MitteleuropaDE

Violettgrauer Klumpfuß

Cortinarius caesiocanescens

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Nicht zum Verzehr empfohlen. Die Art ist schwer von ähnlichen Klumpfüßen abzugrenzen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Die Schweizer Monografie führt die Art nicht als Speisepilz. Schwierige Artabgrenzung; keine Verzehrfreigabe.

Ähnliche Klumpfüße sorgfältig trennen. Verblassende Farben, überlappende Sporenmaße und ältere Namensverwendungen erschweren die sichere Zuordnung.

Hut, Lamellen und gerandete Knolle; französischer Beleg, vom Fotografen als sequenziert angegeben.

Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung.

Foto: Daniel Ghyselinck · CC BY 4.0 · Original

Ein graublauer bis violettgrauer Klumpfuß mit faseriger, feucht schleimiger Huthaut und deutlich gerandeter Stielknolle. Er wächst bei Nadelbäumen auf basenreichen Böden. Die Farben verblassen schnell; ähnliche Arten lassen sich nicht allein anhand eines Fotos oder einzelner Sporenmaße sicher trennen.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 4–9 cm breit. Jung gewölbt, später ausgebreitet; graublau bis blass violett, zur Mitte ocker- bis braungrau. Eingewachsen radialfaserig, bei Feuchte schmierig bis schleimig; helle können spärlich sein oder fehlen.

Unterseite

Jung blass grau- bis violettblau, später durch das bräunlich. Relativ dicht und am Stiel ; die Schneiden oft etwas heller.

Stiel & Basis

Meist etwa 4–7 cm lang, kräftig, mit deutlich gerandeter Knolle. Jung besonders oben bläulich, später verblassend. Am Knollenrand können helle bis ockergelbe Hüllreste sitzen; die fädige bildet keine dauerhafte häutige Manschette.

Fleisch

Überwiegend weißlich bis cremefarben, oben im Stiel oft bläulich; in der Knolle gelbliche bis bräunliche Töne möglich. Geruch schwach bis malzartig, im Alter teils unangenehm. Farbe und Geruch allein sind keine sicheren Trennmerkmale.

Sporenpulver

„Pilze der Schweiz“ (2000) nennt 8–10 × 5–5,5 µm, „Funga Nordica“ (2008) 8,5–9,5 × 5–6 µm. Mandelförmig bis leicht zitronenförmig, deutlich warzig; Sporenpulver braun. Die Bereiche ähnlicher Klumpfüße überlappen.

Frische Farben und die ganze Knolle festhalten

Hinweis zur Beobachtung

Junge und ältere Fruchtkörper vergleichen und die Stielbasis vollständig dokumentieren. Baumumfeld, Knollenrand und Verfärbungen notieren. Die Absicherung schwieriger Kollektionen benötigt Mikroskopie und gegebenenfalls Sequenzvergleich.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 194, Druck S. 170, S5.pdf PDF-S. 169; Beschreibung, Mikromerkmale und Schweizer Kiefernbeleg gelesen, Zeichenerklärung S. 19. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008) · Cortinarius
T. Niskanen et al.; H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Druck S. 689–691, insbesondere Schlüsselstufen 6–7, C. caesiocanescens / C. aurantiobasalis; bereitgestellte Funga Nordica.pdf PDF-S. 187–189. C. glaucopus: S.699, Schlüsselstufe29, zusätzlich gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017)
J. Ballarà, R. Mahiques & I. Garrido-Benavent · Moixeró 9: 20–49; S. 23–24, 30–33: C. caesiocanescens, Beleg JB-8710-15 und ITS KY657252, Vergleich mit AY669546 und KJ420989. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza mit Nadelbäumen. Nadel- und Mischwälder auf basenreichen Böden. Bei Nadelbäumen auf kalk- oder anderweitig basenreichen Böden, etwa in Kiefern-, Fichten- und Tannenmischwäldern. Die Regionalmonografie beschreibt trockene bis frische Lehmböden. Europäische Belege sind unter anderem aus der Schweiz, Deutschland und den spanischen Pyrenäen dokumentiert. Vor allem Herbst, regional auch Sommer.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten
  • Kiefern
  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 (2010) · Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017) · Pilz des Monats Juli 2025 · Violettgrauer Klumpfuß · Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000) · Funga Nordica (2008) · Cortinarius

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Blau kann rasch verschwinden

Ein sequenzgestützt dokumentierter Fund aus Bayern verlor bereits nach einer Nacht seine auffälligen Blautöne. Deshalb sind Aufnahmen frischer Fruchtkörper besonders wertvoll; ein später grauer Hut schließt den ursprünglichen Blauton nicht aus.

Quellen

Cortinarius 2023 · Nr. 24: C. caesiocanescens
Matthias Dondl · Kollektion vom 07.10.2023, Geitau, 965 m. Artabschnitt samt Mikromerkmalen und Bestimmungskommentar gelesen. Bericht nennt 100 % Übereinstimmung mit TUB 019749. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein alter Name kann eine andere Art meinen

Das norwegische Artenportal erläutert, dass frühere Angaben als C. caesiocanescens teilweise C. foetens betreffen. Solche Namen, Bilder und Fundmeldungen werden hier nicht pauschal zusammengeführt.

Quellen

Dueblå slørsopp · Cortinarius foetens (2019)
T. E. Brandrud, E. Bendiksen & K. Bendiksen · Abschnitt Kjennetegn: frühere Verwendung von C. caesiocanescens für C. foetens ausdrücklich erläutert. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

KOH-Reaktionen sind nicht überall gleich beschrieben

Die Schweizer Monografie beschreibt schwache bräunliche Reaktionen. Beim frischen Fund aus dem Schwäbischen Wald wurden deutlichere weinrötlich-braune Töne beobachtet. Reaktionsort, Materialzustand und Konzentration gehören zur Dokumentation; ein einzelner Farbtest ersetzt keine Bestimmung.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 194, Druck S. 170, S5.pdf PDF-S. 169; Beschreibung, Mikromerkmale und Schweizer Kiefernbeleg gelesen, Zeichenerklärung S. 19. · eingesehen 13.10.2026

Pilz des Monats Juli 2025 · Violettgrauer Klumpfuß
Lothar Krieglsteiner · Fund vom 16.10.2024 bei Gschwend-Rotenhar, 469 m; Beschreibung, Mikroskopie und KOH-Beobachtungen direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sequenzvergleich braucht passende Referenzen

Die spanische Untersuchung verknüpft einen Kiefernwald-Beleg mit ITS KY657252. Mangels Typussequenz verglichen die Autoren ihn mit zwei bereits benannten Referenzbelegen. Das ist zusätzliche Evidenz, aber keine nachträgliche Sequenzierung des ursprünglichen Typus.

Quellen

Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017)
J. Ballarà, R. Mahiques & I. Garrido-Benavent · Moixeró 9: 20–49; S. 23–24, 30–33: C. caesiocanescens, Beleg JB-8710-15 und ITS KY657252, Vergleich mit AY669546 und KJ420989. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius caesiocanescens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschViolettgrauer Klumpfuß

Namensbeleg

GBIF · sprachmarkierter Namensbeleg mit geprüftem Quelltaxon · Abgerufen: 13.10.2026

SchwedischDuvspindlingDuvblå spindling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026

TschechischPavučinec modrošedý

Namensbeleg

GBIF · sprachmarkierter Namensbeleg mit geprüftem Quelltaxon · Abgerufen: 13.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
12 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cortinarius caesiocanescens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
M.M. Moser
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
M.M. Moser · Namensdatensatz 295819
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Cortinarius caesiocanescens M.M. Moser
Sydowia 6(1-4): 151 (1952) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

33GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Kleine namensbezogene Meldungsstatistik. Historische Fehlanwendungen für C. foetens sind möglich; die Einzelmeldungen wurden nicht sequenzbasiert nachbestimmt. Kein vollständiges Areal und keine Häufigkeitsmessung. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug1
Sep17
Okt11
Nov4
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland4
Österreich2
Schweiz27
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 33 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 26 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 2 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Eigenständige Quellensynthese mit expliziten Artkonzeptgrenzen; keine unabhängige Nachbestimmung sämtlicher Foto- und Fundbelege.

Umfang: Gelesene Monografiepassagen, primäre Fundberichte beziehungsweise Experimente; Namen, Fotos und regionale Meldungen separat geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 194, Druck S. 170, S5.pdf PDF-S. 169; Beschreibung, Mikromerkmale und Schweizer Kiefernbeleg gelesen, Zeichenerklärung S. 19. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008) · Cortinarius
T. Niskanen et al.; H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Druck S. 689–691, insbesondere Schlüsselstufen 6–7, C. caesiocanescens / C. aurantiobasalis; bereitgestellte Funga Nordica.pdf PDF-S. 187–189. C. glaucopus: S.699, Schlüsselstufe29, zusätzlich gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017)
J. Ballarà, R. Mahiques & I. Garrido-Benavent · Moixeró 9: 20–49; S. 23–24, 30–33: C. caesiocanescens, Beleg JB-8710-15 und ITS KY657252, Vergleich mit AY669546 und KJ420989. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius caesiocanescens · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000)

    Seite: PDF-S. 169

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Nr. 194, Druck S. 170, S5.pdf PDF-S. 169; Beschreibung, Mikromerkmale und Schweizer Kiefernbeleg gelesen, Zeichenerklärung S. 19

  2. Funga Nordica (2008) · Cortinarius

    Seite: PDF-S. 187–189

    Bibliografie

    T. Niskanen et al.; H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 689–691, insbesondere Schlüsselstufen 6–7, C. caesiocanescens / C. aurantiobasalis; bereitgestellte Funga Nordica.pdf PDF-S. 187–189. C. glaucopus: S.699, Schlüsselstufe29, zusätzlich gelesen

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 (2010)

    Seite: PDF-S. 98–99

    Bibliografie

    A. Gminder; G. J. Krieglsteiner (Begr.)

    Bereitgestellte Regionalmonografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Art 1.88, Druck S. 97–98; gp5-chunk001.pdf PDF-S. 98–99. Standort, Baumbezüge und regionale Nachweise gelesen

  4. Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017)
    Bibliografie

    J. Ballarà, R. Mahiques & I. Garrido-Benavent

    Primäre morphologische und molekulare Untersuchung · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Moixeró 9: 20–49; S. 23–24, 30–33: C. caesiocanescens, Beleg JB-8710-15 und ITS KY657252, Vergleich mit AY669546 und KJ420989

  5. Cortinarius 2023 · Nr. 24: C. caesiocanescens
    Bibliografie

    Matthias Dondl

    Primärer Fundbericht mit Sequenzvergleich · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Kollektion vom 07.10.2023, Geitau, 965 m. Artabschnitt samt Mikromerkmalen und Bestimmungskommentar gelesen. Bericht nennt 100 % Übereinstimmung mit TUB 019749

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Pilz des Monats Juli 2025 · Violettgrauer Klumpfuß
    Bibliografie

    Lothar Krieglsteiner

    Primärer regionaler Fundbericht · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Fund vom 16.10.2024 bei Gschwend-Rotenhar, 469 m; Beschreibung, Mikroskopie und KOH-Beobachtungen direkt gelesen

  2. Dueblå slørsopp · Cortinarius foetens (2019)
    Bibliografie

    T. E. Brandrud, E. Bendiksen & K. Bendiksen

    Fachbearbeitung eines nationalen Artenportals · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt Kjennetegn: frühere Verwendung von C. caesiocanescens für C. foetens ausdrücklich erläutert

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Cortinarius caesiocanescens
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter akzeptierter Artabgleich, usageKey 2529525. Alternativkombination Phlegmacium caesiocanescens separat berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus und Basis
    Foto: Daniel Ghyselinck · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert, ohne Retusche oder Hochskalieren.

    Lamellenansatz
    Foto: Ludwig Treuter · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert, ohne Retusche oder Hochskalieren.

    Hutoberfläche
    Foto: Ludwig Treuter · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert, ohne Retusche oder Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius caesiocanescens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Morphologisches mitteleuropäisches Konzept, abgeglichen mit den sequenzgestützten Belegen von 2017 und 2023. Ältere Fehlanwendungen für C. foetens ausgeschlossen. Phlegmacium ist eine alternativ verwendete Kombination; Registeridentität bleibt erhalten. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

Fotoansicht