Kaiserling
Amanita caesarea
In Deutschland geschützt: heimische wild lebende Kaiserlinge nicht sammeln. Lebensgefährliche Verwechslungen möglich; geschlossene Fruchtkörper nicht für den Verzehr bestimmen.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Grüner Knollenblätterpilz.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Als Speisepilz bekannt, in Deutschland jedoch besonders geschützt: Heimische wild lebende Kaiserlinge dürfen grundsätzlich nicht gesammelt werden; die Kleinmengen-Ausnahme gilt für diese Art nicht. Verwechslungen mit giftigen Wulstlingen können lebensgefährlich sein.
Lebensgefährliche Amanita-Verwechslungen. Geschlossene oder unreife Fruchtkörper nicht für den Verzehr bestimmen. Der Grüne Knollenblätterpilz kann wie der Kaiserling jung in einer weißen Gesamthülle stecken und besitzt ebenfalls Ring und sackartig-lappige Volva; sein Amatoxin-Syndrom beginnt oft erst nach 6–24 Stunden und kann zu Leber- und Nierenversagen führen. Auch ein Fliegenpilz kann nach Regen oder Waschen seine hellen Hutauflagen verlieren und wurde dokumentiert mit dem Kaiserling verwechselt. Nur vollständig entwickelte Fruchtkörper mit vollständig erhaltener Stielbasis anhand der gesamten Merkmalskombination beurteilen.
Orange bis orangeroter Hut, gelbe Lamellen und gelber Stiel mit Ring; an der Basis sitzt ein großer weißer Hüllsack. Die Merkmale müssen zusammen beurteilt werden.

Reifer Kaiserling mit gelben Lamellen und weißer Volva
Nur ein Fund; Standortdetails, Sporen und Fleischfarbe nicht aus dem Foto ableitbar.
Lazaregagnidze · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Orangefarbener Hut, gelber Ring und Stiel; die Volva ist teilweise von Laub verdeckt.
Verschiedene Quellenfunde; keine unabhängige Nachbestimmung.

Gelbe Lamellen, Ring und Stiel; die Stielbasis ist nicht vollständig zu sehen.
Verschiedene Quellenfunde; keine unabhängige Nachbestimmung.

Weiße sackartige Volva an der Basis eines jungen Fruchtkörpers.
Verschiedene Quellenfunde; keine unabhängige Nachbestimmung.

Junger Kaiserling im aufbrechenden weißen Universalvelum
Nur ein frühes Entwicklungsstadium; Lamellen, Ring und vollständige Volva nicht sichtbar.
Alexey Yabs · CC0 1.0 · Wikimedia Commons · CC0 1.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Orange bis orangerot, meist glatt; einzelne weiße können bleiben. Der Rand ist .
- Lamellen
, anfangs hellgelb, später goldgelb.
- Stiel, Ring und Volva
Gelber Stiel mit gelbem, häutigem und hängendem ; Basis in einer weißen bis grauweißen sackartigen .
- Fleisch
Überwiegend weiß, unmittelbar unter der Huthaut gelb.
- Sporenpulver und Sporen
weißlich; Sporen , etwa 8,5–12 × 6–7,5 µm. Die Maße sind Richtwerte und kein sicherer Einzeltest.
Farben und Stielbasis gemeinsam prüfen
Hutfarbe und fehlende weiße Hüllreste reichen zur Abgrenzung vom Fliegenpilz nicht aus. Lamellen, Stiel und Ring sowie die vollständig erhaltene Basis gemeinsam betrachten. Heimische wild lebende Kaiserlinge in Deutschland am Fundort belassen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Amanita caesarea, vollständige Artpassage · Druck 10–11 · PDF 9–10 in gp4-chunk001.pdf · eingesehen 12.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel A1–3; PDF-S. 196, jeweils Druckseite −1. Tatsächlich bereitgestellter Schlüssel von 2026, nicht das Bildwerk von 2019. · eingesehen 14.10.2026
Pilze der Schweiz, Band 4
J. Breitenbach; F. Kränzlin · Nr. 145 Amanita caesarea · Druck 146 · PDF 145 · eingesehen 12.10.2026
Amanita caesareoides reassessed with morphology and ITS data
Naoki Endo; Wanwisa Fangfuk; Daisuke Sakuma; Cherdchai Phosri; Norihisa Matsushita; Masaki Fukuda; Akiyoshi Yamada · Introduction, methods, specimens, phylogeny and discussion · Druck 200–206 · PDF 0–6 · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Lamellen
Stiel, Ring und Volva
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Wärmebegünstigte Laubwälder. Wärmebegünstigte lichte Wälder und Gebüsche; Mykorrhiza mit Bäumen, besonders Eichen. GPBW nennt außerdem Esskastanie, Buche und Kiefer.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Edelkastanien
- Eichen
- Kiefern
Quellen zum Lebensraum
Ökologie
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 · Pilze der Schweiz, Band 4 · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Nur an geöffneten Fruchtkörpern mit vollständig erkennbarer Stielbasis vergleichen: Beim Kaiserling sind Lamellen, Stiel und Ring gelb; beim Grünen Knollenblätterpilz sind die Lamellen weiß bis schwach gelblich und Stiel sowie Ring weißlich bis grünlich, der Hut blass gelbgrün bis oliv- oder braunoliv. Beide können jung in einer weißen Gesamthülle stecken, Ring und sackartig-lappige Volva besitzen und an warmen Eichenstandorten vorkommen. Weder Eiform, Ring/Volva noch Standort allein schließen den lebensgefährlich giftigen Doppelgänger aus.
Kaiserling und Fliegenpilz anhand der Kombination aus Lamellen-, Stiel- und Ringfarbe sowie vollständig erhaltener Stielbasis vergleichen. Beim Kaiserling gelbe Lamellen und gelber Stiel/Ring mit großem weißem Hüllsack; beim Fliegenpilz typischerweise weißliche Lamellen und weißlicher Stiel/Ring mit warzigen Gürteln an der Knolle. GPBW beschreibt beim Fliegenpilz auch blassgelbliche Lamellen, selten blassgelblichen Stiel/Ring; Lamellenfarbe allein ist daher kein hinreichendes Trennmerkmal. Ein orange-roter Hut allein trennt Kaiserling und Fliegenpilz nicht. Beim Kaiserling fehlen Hüllreste meist, einzelne weiße Reste können aber vorhanden sein. Beim Fliegenpilz können die weißen Hüllwarzen abgewaschen werden; ihr Fehlen schließt ihn nicht aus.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Vom geschlossenen Ei zum Hüllsack
Junge Fruchtkörper sind vollständig von einer weißen Gesamthülle umgeben. Beim Wachstum reißt diese auf; an der Stielbasis bleibt der große Hüllsack erhalten. Einzelne Hüllreste können auch am Hut bleiben.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Amanita caesarea, vollständige Artpassage · Druck 10–11 · PDF 9–10 in gp4-chunk001.pdf · eingesehen 12.10.2026
Pilze der Schweiz, Band 4
J. Breitenbach; F. Kränzlin · Nr. 145 Amanita caesarea · Druck 146 · PDF 145 · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Außereuropäische Kaiserlinge getrennt betrachten
Dieses Porträt behandelt den europäischen Kaiserling. Eine morphologische und ITS-basierte Untersuchung von 2016 trennte japanische A. caesareoides und nordamerikanische A. jacksonii von der europäischen A.-caesarea-Gruppe. Historische Funde unter demselben Namen sind deshalb nicht ohne Prüfung übertragbar.
Quellen
Amanita caesareoides reassessed with morphology and ITS data
Naoki Endo; Wanwisa Fangfuk; Daisuke Sakuma; Cherdchai Phosri; Norihisa Matsushita; Masaki Fukuda; Akiyoshi Yamada · Introduction, methods, specimens, phylogeny and discussion · Druck 200–206 · PDF 0–6 · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Globale Bewertung ist keine lokale Häufigkeit
Die globale Bewertung vom 27. März 2019 führt den Kaiserling als Least Concern. Daraus folgt keine flächendeckende lokale Häufigkeit: Der Bewertungsbericht beschreibt unterschiedliche regionale Bestandssituationen. Die Aussage gilt für diese Bewertung und ersetzt keine aktuelle lokale Beurteilung.
Quellen
Global Fungal Red List · Amanita caesarea
Global Fungal Red List Initiative / IUCN assessment · Assessment, distribution, habitat, population, threats and conservation · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Amanita caesarea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKaiserling
Namensbeleg
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 · Abgerufen: 12.10.2026
Artpassage Kaiserling, Druck 10–11
Hier belegt: Kaiserling.
EnglischCaesar's Amanita
Namensbeleg
The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026
Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.
Hier belegt: Caesar's Amanita.
FranzösischAmanite des CésarsOronge
Namensbeleg
The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026
Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.
Hier belegt: Amanite des Césars · Oronge.
ItalienischCuccoOvulo buono
Namensbeleg
The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026
Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.
Hier belegt: Cucco · ovulo buono.
PolnischMuchomor cesarski
Namensbeleg
The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026
Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.
Hier belegt: muchomor cesarski.
TschechischMuchomůrka císařka
Namensbeleg
The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026
Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.
Hier belegt: muchomůrka císařka.
SerbischБлагва
Namensbeleg
The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026
Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.
Hier belegt: Благва.
RussischЦезарский гриб
Namensbeleg
The Global Fungal Red List Initiative · Amanita caesarea · Abgerufen: 12.10.2026
Common names, ausdrücklich bezeichnete Sprache; aktueller Seitentext bei der Integration gelesen.
Hier belegt: Цезарский гриб.
JapanischセイヨウタマゴタケSinngemäß: Westlicher Eipilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: セイヨウタマゴタケ.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
セイヨウタマゴタケ: Seiyō bezeichnet den Westen beziehungsweise die westliche Welt, tamago Ei und take Pilz. Das Wort westlich ist hier Teil des belegten Namens.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Seiyō bezeichnet den Westen beziehungsweise die westliche Welt, tamago Ei und take Pilz. Das Wort westlich ist hier Teil des belegten Namens.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
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- Schwedisch
- Finnisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Ungarisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Amanita caesarea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Scop. : Fr.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Scop.) Pers. · Namensdatensatz 208468
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus caesareus Scop.
Fl. carniol. 2: 419 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Keine geprüfte artspezifische Fundkurve für dieses neue Literaturporträt; keine ungeprüften globalen Meldungen des weiteren Artkomplexes übernommen.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ein einzelnes Mikromerkmalsfeld abgeglichen; übrige Kaiserling-Felder und Fotos unverändert.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: spore (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 145, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artpassage, Bemerkungen und Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel A1–3; PDF-S. 196, jeweils Druckseite −1. Tatsächlich bereitgestellter Schlüssel von 2026, nicht das Bildwerk von 2019. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Amanita caesarea · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4
- Pilze der Schweiz, Band 4
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: PDF-S. 196
- Index Fungorum Name Record 208468
- Amanita caesareoides reassessed with morphology and ITS data
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Global Fungal Red List · Amanita caesarea
- BArtSchV und BNatSchG: Schutz des Kaiserlings
- Mushroom Poisoning
- Amanita phalloides intoxication after presumed edible mushroom meal
- Amanita muscaria mistaken for Amanita caesarea
- Wikimedia Commons · Amanita caesarea 142968827
- Wikimedia Commons · Amanita caesarea Caesar’s Mushroom (2)
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 145
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Amanita