatus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomischer Backbone · Eingesehen 29.10.2026

    Herangezogen: Strikter Namensabgleich, EXACT. Backbone-Zuordnung ist kein Beleg für die Bestimmung eines fotografierten Fundes

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fächer am Holz
    Foto: Richard Shirky · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; EXIF-Ausrichtung berücksichtigt, proportional auf höchstens 1920 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Keine Retusche oder künstliche Querformat-Beschneidung.

    Hüte in Aufsicht
    Foto: Richard Shirky · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; EXIF-Ausrichtung berücksichtigt, proportional auf höchstens 1920 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Keine Retusche oder künstliche Querformat-Beschneidung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCrepidotus applanatus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 29.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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