MitteleuropaDE

Spitzer Wasserkopf

Cortinarius acutus

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht (ÖMG „giftig“), kein eigener Nachweis für diese Art. Kaum von tödlich giftigen Häublingen und Rauköpfen zu trennen; nicht sammeln, nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Giftverdacht: Die ÖMG-Speisepilzliste führt Cortinarius acutus als „giftig“; in der DGfM-Giftpilzliste fehlt die Art. Ein eigener Giftstoffnachweis wird nicht behauptet. Kleine Wasserköpfe sind kaum von tödlich giftigen Häublingen (Galerina) oder Rauköpfen zu trennen; nicht sammeln und nicht essen. Für Schleierlinge gibt es keine Gesamtregel: Der Reifpilz (Cortinarius caperatus) steht in der DGfM-Positivliste, mehrere andere Arten sind giftig.

Feldfotografie von Cortinarius acutus (Spitzer Wasserkopf), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Perry Gunnar Larsen).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original

Ein sehr kleiner, zierlicher Schleierling, der an einen Häubling erinnert: honiggelb bis rostbraun, mit spitzem Buckel und durchscheinend geriefter Hutfläche. Er wächst zwischen Moosen in feuchten Nadel- und Moorwäldern.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

5–20 (–25) mm breit, spitz kegelig bis glockig mit scharfem, spitzem ; feucht honiggelb bis rostbraun und auffallend durchscheinend , trocken blass cremeocker bis ledergelb.

Unterseite

Aufsteigend , mäßig entfernt; jung blass ocker- bis honigfarben, später rostgelb bis zimtbraun, Schneide weißlich bewimpert.

Stiel & Basis

25–60 × 1,5–3 (–4) mm, sehr schlank, röhrig-hohl; honig- bis ockerbraun, jung von zarten weißen Velumfasern überzogen, bald verkahlend.

Fleisch

Sehr dünnhäutig, blass gelbbräunlich; frisch schwacher Geruch, beim Eintrocknen oft schwach jod- oder rettichartig; Geschmack mild.

Sporenpulver

Rostbraun; 7–9 × 4–5 (–5,5) µm, schmal ellipsoid bis leicht mandelförmig, fein und flach warzig; Cheilozystiden zahlreich, blasenförmig oder breit keulig.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Moos-Häublinge ähneln im Feld, haben aber keine Spinnweben-Cortina. Der Jod-Wasserkopf ist kräftiger, hat einen weniger spitzen Buckel und riecht an der Stielbasis stärker nach Jod.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 756)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 756). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 757). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 531)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 531). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 196)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 196). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 243)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 243). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Fichten, Kiefern und Birken im Moos. Ektomykorrhizapilz in feuchten, moosreichen Nadel- und Moorwäldern, oft in Sphagnum- oder Polytrichum-Polstern, unter Fichte, Kiefer und Birke auf sauren Böden; Juli–November.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken
  • Fichten
  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Jod-Wasserkopf

Cortinarius obtusus

Noch kein Artporträt

Sehr nahe verwandt, wird meist etwas kräftiger und gedrungener, hat einen weniger nadelspitzen Buckel, einen bis zur Mitte gerieften Hut und riecht an der Stielbasis deutlich kräftiger nach Jod/Jodoform.

Kein Bild
verfügbar

Moos-Häublinge

Galerina hypnorum s. l., G. pumila

Noch kein Artporträt

Im Feld durch den kleinen, gerieften, honigbraunen Hut in Moospolstern täuschend ähnlich, besitzen jedoch keine Spinnweben-Cortina und mikroskopisch flaschenförmige oder kopfige Cheilozystiden statt blasenförmig-keuliger Randzellen.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Spitzer Buckel und durchscheinend geriefter Hut machen die Art leicht mit einem Häubling verwechselbar. Feucht ist der Hut honiggelb bis rostbraun, trocken blass cremeocker: Der Feuchtezustand verändert das Bild stark.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 756)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 756). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 757). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 531)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 531). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 196)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 196). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 243)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 243). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen sind 7–9 × 4–5 (–5,5) µm groß, fein und flach warzig und schwach dextrinoid. Die Cheilozystiden sind blasenförmig, breit keulig oder 2–3-zellig mit kugeliger Endzelle. Diese Merkmale erfordern ein Mikroskop.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 756)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 756). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 757). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 531)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 531). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 196)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 196). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 243)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 243). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Die Art wächst in moosreichen Nadel- und Moorwäldern auf sauren bis mäßig nährstoffreichen Böden. In den Nadelwald- und Moorgebieten Mittel- und Nordeuropas ist sie verbreitet und in der Roten Liste Deutschlands als ungefährdet eingestuft.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 756)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 756). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 757). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 531)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 531). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 196)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 196). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 243)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 243). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius acutus (Spitzer Wasserkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Spitzer Wasserkopf), Autorkürzel (Cortinarius acutus (Pers.) Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius acutus (usageKey 9221317)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 94; DE: 7, AT: 31, CH: 56). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius acutus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSpitzer Wasserkopf

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Cortinarius acutus · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Spitzer Wasserkopf.

Hier belegt: Spitzer Wasserkopf.

EnglischPeaked Webcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischSpitse gordijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischSpids slørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischSpiss jodslørsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSpetsspindling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischPiippaseitikki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischZasłonak ostry

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischPavučinec hrotitý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Slowenisch
6 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

96GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun2
Jul4
Aug20
Sep22
Okt30
Nov16
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland7
Österreich31
Schweiz56
Tschechien1
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 96 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 55 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 31 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 5, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Cortinarius acutus geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 756)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 756). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 757)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 757). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 531)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 531). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 196)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 196). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 197)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 197). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 198)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 198). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 243)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 243). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius acutus (Spitzer Wasserkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Spitzer Wasserkopf), Autorkürzel (Cortinarius acutus (Pers.) Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius acutus (usageKey 9221317)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 94; DE: 7, AT: 31, CH: 56). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Cortinarius acutus
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius acutus (main, GBIF occurrence 6509516366)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1176 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius acutus (gallery, GBIF occurrence 6495136691)
Arild Skylstad · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×720 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius acutus (gallery, GBIF occurrence 6495136691)
Arild Skylstad · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×720 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius acutus (gallery, GBIF occurrence 6522674369)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1116 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius acutus · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 756 · S. 757

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 531

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III

    Seiten: S. 196 · S. 197 · S. 198 · S. 243

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  4. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Cortinarius acutus
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'giftig'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius acutus (Spitzer Wasserkopf)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Spitzer Wasserkopf), Autorkürzel (Cortinarius acutus (Pers.) Fr.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius acutus (usageKey 9221317)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 94; DE: 7, AT: 31, CH: 56)

  3. Feldfotografie von Cortinarius acutus (main, GBIF occurrence 6509516366)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1176 px

  4. Feldfotografie von Cortinarius acutus (gallery, GBIF occurrence 6495136691)
    Bibliografie

    Arild Skylstad

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×720 px

  5. Feldfotografie von Cortinarius acutus (gallery, GBIF occurrence 6522674369)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1116 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1176; WebP quality 94 (SSIM 0.99664, P05 0.98977, RMSE 2.0283); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Arild Skylstad · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x720; WebP quality 94 (SSIM 0.99137, P05 0.97828, RMSE 1.8701); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Arild Skylstad · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x720; WebP quality 96 (SSIM 0.99055, P05 0.97993, RMSE 1.5735); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius acutus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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