Violettgrauer Klumpfuß
Cortinarius caesiocanescens
Nicht zum Verzehr empfohlen. Die Art ist schwer von ähnlichen Klumpfüßen abzugrenzen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die Schweizer Monografie führt die Art nicht als Speisepilz. Schwierige Artabgrenzung; keine Verzehrfreigabe.
Ähnliche Klumpfüße sorgfältig trennen. Verblassende Farben, überlappende Sporenmaße und ältere Namensverwendungen erschweren die sichere Zuordnung.
Ein graublauer bis violettgrauer Klumpfuß mit faseriger, feucht schleimiger Huthaut und deutlich gerandeter Stielknolle. Er wächst bei Nadelbäumen auf basenreichen Böden. Die Farben verblassen schnell; ähnliche Arten lassen sich nicht allein anhand eines Fotos oder einzelner Sporenmaße sicher trennen.

Hut, Lamellen und gerandete Knolle; französischer Beleg, vom Fotografen als sequenziert angegeben.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung.

Ausgebuchtet angewachsene Lamellen eines deutschen Quellenbelegs.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Ludwig Treuter · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original

Faserige Hutoberfläche eines bereits verblassenden Fruchtkörpers desselben deutschen Belegs.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Ludwig Treuter · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 4–9 cm breit. Jung gewölbt, später ausgebreitet; graublau bis blass violett, zur Mitte ocker- bis braungrau. Eingewachsen radialfaserig, bei Feuchte schmierig bis schleimig; helle können spärlich sein oder fehlen.
- Unterseite
Jung blass grau- bis violettblau, später durch das bräunlich. Relativ dicht und am Stiel ; die Schneiden oft etwas heller.
- Stiel & Basis
Meist etwa 4–7 cm lang, kräftig, mit deutlich gerandeter Knolle. Jung besonders oben bläulich, später verblassend. Am Knollenrand können helle bis ockergelbe Hüllreste sitzen; die fädige bildet keine dauerhafte häutige Manschette.
- Fleisch
Überwiegend weißlich bis cremefarben, oben im Stiel oft bläulich; in der Knolle gelbliche bis bräunliche Töne möglich. Geruch schwach bis malzartig, im Alter teils unangenehm. Farbe und Geruch allein sind keine sicheren Trennmerkmale.
- Sporenpulver
„Pilze der Schweiz“ (2000) nennt 8–10 × 5–5,5 µm, „Funga Nordica“ (2008) 8,5–9,5 × 5–6 µm. Mandelförmig bis leicht zitronenförmig, deutlich warzig; Sporenpulver braun. Die Bereiche ähnlicher Klumpfüße überlappen.
Frische Farben und die ganze Knolle festhalten
Junge und ältere Fruchtkörper vergleichen und die Stielbasis vollständig dokumentieren. Baumumfeld, Knollenrand und Verfärbungen notieren. Die Absicherung schwieriger Kollektionen benötigt Mikroskopie und gegebenenfalls Sequenzvergleich.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 194, Druck S. 170, S5.pdf PDF-S. 169; Beschreibung, Mikromerkmale und Schweizer Kiefernbeleg gelesen, Zeichenerklärung S. 19. · eingesehen 13.10.2026
Funga Nordica (2008) · Cortinarius
T. Niskanen et al.; H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Druck S. 689–691, insbesondere Schlüsselstufen 6–7, C. caesiocanescens / C. aurantiobasalis; bereitgestellte Funga Nordica.pdf PDF-S. 187–189. C. glaucopus: S.699, Schlüsselstufe29, zusätzlich gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017)
J. Ballarà, R. Mahiques & I. Garrido-Benavent · Moixeró 9: 20–49; S. 23–24, 30–33: C. caesiocanescens, Beleg JB-8710-15 und ITS KY657252, Vergleich mit AY669546 und KJ420989. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza mit Nadelbäumen. Nadel- und Mischwälder auf basenreichen Böden. Bei Nadelbäumen auf kalk- oder anderweitig basenreichen Böden, etwa in Kiefern-, Fichten- und Tannenmischwäldern. Die Regionalmonografie beschreibt trockene bis frische Lehmböden. Europäische Belege sind unter anderem aus der Schweiz, Deutschland und den spanischen Pyrenäen dokumentiert. Vor allem Herbst, regional auch Sommer.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Fichten
- Kiefern
- Tannen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 (2010) · Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017) · Pilz des Monats Juli 2025 · Violettgrauer Klumpfuß · Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000) · Funga Nordica (2008) · Cortinarius
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Im klassischen Schlüssel vor allem bei Buche, oft mit deutlicheren blauen Farben und reichlicheren hellen Velumresten auf dem Hut. Baumumfeld und Mikromerkmale ergänzen den Vergleich.
verfügbar
Cortinarius foetens
Noch kein ArtporträtSehr ähnliche Nadelwaldart, in älterer Literatur auch als C. aurantiobasalis oder unter fehlangewendetem C. caesiocanescens geführt. Größe der Sporen und unangenehmer Geruch allein trennen nicht sicher; schwierige Belege erfordern einen vertieften Vergleich.
Ebenfalls mit bläulichem Stiel und knolliger Basis. Im klassischen Schlüssel meist mit wärmeren oliv- bis braunen Huttönen und kleineren Sporen; Farbvarianten erfordern Mikroskopie.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Blau kann rasch verschwinden
Ein sequenzgestützt dokumentierter Fund aus Bayern verlor bereits nach einer Nacht seine auffälligen Blautöne. Deshalb sind Aufnahmen frischer Fruchtkörper besonders wertvoll; ein später grauer Hut schließt den ursprünglichen Blauton nicht aus.
Quellen
Cortinarius 2023 · Nr. 24: C. caesiocanescens
Matthias Dondl · Kollektion vom 07.10.2023, Geitau, 965 m. Artabschnitt samt Mikromerkmalen und Bestimmungskommentar gelesen. Bericht nennt 100 % Übereinstimmung mit TUB 019749. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein alter Name kann eine andere Art meinen
Das norwegische Artenportal erläutert, dass frühere Angaben als C. caesiocanescens teilweise C. foetens betreffen. Solche Namen, Bilder und Fundmeldungen werden hier nicht pauschal zusammengeführt.
Quellen
Dueblå slørsopp · Cortinarius foetens (2019)
T. E. Brandrud, E. Bendiksen & K. Bendiksen · Abschnitt Kjennetegn: frühere Verwendung von C. caesiocanescens für C. foetens ausdrücklich erläutert. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
KOH-Reaktionen sind nicht überall gleich beschrieben
Die Schweizer Monografie beschreibt schwache bräunliche Reaktionen. Beim frischen Fund aus dem Schwäbischen Wald wurden deutlichere weinrötlich-braune Töne beobachtet. Reaktionsort, Materialzustand und Konzentration gehören zur Dokumentation; ein einzelner Farbtest ersetzt keine Bestimmung.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 194, Druck S. 170, S5.pdf PDF-S. 169; Beschreibung, Mikromerkmale und Schweizer Kiefernbeleg gelesen, Zeichenerklärung S. 19. · eingesehen 13.10.2026
Pilz des Monats Juli 2025 · Violettgrauer Klumpfuß
Lothar Krieglsteiner · Fund vom 16.10.2024 bei Gschwend-Rotenhar, 469 m; Beschreibung, Mikroskopie und KOH-Beobachtungen direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sequenzvergleich braucht passende Referenzen
Die spanische Untersuchung verknüpft einen Kiefernwald-Beleg mit ITS KY657252. Mangels Typussequenz verglichen die Autoren ihn mit zwei bereits benannten Referenzbelegen. Das ist zusätzliche Evidenz, aber keine nachträgliche Sequenzierung des ursprünglichen Typus.
Quellen
Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017)
J. Ballarà, R. Mahiques & I. Garrido-Benavent · Moixeró 9: 20–49; S. 23–24, 30–33: C. caesiocanescens, Beleg JB-8710-15 und ITS KY657252, Vergleich mit AY669546 und KJ420989. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cortinarius caesiocanescens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschViolettgrauer Klumpfuß
Namensbeleg
GBIF · sprachmarkierter Namensbeleg mit geprüftem Quelltaxon · Abgerufen: 13.10.2026
SchwedischDuvspindlingDuvblå spindling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026
TschechischPavučinec modrošedý
Namensbeleg
GBIF · sprachmarkierter Namensbeleg mit geprüftem Quelltaxon · Abgerufen: 13.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
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- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Finnisch
- Polnisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cortinarius caesiocanescens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- M.M. Moser
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- M.M. Moser · Namensdatensatz 295819
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Cortinarius caesiocanescens M.M. Moser
Sydowia 6(1-4): 151 (1952) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Kleine namensbezogene Meldungsstatistik. Historische Fehlanwendungen für C. foetens sind möglich; die Einzelmeldungen wurden nicht sequenzbasiert nachbestimmt. Kein vollständiges Areal und keine Häufigkeitsmessung. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 1 |
| Sep | 17 |
| Okt | 11 |
| Nov | 4 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 4 |
| Österreich | 2 |
| Schweiz | 27 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 33 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 26 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 2 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Eigenständige Quellensynthese mit expliziten Artkonzeptgrenzen; keine unabhängige Nachbestimmung sämtlicher Foto- und Fundbelege.
Umfang: Gelesene Monografiepassagen, primäre Fundberichte beziehungsweise Experimente; Namen, Fotos und regionale Meldungen separat geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 194, Druck S. 170, S5.pdf PDF-S. 169; Beschreibung, Mikromerkmale und Schweizer Kiefernbeleg gelesen, Zeichenerklärung S. 19. · eingesehen 13.10.2026
Funga Nordica (2008) · Cortinarius
T. Niskanen et al.; H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Druck S. 689–691, insbesondere Schlüsselstufen 6–7, C. caesiocanescens / C. aurantiobasalis; bereitgestellte Funga Nordica.pdf PDF-S. 187–189. C. glaucopus: S.699, Schlüsselstufe29, zusätzlich gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017)
J. Ballarà, R. Mahiques & I. Garrido-Benavent · Moixeró 9: 20–49; S. 23–24, 30–33: C. caesiocanescens, Beleg JB-8710-15 und ITS KY657252, Vergleich mit AY669546 und KJ420989. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cortinarius caesiocanescens · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 5: Blätterpilze, Teil 3 (2000)
Seite: PDF-S. 169
- Funga Nordica (2008) · Cortinarius
Seite: PDF-S. 187–189
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 (2010)
Seite: PDF-S. 98–99
- Estudi de Cortinariaceae del Parc natural Cadí-Moixeró (IV) (2017)
- Cortinarius 2023 · Nr. 24: C. caesiocanescens
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cortinarius