MitteleuropaDE

Feinschuppiger Ritterling

Tricholoma imbricatum

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Gilt als ungenießbar; braune Ritterlinge sollten nicht allein nach Hut- und Stielfarbe eingeordnet werden.

Mehrere Fruchtkörper mit Hut- und Unterseitenansicht.

Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.

Foto: Wilhelm Zimmerling PAR · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein trockener brauner Ritterling mit feinschuppigem Hut und überwiegend weißlichem Fleisch. Gegenüber dem Bärtigen Ritterling fehlen die groben Randhaare; gegenüber dem Gelbblättrigen Ritterling das deutlich gelbe Stielfleisch.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 3–10 cm breit, rotbraun, trocken und fein schuppig; Rand nicht ausgeprägt zottig wie beim Bärtigen Ritterling.

Unterseite

, zunächst weißlich bis cremefarben, später braunfleckig. Ein frischer Vergleich ist für die Grundfarbe hilfreich.

Stiel & Basis

Stiel etwa 4–10 × 0,5–2 cm, oben hell, weiter unten fein braunfaserig; ohne und gewöhnlich ohne scharf abgesetzte dunkle Manschette.

Fleisch

Weißliches Fleisch ohne die deutliche gelbe Stielfärbung von T. fulvum. Geruch schwach; in Beschreibungen bitterer Geschmack, nicht als Kostprobenempfehlung.

Sporenpulver

Weißer Sporenabwurf; glatte Sporen ungefähr 5,5–7 × 4–5,5 µm. Mikroskopische Einzelmaße allein sind bei Ritterlingen nicht ausreichend.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Trockene feine Hutschuppen, fehlenden Randbart, helles Fleisch und Kiefernbezug zusammen prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Tricholoma imbricatum · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Tricholoma imbricatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 423–424. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Kiefernwälder auf sandigen Böden. Mykorrhizapilz. Vor allem mit Waldkiefern auf sandigen Böden, überwiegend im Herbst. Die Baumbeziehung unterstützt den Vergleich brauner Ritterlinge.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Tricholoma imbricatum · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Feinschuppig ist etwas anderes als haarig

Die Hutschuppen liegen feiner an als beim Bärtigen Ritterling. Beide können rotbraun aussehen; eine Nahaufnahme des jungen Randes hilft mehr als ein Vergleich der Hutfarbe auf unterschiedlich beleuchteten Bildern.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Tricholoma imbricatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 423–424. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nässe verändert den Eindruck

Feuchtigkeit lässt selbst trockene Oberflächen dunkler wirken. Für die Abgrenzung wirklich schmieriger Ritterlinge nicht nur den Glanz eines einzelnen Regentropfens bewerten, sondern die gesamte Huthautstruktur.

Quellen

Tricholoma imbricatum · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Braune Flecken kommen erst später

Ältere Lamellen werden fleckig. Die helle Grundfarbe und das weiße Stielfleisch bleiben im Vergleich zu T. fulvum wichtiger als das Vorhandensein einiger brauner Stellen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Tricholoma imbricatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 423–424. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Kiefer ist ein Partner

Der Fruchtkörper wächst auf dem Boden, doch seine Ernährung ist mit lebenden Kiefernwurzeln verbunden. Ein daneben liegender Ast ist daher kein Beleg dafür, dass dieser Ritterling Holz zersetzt.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Tricholoma imbricatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 423–424. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Tricholoma imbricatum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFeinschuppiger Ritterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischMatt Knight

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischFijnschubbige ridderzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischTricholome imbriqué

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischAgarico imbricato

Namensbeleg

I funghi della Campania — Tricholoma imbricatum · Abgerufen: 05.10.2026

DänischSkællet ridderhat

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischFinskjellet musserong

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischFjällmusseron

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischSuomuvalmuska

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischGąska dachówkowata

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischČirůvka střechovitá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischMekinasta kolobarnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Tricholoma imbricatum, mekinasta kolobarnica

KroatischLjuskava vitezovka

Namensbeleg

CROmushrooms · Tricholoma imbricatum · Abgerufen: 06.10.2026

LJUSKAVA VITEZOVKA / Tricholoma imbricatum (Fr.) P.Kumm.

UngarischAprópikkelyű pereszke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 32: Tricholoma imbricatum | aprópikkelyű pereszke

RussischРядовка чешуйчатая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch鳞盖口蘑Sinngemäß: Schuppenhütiger Koumo

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

鳞盖口蘑: Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.

JapanischアカゲシメジSinngemäß: Rothaariger Shimeji

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アカゲシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Tricholoma imbricatum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr. : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) P. Kumm. · Namensdatensatz 226648
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus imbricatus Fr.
Observ. mycol. 1: 27 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 42 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

129GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug6
Sep30
Okt64
Nov24
Dez5
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland70
Österreich15
Schweiz43
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 124 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 64 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 43 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 15 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Trockene feine Hutschuppen, fehlenden Randbart, helles Fleisch und Kiefernbezug zusammen prüfen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Tricholoma imbricatum · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Tricholoma imbricatum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 423–424. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Tricholoma imbricatum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Tricholoma imbricatum · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  2. Funga Nordica (2008) · Tricholoma imbricatum

    Seiten: S. 423–424 · S. 423 · S. 424

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

  3. Tricholoma vaccinum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  4. Tricholoma vaccinum host communication during ectomycorrhiza formation (2015)
    Bibliografie

    Katharina Wagner, Jörg Linde, Katrin Krause, Matthias Gube, Tina Koestler, Dominik Sammer, Olaf Kniemeyer & Erika Kothe

    Originalstudie · Abstract gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: FEMS Microbiology Ecology 91:fiv120. Abstract zu Fichten-Wurzelexsudaten und abgegebenen Proteinen gelesen; keine Feld-Wachstumsprognose abgeleitet

  5. Tricholoma fulvum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Česká mykologická společnost · Tricholoma albobrunneum
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Tricholoma albobrunneum

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artpassage: Merkmale, Ökologie und ähnliche Arten

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seiten: S. 524–525 · S. 534, 535

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner (Hrsg.) und Bandautoren

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 09.10.2026

    Herangezogen: hochgeladenes gp3-chunk002.pdf, ab PDF-Seite 159. Ausgewählte Morphologie- und Ökologiepassagen gelesen; historische Artgrenzen und Gefährdungsangaben nicht unkritisch übernommen; Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und Ökologie

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Tricholoma albobrunneum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; kein Nachweis von Merkmalen oder Verzehrwert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Referenzfoto
    Foto: Wilhelm Zimmerling PAR · CC BY-SA 4.0 · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 960 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine Retusche oder Montage. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Freigelegtes Hutfleisch
    Foto: Richard Sullivan (enchplant) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandTricholoma imbricatum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

13 erschlossene Quellen mit Bezug zu Tricholoma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Tricholoma

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