MitteleuropaDE

Kaiserling

Amanita caesarea

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen · in Deutschland geschützt

In Deutschland geschützt: heimische wild lebende Kaiserlinge nicht sammeln. Lebensgefährliche Verwechslungen möglich; geschlossene Fruchtkörper nicht für den Verzehr bestimmen.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Grüner Knollenblätterpilz.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Als Speisepilz bekannt, in Deutschland jedoch besonders geschützt: Heimische wild lebende Kaiserlinge dürfen grundsätzlich nicht gesammelt werden; die Kleinmengen-Ausnahme gilt für diese Art nicht. Verwechslungen mit giftigen Wulstlingen können lebensgefährlich sein.

Lebensgefährliche Amanita-Verwechslungen. Geschlossene oder unreife Fruchtkörper nicht für den Verzehr bestimmen. Der Grüne Knollenblätterpilz kann wie der Kaiserling jung in einer weißen Gesamthülle stecken und besitzt ebenfalls Ring und sackartig-lappige Volva; sein Amatoxin-Syndrom beginnt oft erst nach 6–24 Stunden und kann zu Leber- und Nierenversagen führen. Auch ein Fliegenpilz kann nach Regen oder Waschen seine hellen Hutauflagen verlieren und wurde dokumentiert mit dem Kaiserling verwechselt. Nur vollständig entwickelte Fruchtkörper mit vollständig erhaltener Stielbasis anhand der gesamten Merkmalskombination beurteilen.

Reifer Kaiserling mit gelben Lamellen und weißer Volva

Nur ein Fund; Standortdetails, Sporen und Fleischfarbe nicht aus dem Foto ableitbar.

Foto: Lazaregagnidze · CC BY-SA 3.0 · Original

Orange bis orangeroter Hut, gelbe Lamellen und gelber Stiel mit Ring; an der Basis sitzt ein großer weißer Hüllsack. Die Merkmale müssen zusammen beurteilt werden.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Orange bis orangerot, meist glatt; einzelne weiße können bleiben. Der Rand ist .

Lamellen

, anfangs hellgelb, später goldgelb.

Stiel, Ring und Volva

Gelber Stiel mit gelbem, häutigem und hängendem ; Basis in einer weißen bis grauweißen sackartigen .

Fleisch

Überwiegend weiß, unmittelbar unter der Huthaut gelb.

Sporenpulver und Sporen

weißlich; Sporen , etwa 8,5–12 × 6–7,5 µm. Die Maße sind Richtwerte und kein sicherer Einzeltest.

Farben und Stielbasis gemeinsam prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Hutfarbe und fehlende weiße Hüllreste reichen zur Abgrenzung vom Fliegenpilz nicht aus. Lamellen, Stiel und Ring sowie die vollständig erhaltene Basis gemeinsam betrachten. Heimische wild lebende Kaiserlinge in Deutschland am Fundort belassen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Amanita caesarea, vollständige Artpassage · Druck 10–11 · PDF 9–10 in gp4-chunk001.pdf · eingesehen 12.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel A1–3; PDF-S. 196, jeweils Druckseite −1. Tatsächlich bereitgestellter Schlüssel von 2026, nicht das Bildwerk von 2019. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz, Band 4
J. Breitenbach; F. Kränzlin · Nr. 145 Amanita caesarea · Druck 146 · PDF 145 · eingesehen 12.10.2026

Amanita caesareoides reassessed with morphology and ITS data
Naoki Endo; Wanwisa Fangfuk; Daisuke Sakuma; Cherdchai Phosri; Norihisa Matsushita; Masaki Fukuda; Akiyoshi Yamada · Introduction, methods, specimens, phylogeny and discussion · Druck 200–206 · PDF 0–6 · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Wärmebegünstigte Laubwälder. Wärmebegünstigte lichte Wälder und Gebüsche; Mykorrhiza mit Bäumen, besonders Eichen. GPBW nennt außerdem Esskastanie, Buche und Kiefer.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Edelkastanien
  • Eichen
  • Kiefern
Quellen zum Lebensraum

Ökologie

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 · Pilze der Schweiz, Band 4 · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Grüner Knollenblätterpilz

Amanita phalloides

Lebensgefährlich giftig

Nur an geöffneten Fruchtkörpern mit vollständig erkennbarer Stielbasis vergleichen: Beim Kaiserling sind Lamellen, Stiel und Ring gelb; beim Grünen Knollenblätterpilz sind die Lamellen weiß bis schwach gelblich und Stiel sowie Ring weißlich bis grünlich, der Hut blass gelbgrün bis oliv- oder braunoliv. Beide können jung in einer weißen Gesamthülle stecken, Ring und sackartig-lappige Volva besitzen und an warmen Eichenstandorten vorkommen. Weder Eiform, Ring/Volva noch Standort allein schließen den lebensgefährlich giftigen Doppelgänger aus.

Fliegenpilz

Amanita muscaria

Giftig · psychotrop

Kaiserling und Fliegenpilz anhand der Kombination aus Lamellen-, Stiel- und Ringfarbe sowie vollständig erhaltener Stielbasis vergleichen. Beim Kaiserling gelbe Lamellen und gelber Stiel/Ring mit großem weißem Hüllsack; beim Fliegenpilz typischerweise weißliche Lamellen und weißlicher Stiel/Ring mit warzigen Gürteln an der Knolle. GPBW beschreibt beim Fliegenpilz auch blassgelbliche Lamellen, selten blassgelblichen Stiel/Ring; Lamellenfarbe allein ist daher kein hinreichendes Trennmerkmal. Ein orange-roter Hut allein trennt Kaiserling und Fliegenpilz nicht. Beim Kaiserling fehlen Hüllreste meist, einzelne weiße Reste können aber vorhanden sein. Beim Fliegenpilz können die weißen Hüllwarzen abgewaschen werden; ihr Fehlen schließt ihn nicht aus.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Vom geschlossenen Ei zum Hüllsack

Junge Fruchtkörper sind vollständig von einer weißen Gesamthülle umgeben. Beim Wachstum reißt diese auf; an der Stielbasis bleibt der große Hüllsack erhalten. Einzelne Hüllreste können auch am Hut bleiben.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Amanita caesarea, vollständige Artpassage · Druck 10–11 · PDF 9–10 in gp4-chunk001.pdf · eingesehen 12.10.2026

Pilze der Schweiz, Band 4
J. Breitenbach; F. Kränzlin · Nr. 145 Amanita caesarea · Druck 146 · PDF 145 · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Außereuropäische Kaiserlinge getrennt betrachten

Dieses Porträt behandelt den europäischen Kaiserling. Eine morphologische und ITS-basierte Untersuchung von 2016 trennte japanische A. caesareoides und nordamerikanische A. jacksonii von der europäischen A.-caesarea-Gruppe. Historische Funde unter demselben Namen sind deshalb nicht ohne Prüfung übertragbar.

Quellen

Amanita caesareoides reassessed with morphology and ITS data
Naoki Endo; Wanwisa Fangfuk; Daisuke Sakuma; Cherdchai Phosri; Norihisa Matsushita; Masaki Fukuda; Akiyoshi Yamada · Introduction, methods, specimens, phylogeny and discussion · Druck 200–206 · PDF 0–6 · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Globale Bewertung ist keine lokale Häufigkeit

Die globale Bewertung vom 27. März 2019 führt den Kaiserling als Least Concern. Daraus folgt keine flächendeckende lokale Häufigkeit: Der Bewertungsbericht beschreibt unterschiedliche regionale Bestandssituationen. Die Aussage gilt für diese Bewertung und ersetzt keine aktuelle lokale Beurteilung.

Quellen

Global Fungal Red List · Amanita caesarea
Global Fungal Red List Initiative / IUCN assessment · Assessment, distribution, habitat, population, threats and conservation · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Amanita caesarea

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKaiserling

Namensbeleg

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 · Abgerufen: 12.10.2026

Artpassage Kaiserling, Druck 10–11

Hier belegt: Kaiserling.

EnglischCaesar's Amanita

Namensbeleg

The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026

Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.

Hier belegt: Caesar's Amanita.

FranzösischAmanite des CésarsOronge

Namensbeleg

The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026

Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.

Hier belegt: Amanite des Césars · Oronge.

ItalienischCuccoOvulo buono

Namensbeleg

The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026

Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.

Hier belegt: Cucco · ovulo buono.

PolnischMuchomor cesarski

Namensbeleg

The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026

Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.

Hier belegt: muchomor cesarski.

TschechischMuchomůrka císařka

Namensbeleg

The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026

Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.

Hier belegt: muchomůrka císařka.

SerbischБлагва

Namensbeleg

The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026

Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.

Hier belegt: Благва.

RussischЦезарский гриб

Namensbeleg

The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026

Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.

Hier belegt: Цезарский гриб.

JapanischセイヨウタマゴタケSinngemäß: Westlicher Eipilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: セイヨウタマゴタケ.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

セイヨウタマゴタケ: Seiyō bezeichnet den Westen beziehungsweise die westliche Welt, tamago Ei und take Pilz. Das Wort westlich ist hier Teil des belegten Namens.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Seiyō bezeichnet den Westen beziehungsweise die westliche Welt, tamago Ei und take Pilz. Das Wort westlich ist hier Teil des belegten Namens.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
6 weitereWeniger anzeigen
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Ungarisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Amanita caesarea
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Scop. : Fr.) Pers.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Scop.) Pers. · Namensdatensatz 208468
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus caesareus Scop.
Fl. carniol. 2: 419 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Keine geprüfte artspezifische Fundkurve für dieses neue Literaturporträt; keine ungeprüften globalen Meldungen des weiteren Artkomplexes übernommen.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

GBIF-Zuordnung

Recherchefassung · 13 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ein einzelnes Mikromerkmalsfeld abgeglichen; übrige Kaiserling-Felder und Fotos unverändert.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: spore (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 145, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artpassage, Bemerkungen und Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel A1–3; PDF-S. 196, jeweils Druckseite −1. Tatsächlich bereitgestellter Schlüssel von 2026, nicht das Bildwerk von 2019. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Amanita caesarea · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4
    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Amanita caesarea, vollständige Artpassage · Druck 10–11 · PDF 9–10 in gp4-chunk001.pdf

  2. Pilze der Schweiz, Band 4
    Bibliografie

    J. Breitenbach; F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Nr. 145 Amanita caesarea · Druck 146 · PDF 145

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: PDF-S. 196

    Bibliografie

    Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel A1–3; PDF-S. 196, jeweils Druckseite −1. Tatsächlich bereitgestellter Schlüssel von 2026, nicht das Bildwerk von 2019

  4. Index Fungorum Name Record 208468
    Bibliografie

    Index Fungorum

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Name Record 208468

  5. Amanita caesareoides reassessed with morphology and ITS data
    Bibliografie

    Naoki Endo; Wanwisa Fangfuk; Daisuke Sakuma; Cherdchai Phosri; Norihisa Matsushita; Masaki Fukuda; Akiyoshi Yamada

    Primärstudie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Introduction, methods, specimens, phylogeny and discussion · Druck 200–206 · PDF 0–6

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Global Fungal Red List · Amanita caesarea
    Bibliografie

    Global Fungal Red List Initiative / IUCN assessment

    Behörde · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Assessment, distribution, habitat, population, threats and conservation

  2. BArtSchV und BNatSchG: Schutz des Kaiserlings
    Bibliografie

    Bundesrepublik Deutschland; BMJ/BfJ

    Behörde · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: BArtSchV §1, Anlage 1, §2 Abs. 1; BNatSchG §7 Abs. 2 Nr. 2 und §44 Abs. 1 Nr. 4

  3. Mushroom Poisoning
    Bibliografie

    Robert Wennig; Florian Eyer; Andreas Schaper; Thomas Zilker; Hilke Andresen-Streichert

    revision · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Methodik, Tabelle 1 und Amatoxin-Abschnitt

  4. Amanita phalloides intoxication after presumed edible mushroom meal
    Bibliografie

    Andrea Angioi; Matteo Floris; Nicola Lepori; Paola Bianco; Gianfranca Cabiddu; Antonello Pani

    Primärstudie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Fallbeschreibung, Verlauf und Limitationen

  5. Amanita muscaria mistaken for Amanita caesarea
    Bibliografie

    Francesca Irene Rampolli; Premila Kamler; Claudio Carnevale Carlino; Francesca Bedussi

    Primärstudie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Fallbeschreibung und relevante Diskussion

  6. Wikimedia Commons · Amanita caesarea 142968827
    Bibliografie

    Alexey Yabs

    Bildnachweis · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Dateiseite, Lizenzblock und Originalmetadaten

  7. Wikimedia Commons · Amanita caesarea Caesar’s Mushroom (2)
    Bibliografie

    Lazaregagnidze

    Bildnachweis · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Dateiseite, Lizenzblock und Originalmetadaten

  8. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 145

    Bibliografie

    Josef Breitenbach; Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 145, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artpassage, Bemerkungen und Kollektion gelesen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Lamellen & Volva
    Foto: Lazaregagnidze · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf 1800 × 1196 px verkleinert; keine lokale Retusche. 3:2-Ansicht geprüft.

    Hut & Ring
    Foto: Mario Bassini · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Lamellen
    Foto: Dimitǎr Boevski · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Volva
    Foto: Asrın Akıncıoğlu · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Junges Stadium
    Foto: Alexey Yabs · CC0 1.0 · Wikimedia Commons · CC0 1.0 · Original
    Proportional auf 1800 × 830 px verkleinert; keine lokale Retusche. 3:2-Mittelbeschnitt gedanklich geprüft.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAmanita caesarea im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 12.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Europäischer Amanita-caesarea-sensu-stricto-Begriff; japanische A. caesareoides und nordamerikanische A. jacksonii werden nicht einbezogen. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Amanita

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