MitteleuropaDE

Pappel-Ritterling

Tricholoma populinum

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Gilt als essbar, wird wegen des kräftigen Mehlgeschmacks unterschiedlich geschätzt; die ähnlichen braunen Ritterlinge sind entscheidend abzugrenzen.

Braune Hüte und blasse Stiele; ein umgelegter Fruchtkörper zeigt die Lamellen.

Baumpartner ist nicht erkennbar; Stielbasen teilweise verdeckt. Artzuordnung aus der Quelle übernommen; nicht unabhängig verifiziert.

Foto: Anna Baykalova (anna_ru) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kräftiger rotbrauner Ritterling, oft tief im Laub oder Gras bei Pappeln verborgen. Weiße Lamellen, kräftiger Stiel und ausgeprägter Mehlgeruch ergänzen den Baumbezug.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 5–12 cm, ausnahmsweise erheblich breiter, rosabraun bis rotbraun; feucht klebrig, trocken glatter bis fein faserig. Der Rand ist oft heller.

Unterseite

weiß, später teils braunfleckig, am Stiel . Sie sind nicht durchgehend gelb wie bei manchen ähnlichen braunen Ritterlingen.

Stiel & Basis

Stiel etwa 4–13 × 1,2–3 cm, kräftig, zunächst weißlich, später mit rötlich braunen Fasern und Flecken. Die Basis steckt oft tief in Laub oder Gras.

Fleisch

Weißes, festes Fleisch mit ausgeprägtem Mehlgeruch. Der Geruch ergänzt die sichtbaren Merkmale, ist aber innerhalb der Ritterlinge nicht einzigartig.

Sporenpulver

Glatte ellipsoidische Sporen, im Schlüssel etwa 4,5–6 × 3,5–4 µm, weißer Abwurf. Abweichende Literaturmaße unterstreichen den Wert mehrerer Merkmale.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Pappelbezug, weißliche Lamellen, kräftiger rotbrauner Hut und Mehlgeruch gemeinsam einordnen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Tricholoma populinum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Tricholoma populinum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 425. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Bei Pappeln, auch in Parks und Alleen. Mykorrhiza mit Pappeln (Populus), einschließlich Espen und gepflanzter Pappeln. Oft gesellig, besonders im Herbst; auch Rasenflächen und städtische Grünanlagen sind passende Standorte.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Espen
  • Pappeln

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Tricholoma populinum · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Waldpilz im Stadtgrün

Pappeln in Alleen oder Parks können denselben Wurzelpartner tragen wie Bäume im Wald. Ein Rasenfund widerspricht der Lebensweise daher nicht.

Quellen

Tricholoma populinum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Verborgene Stiele erklären den Eindruck

Ein großer Teil des Stiels kann unter Laub liegen. So wirkt ein kräftiger Fruchtkörper von oben ungewöhnlich kurz; die vollständige Basis und der Bodenanschluss helfen bei der Einordnung.

Quellen

Tricholoma populinum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Rotbraun ist eine schwierige Gruppe

Mehrere Ritterlinge besitzen ähnliche Hutfarben. Gelbliche Lamellen, weiß abgesetzte Stielzonen und andere Baumpartner sind wichtige Vergleichspunkte.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Tricholoma populinum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 425. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mehrere Altersstadien vergleichen

Reife Lamellen können braune Flecken tragen, obwohl sie jung weiß sind. Diese Altersflecken sind von ursprünglich gelben Lamellen zu trennen und erklären Unterschiede innerhalb derselben Fundgruppe.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Tricholoma populinum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 425. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Tricholoma populinum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschPappel-Ritterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischPoplar Knight

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischPopulierridderzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischTricholome des peupliers

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischPoppel-ridderhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischPoppelmusserong

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischPoppelmusseron

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischHaapavalmuska

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischGąska topolowa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischČirůvka topolová

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischTopolova kolobarnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Tricholoma populinum, topolova kolobarnica

KroatischTopolova vitezovka

Namensbeleg

CROmushrooms · Tricholoma populinum · Abgerufen: 06.10.2026

TOPOLOVA VITEZOVKA / Tricholoma populinum J.E.Lange

UngarischNyárfa-pereszke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 32: Tricholoma populinum | nyárfa-pereszke

RussischРядовка тополевая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

JapanischムレワシメジTeildeutung: Geselliger Washimeji

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ムレワシメジ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Tricholoma populinum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
J. E. Lange
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
J.E. Lange · Namensdatensatz 275073
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Tricholoma populinum J.E. Lange
Dansk bot. Ark. 8(no. 3): 14 (1933) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Agaricus stans f. campestris Fr.
Hymenomyc. eur.: 52 (1874) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum zitiert Tricholoma populinum ohne Klammerautor (J.E. Lange, Dansk bot. Ark. 8(no. 3): 14 (1933)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus stans f. campestris Fr.“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

85GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug0
Sep3
Okt58
Nov24
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland40
Österreich5
Schweiz25
Tschechien0
Polen14
Slowakei0
Ungarn1
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 81 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 35 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 25 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 14 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 5 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Pappelbezug, weißliche Lamellen, kräftiger rotbrauner Hut und Mehlgeruch gemeinsam einordnen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Tricholoma populinum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Tricholoma populinum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 425. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Tricholoma populinum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Tricholoma populinum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Tricholoma populinum

    Seiten: S. 425 · S. 424

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

  3. Tricholoma fulvum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  4. Tricholoma ustale - čirůvka osmahlá - myko.cz
    Bibliografie

    Martin Bartůšek

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 538, 539

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Morphologie und Pappelbindung unter suffocatum; historische Synonymie nicht als eigene nomenklatorische Revision ausgegeben

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hüte und Lamellen
    Foto: Anna Baykalova (anna_ru) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Fruchtkörpergruppe
    Foto: Richard Daniel (RichardDaniel) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandTricholoma populinum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

13 erschlossene Quellen mit Bezug zu Tricholoma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Tricholoma

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