MitteleuropaDE

Weißgenatterter Wasserkopf

Cortinarius albovariegatus

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht: Kleine braune Schleierlinge der Untergattung Telamonia stehen auf Gruppenebene unter Giftverdacht; anders als der Reifpilz (Cortinarius caperatus) nicht sammeln.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Verwechslung unter Gürtelfüßen. Braune Wasserköpfe und Gürtelfüße sind im Gelände äußerst schwer zu bestimmen und nicht sicher von giftigen Gattungsvertretern abzugrenzen.

Fruchtkörper von Cortinarius albovariegatus am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.

Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Foto: Rob van Kruining · CC BY 4.0 · Original

Der Weißgenatterte Wasserkopf ist ein bereits im Frühsommer erscheinender Gürtelfuß feuchter Fichtenwälder mit spitz gebuckeltem, weit gerieftem maronenbraunem Hut und reichlich weiß gebändertem Stiel.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 1,5–5 cm breit, jung glockig, bald verflachend mit spitzem , dunkel rot- bis maronenbraun, bis zur Hälfte , stark , jung weißrandig.

Unterseite

, mäßig entfernt, jung ocker-, später zimt- bis rostbraun mit deutlich weißlicher Schneide.

Stiel & Basis

Stiel 3–9 (–12) cm lang, 3–8 mm dick, zylindrisch, gelb- bis rotbräunlich, durch reichliches weißes Universalvelum mehrfach deutlich weiß und gebändert.

Fleisch

Fleisch dünn, ocker- bis haselnussbraun; Geruch an der Stielbasis besonders beim Antrocknen schwach jodoformartig.

Sporenpulver

rostbraun; Sporen 7–8,5 × 4,5–6 µm, breit elliptisch, kräftig warzig, ; Cheilozystiden blasig bis sackförmig; Trama-Hyphen zebrastreifig inkrustiert.

Weiße Stielbänderung und Basisgeruch prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Auf den mehrfach weiß genatterten und gebänderten Stiel, die hell bewimperte Lamellenschneide und den beim Antrocknen schwach jodoformartigen Geruch an der Stielbasis achten.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 757. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 195)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 195. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 199)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 199. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Mykorrhizapilz. Laub- und Nadelwälder. Ektomykorrhizapilz in feuchten, moosreichen Nadelwäldern (vor allem unter Fichte auf sauren Böden), bereits im Frühsommer und Sommer fruchtend; Juni–September.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Reichliches weißes Velum und frühe Fruktifikation

Der stark hygrophane, bis zur Hälfte geriefte, dunkel rot- bis maronenbraune Hut mit spitzem Buckel und der durch üppiges weißes Universalvelum mehrfach gebänderte Stiel machen die schon ab Juni fruchtende Art kenntlich.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 757. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 195)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 195. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Blasige Cheilozystiden und inkrustierte Trama

Die weißliche Lamellenschneide ist dicht mit blasigen bis sackförmigen Cheilozystiden besetzt; die breit elliptischen, kräftig warzigen Sporen messen 7–8,5 × 4,5–6 µm und die Trama-Hyphen sind zebrastreifig inkrustiert.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 757. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 195)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 195. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Frühsommerpilz feuchter, moosreicher Fichtenwälder

Im Unterschied zu vielen erst im Herbst erscheinenden Gürtelfüßen bildet Cortinarius albovariegatus seine Fruchtkörper bereits von Juni bis September in sauren, moosreichen Nadelwäldern.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 757. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 195)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 195. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius albovariegatus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWeißgenatterter Wasserkopf

Namensbeleg

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius albovariegatus (Weißgenatterter Wasserkopf) · Abgerufen: 04.11.2026

Artsteckbrief Cortinarius albovariegatus (Weißgenatterter Wasserkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands.

Hier belegt: Weißgenatterter Wasserkopf.

DänischHvidægget slørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

NorwegischOkerbeltet jodslørsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVitvattrad spindling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

FinnischKirjojalkaseitikki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

TschechischPavučinec strakatý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

RussischПаутинник бело-пёстрый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
8 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

8GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul3
Aug2
Sep1
Okt2
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich0
Schweiz8
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 1 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 8 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 8 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 02.11.2026 ·

Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.

Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Cortinarius albovariegatus (Weißgenatterter Wasserkopf) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 757. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 195)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 195. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 199)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 199. · eingesehen 02.11.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius albovariegatus (Weißgenatterter Wasserkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Cortinarius albovariegatus (Weißgenatterter Wasserkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 02.11.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius albovariegatus (usageKey 2529154)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius albovariegatus (usageKey 2529154). · eingesehen 02.11.2026

DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 3866508353 (Cortinarius albovariegatus)
Rob van Kruining · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-albovariegatus-de8bb169f3af.webp · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 3320305523 (Cortinarius albovariegatus)
Rob van Kruining · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-albovariegatus-bd340123bea1.webp · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 2467865280 (Cortinarius albovariegatus)
Perry Gunnar Larsen · Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-albovariegatus-4ee2270fb927.webp · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 1933226555 (Cortinarius albovariegatus)
Perry Gunnar Larsen · Feldfoto (Galerie 3), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-albovariegatus-e68381030a0d.webp · eingesehen 04.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius albovariegatus · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 757

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 02.11.2026

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5

    Seiten: S. 195 · S. 199

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 02.11.2026

  3. DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM)

    national-society · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius albovariegatus (Weißgenatterter Wasserkopf)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 02.11.2026

    Herangezogen: Artsteckbrief Cortinarius albovariegatus (Weißgenatterter Wasserkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands

  2. GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius albovariegatus (usageKey 2529154)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 02.11.2026

    Herangezogen: Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius albovariegatus (usageKey 2529154)

  3. GBIF-Beobachtung 3866508353 (Cortinarius albovariegatus)
    Bibliografie

    Rob van Kruining

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-albovariegatus-de8bb169f3af.webp

  4. GBIF-Beobachtung 3320305523 (Cortinarius albovariegatus)
    Bibliografie

    Rob van Kruining

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-albovariegatus-bd340123bea1.webp

  5. GBIF-Beobachtung 2467865280 (Cortinarius albovariegatus)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-albovariegatus-4ee2270fb927.webp

  6. GBIF-Beobachtung 1933226555 (Cortinarius albovariegatus)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 3), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-albovariegatus-e68381030a0d.webp

Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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