Eier-Wulstling
Amanita ovoidea
Gefährliche Verwechslung mit Amanita proxima. Fehlende oder beschädigte Reste von Ring und Scheide erschweren die Trennung.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Kegelhütiger Knollenblätterpilz.
Quellen zum Speisewert
Ein großer weißer Wulstling mit auffallend flockigem Hutrand und einer sackartigen Scheide an der Basis. Er ist vor allem im Mittelmeerraum verbreitet. Die gefährliche Verwechslung mit dem Ockerscheidigen Eier-Wulstling verlangt besondere Sorgfalt.

Hut & Stiel · Amanita ovoidea
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.
(c) colineminhy, some rights reserved (CC BY-NC) · CC BY-NC 4.0 · Original

Stielbasis · Amanita ovoidea
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.
(c) colineminhy, some rights reserved (CC BY-NC) · CC BY-NC 4.0 · Original

Lamellen · Amanita ovoidea
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.
(c) Manuela Fiorini, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Großer weißlicher Hut, häufig etwa 10–20 cm, ausnahmsweise deutlich größer; jung eiförmig, später ausgebreitet. Der Rand ist normalerweise nicht und kann flockige tragen.
- Unterseite
Breite, weiße bis cremefarbene , vom Stiel. An jungen Fruchtkörpern können weiche Hüllreste die Schneiden säumen.
- Stiel & Basis
Etwa 10–15 × 3–5 cm, mit abwischbaren Flocken; weich und bröckelig. An der Basis eine sackartige , weißlich bis blass ocker.
- Fleisch
Weiß bis cremefarben und zunächst fest; der Geruch wird beim Altern deutlich unangenehm. Alte, zerfallende Fruchtkörper eignen sich schlecht zum Vergleich von Ring und Scheide.
- Sporenpulver
weiß; Sporen glatt, elliptisch bis länglich und . Meist etwa 8–11 × 5,5–7,5 µm, je nach Kollektion auch abweichend; die Maße überlappen mit ähnlichen Wulstlingen.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Ringbeschaffenheit und Volva gemeinsam dokumentieren; keine Bestimmung aus dem weißen Hut allein.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner · Druck S. 37, Amanita ovoidea: Morphologie und historische Fundkritik. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4, Teildatei 1
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · PDF-S. 37 innerhalb gp4-chunk001.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Mykorrhiza. Vorwiegend mediterrane Wälder auf kalkhaltigen Böden. Schwerpunkt im mediterranen Raum. Alte mitteleuropäische Meldungen müssen wegen möglicher Verwechslung einzeln geprüft werden.
Quellen zum Lebensraum
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Ebenfalls weiß und gefährlich giftig; Ring, Hutrand und Scheide sind anders ausgebildet. Vollständige Fruchtkörper vergleichen.
Typischerweise ockerfarbene Scheide und beständigerer Ring; gefährlicher Vergleichspartner. Beschädigte Funde sind so nicht sicher zu trennen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die vollständige Basis sichern
Die sackartige Volva liegt oft im Boden. Ein abgeschnittener Stiel nimmt ein wichtiges Vergleichsmerkmal.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner · Druck S. 37, Amanita ovoidea: Morphologie und historische Fundkritik. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4, Teildatei 1
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · PDF-S. 37 innerhalb gp4-chunk001.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Flocken vergehen
Der weiche, vergängliche Ring unterscheidet sich von beständigeren Ringformen. Alte und beregnete Funde sind schwieriger zu beurteilen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner · Druck S. 37, Amanita ovoidea: Morphologie und historische Fundkritik. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4, Teildatei 1
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · PDF-S. 37 innerhalb gp4-chunk001.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Weiß ist keine Bestimmung
Auch andere Wulstlinge sind weiß. Lamellenansatz, Ring, Basis und Mikromerkmale zusammenführen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner · Druck S. 37, Amanita ovoidea: Morphologie und historische Fundkritik. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4, Teildatei 1
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · PDF-S. 37 innerhalb gp4-chunk001.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Amanita ovoidea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschEchter Eier-Wulstling
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
EnglischBearded AmanitaEuropean Egg Amidella
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
FranzösischAmanite ovoideAmanite ovoïdeOronge blanche
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
TschechischMuchomůrka vejčitá
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
SlowenischJajčasta mušnica
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
KroatischJajasta muhara
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
UngarischNagy galóca
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
RussischМухомор яйцевидный
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
Chinesisch卵蓋鵝膏Sinngemäß: Eihütiger Wulstling 卵盖鹅膏Sinngemäß: Eihütiger Wulstling
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
卵蓋鵝膏: Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.
卵盖鹅膏: Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
Weniger anzeigen
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Amanita ovoidea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) Link
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Link · Namensdatensatz 156329
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus ovoideus Bull.
Herb. Fr. 8: pl. 364 (1788) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 15 (1821)
- Porträt und verknüpfter Registereintrag zitieren die Autoren unterschiedlich.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Der verknüpfte Registereintrag zitiert „Amanita ovoidea (Bull. : Fr.) Quél.“ (weicht auch von Index Fungorum ab).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik 2015–2025; keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 1 |
| Aug | 0 |
| Sep | 6 |
| Okt | 8 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1 |
| Österreich | 14 |
| Schweiz | 0 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 15 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 14 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 1 Datensatz
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Sechs Felder abgeglichen; Größen- und Sporenangaben sind keine harten Artgrenzen. Widersprüchliche Lamellendichte nicht als diagnostische Regel fortgeschrieben.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), underside (refined), stem (confirmed), flesh (refined), spore (refined), ecology (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Fungi Europaei 9 · Amaniteae (2004)
Pierre Neville; Serge Poumarat · Amanita ovoidea; Druck S. 632, 633, 635, 636; Textzeilen 33866–34028. Eigene europäische Kollektionen und jeweilige Artbeschreibung gelesen; OCR-Volltext, keine visuelle PDF-Prüfung. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel A1, A7–9; PDF-S. 196, 197, jeweils Druckseite −1. Tatsächlich bereitgestellter Schlüssel von 2026, nicht das Bildwerk von 2019. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner · Druck S. 37, Amanita ovoidea: Morphologie und historische Fundkritik. · eingesehen 14.10.2026
Amanita ovoidea · Fachbeschreibung
Fungi of Great Britain and Ireland · SUMMARY: Makro-/Mikromorphologie; britische und kontinentale Messreihen unterschieden · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4, Teildatei 1
Seite: PDF-S. 37
- Amanita ovoidea · Fachbeschreibung
- Amanita ovoidea · Myko atlas
- Fungi Europaei 9 · Amaniteae (2004)
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: PDF-S. 196, 197
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Amanita