Rotschuppiger Dickfuß
Cortinarius spilomeus
Ungenießbar ohne Speisewert; weder in der DGfM-Positivliste noch in der ÖMG-Liste als Speisepilz geführt. Nicht zum Verzehr sammeln.
Quellen zum Speisewert
Weder in der DGfM-Positivliste noch in der ÖMG-Liste als Speisepilz geführt und ohne Speisewert. Wegen Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Arten nicht sammeln. Anders als der Reifpilz (Cortinarius caperatus) in der DGfM-Positivliste sind viele Schleierlinge ungenießbar oder giftig.
Rotschuppiger Dickfuß ist ein mykorrhizapilz mit charakteristischem Standort (laub- und nadelwälder). Im Gelände erfordert die sichere Trennung von Rotschuppiger Raukopf den genauen Blick auf Fruchtschicht, Stiel und Sporenmaße.

Fruchtkörper von Cortinarius spilomeus am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Detailansicht von Cortinarius spilomeus (Rotschuppiger Dickfuß) mit Blick auf Stiel, Hutrand und Fruchtschicht.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Aufsicht auf die Hutoberfläche und Farbzonierung von Cortinarius spilomeus (Rotschuppiger Dickfuß) am Fundort.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Typische Wuchsform und Substratbindung von Cortinarius spilomeus (Rotschuppiger Dickfuß) im natürlichen Lebensraum.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
20–60 mm breit, jung halbkugelig, dann gewölbt mit stumpfem , schwach , graubraun bis ocker- oder ledergrau, silbrig-seidig glänzend.
- Unterseite
Jung blass violettlichgrau bis tonbraun, später zimt- bis rostbraun, , mäßig gedrängt.
- Stiel & Basis
50–100 × 3–8 (–12) mm, zylindrisch bis leicht keulig, weißlich bis blass grauviolett, auf der unteren Hälfte charakteristisch mit kleinen, ohne .
- Fleisch
Blass bräunlich bis graulich, in der Stielspitze jung violettlich; Geruch schwach bis unauffällig, Geschmack mild.
- Sporenpulver
rostbraun; Sporen 6,5–8 × 5–6 µm (Quotient = 1,3–1,6), breit elliptisch bis fast kugelig, mäßig warzig ornamentiert.
Bestimmung im Merkmalsverbund sichern
Am Fundort auf Substrat und Begleitbäume achten sowie Hutoberfläche, Fruchtschicht und Stielbasis in verschiedenen Altersstadien dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 731. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 519. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 520. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 188. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 292. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 293. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Unterseite
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Stiel & Basis
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Fleisch
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Sporenpulver
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Bei Fichten, seltener Kiefern. Ektomykorrhizapilz in Nadel- und Mischwäldern, vor allem bei Fichte (Picea abies), seltener bei Kiefer (Pinus), Lärche (Larix) oder Birke (Betula), auf frischen bis feuchten.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birkenseltener
- Fichten
- Kiefernseltener
- Lärchenseltener
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Deutlich größer und kräftiger, mit zusammenhängenden zinnoberroten Gürtelbändern am Stiel und länglichen Sporen (8,5–11 × 5,5–6,5 µm) unter Birken.
Quellen
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Weitere ähnliche Arten
Besitzt auch auf der Hutoberfläche dichte zinnober- bis kupferrote Schuppen und gilbt im Fleisch sowie an Druckstellen stark chromgelb.
Quellen
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände
Für die makroskopische Ansprache im Gelände sind die Ausprägung des Hutes, die Färbung der Fruchtschicht im Reifeverlauf sowie die Beschaffenheit des Stiels entscheidend. Erst das Zusammenspiel dieser Merkmale erlaubt eine zuverlässige Abgrenzung gegenüber Rotschuppiger Raukopf.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 731. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 519. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 520. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 188. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 292. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 293. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopische Absicherung
Zur sicheren mikroskopischen Bestimmung dienen neben der Sporenform und dem Sporenornament vor allem die Elemente der Fruchtschicht und Huthaut: Keine differenzierten Zystiden; Lamellenschneide mit keuligen sterilen Elementen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 731. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 519. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 520. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 188. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 292. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 293. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standort, Ökologie und Verbreitung
Ökologisch und biogeografisch zeigt die Art ein klares Profil: In Nordeuropa häufig, in Mitteleuropa vor allem in den Mittelgebirgen und im Alpenraum zerstreut verbreitet; in Deutschland in der Roten Liste als gefährdet geführt.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 731. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 519. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 520. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 188. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 292. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 293. · eingesehen 01.11.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius spilomeus (Rotschuppiger Dickfuß)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Cortinarius spilomeus (Rotschuppiger Dickfuß), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 01.11.2026
GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius spilomeus (usageKey 9174514)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius spilomeus (usageKey 9174514). · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cortinarius spilomeus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRotschuppiger DickfußKupferschuppiger DickfußRotschuppiger GürtelfußEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Großpilze Deutschlands (2016) · Abgerufen: 01.11.2026
Artsteckbrief Cortinarius spilomeus (Rotschuppiger Dickfuß), Rote Liste Großpilze Deutschlands.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
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- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 18 |
| Sep | 120 |
| Okt | 66 |
| Nov | 11 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 4 |
| Österreich | 55 |
| Schweiz | 155 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 214 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 146 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 51 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 3 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 01.11.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Aus den angegebenen Quellen zusammengestellt; keine unabhängige Fachfreigabe.
Umfang: Artmerkmale, Lebensraum, Verwechslungen und Speisewert nach den angegebenen Quellen.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 731)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 731. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 519)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 519. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 520)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 520. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 188)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 188. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 292)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 292. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 293)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 293. · eingesehen 01.11.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius spilomeus (Rotschuppiger Dickfuß)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Cortinarius spilomeus (Rotschuppiger Dickfuß), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 01.11.2026
GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius spilomeus (usageKey 9174514)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius spilomeus (usageKey 9174514). · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cortinarius spilomeus · abgeglichen am 01.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seite: S. 731
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seiten: S. 519 · S. 520
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5
Seiten: S. 188 · S. 292 · S. 293
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius spilomeus (Rotschuppiger Dickfuß)
- GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius spilomeus (usageKey 9174514)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cortinarius