MitteleuropaDE

Bronze-Röhrling

Boletus aereus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Gilt als essbar. Die Abgrenzung anderer Steinpilze und des Gallenröhrlings beruht auf mehreren Merkmalen, nicht allein auf dem dunklen Hut.

Dunkler Hut und kräftiger Netzstiel am Standort.

Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.

Foto: Cyril Buslaitue · CC0 1.0 · Original

Ein dunkelbrauner Steinpilzverwandter mit weißem, nicht blauendem Fleisch. Helles Stielnetz, jung weiße Poren und ein warmer Laubwaldstandort sind gemeinsam aussagekräftiger als der bronzene Hut.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 6–20 cm breit, dunkelbraun bis fast schwarz, oft mit helleren bronzefarbenen Partien; trocken und jung fein samtig statt dauerhaft glänzend.

Unterseite

Feine zunächst weißlich, später gelblich bis olivgrün. Auf Druck keine ausgeprägte Blaufärbung; das Alter verändert die Grundfarbe deutlich.

Stiel & Basis

Stiel etwa 4–15 × 2–6 cm, kräftig und braun getönt; ein feines helles bis bräunliches Netz ist besonders im oberen Bereich zu erkennen.

Fleisch

Weißes, festes Fleisch ohne markanten Farbwechsel beim Anschneiden. Ein dunkler Hut allein trennt die Art nicht von anderen Steinpilzen.

Sporenpulver

Olivbraunes ; glatte längliche Sporen etwa 14–17 × 4,5–6 µm. Die Maße überschneiden sich mit denen verwandter Steinpilze.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Dunkler trockener Hut, jung weiße Poren, feines Stielnetz und unverändert weißes Fleisch zusammen prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Boletus aereus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Boletus aereus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 167. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Warme Eichen- und Buchenwälder. Mykorrhizapilz. Bei Eichen und Buchen in wärmebegünstigten Laubwäldern, auch auf basenreicheren Böden. Fruchtkörper vor allem im Sommer und frühen Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Boletus aereus · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Dunkel ist kein Alleinstellungsmerkmal

Auch andere Steinpilze können sehr dunkle Hüte entwickeln. Entscheidend bleibt, ob Porenfarbe, Netz und Fleischreaktion zusammenpassen; Beleuchtung und Feuchtigkeit lassen den Hut auf Fotos zusätzlich heller oder dunkler wirken.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Boletus aereus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 167. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Das Netz am richtigen Ort suchen

Die Zeichnung kann am oberen Stiel wesentlich deutlicher sein als weiter unten. Ein Foto nur von Hut und Stielbasis lässt daher ein wichtiges Merkmal aus. Netzmaschen von bloßen Längsfasern unterscheiden.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Boletus aereus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 167. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Partner lebender Laubbäume

Eichen und Buchen sind Wurzelpartner. Der Pilz baut hier kein gefallenes Holz ab. Warme Bestände erklären seine Standortwahl besser als das pauschale Etikett „Steinpilz im Wald“.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Boletus aereus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 167. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Poren verändern sich mit dem Alter

Die Unterseite reift von weißlichen zu olivlichen Farbtönen. Diese natürliche Veränderung ist von einem unmittelbaren Farbwechsel nach Berührung zu trennen; alte Poren dürfen nicht mit einer ursprünglich gelben Jungform gleichgesetzt werden.

Quellen

Boletus aereus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Boletus aereus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBronze-Röhrling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischBronze Bolete

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischBronskleurig eekhoorntjesbrood

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischCèpe bronzé

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischHongo negro

Namensbeleg

Fungipedia · Boletus aereus · Abgerufen: 06.10.2026

Boletus aereus | Hongo negro.

ItalienischPorcino neroBronzinoBoleto a testa neraPorcinoPorciniEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet. Porcino und Porcini sind Sammelnamen für Boletus edulis, B. reticulatus, B. pinophilus und B. aereus; der Name allein unterscheidet diese Arten nicht.

Namensbeleg

I funghi della Campania — Boletus aereus · Abgerufen: 05.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Porcino nero · Bronzino.

Zuordnung der Quelle: Boletus aereus.

Museo del Fungo Porcino di Borgotaro · Le specie di porcini · 28.10.2026

Vier Arten: Boletus edulis, B. reticulatus (aestivalis), B. pinophilus und B. aereus.

Hier belegt: porcino · porcini.

porcino: Sammelname für vier Steinpilzarten; kein eindeutiger Artname.

porcini: Sammelname für vier Steinpilzarten; kein eindeutiger Artname.

RumänischHrib negruPitarcăPitoancăEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

S. 6, Zeile 2

DänischBronze-rørhat

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischEikesteinsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSvartbrun stensopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischHřib bronzový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischČrni goban

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Boletus aereus, črni goban

KroatischHajdinski vrganj

Namensbeleg

CROmushrooms · Boletus aereus · Abgerufen: 06.10.2026

HAJDINSKI VRGANJ / Boletus aereus Bull.

SerbischCrni vrganj

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 1_2, Zeile Boletus aereus: Crni vrganj

UngarischBronzos vargányaBronzos tinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 4: Boletus aereus | bronzos vargánya (bronzos tinóru)

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Finnisch
  • Polnisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 28.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Boletus aereus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Bull. : Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Bull. · Namensdatensatz 159051
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Boletus aereus Bull.
Herb. Fr. 9: pl. 385 (1789) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 393 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

142GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai4
Jun17
Jul14
Aug30
Sep46
Okt28
Nov3
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland28
Österreich49
Schweiz62
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn1
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 9 Meldungen unter CC0 1.0, 133 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 60 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 44 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 18 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 13 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 5 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Dunkler trockener Hut, jung weiße Poren, feines Stielnetz und unverändert weißes Fleisch zusammen prüfen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Boletus aereus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Boletus aereus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 167. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Boletus aereus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Boletus aereus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  2. Funga Nordica (2008) · Boletus aereus

    Seite: S. 167

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

  3. Boletus aereus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachbeschreibung · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Beschreibende Artpassagen und Habitat gelesen; regionale Angaben nicht als Häufigkeit für ganz Mitteleuropa übernommen

  4. First Nature · Boletus reticulatus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  5. First Nature · Boletus pinophilus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · Tylopilus felleus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 242, 243, 244

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Referenzfoto
    Foto: Cyril Buslaitue · CC0 · CC0 1.0 · Original
    Proportional auf höchstens 960 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine Retusche oder Montage. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Habitus im Laub
    Foto: Davide Puddu · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandBoletus aereus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Boletus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Boletus

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