MitteleuropaDE

Heide-Schleimfuß

Cortinarius mucosus

SpeisewertSpeisewert umstritten

Teilweise als essbar geführt, wegen schwieriger Abgrenzung der Schleierlinge jedoch keine unstrittige Speisepilz-Einstufung.

Quellen zum Speisewert

Mehrere glänzend braune Hüte und ein umgelegter Fruchtkörper mit hellem Stiel.

Dunkle Aufnahme; Stieloberfläche und Schleimigkeit nur eingeschränkt beurteilbar. Quelle: Kalifornien, USA. Artzuordnung aus der Quelle übernommen; nicht unabhängig verifiziert.

Foto: Nathan Wilson (nathan) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein orangebrauner Schleierling mit schleimigem Hut und Stiel, besonders in nährstoffarmen Kiefernwäldern. Der weißliche Stiel und die länglichen Sporen helfen bei der Abgrenzung anderer Schleimfüße.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 4–10 cm breit, orange- bis siennabraun, zur Mitte dunkler, bei Nässe stark schleimig. Jung gewölbt, später ausgebreitet.

Unterseite

zunächst graulich bis ockerlich, später rostbraun, am Stiel . Die junge verdeckt zeitweise die Unterseite.

Stiel & Basis

Stiel etwa 5–12 × 1–2,5 cm, überwiegend weißlich, im unteren Bereich schleimig. Sporen und eintrocknende können später bräunliche Zonen bilden.

Fleisch

Helles Fleisch ohne auffälligen Geruch. Eine violette Stielspitze ist nicht typisch; einzelne Farbtöne und Alterszustände sind dennoch nicht isoliert zu werten.

Sporenpulver

Warzige, länglich mandel- bis zitronenförmige Sporen etwa 11,5–14 × 5,5–7(7,5) µm; rostbraunes . Deutlich länglicher als beim Blaublättrigen Schleimfuß.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Schleim an Hut und Stiel, weißlicher Stiel, Kiefer und längliche warzige Sporen gemeinsam prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Cortinarius mucosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Cortinarius mucosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 674. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Saure, oft sandige Kiefernwälder. Mykorrhiza mit Kiefern auf nährstoffarmen, sauren Böden, auch in trockenen flechtenreichen Beständen. Fruchtkörper vor allem im Spätsommer und Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Cortinarius mucosus · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Natternstieliger Schleimfuß

Cortinarius trivialis

Nicht zum Verzehr empfohlen

Natternstieliger Schleimfuß: Stark schleimiger Schleierling mit auffälligen, gürtelartigen Zonen am Stiel.

Heide-Schleimfuß: Ähnlich schleimig, aber ohne die typische stark gegürtelte Stielzeichnung.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Schleim gehört an beide Flächen

Bei Schleimfüßen ist auch der Stiel mit einer schleimigen Hülle überzogen. Nach Trockenheit kann sie nur noch als glänzende oder gegürtelte Zone erkennbar sein.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Cortinarius mucosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 674. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Cortinarius mucosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Cortina ist kein dauerhafter Ring

Das spinnwebige Teilvelum zerfällt. Später bleibt häufig eine rostbraun bestäubte Zone; sie ist nicht mit dem häutigen Ring eines Champignons gleichzusetzen.

Quellen

Cortinarius mucosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kiefer statt beliebiger Nadelwald

Der hier verwendete Schlüssel und die mitteleuropäische Beschreibung betonen Kiefern. Pauschale Fichten- oder Birkenangaben aus anderen Darstellungen werden nicht ungeprüft übernommen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Cortinarius mucosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 674. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Cortinarius mucosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Giftigkeit nicht aus der Gattung ableiten

Schleierlinge umfassen sehr unterschiedliche Arten. Daraus folgt weder, dass diese Art Orellanin enthält, noch dass ihre schwierige Abgrenzung kulinarisch unproblematisch wäre.

Quellen

Cortinarius mucosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius mucosus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschHeide-SchleimfußBrotpilz

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischOrange Webcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischSlijmige gordijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischCortinario viscosoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Fungipedia · Cortinarius mucosus · Abgerufen: 06.10.2026

Cortinarius mucosus | Cortinario viscoso.

DänischKastaniebrun slørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischSleipslørsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischHedspindlingVitfotad slemspindelskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischNummilimaseitikki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischSluzava koprenka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Cortinarius mucosus, sluzava koprenka

KroatischMukozna koprenka

Namensbeleg

CROmushrooms · Cortinarius mucosus · Abgerufen: 06.10.2026

MUKOZNA KOPRENKA / Cortinarius mucosus (Bull.) J.Kickx f.

UngarischFehértönkű pókhálósgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 8: Cortinarius mucosus | fehértönkű pókhálósgomba

JapanischアブラシメジモドキSinngemäß: Öl-Shimeji-Doppelgänger

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アブラシメジモドキ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cortinarius mucosus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull. : Fr.) Cooke
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) E. Berger · Namensdatensatz 179061
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus mucosus Bull.
Herb. Fr. 12: pl. 549 (1792) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 248 (1821)
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Bull. : Fr.) Cooke“, Index Fungorum „(Bull.) E. Berger“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

58GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug4
Sep18
Okt27
Nov9
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland43
Österreich9
Schweiz4
Tschechien1
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 55 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 40 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 8 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 5 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Schleim an Hut und Stiel, weißlicher Stiel, Kiefer und längliche warzige Sporen gemeinsam prüfen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Cortinarius mucosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Cortinarius mucosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 674. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Cortinarius mucosus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Cortinarius mucosus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Cortinarius mucosus

    Seiten: S. 674 · S. 676

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Cortinarius mucosus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachbeschreibung · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Einordnung gelesen; britische Häufigkeit nicht auf Mitteleuropa übertragen. Abweichende Baumangaben nicht übernommen

  4. Cortinarius delibutus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  5. Česká mykologická společnost · Cortinarius trivialis
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · Cortinarius trivialis
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 63, 64

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich von Feldmerkmalen, Sporenform und Standort; keine vollständige moderne Abgrenzung aller Myxacium-Arten

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Cortinarius trivialis
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hüte und Unterseite
    Foto: Nathan Wilson (nathan) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Cortina und Lamellen
    Foto: Jeff Hitchcock (JHitch) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius mucosus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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