Parasitischer Scheidling
Volvariella surrecta
Wirtsfruchtkörper und Scheide beachten. Ein weißer Hut mit Scheide genügt nicht zur Bestimmung. Pilzlichen Wuchsgrund und freie, bei Reife rosa Lamellen zusammen prüfen.
Quellen zum Speisewert
Die ÖMG bewertet die Art als ungenießbar. Der Speisewert anderer Scheidlinge lässt sich nicht auf diese Art übertragen.
Ein weißlicher, fein faseriger Scheidling, der aus alten Nebelkappen wächst. Kennzeichnend sind der pilzliche Wuchsgrund, freie und später rosa Lamellen sowie eine häutige Scheide an der Stielbasis. Junge Lamellen können noch weiß sein.

Weißliche Scheidlinge wachsen aus einem stark veränderten alten Pilzfruchtkörper.
Die Scheide ist teilweise im Wirtsgewebe verborgen. Der stark veränderte Wirt ist aus dem Bild allein nicht unabhängig sicher bestimmbar.
Lukas Large · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0 · Original

Ansicht freier Lamellen und heller Stiele bei weiter entwickelten Fruchtkörpern.
Relativ dunkle Aufnahme; Lamellenfarbe vom Licht beeinflusst. Kein sauber freipräparierter Volva-Nachweis.
Garrett Taylor · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original

Aufsicht auf die hellen Hüte und den zerfallenden Wirtsfruchtkörper.
Aus derselben Fotoserie wie die Hauptansicht; keine weitere unabhängige Kollektion.
Lukas Large · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 3–8 cm breit, ältere Floren geben teils größere Fruchtkörper an. Jung eiförmig bis glockig, später gewölbt bis ausgebreitet, mitunter leicht . Weißlich bis grau, gelegentlich bräunlich getönt; trocken, fein seidig-faserig bis filzig, ohne deutlich gerieften Rand.
- Lamellen
Gedrängte, vom Stiel . Zunächst weißlich, mit zunehmender Sporenreife rosa bis rosabraun. Deshalb Unterseiten verschiedener Altersstufen vergleichen; die helle Farbe ganz junger Fruchtkörper ist noch nicht die spätere Sporenpulverfarbe.
- Stiel
Weißlicher, ringloser Stiel, meist etwa 3–7 cm lang und 0,5–1 cm dick; ältere Floren nennen auch längere Exemplare. Die Basis steckt in einer häutigen, oft zwei- bis vierlappigen . Diese kann durch das Gewebe des Wirtsfruchtkörpers verdeckt sein.
- Fleisch
Weißlich und im Hut relativ dünn. Geruchsangaben reichen in den gelesenen Quellen von unauffällig über süßlich bis unangenehm. Dieser Unterschied bleibt offen; der Geruch wird nicht als entscheidendes Bestimmungsmerkmal gewichtet.
- Sporen
Rosa bis rosabraunes . Die Revision von 2025 nennt 5,2–7,4 × 3,5–5,2 µm für 349 gemessene Sporen aus fünf Kollektionen. „Funga Nordica“ (2008) nennt 6,5–8,5 × 3,5–4,5 µm. Diese unterschiedlichen Bereiche werden nicht zu einem künstlichen Gesamtbereich zusammengezogen.
Den Wuchsgrund mit ins Bild nehmen
Nicht nur den aufgesetzten Pilz, sondern auch den ganzen alten Wirtsfruchtkörper fotografieren. Die Scheide kann in dessen Gewebe verborgen sein. Junge weiße Lamellen schließen einen später rosa Sporenabwurf nicht aus; die Art nicht anhand eines einzelnen Fotos für die Küche bestimmen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgabe 1995, Art 134, Druck S. 138 / S4(1).pdf Seite 137: Arttext und Bild visuell geprüft. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder und German J. Krieglsteiner · Ausgabe 2003; Volvariella surrecta, Druck S. 285 / gp4-chunk001.pdf Seite 284. Artabschnitt und Spaltenzuordnung visuell geprüft. · eingesehen 12.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Ausgabe 2026; Druck S. 293, t-chunk003.pdf Seite 63; Schlüssel A, Schritte 1–4 und anschließende Alternativen gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Taxonomic and phylogenetic overview of the genus Volvariella (Volvariellaceae), with a focus on European species
Fernando Caballero, Alfredo Justo, Luis A. Parra et al. · Phytotaxa 680(1): 1–85 (2025). Offen zugängliches Plazi-Treatment zu V. surrecta, Druck S. 41–44: Beschreibung, untersuchte Belege, Ökologie und Kommentare gelesen; Verlagsabstract zusätzlich gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Lamellen
Stiel
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
auf Fruchtkörpern. Auf alten Fruchtkörpern der Nebelkappe. Auf alten Fruchtkörpern der Nebelkappe (Clitocybe nebularis), in deren Gewebe sich der Parasit entwickelt. In den gelesenen europäischen Quellen vor allem im Herbst, teils bis in den frühen Winter. Historische Meldungen von anderen Wirtsarten gelten nach der Revision von 2025 als molekular nachzuprüfen, nicht als gleichermaßen gesicherter Wirtsumfang.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ähnliche Arten.
Ebenfalls heller Hut, freie rosa Lamellen und eine deutliche Scheide. Er wächst jedoch an Laubholz und besitzt einen auffallend grob seidig-wolligen, oft größeren Hut. Beim Parasitischen Scheidling ist der alte Pilzfruchtkörper der wichtige Wuchsgrund.
Hat einen deutlich schleimigen, glatteren Hut und wächst auf nährstoffreichen Böden, Kompost oder Pflanzenresten. Seine Sporen sind wesentlich größer. Ein weißlicher Hut oder rosa Lamellen allein trennen diese Arten noch nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der alte Pilz gehört zum Fund
Ein isoliert fotografierter Fruchtkörper verliert einen wesentlichen Teil seiner Bestimmungsinformation. Den alten Wirtsfruchtkörper deshalb mitfotografieren und seine Verbindung mit dem Scheidling dokumentieren. Die Regionalmonografie beschreibt die Entwicklung im Gewebe alter Nebelkappen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder und German J. Krieglsteiner · Ausgabe 2003; Volvariella surrecta, Druck S. 285 / gp4-chunk001.pdf Seite 284. Artabschnitt und Spaltenzuordnung visuell geprüft. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lamellenfarbe verändert sich
Bei jungen Scheidlingen sind die Lamellen noch hell. Erst die Sporenreife erzeugt die charakteristischen Rosatöne. Der Abstand der Lamellen zum Stiel und die vollständige Stielbasis sind daher bereits vor der Farbreife wichtig.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Volvariella
Lasse Kosonen · Kapitel S. 344–347; Sammel-PDF Seiten 892–893: Gattung sowie Schlüssel 1–4 gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 4
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgabe 1995, Art 134, Druck S. 138 / S4(1).pdf Seite 137: Arttext und Bild visuell geprüft. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Neue Einordnung, getrennte Messbereiche
Die Revision von 2025 behandelt die Gattung in den Volvariellaceae; der abgefragte GBIF-Datensatz führt noch Pluteaceae. Das Porträt folgt bei der Familie der neueren Fachpublikation. Unterschiedliche Sporenmaße und Geruchsangaben älterer Bücher bleiben nachvollziehbar.
Quellen
Taxonomic and phylogenetic overview of the genus Volvariella (Volvariellaceae), with a focus on European species
Fernando Caballero, Alfredo Justo, Luis A. Parra et al. · Phytotaxa 680(1): 1–85 (2025). Offen zugängliches Plazi-Treatment zu V. surrecta, Druck S. 41–44: Beschreibung, untersuchte Belege, Ökologie und Kommentare gelesen; Verlagsabstract zusätzlich gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Funga Nordica (2008) · Volvariella
Lasse Kosonen · Kapitel S. 344–347; Sammel-PDF Seiten 892–893: Gattung sowie Schlüssel 1–4 gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder und German J. Krieglsteiner · Ausgabe 2003; Volvariella surrecta, Druck S. 285 / gp4-chunk001.pdf Seite 284. Artabschnitt und Spaltenzuordnung visuell geprüft. · eingesehen 12.10.2026
GBIF Backbone · Volvariella surrecta
GBIF · Exakter Artabgleich; usageKey 5241407, canonicalName, status und rank geprüft. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Volvariella surrecta
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DeutschParasitischer Scheidling
Namensbeleg
Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Parasitischer Scheidling.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Parasitischer Scheidling.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
EnglischPiggyback Rosegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Piggyback Rosegill.
TAXREF · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Piggyback Rosegill.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Piggyback Rosegill.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
NiederländischParasietbeurszwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Parasietbeurszwam.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Parasietbeurszwam.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
Belgian Species List · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: parasietbeurszwam.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
FranzösischVolvaire parasite
Namensbeleg
TAXREF · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Volvaire parasite.
DänischSnyltende posesvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Snyltende posesvamp.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Snyltende posesvamp.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
NorwegischSnyltesliresopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: snyltesliresopp.
SchwedischParasitslidskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: parasitslidskivling.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: parasitslidskivling.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
The Swedish Red List 2020 · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: parasitslidskivling.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
The Swedish Red List 2025 · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: parasitslidskivling.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
FinnischLoistuppisieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: loistuppisieni.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: loistuppisieni.
Zuordnung der Quelle: Volvariella surrecta.
PolnischPochwiak grzybolubny
Namensbeleg
grzyby.pl · Historia 2008–2012 · Abgerufen: 12.10.2026
Einträge vom 27.04.2009 und 13.12.2009: polnischer Name unmittelbar neben Volvariella surrecta.
Hier belegt: pochwiak grzybolubny.
TschechischKukmák příživný
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: kukmák příživný.
SlowenischParazitska nožničarka
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache slv; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: parazitska nožničarka.
UngarischÉlősködő bocskorosgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Élősködő bocskorosgomba.
RussischВольвариелла паразитическая
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Вольвариелла паразитическая.
JapanischヤグラフクロタケSinngemäß: Gerüst-Beutelpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache jpn; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: ヤグラフクロタケ.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヤグラフクロタケ: Yagura bezeichnet unter anderem ein erhöhtes Holzgerüst; fukuro einen Beutel, take einen Pilz. Sinngemäße Zerlegung, keine nachgewiesene historische Namensbegründung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Yagura bezeichnet unter anderem ein erhöhtes Holzgerüst; fukuro einen Beutel, take einen Pilz. Sinngemäße Zerlegung, keine nachgewiesene historische Namensbegründung.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
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- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Volvariella surrecta
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Knapp) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Knapp) Singer · Namensdatensatz 307800
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus surrectus Knapp
Journ. Natural.: 363 (1829) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Porträt und verknüpfter Registereintrag zitieren die Autoren unterschiedlich.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Der verknüpfte Registereintrag zitiert „Volvariella surrecta (J. A. Knapp) Singer“ (weicht auch von Index Fungorum ab).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 1 |
| Okt | 52 |
| Nov | 47 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 19 |
| Österreich | 11 |
| Schweiz | 69 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 97 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 69 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 12 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 9 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Monografie- und Fachpublikationsstellen abgeglichen; Abweichungen ausgewiesen. Kein unabhängiges mykologisches Gutachten.
Umfang: Taxonspezifische Belegstellen, sechs Merkmalsfelder, Vergleichsarten und dokumentierte Quellenabweichungen.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgabe 1995, Art 134, Druck S. 138 / S4(1).pdf Seite 137: Arttext und Bild visuell geprüft. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder und German J. Krieglsteiner · Ausgabe 2003; Volvariella surrecta, Druck S. 285 / gp4-chunk001.pdf Seite 284. Artabschnitt und Spaltenzuordnung visuell geprüft. · eingesehen 12.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Ausgabe 2026; Druck S. 293, t-chunk003.pdf Seite 63; Schlüssel A, Schritte 1–4 und anschließende Alternativen gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Taxonomic and phylogenetic overview of the genus Volvariella (Volvariellaceae), with a focus on European species
Fernando Caballero, Alfredo Justo, Luis A. Parra et al. · Phytotaxa 680(1): 1–85 (2025). Offen zugängliches Plazi-Treatment zu V. surrecta, Druck S. 41–44: Beschreibung, untersuchte Belege, Ökologie und Kommentare gelesen; Verlagsabstract zusätzlich gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Volvariella surrecta · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 4
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
- Funga Nordica (2008) · Volvariella
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
- Taxonomic and phylogenetic overview of the genus Volvariella (Volvariellaceae), with a focus on European species
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich