Kiefern-Steinpilz
Boletus pinophilus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Rotbraune Huttöne und ein kräftiger, genetzter Stiel kennzeichnen diesen Steinpilz. Sein Baumpartner lässt sich im Mischwald leicht übersehen.

Ein gedrungener Fruchtkörper mit dunkel rotbraunem, unebenem Hut und sehr kräftigem hellem Stiel zwischen Laub und Zweigen.
Die Stieloberfläche ist teilweise beschädigt; die Hutunterseite bleibt verdeckt.

Zwei aufgelegte Fruchtkörper zeigen die dunkel rotbraune Hutoberfläche sowie eine helle Porenschicht und den bauchigen Stiel.
Die Stielbasis ist erdbehaftet; die Porenschicht liegt teilweise im Schatten. Die Fundregion ist in den ausgewerteten Commons-Metadaten nicht angegeben.
Jukka Vauras · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Rot- bis kastanienbraun, häufig runzelig; jung teils hell bereift.
- Unterseite
zunächst weißlich, später gelb bis oliv.
- Stiel & Basis
Kräftig bis bauchig, mit heller, später bräunlicher Netzzeichnung.
- Fleisch
Weiß; direkt unter der Huthaut oft weinrötlich.
- Sporenpulver
Olivbraun.
Bäume im weiteren Umfeld
Hutoberfläche, Netz und Fleisch unter der Huthaut gemeinsam ansehen; nicht nur den nächststehenden Baum notieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Boletus pinophilus
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Wälder mit Kiefern. Vor allem mit Kiefern, selten auch mit Tanne und Buche; in südlichen Regionen zusätzlich mit Esskastanie und Eiche.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Edelkastanien
- Eichen
- Kiefern
- Tannen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Boletus pinophilus · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist trocken samtiger, weniger weinroter Hut und ausgeprägtes Stielnetz bei Laubbäumen. Die Huttextur ergänzt die Farbe.
Gewöhnlich brauner Hut mit hellerem Rand; Farbvarianten können sich annähern. Ein Kiefernfund allein ist keine Artbestimmung.
Bronze-Röhrling: Ein dunkelbrauner Steinpilzverwandter mit weißem, nicht blauendem Fleisch. Helles Stielnetz, jung weiße Poren und ein warmer Laubwaldstandort sind gemeinsam aussagekräftiger als der bronzene Hut.
Kiefern-Steinpilz: Häufig rötlich brauner Hut; Standort und Stielzeichnung im Zusammenhang vergleichen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Rotbraun ist ein Hinweis
Die wein- bis rotbraune Hutfarbe ist hilfreich, aber Licht, Nässe und Alter verändern den Eindruck. Der Stiel bleibt genetzt; eine rötliche Hutfarbe ohne diese weiteren Merkmale genügt nicht.
Quellen
First Nature · Boletus pinophilus
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kiefern können vereinzelt stehen
Vorkommen in Mischbeständen mit nur einzelnen Kiefern sind dokumentiert. Für die Ökologie zählt daher das Baumangebot im Umfeld. Die räumlich nächste Stammposition beweist keinen Wurzelpartner.
Quellen
Fundkorb · Kiefern-Steinpilz
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Verwandt, aber getrennt untersucht
In der europäischen Boletus-Studie von 2008 bildete B. pinophilus eine von vier deutlich gestützten Linien. Innerhalb der breiten B.-edulis-Gruppe war die Zuordnung nach Aussehen und Ökologie hingegen weniger eindeutig.
Quellen
A phylogenetic study of Boletus section Boletus in Europe
Beugelsdijk et al. (2008) · Abstract gelesen: ITS- und Gapdh-Analyse; vier europäische Linien. Keine Auswertung des vollständigen Artikels. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kiefern allein beschreiben den Standort noch nicht
Für Baden-Württemberg betont die Monografie nährstoffarme, häufig sandige und eher saure Standorte. Dass Kiefern vorhanden sind, erklärt daher noch nicht jedes Vorkommen: Auch der Boden und seine Versorgung gehören zum regional beschriebenen Muster. Die enge örtliche Partnerliste wird hier nicht als weltweit vollständige Liste möglicher Baumpartner verstanden.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 244, 245. Regionale Ökologie; außerhalb des Gebiets belegte Laubbaumpartner werden durch die regionale Liste nicht ausgeschlossen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Boletus pinophilus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKiefern-Steinpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischPine Bolete
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischDenneneekhoorntjesbroodDenne-eekhoorntjesbrood
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischCèpe des pins
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBoleto del pino
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Boletus pinophilus Pilát & Dermek.
ItalienischPorcino rossoBolè dij fòCarejCapletBrisa moraRossoPorcinoPorciniEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet. Porcino und Porcini sind Sammelnamen für Boletus edulis, B. reticulatus, B. pinophilus und B. aereus; der Name allein unterscheidet diese Arten nicht.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Porcino rosso · Brisa mora · Rosso.
Zuordnung der Quelle: Boletus pinophilus.
Museo del Fungo Porcino di Borgotaro · Le specie di porcini · 28.10.2026
Vier Arten: Boletus edulis, B. reticulatus (aestivalis), B. pinophilus und B. aereus.
Hier belegt: porcino · porcini.
Rosso: Auch bei Amanita caesarea in derselben Tabelle; keine eindeutige Artbezeichnung.
porcino: Sammelname für vier Steinpilzarten; kein eindeutiger Artname.
porcini: Sammelname für vier Steinpilzarten; kein eindeutiger Artname.
DänischRødbrun rørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRødbrun steinsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischRödbrun stensoppKopparröd stensoppPurpurstensopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischMännynherkkutatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischBorowik sosnowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHřib borový
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischBorov goban
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Boletus pinophilus, borov goban
KroatischCrveni vrganj
Namensbeleg
CROmushrooms · Boletus pinophilus · Abgerufen: 06.10.2026
CRVENI VRGANJ / Boletus pinophilus Pilát & Dermek
SerbischBorov vrganj
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 1_2, Zeile Boletus pinophilus: Borov vrganj
UngarischVörösbarna vargánya
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 4: Boletus pinophilus | vörösbarna vargánya
RussischБелый гриб сосновый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch褐红盖牛肝菌Sinngemäß: Braunrothütiger Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
褐红盖牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 28.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Boletus pinophilus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Pilát & Dermek
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Pilát & Dermek · Namensdatensatz 309751
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Boletus pinophilus Pilát & Dermek
Česká Mykol. 27(1): 6 (1973) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Boletus edulis var. pinicola Vittad.
Descr. fung. mang. Italia: 168 (1835) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum zitiert Boletus pinophilus ohne Klammerautor (Pilát & Dermek, Česká Mykol. 27(1): 6 (1973)), verknüpft den Namen aber mit „Boletus edulis var. pinicola Vittad.“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 8 |
| Jun | 19 |
| Jul | 19 |
| Aug | 22 |
| Sep | 71 |
| Okt | 56 |
| Nov | 13 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 61 |
| Österreich | 78 |
| Schweiz | 59 |
| Tschechien | 5 |
| Polen | 7 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 19 Meldungen unter CC0 1.0, 192 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 71 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 54 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 46 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 23 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 13 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Konkrete Kollektion bestätigt den rotbraunen runzeligen Hut, helle später olivliche Poren, kräftigen genetzten Stiel und unveränderliches helles Fleisch mit rötlichem Unterhautbereich. Die historische Zweifelsthese zur Selbständigkeit der Art wird nicht übernommen. Sporenabwurf dort dunkeloliv, im bestehenden Text olivbraun; keine harte Farbabgrenzung behauptet.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 13, gedruckte S. 58; PDF-S. 57. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Boletus pinophilus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Boletus pinophilus
- Fundkorb · Kiefern-Steinpilz
- A phylogenetic study of Boletus section Boletus in Europe
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 571
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Boletus aereus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Boletus aereus
Seite: S. 167
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 244, 245
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 57
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Boletus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Boletus