Glänzender Ledertäubling
Russula alutacea
Keine redaktionelle Verzehrempfehlung. Dieses Literaturporträt erlaubt keine Freigabe eines Fundes; ähnliche Arten müssen fachlich abgegrenzt werden.
Quellen zum Speisewert
Hut etwa 5–12 cm, weinrot, purpur- bis rotbraun, stellenweise ocker oder olivgelb; Oberfläche vergleichsweise glatt und glänzend.

Weinrötlicher Hut eines stark angefressenen Fruchtkörpers; die unbeschädigte Huthaut bleibt nur teilweise sichtbar.
Geruch, Verfärbungsgeschwindigkeit und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Einzelaufnahme nicht vollständig bestimmbar.

Breite gelbliche Lamellen und weißer Stiel. Das Bild ersetzt die mikroskopische Abgrenzung der Leder-Täublinge nicht.
Geruch, Verfärbungsgeschwindigkeit und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Einzelaufnahme nicht vollständig bestimmbar.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 5–12 cm, weinrot, purpur- bis rotbraun, stellenweise ocker oder olivgelb; Oberfläche vergleichsweise glatt und glänzend.
- Unterseite
gelb, breit und relativ entfernt stehend.
- Stiel & Basis
Weißlich, manchmal in unteren Bereichen rosa getönt, im Alter bräunlich fleckend; ohne .
- Fleisch
Hell und brüchig. Chemische Farbreaktionen dienen der fachlichen Untersuchung, nicht einer Verzehrfreigabe.
- Sporenpulver
gelb, im verwendeten Schlüssel IVb–c; Sporen etwa 8,5–11 × 8–9,5 µm, mit Graten und teilweise netziger Ornamentation.
Entscheidende Merkmalskombination
Glänzende Huthaut und breite Sporen gemeinsam prüfen. Nicht jede ältere Angabe unter Russula alutacea meint das heutige engere Konzept.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 146; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 845. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · 2000. Gedruckte S. 508; Artabschnitt Russula alutacea sensu stricto, gp2-chunk002. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Russula alutacea
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Russula alutacea
GBIF / angegebene Quelldatensätze · Deutscher Name mit Artname abgeglichen; nicht sämtliche gemeinsam geführten Namen als Synonyme übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Reiche Laubwälder mit Buche oder Eiche. Bei Buche und Eiche auf reicheren Böden; Sommer und Herbst. Ältere Verbreitungsangaben sind wegen unterschiedlicher Artauffassungen kritisch zu lesen.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Tendenziell kleinere, schmalere Sporen; Hutfarben überschneiden sich stark.
Typisch mattere, konzentrisch strukturierte Hutoberfläche; ältere Namensverwendungen prüfen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Historische Namen können andere Arten meinen
Funga Nordica weist ausdrücklich darauf hin, dass Russula alutacea im Sinne mancher älterer Autoren zu R. olivacea gehört. Eine bloße Namensübereinstimmung genügt deshalb nicht als Beleg.
Quellen
Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 146; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 845. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein weißer Stiel schließt Rosa nicht aus
Die Stielgrundfarbe ist hell, leichte Rosatöne können aber vorkommen. Eine starre Trennung der Leder-Täublinge nach weißem oder rotem Stiel wäre zu grob.
Quellen
Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 146; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 845. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopisch weiter eingrenzen
Die Kombination aus relativ breiten Sporen und Huthautmerkmalen ist wichtiger als ein einzelner chemischer Farbumschlag. Die im Schlüssel genannten Huthautstrukturen erfordern Präparation und Fachkenntnis.
Quellen
Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 146; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 845. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula alutacea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGlänzender Ledertäubling
Namensbeleg
GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Russula alutacea · Abgerufen: 10.10.2026
FranzösischRussule alutacée
NorwegischLærkremle
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischVitfotad läderkremla
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
PolnischGołąbek cukrówka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
TschechischHolubinka podrusá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SlowenischUstrojena golobica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
UngarischÍzletes galambgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Chinesisch大红菇Sinngemäß: Großer Täubling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
大红菇: 大 bedeutet groß; 红菇 ist im Pilzkontext eine Täublingsbezeichnung, wörtlich roter Pilz. Der Volksname ist nicht auf ein einziges enges Artkonzept festgelegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 大 bedeutet groß; 红菇 ist im Pilzkontext eine Täublingsbezeichnung, wörtlich roter Pilz. Der Volksname ist nicht auf ein einziges enges Artkonzept festgelegt.
JapanischアカネタケSinngemäß: Krappfarbener Pilz
Namensbeleg
Kyoto · Naturinventar 2015 · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アカネタケ: Akane bezeichnet Krapp beziehungsweise dessen roten Farbton; take bedeutet Pilz. Redaktionelle Leshilfe der Bestandteile, keine belegte historische Benennungsmotivation.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Akane bezeichnet Krapp beziehungsweise dessen roten Farbton; take bedeutet Pilz. Redaktionelle Leshilfe der Bestandteile, keine belegte historische Benennungsmotivation.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Dänisch
- Finnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula alutacea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Fr. · Namensdatensatz 163869
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Russula esculenta var. alutacea Pers.
Observ. mycol. 1: 101 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Fr.) Fr.“, Index Fungorum „(Pers.) Fr.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 7 |
| Jul | 4 |
| Aug | 4 |
| Sep | 16 |
| Okt | 11 |
| Nov | 1 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 5 |
| Österreich | 16 |
| Schweiz | 22 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 43 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 20 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 16 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 5 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Glänzende Huthaut und breite Sporen gemeinsam prüfen. Nicht jede ältere Angabe unter Russula alutacea meint das heutige engere Konzept.
Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 146; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 845. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · 2000. Gedruckte S. 508; Artabschnitt Russula alutacea sensu stricto, gp2-chunk002. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Russula alutacea
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Russula alutacea
GBIF / angegebene Quelldatensätze · Deutscher Name mit Artname abgeglichen; nicht sämtliche gemeinsam geführten Namen als Synonyme übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Russula alutacea · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica
Seiten: PDF-S. 845 · PDF-S. 844
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- Russula olivacea - holubinka olivová - myko.cz
- Russula olivacea (Rotstieliger Ledertäubling) – Fundkorb
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Russula alutacea
- GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Russula alutacea
- GBIF · Namensabgleich Russula romellii
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula