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Orangerandiger Hautkopf

Cortinarius malicorius

SpeisewertGiftig

Orangerandiger Hautkopf (Cortinarius malicorius): Giftig – nicht zu Speisezwecken sammeln.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Spitzgebuckelter Raukopf.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Laut ÖMG-Liste als giftig geführt; Hautköpfe (Untergattung Dermocybe) sind wegen ihrer Inhaltsstoffe und tödlicher Doppelgänger anders als der Reifpilz (Cortinarius caperatus) strikt zu meiden.

Verwechslung mit giftigen Rauköpfen. Wegen der orangefarbenen Lamellen und Velumzonen besteht im sauren Nadelwald Verwechslungsgefahr mit dem tödlich giftigen Spitzgebuckelten Raukopf (Cortinarius rubellus).

Fruchtkörper von Cortinarius malicorius am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.

Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Foto: Jessica Williams · CC BY 4.0 · Original

Der Orangerandige Hautkopf ist ein Nadelwald-Hautkopf mit dunkel rot- bis olivbraunem Hut, leuchtend orangerot überfasertem Hutrand, feuerorangen jungen Lamellen und im Schnitt charakteristisch dunkel olivgrünem Fleisch.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 2–6 (–7) cm breit, kegelig-glockig bis flach mit stumpfem , trocken filzig-faserig, Mitte dunkel rot- bis olivbraun, Rand leuchtend safran- bis orangerot überfasert.

Unterseite

, gedrängt, jung intensiv leuchtend orange bis feuerorange, später rostorange bis zimtbraun.

Stiel & Basis

Stiel 3,5–7,5 cm lang, 4–10 mm dick, zylindrisch, hohl, auf goldgelbem Grund von orangeroten Velumfasern überzogen, im Alter olivbraun nachdunkelnd, ohne .

Fleisch

Fleisch dünn, im Hut und Stielinneren charakteristisch dunkel olivgrün durchgefärbt, mit KOH blutrot reagierend; Geruch schwach rettich- bis jodartig, Geschmack mild.

Sporenpulver

rostbraun; Sporen 5,5–7 × 3,5–4,5 µm, elliptisch, fein warzig ornamentiert, für einen Hautkopf auffallend klein; Cheilozystiden unauffällig.

Olivgrünes Fleisch und Hutrand prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Auf den durch Velumfasern leuchtend safran- bis orangerot gesäumten Hutrand, die intensiv feuerorangen jungen Lamellen und das im Längsschnitt dunkel olivgrüne Fleisch achten.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 669)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 669. · eingesehen 02.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 513)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 513. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 15)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 15. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 22)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 22. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Mykorrhizapilz. Saure Fichten- und Tannenwälder. Ektomykorrhizapilz auf sauren, feuchten, oft moosreichen Böden in Fichten- und Tannenwäldern (Picea abies, Abies alba); Erscheinungszeit August–November.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Spitzgebuckelter Raukopf

Cortinarius rubellus

Lebensgefährlich giftig

Tödlich giftig durch Giftwirkung! Durchgehend fuchsig-rostrot gefärbt mit gelben Nattergürteln am Stiel, entfernt stehenden zimtroten Lamellen und großen, rundlich-ellipsoiden Sporen (8,5–11 × 6,5–8 µm).

Zimt-Hautkopf

Cortinarius cinnamomeus

Giftig

Besitzt ebenfalls leuchtend orange Lamellen, hat jedoch ein zitronen- bis safrangelbes (nicht dunkel olivgrünes) Fleisch, keinen feuerorangen Velumsaum am Hutrand und größere Sporen (6,5–8,5 × 4–5 µm).

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Orangeroter Hutrand und dunkel olivgrüne Trama

Gegenüber dem Zimt-Hautkopf (Cortinarius cinnamomeus) mit gelblichem Fleisch ist Cortinarius malicorius durch den leuchtend orangerot überfaserten Hutrand und das im Hut- und Stielinneren tief olivgrün durchgefärbte Fleisch gekennzeichnet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 669)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 669. · eingesehen 02.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 513)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 513. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ungewöhnlich kleine Sporen innerhalb der Hautköpfe

Mikroskopisch ist die Art unter den europäischen Vertretern der Untergattung Dermocybe sofort an ihren auffallend kleinen, nur 5,5–7 × 3,5–4,5 µm messenden, elliptischen und fein warzigen Sporen zu erkennen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 669)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 669. · eingesehen 02.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 513)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 513. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Moosreiche, saure Fichten- und Tannenwälder

Als Ektomykorrhizapilz unter Fichte und Weißtanne wächst die Art von August bis November auf sauren, feuchten und oft moosreichen Waldböden der Mittelgebirge und des Alpenraums.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 669)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 669. · eingesehen 02.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 513)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 513. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius malicorius

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOrangerandiger HautkopfOlivfleischiger Hautkopf

Namensbeleg

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius malicorius (Orangerandiger Hautkopf) · Abgerufen: 04.11.2026

Artsteckbrief Cortinarius malicorius (Orangerandiger Hautkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands.

Hier belegt: Orangerandiger Hautkopf · Olivfleischiger Hautkopf.

EnglischSaffron-colored cortSaffron-colored webcap

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

FranzösischCortinaire à chair olive

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

DänischGrønkødet slørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

NorwegischGulkantslørsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGrönköttig spindelskivlingGrönköttig spindling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

FinnischTulihelttaseitikki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

PolnischZasłonak jabłkowaty

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.11.2026

TschechischPavučinec oranžovolupenný

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

UngarischNarancsvörös pókhálósgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

RussischПаутинник красновато-бурый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Slowenisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

214GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun4
Jul12
Aug38
Sep84
Okt61
Nov15
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland15
Österreich74
Schweiz121
Tschechien0
Polen4
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 209 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 118 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 73 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 8 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 6 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 4 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 02.11.2026 ·

Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.

Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Cortinarius malicorius (Orangerandiger Hautkopf) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 669)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 669. · eingesehen 02.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 513)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 513. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 15)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 15. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 22)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 22. · eingesehen 02.11.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius malicorius (Orangerandiger Hautkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Cortinarius malicorius (Orangerandiger Hautkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 02.11.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius malicorius (usageKey 2528800)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius malicorius (usageKey 2528800). · eingesehen 02.11.2026

DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026

iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 317417902 (Cortinarius malicorius)
Jessica Williams · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-malicorius-a257a9fe152e.webp · eingesehen 04.11.2026

iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 123820792 (Cortinarius malicorius)
Tatiana Strus · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-malicorius-464262457ce8.webp · eingesehen 04.11.2026

iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 97677042 (Cortinarius malicorius)
Enrico Tomschke · Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-malicorius-9650b36cfaaa.webp · eingesehen 04.11.2026

iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 7008319 (Cortinarius malicorius)
Garrett Taylor · Feldfoto (Galerie 3), Lizenz CC0 1.0, Datei cortinarius-malicorius-d205667af37a.webp · eingesehen 04.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius malicorius · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 669

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 02.11.2026

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 513

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Bestimmungsschlüssel · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 02.11.2026

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5

    Seiten: S. 15 · S. 22

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 02.11.2026

  4. DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM)

    national-society · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM

  5. iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 317417902 (Cortinarius malicorius)
    Bibliografie

    Jessica Williams

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-malicorius-a257a9fe152e.webp

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 123820792 (Cortinarius malicorius)
    Bibliografie

    Tatiana Strus

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-malicorius-464262457ce8.webp

  2. iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 97677042 (Cortinarius malicorius)
    Bibliografie

    Enrico Tomschke

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-malicorius-9650b36cfaaa.webp

  3. iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 7008319 (Cortinarius malicorius)
    Bibliografie

    Garrett Taylor

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 3), Lizenz CC0 1.0, Datei cortinarius-malicorius-d205667af37a.webp

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius malicorius (Orangerandiger Hautkopf)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 02.11.2026

    Herangezogen: Artsteckbrief Cortinarius malicorius (Orangerandiger Hautkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands

  2. GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius malicorius (usageKey 2528800)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 02.11.2026

    Herangezogen: Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius malicorius (usageKey 2528800)

Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Was verraten Farbe, Sporen und DNA gemeinsam?Ein Rechercheweg zu Dermocybe: Welche Beobachtungen helfen – und wo bleibt eine Zuordnung offen?Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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