MitteleuropaDE

Kiefern-Feuerschwamm

Porodaedalea pini

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Holzhart und nicht als Speisepilz geeignet.

Mehrjähriger Konsolenpilz mit brauner Porenschicht am Kiefernstamm.

Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein mehrjähriger harter Konsolenpilz an Kiefern mit rissiger brauner Oberseite und groben rostbraunen Poren. Im Stamm verursacht er eine charakteristische Weißlochfäule; die sichtbare Konsole zeigt nur einen Teil des Geschehens.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Harte mehrjährige etwa 5–20 cm breit, oberseits rostbraun bis schwärzlich, deutlich gezont und im Alter tief rissig.

Unterseite

Rostbraune, eckige bis längliche , meist etwa 1–3 pro Millimeter. Im Schnitt können mehrere übereinanderliegende Röhrenschichten sichtbar sein.

Anwuchs

Ohne Stiel, fest seitlich am Stamm angewachsen; häufig an älteren Kiefern, mitunter höher am Stamm und deshalb schwer erreichbar.

Fleisch

Zähes bis holzhartes rotbraunes Fleisch. Mehrjähriger Aufbau und derbe Konsistenz unterscheiden sich von weichen kurzlebigen Porlingen.

Sporenpulver

Sporen etwa 4,5–6,5 × 3,5–5,5 µm, glatt, breit elliptisch und blass gelblich. Die Gattung umfasst mehrere ähnlich gebaute Nadelholzarten.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Kiefernwirt, grobe rostbraune Poren, harter mehrjähriger Aufbau und rissige Oberseite zusammen beurteilen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Porodaedalea pini · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026

Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
Wojciech Szewczyk · Acta Sci. Pol. Silv. Colendar. Ratio Ind. Lignar. 15(3):185–188. Methoden, Ergebnisse und Grenzen des Laborversuchs an zehn Isolaten gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

und Zersetzer. Stämme lebender und abgestorbener Kiefern. Vor allem an Kiefern, lebend und später abgestorben; mehrjährige Fruchtkörper ganzjährig sichtbar. Verursacht Weißlochfäule im Holz, keine Mykorrhiza.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Februar bis Juni und November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Porodaedalea pini · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Weißlochfäule beschreibt das Holz

Durch den Abbau entstehen helle taschenartige Bereiche im Holz. Die Bezeichnung betrifft den Zersetzungsprozess und ist nicht mit der braunen Farbe des Fruchtkörpers gleichzusetzen.

Quellen

Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
Wojciech Szewczyk · Acta Sci. Pol. Silv. Colendar. Ratio Ind. Lignar. 15(3):185–188. Methoden, Ergebnisse und Grenzen des Laborversuchs an zehn Isolaten gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Versuch ist keine Stammprognose

Eine polnische Studie prüfte zehn Isolate an Waldkiefernholz im Labor. Die Abbauleistung unterschied sich zwischen Isolaten; daraus lässt sich keine feste Geschwindigkeit für den konkreten Baum vor Ort ableiten.

Quellen

Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
Wojciech Szewczyk · Acta Sci. Pol. Silv. Colendar. Ratio Ind. Lignar. 15(3):185–188. Methoden, Ergebnisse und Grenzen des Laborversuchs an zehn Isolaten gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mehrjährig heißt lange sichtbar

Eine alte Konsole kann in vielen Monaten beobachtet werden, ohne dann gerade neu entstanden zu sein. Fundmeldungen im Jahresverlauf sind hier deshalb besonders wenig als Kalender der Neubildung zu verstehen.

Quellen

Porodaedalea pini · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Phellinus pini in älteren Quellen

Der ältere Gattungsname Phellinus ist weiterhin häufig. Für Vergleiche außerdem das geografische Artkonzept beachten: Der historisch weit verwendete Name erfasst nicht automatisch überall dieselbe eng abgegrenzte Art.

Quellen

Unravelling the Phellinus pini s.l. complex in North America
US Forest Service · Nachweis der Originalpublikation · Abstract zur multilokalen Abgrenzung und Verwendung von Neotyp-Isolaten von P. pini und P. chrysoloma; keine Übertragung nordamerikanischer Wirtslisten. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Porodaedalea pini

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKiefern-Feuerschwamm

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischPine Bracket

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischDennenvuurzwamDennevuurzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischPolypore du pin

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischFyrre-ildporesvamp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischFurustokkjuke

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischTallticka

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischMännynkääpä

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischCzyreń sosnowy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischOhňovec borový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischBorov labirintnik

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Porodaedalea pini, borov labirintnik

UngarischFenyő-tapló

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 26: Porodaedalea pini (Phellinus pini) | fenyő-tapló

RussischСосновая губка

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch松木层孔菌Sinngemäß: Kiefernholz-Schichtporenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

松木层孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischマツノカタハタケSinngemäß: Kiefern-Hartlamellenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

マツノカタハタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Porodaedalea pini
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Brot. : Fr.) Murril
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Brot.) Murrill · Namensdatensatz 431973
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus pini Brot.
Fl. lusit. 2: 468 (1804) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 336 (1821)
  • Die Schreibweise einer Autorenabkürzung weicht ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht nur in der Schreibweise einzelner Autorabkürzungen von Index Fungorum ab (gleiche Personen laut IPNI): Mykolog „(Brot. : Fr.) Murril“, Index Fungorum „(Brot.) Murrill“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

151GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan6
Feb14
Mär19
Apr18
Mai25
Jun18
Jul5
Aug6
Sep5
Okt10
Nov15
Dez10
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland5
Österreich5
Schweiz3
Tschechien0
Polen138
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 150 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 123 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 5 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 3 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Swiss National Fungi Databank · 3 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Mycological Reports. Part 5 · 2 Datensätze
    Kudławiec B, Domian G, Kujawa A, Lożek M, Stasińska M, Pawłowska J (2025). Mycological Reports. Part 5. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/8v7wcn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Mycological Reports. Part 2 · 2 Datensätze
    Domian G, Pawłowska J (2023). Mycological Reports. Part 2. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/63h3jz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Mycological Reports. Part 4 · 2 Datensätze
    Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Mycological Reports. Part 6 · 1 Datensatz
    Kudławiec B, Domian G, Gorczak M, Kujawa A, Lożek M, Naser G, Nowak M, Pawłowska J, Piskorski S, Stasińska M, Tischer M, Urbaniak M, Wrzosek M (2026). Mycological Reports. Part 6. Version 1.1. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/68tfjy accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Kiefernwirt, grobe rostbraune Poren, harter mehrjähriger Aufbau und rissige Oberseite zusammen beurteilen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Porodaedalea pini · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026

Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
Wojciech Szewczyk · Acta Sci. Pol. Silv. Colendar. Ratio Ind. Lignar. 15(3):185–188. Methoden, Ergebnisse und Grenzen des Laborversuchs an zehn Isolaten gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Porodaedalea pini · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Porodaedalea pini · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  2. Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
    Bibliografie

    Wojciech Szewczyk

    Originalstudie · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Acta Sci. Pol. Silv. Colendar. Ratio Ind. Lignar. 15(3):185–188. Methoden, Ergebnisse und Grenzen des Laborversuchs an zehn Isolaten gelesen

  3. Unravelling the Phellinus pini s.l. complex in North America
    Bibliografie

    US Forest Service · Nachweis der Originalpublikation

    Originalstudie · Abstract gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Abstract zur multilokalen Abgrenzung und Verwendung von Neotyp-Isolaten von P. pini und P. chrysoloma; keine Übertragung nordamerikanischer Wirtslisten

  4. First Nature · fomitopsis pinicola
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  5. Phellinus robustus (P. Karst.) Bourdot & Galzin 1925
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 459, 460

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Substrate

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Referenzfoto
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 960 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Myzelfilz nach Lagerung
    Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPorodaedalea pini im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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