MitteleuropaDE

Blauer Klumpfuß

Cortinarius caerulescens

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

AMINT führt die Art als ungenießbar. Keine Verzehrempfehlung; das Literaturporträt ermöglicht keine Freigabe eines Fundes. Aus der Gattungszugehörigkeit wird hier kein bestimmter Giftstoff abgeleitet.

Junger, unzerschnittener Fruchtkörper mit blauviolettem Hut und Stiel. Die Knolle ist im Moos nicht vollständig sichtbar.

Die vollständige Knolle, reife Sporen und ein Längsschnitt fehlen in diesen Aufnahmen. Die Bilder sichern keine Abgrenzung aller ähnlichen blauen Klumpfüße.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Blauviolette Farben, eine deutlich gerandete Stielknolle und eine jung gespannte Cortina kennzeichnen die Merkmalskombination. Ähnliche Klumpfüße erfordern einen sorgfältigen Fachvergleich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist etwa 5–10 cm, jung gewölbt, später ausgebreitet. Blau- bis grauviolett; die Mitte kann ockerlich ausblassen. Weißliche bis gelbliche sind möglich.

Unterseite

Junge bläulich bis grauviolett, später braun; dicht stehend und am Stiel .

Stiel & Basis

Heller blauvioletter Stiel mit kräftiger, gerandeter Knolle. Die fädige ist keine häutige Manschette; sie kann bei älteren Fruchtkörpern nur in Resten erkennbar sein.

Fleisch

Weißlich, außen im Stiel violett getönt. AMINT beschreibt einen leicht unangenehmen Geruch; dieser ist kein alleiniger Bestimmungsschlüssel.

Sporenpulver

Sporen warzig und in Seitenansicht mandelförmig. Garnweidner nennt 9–11 × 5–6 µm; die von AMINT vermessene Kollektion liegt überwiegend bei 8,7–9,8 × 5,2–5,9 µm. Das sind zwei Quellenangaben, keine neu berechnete Artspanne. AMINT beschreibt teils eine kleine apikale an den Sporen; gemeint ist hier die Sporenspitze, nicht der Hut.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Blautöne allein reichen nicht. Vollständige Knolle, Hüllreste, Lamellen und mikroskopische Merkmale gemeinsam prüfen; das Porträt stellt ein Literaturkonzept dar, keine Bestätigung eines fotografierten Fundes.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze am Ammersee · Blauer Klumpfuß
Edmund Garnweidner · Artpassage: Makro- und Mikromerkmale, Ökologie und ähnliche Arten; ausdrücklich ss. Brandrud et al. Regionale Häufigkeit nicht auf den gesamten DACH-Raum übertragen. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Cortinarius caerulescens
Tomaso Lezzi; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, Mikroskopie einer untersuchten Kollektion (N = 28), dokumentierte Funde und taxonomische Anmerkung. KOH-Angabe weicht von Garnweidner ab. Die angeführte Bibliografie wurde nicht als selbst gelesene Literatur übernommen. · eingesehen 10.10.2026

DGfM · Verantwortungsarten in Deutschland
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Tabellenzeile Cortinarius caerulescens und Legende; zugrunde liegende Rote Liste Deutschland 2016. Verantwortlichkeit und Gefährdung sind getrennte Kategorien. · eingesehen 10.10.2026

EPPO Global Database · CORACU
European and Mediterranean Plant Protection Organization · Bevorzugter wissenschaftlicher Name, Kombination Phlegmacium caerulescens und sprachmarkierte Namen in Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Polnisch und Russisch. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Cortinarius caerulescens
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals- oder Speisewertbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Kalkreiche Laubwälder, besonders bei Rotbuche. Mykorrhizapilz kalkreicher Laubwälder, vor allem bei Rotbuche; AMINT nennt auch Eichen. Ein Foto zwischen Moosen belegt den Baumpartner nicht.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilze am Ammersee · Blauer Klumpfuß · AMINT · Cortinarius caerulescens

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Reihiger Klumpfuß

Cortinarius glaucopus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Reihiger Klumpfuß: Klumpfuß mit olivbraunem Hut, bläulichen jungen Lamellen und knolliger Stielbasis.

Blauer Klumpfuß: Meist stärker blau gefärbter Hut und andere Ökologie; Mikromerkmale prüfen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Blau bleibt nicht immer blau

Der Hut kann bereits früh von der Mitte her ockerlich werden. Deshalb gehören junge und ältere Fruchtkörper in dieselbe Dokumentation; ein verblasster Hut schließt die Art nicht allein aus.

Quellen

Pilze am Ammersee · Blauer Klumpfuß
Edmund Garnweidner · Artpassage: Makro- und Mikromerkmale, Ökologie und ähnliche Arten; ausdrücklich ss. Brandrud et al. Regionale Häufigkeit nicht auf den gesamten DACH-Raum übertragen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Knolle vollständig dokumentieren

Der abgesetzte Knollenrand ist für den Vergleich besonders wichtig. Die ergänzende Aufnahme zeigt Cortina und Lamellen, aber keine vollständige Basis; beide Bilder ersetzen deshalb keine vollständige Merkmalsprüfung.

Quellen

Pilze am Ammersee · Blauer Klumpfuß
Edmund Garnweidner · Artpassage: Makro- und Mikromerkmale, Ökologie und ähnliche Arten; ausdrücklich ss. Brandrud et al. Regionale Häufigkeit nicht auf den gesamten DACH-Raum übertragen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemische Reaktion: Quellen widersprechen sich

Garnweidner beschreibt unter KOH ein Ockerwerden mit Verlust des Blaus. Auch die Schweizer Monografie nennt eine ockerfarbene Reaktion auf Huthaut und Fleisch. AMINT berichtet dagegen keine oder nur eine schwach rosa Reaktion. Die zusätzliche Buchquelle hebt den Widerspruch nicht auf. Unterschiedliche Artauffassungen oder Untersuchungsbedingungen sind mögliche Erklärungen, in diesen Belegen aber nicht geklärt.

Quellen

Pilze am Ammersee · Blauer Klumpfuß
Edmund Garnweidner · Artpassage: Makro- und Mikromerkmale, Ökologie und ähnliche Arten; ausdrücklich ss. Brandrud et al. Regionale Häufigkeit nicht auf den gesamten DACH-Raum übertragen. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Cortinarius caerulescens
Tomaso Lezzi; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, Mikroskopie einer untersuchten Kollektion (N = 28), dokumentierte Funde und taxonomische Anmerkung. KOH-Angabe weicht von Garnweidner ab. Die angeführte Bibliografie wurde nicht als selbst gelesene Literatur übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 5: Cortinariaceae
F. Kränzlin · 2000, gedruckte S. 170, Nr. 193; S5.pdf, PDF-S. 169. Makro-/Mikrobeschreibung, KOH und dokumentierter Fund bei Fagus am Zugerberg. Historische Artauffassung und überregionale Verbreitung nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenform ergänzt die Farbe

AMINT grenzt den ähnlichen C. terpsichores unter anderem über die seitlich elliptischen Sporen ohne apikale Papille ab. Ein blauer Hut allein löst diesen schwierigen Vergleich nicht.

Quellen

AMINT · Cortinarius caerulescens
Tomaso Lezzi; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, Mikroskopie einer untersuchten Kollektion (N = 28), dokumentierte Funde und taxonomische Anmerkung. KOH-Angabe weicht von Garnweidner ab. Die angeführte Bibliografie wurde nicht als selbst gelesene Literatur übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Verantwortlichkeit ist keine Gefährdungsstufe

Die DGfM führt die Art mit hoher deutscher Verantwortlichkeit (!). In derselben Tabelle steht für die Rote Liste Deutschland 2016 „ungefährdet“ (*). Die beiden Angaben widersprechen sich nicht: Sie beantworten unterschiedliche Naturschutzfragen. Daraus folgt keine pauschale Häufigkeitsaussage für Österreich oder die Schweiz.

Quellen

DGfM · Verantwortungsarten in Deutschland
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Tabellenzeile Cortinarius caerulescens und Legende; zugrunde liegende Rote Liste Deutschland 2016. Verantwortlichkeit und Gefährdung sind getrennte Kategorien. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Was caerulescens bedeutet

AMINT erklärt das Epitheton mit einer Tendenz zu Blau beziehungsweise Azur. EPPO führt neben Cortinarius caerulescens auch die Kombination Phlegmacium caerulescens. Die Datenbanknamen ersetzen keinen Vergleich der jeweiligen Artauffassung.

Quellen

AMINT · Cortinarius caerulescens
Tomaso Lezzi; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, Mikroskopie einer untersuchten Kollektion (N = 28), dokumentierte Funde und taxonomische Anmerkung. KOH-Angabe weicht von Garnweidner ab. Die angeführte Bibliografie wurde nicht als selbst gelesene Literatur übernommen. · eingesehen 10.10.2026

EPPO Global Database · CORACU
European and Mediterranean Plant Protection Organization · Bevorzugter wissenschaftlicher Name, Kombination Phlegmacium caerulescens und sprachmarkierte Namen in Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Polnisch und Russisch. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius caerulescens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlauer Klumpfuß

Namensbeleg

EPPO Global Database · CORACU · Abgerufen: 10.10.2026

EnglischMealy bigfoot webcap

Namensbeleg

EPPO Global Database · CORACU · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischCortinaire bleu

Namensbeleg

EPPO Global Database · CORACU · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischBlå slørsopp

Namensbeleg

Nationaler Taxon-Datensatz über GBIF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Sprachform: Bokmål.

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: blå slørsopp.

SchwedischBlå lökspindling

Namensbeleg

EPPO Global Database · CORACU · Abgerufen: 10.10.2026

PolnischZasłonak niebieski

Namensbeleg

EPPO Global Database · CORACU · Abgerufen: 10.10.2026

RussischПаутинник голубеющийПаутинник голубойПаутинник сизо-голубой

Namensbeleg

EPPO Global Database · CORACU · Abgerufen: 10.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
8 weitereWeniger anzeigen
  • Finnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cortinarius caerulescens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) Fr. · Namensdatensatz 205504
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus caerulescens Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 17 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

57GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul1
Aug2
Sep17
Okt30
Nov7
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland18
Österreich13
Schweiz22
Tschechien0
Polen3
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 56 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 21 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 17 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 13 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Blautöne allein reichen nicht. Vollständige Knolle, Hüllreste, Lamellen und mikroskopische Merkmale gemeinsam prüfen; das Porträt stellt ein Literaturkonzept dar, keine Bestätigung eines fotografierten Fundes.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze am Ammersee · Blauer Klumpfuß
Edmund Garnweidner · Artpassage: Makro- und Mikromerkmale, Ökologie und ähnliche Arten; ausdrücklich ss. Brandrud et al. Regionale Häufigkeit nicht auf den gesamten DACH-Raum übertragen. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Cortinarius caerulescens
Tomaso Lezzi; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, Mikroskopie einer untersuchten Kollektion (N = 28), dokumentierte Funde und taxonomische Anmerkung. KOH-Angabe weicht von Garnweidner ab. Die angeführte Bibliografie wurde nicht als selbst gelesene Literatur übernommen. · eingesehen 10.10.2026

DGfM · Verantwortungsarten in Deutschland
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Tabellenzeile Cortinarius caerulescens und Legende; zugrunde liegende Rote Liste Deutschland 2016. Verantwortlichkeit und Gefährdung sind getrennte Kategorien. · eingesehen 10.10.2026

EPPO Global Database · CORACU
European and Mediterranean Plant Protection Organization · Bevorzugter wissenschaftlicher Name, Kombination Phlegmacium caerulescens und sprachmarkierte Namen in Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Polnisch und Russisch. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Cortinarius caerulescens
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals- oder Speisewertbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius caerulescens · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze am Ammersee · Blauer Klumpfuß
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artpassage: Makro- und Mikromerkmale, Ökologie und ähnliche Arten; ausdrücklich ss. Brandrud et al. Regionale Häufigkeit nicht auf den gesamten DACH-Raum übertragen

  2. AMINT · Cortinarius caerulescens
    Bibliografie

    Tomaso Lezzi; geprüft durch CLR Micologico AMINT

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikroskopie einer untersuchten Kollektion (N = 28), dokumentierte Funde und taxonomische Anmerkung. KOH-Angabe weicht von Garnweidner ab. Die angeführte Bibliografie wurde nicht als selbst gelesene Literatur übernommen

  3. DGfM · Verantwortungsarten in Deutschland
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Tabellenzeile Cortinarius caerulescens und Legende; zugrunde liegende Rote Liste Deutschland 2016. Verantwortlichkeit und Gefährdung sind getrennte Kategorien

  4. EPPO Global Database · CORACU
    Bibliografie

    European and Mediterranean Plant Protection Organization

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Bevorzugter wissenschaftlicher Name, Kombination Phlegmacium caerulescens und sprachmarkierte Namen in Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Polnisch und Russisch

  5. Česká mykologická společnost · Cortinarius glaucopus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Cortinarius glaucopus

    Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 502

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: (chunk003.pdf, PDF-S. 153), Fußnote 15: schlecht bekannte Arten um Phlegmacium glaucopus und Neotypus bei Picea. Kein vollständiger morphologischer Artbeleg aus dieser Fußnote. Ausgewählte Passage tatsächlich gelesen

  2. Pilze der Schweiz · Band 5: Cortinariaceae

    Seite: PDF-S. 169

    Bibliografie

    F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2000, gedruckte S. 170, Nr. 193; S5.pdf, PDF-S. 169. Makro-/Mikrobeschreibung, KOH und dokumentierter Fund bei Fagus am Zugerberg. Historische Artauffassung und überregionale Verbreitung nicht ungeprüft übernommen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Cortinarius caerulescens
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals- oder Speisewertbeleg

  2. GBIF · Namensabgleich Cortinarius glaucopus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Junger Fruchtkörper
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Lamellen & Cortina
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius caerulescens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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