Kopfige Kernkeule
Tolypocladium capitatum
Von der ÖMG als ungenießbar geführt. Der unterirdische Wirt ist eine Hirschtrüffel, keine Bestätigung einer Speisetrüffel.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Mutterkorn.
Quellen zum Speisewert
Von der ÖMG als ungenießbar geführt. Der unterirdische Wirt ist eine Hirschtrüffel, keine Bestätigung einer Speisetrüffel.
Eine Kernkeule mit braunem bis olivbraunem rundlichem Kopf und gelblichem Stiel. Sie parasitiert unterirdische Hirschtrüffeln. Die Verbindung zum Wirt ist ein besonders hilfreiches Beobachtungsmerkmal.

Am Standort · Tolypocladium capitatum
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.
(c) Sam, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Wirtsverbindung · Tolypocladium capitatum
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.
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Wirt im Schnitt · Tolypocladium capitatum
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.
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Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Rundlicher, gelb- bis olivbrauner fertiler Kopf, in der Schweizer Beschreibung etwa 6–10 mm breit. Kleine dunkle Punkte markieren die Mündungen der Perithezien.
- Unterseite
Keine oder ; die Sporen entstehen in eingesenkt liegenden Perithezien des Kopfes.
- Stiel & Basis
Gelblicher, glatter, steriler Stiel, im Schweizer Beleg etwa 5–8 cm lang und 8–10 mm dick; deutlich vom Kopf abgesetzt.
- Fleisch
Kopf und Stiel sind mit einer unterirdischen Hirschtrüffel verbunden. Der eigentliche Pilzwirt kann mehrere Zentimeter tief verborgen sein.
- Sporenpulver
Die fädigen Sporen zerfallen in Teilsporen. Historische Schweizer Beschreibung: 16–21(25) × 2–3 µm; neuerer Schlüssel: 18–27 × 2,5–3 µm. Die Messreihen bleiben getrennt, da eng verwandte Arten ähnlich aussehen.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Kopfoberfläche, Stiel und belegten Hirschtrüffelwirt getrennt zeigen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 247 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tolypocladium-Übersicht und neue Linien, Pathogens 2021, 10(11), 1389
F.-M. Yu u. a. · Vergleichstabelle und Bestimmungsschlüssel zu T. capitatum, rouxii und longisegmentatum; Wirte und Teilsporen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
auf Hirschtrüffeln der Gattung Elaphomyces. Waldboden über unterirdischen Hirschtrüffeln. Parasit auf Elaphomyces-Arten im Waldboden, häufig zwischen Moosen und Nadelstreu. In der Schweizer Beschreibung September bis Oktober.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Mutterkorn: von Mai bis Juli winzige, 1,5–3 mm große ocker- bis orangegelbe Köpfchen auf 5–15 mm langen, rötlich braunen Stielen, die aus am Boden liegenden Gras-Sklerotien wachsen – nicht aus Hirschtrüffeln im Nadelwald.
Weitere ähnliche Arten
Längerer keuliger Fertilteil statt deutlich rundlichem Kopf; ebenfalls mit Hirschtrüffeln verbunden.
verfügbar
Tolypocladium longisegmentatum
Noch kein ArtporträtÄußerlich ähnlich; insbesondere Länge der Teilsporen und weitere mikroskopische Merkmale vergleichen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Dem Stiel zum Wirt folgen
Die Verbindung zur Hirschtrüffel erklärt die Lebensweise. Schonend dokumentieren und unnötige Bodenstörung vermeiden.
Quellen
Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 247 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tolypocladium-Übersicht und neue Linien, Pathogens 2021, 10(11), 1389
F.-M. Yu u. a. · Vergleichstabelle und Bestimmungsschlüssel zu T. capitatum, rouxii und longisegmentatum; Wirte und Teilsporen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Teilsporen richtig benennen
Die Maßangabe betrifft zerfallene Sporenabschnitte. Sie darf nicht als Länge der gesamten fadenförmigen Spore gelesen werden.
Quellen
Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 247 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tolypocladium-Übersicht und neue Linien, Pathogens 2021, 10(11), 1389
F.-M. Yu u. a. · Vergleichstabelle und Bestimmungsschlüssel zu T. capitatum, rouxii und longisegmentatum; Wirte und Teilsporen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ähnliche Köpfe, andere Mikromerkmale
Teilsporen und Perithezienmaße zusammen prüfen. Der neuere Schlüssel trennt unter anderem T. rouxii und T. longisegmentatum ab.
Quellen
Tolypocladium-Übersicht und neue Linien, Pathogens 2021, 10(11), 1389
F.-M. Yu u. a. · Vergleichstabelle und Bestimmungsschlüssel zu T. capitatum, rouxii und longisegmentatum; Wirte und Teilsporen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Tolypocladium capitatum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
EnglischCapitate TruffleclubDrumstick Truffleclub
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
FranzösischCordyceps capité
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
DänischHøjstokket snyltekølle
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
NorwegischStor soppklubbe
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischHuvudlik svampklubba
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
FinnischHimmeäloisikka
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
TschechischHousenice hlavatá
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
SlowenischKošutnični glavatež
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
UngarischTriflarontó gomba
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
RussischКордицепс головчатый
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
JapanischタンポタケSinngemäß: Polsterballen-Pilz
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
タンポタケ: Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Deutsch
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Polnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Tolypocladium capitatum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Holmsk.) C.A.Quandt, Kepler & Spatafora
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Holmsk.) C.A. Quandt, Kepler & Spatafora · Namensdatensatz 808699
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Clavaria capitata Holmsk.
Beata Ruris Otia FUNGIS DANICIS 1: 38, tab. 15 (1790) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 324 (1823)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik 2015–2025; keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 1 |
| Aug | 4 |
| Sep | 12 |
| Okt | 17 |
| Nov | 4 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 2 |
| Österreich | 5 |
| Schweiz | 33 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 42 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 32 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 4 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 2 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Kein unabhängiges Fachgutachten; Fotos bleiben ihrer Quellenbestimmung zugeordnet. Abweichende Messreihen werden nicht zu erfundenen Mittelwerten zusammengezogen.
Umfang: Ausgewählte Monografie- und Artpassagen mit weiteren Fachquellen abgeglichen; moderne Artkonzepte, Fotos, Sprachnamen und regionale Meldungsstatistik separat geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 247 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tolypocladium-Übersicht und neue Linien, Pathogens 2021, 10(11), 1389
F.-M. Yu u. a. · Vergleichstabelle und Bestimmungsschlüssel zu T. capitatum, rouxii und longisegmentatum; Wirte und Teilsporen. · eingesehen 14.10.2026
Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Taxonspezifische Tabellenzeile einschließlich gegebenenfalls älterer Kombination gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tolypocladium capitatum · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Namens- und Systematikeintrag gelesen; kein eigenständiger Beleg für alle Merkmale. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz, Band 1
Seite: PDF-S. 247
- Tolypocladium-Übersicht und neue Linien, Pathogens 2021, 10(11), 1389
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
- Tolypocladium capitatum · Myko atlas
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten (1984) – Nr. 308 Claviceps purpurea, Nr. 309 Cordyceps capitata
Seiten: S. 248 · S. 27
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- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich