MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Kubanischer Kahlkopf

Psilocybe cubensis

SpeisewertGiftigPsychotrop

Psilocybin und Psilocin wurden in untersuchten Sammlungen nachgewiesen. Blauverfärbung allein sichert weder die Bestimmung noch die Zusammensetzung eines Fruchtkörpers.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Psilocybin und Psilocin wurden in untersuchten Sammlungen nachgewiesen. Ein Bild erlaubt keine Aussage über den Gehalt.

Nicht über die Bläuung bestimmen. Blauverfärbung allein sichert weder die Bestimmung noch die Zusammensetzung eines Fruchtkörpers.

Helle Hüte mit bräunlicher Mitte und häutigem Ring an Dung

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.

Foto: Alex Abair · CC BY 4.0 · Original

Ein vergleichsweise kräftiger Kahlkopf mit häutigem Ring, violettbraunem Sporenpulver und blauender Verletzungsreaktion.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

3–9 cm breit, zunächst gewölbt bis kegelig, später flacher, oft mit niedrigem . Cremefarben bis blass ocker, Mitte dunkler; feucht klebrig, Haut abziehbar.

Lamellen

Dicht stehend, bis ; anfangs graulich bis olivgrau, später dunkel violettbraun. Schneiden weißlich.

Stiel

Meist 5–10 cm lang und 5–12 mm dick, Basis teils verbreitert. Großer, häutiger ; Stiel darüber weißlich, darunter blasser gelblich und faserig.

Fleisch

Weißlich bis blass gelblich, bei Verletzung deutlich blauend. Der Geruch wird als unangenehm beschrieben.

Sporen

Abwurf purpurschwarz. In FAN 4: 12,5–16 × 8–9,5 × 6–8 µm; etwas abgeflacht, mit deutlichem Keimporus.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Hut, Lamellen und vollständigen Stiel mit Ring zusammen dokumentieren. Einzelne Farbreaktionen sind kein sicherer Artnachweis.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
M. E. Noordeloos · Psilocybe cubensis, Art 25, Druck S. 49–50; Beschreibung, Sporen, Ring und Substrat. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Dung und nährstoffreiche Weiden warmer Regionen. An Dung und auf gedüngten Weiden in Tropen und Subtropen. Einzelne warmzeitliche europäische Funde begründen keine allgemeine heimische Verbreitung.

Vorkommen in Europa

Europa: gelegentlich verwildert. Die niederländische Monografie dokumentiert gelegentliche Freilandfunde nach Kultur in warmen Sommern. Eine dauerhafte Etablierung wird dort ausdrücklich offengelassen.

Einordnung & Belege zum Europastatus

Das natürliche Verbreitungsbild wird als tropisch bis subtropisch beschrieben. Ein europäischer Freilandfund ist deshalb weder ein Nachweis heimischer Herkunft noch automatisch eine sich dauerhaft erhaltende Population. Das Porträt bleibt auch als außereuropäische Vergleichsart nützlich.

Gezielter Quellenabgleich: 13.10.2026. Keine unabhängige fachliche Begutachtung.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ring im Zusammenhang beurteilen

Der auffällige häutige Ring hilft bei der Einordnung, genügt allein aber nicht. Standort, Lamellen und Sporen müssen dazu passen.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
M. E. Noordeloos · Psilocybe cubensis, Art 25, Druck S. 49–50; Beschreibung, Sporen, Ring und Substrat. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Abwurf und Einzelspore unterscheiden

Die dunkle Abwurffarbe beschreibt eine große Sporenmenge. Die Maße gehören zur mikroskopisch untersuchten Einzelspore.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
M. E. Noordeloos · Psilocybe cubensis, Art 25, Druck S. 49–50; Beschreibung, Sporen, Ring und Substrat. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemische Werte sind keine Artmerkmale

Die chemische Untersuchung erfasste neun Fruchtkörper aus vier Sammlungen dieser Art. Diese Stichprobe beschreibt keinen konstanten Gehalt.

Quellen

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
K. Gotvaldová, J. Borovička, K. Hájková, P. Cihlářová, A. Rockefeller & M. Kuchař · Int. J. Mol. Sci. 23: 14068, Abschnitt 2.2 und Probenübersicht. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Psilocybe cubensis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKubanischer Kahlkopf

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026

EnglischGolden BrownieBoomersCubesCubiesGolden CapsGolden HalosGolden TeachersGolden TopsMagic MushroomMushiesPenis EnvyEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Golden Brownie.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Boomers · Cubes · Cubies · Golden Brownie · Golden Caps · Golden Halos · Golden Teachers · Golden Tops · Magic Mushroom · Mushies · Penis Envy.

Zuordnung der Quelle: Psilocybe cubensis.

SchwedischRingslätskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: ringslätskivling.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: ringslätskivling.

Zuordnung der Quelle: Psilocybe cubensis.

PolnischŁysiczka Kubańska

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Łysiczka Kubańska.

TschechischLysohlávka kubánská

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Lysohlávka kubánská.

SlowenischKaribska gologlavka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: karibska gologlavka.

Chinesisch古巴光盖伞Sinngemäß: Kubanischer Glatthutschirmpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: 古巴光盖伞.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

古巴光盖伞: 古巴 bezeichnet Kuba, 光盖 einen kahlen beziehungsweise glatten Hut, 伞 einen Schirm. Der Name ist kein Nachweis der Herkunft eines einzelnen Fundes.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 古巴 bezeichnet Kuba, 光盖 einen kahlen beziehungsweise glatten Hut, 伞 einen Schirm. Der Name ist kein Nachweis der Herkunft eines einzelnen Fundes.

JapanischシビレタケモドキSinngemäß: Dem Shibire-Pilz ähnlich ミナミシビレタケSinngemäß: Südlicher Shibire-Pilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: シビレタケモドキ.

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: ミナミシビレタケ.

Zuordnung der Quelle: Psilocybe cubensis.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: ミナミシビレタケ.

Zuordnung der Quelle: Psilocybe cubensis.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

シビレタケモドキ: Modoki bezeichnet eine Ähnlichkeit oder Nachahmung. Shibire verweist auf Taubheit beziehungsweise Kribbeln, take auf Pilz. Die Namensübersetzung beschreibt keine verlässliche Wirkung.

ミナミシビレタケ: Minami bedeutet Süden, shibire Taubheit beziehungsweise Kribbeln und take Pilz. Name und Wortdeutung sind keine Konsum- oder Wirkungsempfehlung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Modoki bezeichnet eine Ähnlichkeit oder Nachahmung. Shibire verweist auf Taubheit beziehungsweise Kribbeln, take auf Pilz. Die Namensübersetzung beschreibt keine verlässliche Wirkung.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Minami bedeutet Süden, shibire Taubheit beziehungsweise Kribbeln und take Pilz. Name und Wortdeutung sind keine Konsum- oder Wirkungsempfehlung.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Psilocybe cubensis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Earle) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Earle) Singer · Namensdatensatz 290107
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Stropharia cubensis Earle
Inf. an. Estac. Cent. agr. Cuba 1: 240 (1906) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Die Monografie dokumentiert gelegentliche europäische Freilandfunde nach Kultur, ohne dauerhafte Etablierung zu bestätigen. Die hier verwendete regionale GBIF-Auswahl liefert keine passenden Meldungen; das widerlegt diese Literaturangaben nicht.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Exakte regionale GBIF-Abfrage · Taxonomischer Namensabgleich

Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Quellenstellen abgeglichen; Bild- und Integrationsprüfung separat dokumentiert.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
M. E. Noordeloos · Psilocybe cubensis, Art 25, Druck S. 49–50; Beschreibung, Sporen, Ring und Substrat. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Psilocybe cubensis · abgeglichen am 18.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
    Bibliografie

    M. E. Noordeloos

    Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Psilocybe cubensis, Art 25, Druck S. 49–50; Beschreibung, Sporen, Ring und Substrat

  2. Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
    Bibliografie

    K. Gotvaldová, J. Borovička, K. Hájková, P. Cihlářová, A. Rockefeller & M. Kuchař

    Primärpublikation · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Int. J. Mol. Sci. 23: 14068, Abschnitt 2.2 und Probenübersicht

  3. Psilocybe mexicana · Catalogue of Fungi of Colombia
    Bibliografie

    Royal Botanic Gardens, Kew · Useful Plants and Fungi of Colombia

    Fachkatalog · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Morphological description, trophic level und akzeptierter Name

  4. Psilocybe allenii – a new bluing species from the Pacific Coast, USA
    Bibliografie

    J. Borovička, A. Rockefeller & P. G. Werner

    Primärpublikation · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Czech Mycology 64(2): 181–195; Artbeschreibung S. 186–189 und Vergleichstabelle S. 190

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Psilocybe cubensis
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 5242510

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Alex Abair · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Lamellen & Ring
    Foto: Alex Abair · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Junger Fruchtkörper
    Foto: Alan Rockefeller · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPsilocybe cubensis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der ausgewiesenen Literatur; kein unabhängiges Gutachten. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Psilocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Psilocybe

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