Blaustiel-Schleimfuß
Cortinarius collinitus
In der ÖMG unter Cortinarius muscigenus mit Bezug auf C. collinitus als essbar geführt. Wegen der anspruchsvollen Abgrenzung hier ohne Speiseempfehlung.
Quellen zum Speisewert
Ein braunhütiger Schleimfuß mit jung violettlichem Stielvelum aus Fichtenwäldern. Ähnliche Arten unterscheiden sich unter anderem durch Baumbezug, Geruch und Schnallen.

Hutoberseite, Lamellen und vollständige Stiele eines europäischen Fundes.
Artzuordnung der verlinkten Bildquelle; sichtbare Ansicht geprüft, keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Historische Bildnamen können ein weiteres Artkonzept betreffen.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Glänzender rotbrauner Hut und dunkler violettlicher Stiel in der Nadelstreu.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.
(c) Vladimír Fuka, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Rostbräunliche Lamellen und Stiel aus schräger Unteransicht.
Artzuordnung der verlinkten Bildquelle; sichtbare Ansicht geprüft, keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Historische Bildnamen können ein weiteres Artkonzept betreffen.
Igor (Igor_Yevdokimov) · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 3–10 cm breit, gewölbt bis flach und manchmal breit . Ocker- bis kräftig rotbraun, feucht stark schleimig; zum Rand häufig etwas aufhellend.
- Unterseite
Junge blass grau bis cremeocker, später rostbraun; nicht typisch leuchtend violett. Breit am Stiel und etwas .
- Stiel & Basis
Kräftig zylindrisch, oft etwa 5–10 cm lang. Jung von violettlichem Schleimvelum überzogen, später verblassend und unregelmäßig gegürtelt; kein bleibender häutiger .
- Fleisch
Weißlich bis blassgelblich, im Hut vergleichsweise dünn. Geruch wenig auffällig, nicht deutlich honigartig.
- Sporenpulver
Sporen mandelförmig und grobwarzig, im nordischen Schlüssel 13–16 × 7,5–9,5 µm. an Hyphensepten trennen die Art von ähnlich aussehenden schnallenlosen Schleimfüßen.
Auch den Stiel auf Schleim prüfen
Hut und Stiel können stark schleimig sein. Abgetrocknete Fruchtkörper lassen diese Eigenschaft nur noch schwach erkennen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 230, PDF-S. 229, Art Nr. 283. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 171: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza mit Fichten. Nährstoffarme Fichtenwälder und fichtenhaltige Mischbestände. Mykorrhiza mit Fichten in nährstoffarmen Nadelwäldern. Auch in kiefernreichen Beständen bei eingestreuten Fichten; vom Spätsommer bis Herbst, oft an moosreichen Stellen.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 5 · Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Honig-Schleimfuß
Cortinarius stillatitius
Noch kein ArtporträtHäufig deutlich honigartiger Geruch und keine Schnallen; äußerlich sehr ähnlich.
Meist markanter genatterter beziehungsweise treppenförmig gegürtelter Stiel und Bindung an Laubbäume.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Auch den Stiel auf Schleim prüfen
Hut und Stiel können stark schleimig sein. Abgetrocknete Fruchtkörper lassen diese Eigenschaft nur noch schwach erkennen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 230, PDF-S. 229, Art Nr. 283. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 171: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Den violetten Ton nicht überbewerten
Die Stielfarbe verblasst. Mehrere Schleimfüße können jung violettliche Stiele besitzen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 230, PDF-S. 229, Art Nr. 283. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 171: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schnallen lösen einen wichtigen Vergleich
Zum Honig-Schleimfuß helfen der fehlende starke Honiggeruch und vorhandene Schnallen. Beides ergänzt das äußere Erscheinungsbild.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 230, PDF-S. 229, Art Nr. 283. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 171: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cortinarius collinitus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlaustiel-Schleimkopf
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
EnglischBlue-Girdled WebcapViscous Webcap
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
NiederländischBlauwgegordelde gordijnzwam
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
FranzösischCortinaire gluant, Cortinaire collinéenCortinaire visqueux
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
DänischSpættet slørhat
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
NorwegischBlåbelteslørsopp
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBlåfläckig spindelskivlingViolettfotad slemspindlingViolettfotad spindelskivlingViolettfotad spindling
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
FinnischKangaslimaseitikki
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
TschechischPavučinec plavooranžový
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Chinesisch黏液絲膜菌Sinngemäß: Schleimiger Schleierpilz
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
黏液絲膜菌: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Slowenisch
Weniger anzeigen
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cortinarius collinitus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Sowerby) Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Sowerby) Gray · Namensdatensatz 225177
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus collinitus Sowerby
Col. fig. Engl. Fung. Mushr. 1(no. 2): tab. 9 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 248 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik2015–2025 in zehn mitteleuropäischen Ländern; Filter und Datenquellen dokumentiert. Keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung der Einzelbelege. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 14.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 5 |
| Jul | 16 |
| Aug | 54 |
| Sep | 87 |
| Okt | 23 |
| Nov | 2 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 7 |
| Österreich | 106 |
| Schweiz | 73 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 185 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 101 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 73 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 8 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: S5 Nr.283 unter C.muscigenus; FN171 zitiert exakt diese Tafel als C.collinitus. Dadurch konkrete Konzeptbrücke, keine pauschale globale Synonymsetzung. S5 feuchte saure Fichtenwälder, FN auch subxerisch/submesisch: keine ausschließliche Moorbindung. Ein brauchbares Querformatbild; zusätzliche Gesamt-/Unterseitenansicht noch offen.
Umfang: Dokumentierte Artpassagen und Vergleichsschlüssel; Bilder und Sprachdaten werden gesondert geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 230, PDF-S. 229, Art Nr. 283. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 171: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Taxonspezifische Zeile gelesen; Synonyme und Stoffgruppen nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 5
Seite: S. 230
- Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
Seite: PDF-S. 171
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cortinarius