Kiefern-Feuerschwamm
Porodaedalea pini
Quellen zum Speisewert
Holzhart und nicht als Speisepilz geeignet.
Ein mehrjähriger harter Konsolenpilz an Kiefern mit rissiger brauner Oberseite und groben rostbraunen Poren. Im Stamm verursacht er eine charakteristische Weißlochfäule; die sichtbare Konsole zeigt nur einen Teil des Geschehens.

Mehrjähriger Konsolenpilz mit brauner Porenschicht am Kiefernstamm.
Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · CC BY-SA 4.0 · Original

Abgenommener Fruchtkörper mit ockerfarbenem Filz; die Quelle dokumentiert drei Tage Lagerung.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; nicht unabhängig mikroskopisch geprüft.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Harte mehrjährige etwa 5–20 cm breit, oberseits rostbraun bis schwärzlich, deutlich gezont und im Alter tief rissig.
- Unterseite
Rostbraune, eckige bis längliche , meist etwa 1–3 pro Millimeter. Im Schnitt können mehrere übereinanderliegende Röhrenschichten sichtbar sein.
- Anwuchs
Ohne Stiel, fest seitlich am Stamm angewachsen; häufig an älteren Kiefern, mitunter höher am Stamm und deshalb schwer erreichbar.
- Fleisch
Zähes bis holzhartes rotbraunes Fleisch. Mehrjähriger Aufbau und derbe Konsistenz unterscheiden sich von weichen kurzlebigen Porlingen.
- Sporenpulver
Sporen etwa 4,5–6,5 × 3,5–5,5 µm, glatt, breit elliptisch und blass gelblich. Die Gattung umfasst mehrere ähnlich gebaute Nadelholzarten.
Entscheidende Merkmalskombination
Kiefernwirt, grobe rostbraune Poren, harter mehrjähriger Aufbau und rissige Oberseite zusammen beurteilen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Porodaedalea pini · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
Wojciech Szewczyk · Acta Sci. Pol. Silv. Colendar. Ratio Ind. Lignar. 15(3):185–188. Methoden, Ergebnisse und Grenzen des Laborversuchs an zehn Isolaten gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
und Zersetzer. Stämme lebender und abgestorbener Kiefern. Vor allem an Kiefern, lebend und später abgestorben; mehrjährige Fruchtkörper ganzjährig sichtbar. Verursacht Weißlochfäule im Holz, keine Mykorrhiza.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Februar bis Juni und November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Porodaedalea pini · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Fichten-Feuerschwamm
Porodaedalea chrysoloma
Noch kein ArtporträtPorodaedalea chrysoloma vor allem an Fichten; Poren, Wirtsbezug und mikroskopische Merkmale vergleichen.
Andere helle Porenschicht und typischer lackartiger Randbereich.
Eichen-Feuerschwamm: Massiver mehrjähriger Feuerschwamm an Eichen. Dunkle rissige Oberseite und feinporige gelbbraune Unterseite prägen den Habitus.
Kiefern-Feuerschwamm: An Kiefern und mit anderer Porenstruktur; Baumart zuerst prüfen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Weißlochfäule beschreibt das Holz
Durch den Abbau entstehen helle taschenartige Bereiche im Holz. Die Bezeichnung betrifft den Zersetzungsprozess und ist nicht mit der braunen Farbe des Fruchtkörpers gleichzusetzen.
Quellen
Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
Wojciech Szewczyk · Acta Sci. Pol. Silv. Colendar. Ratio Ind. Lignar. 15(3):185–188. Methoden, Ergebnisse und Grenzen des Laborversuchs an zehn Isolaten gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Versuch ist keine Stammprognose
Eine polnische Studie prüfte zehn Isolate an Waldkiefernholz im Labor. Die Abbauleistung unterschied sich zwischen Isolaten; daraus lässt sich keine feste Geschwindigkeit für den konkreten Baum vor Ort ableiten.
Quellen
Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
Wojciech Szewczyk · Acta Sci. Pol. Silv. Colendar. Ratio Ind. Lignar. 15(3):185–188. Methoden, Ergebnisse und Grenzen des Laborversuchs an zehn Isolaten gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mehrjährig heißt lange sichtbar
Eine alte Konsole kann in vielen Monaten beobachtet werden, ohne dann gerade neu entstanden zu sein. Fundmeldungen im Jahresverlauf sind hier deshalb besonders wenig als Kalender der Neubildung zu verstehen.
Quellen
Porodaedalea pini · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Phellinus pini in älteren Quellen
Der ältere Gattungsname Phellinus ist weiterhin häufig. Für Vergleiche außerdem das geografische Artkonzept beachten: Der historisch weit verwendete Name erfasst nicht automatisch überall dieselbe eng abgegrenzte Art.
Quellen
Unravelling the Phellinus pini s.l. complex in North America
US Forest Service · Nachweis der Originalpublikation · Abstract zur multilokalen Abgrenzung und Verwendung von Neotyp-Isolaten von P. pini und P. chrysoloma; keine Übertragung nordamerikanischer Wirtslisten. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Porodaedalea pini
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKiefern-Feuerschwamm
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischPine Bracket
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischDennenvuurzwamDennevuurzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischPolypore du pin
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischFyrre-ildporesvamp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischFurustokkjuke
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischTallticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischMännynkääpä
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischCzyreń sosnowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischOhňovec borový
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischBorov labirintnik
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Porodaedalea pini, borov labirintnik
UngarischFenyő-tapló
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 26: Porodaedalea pini (Phellinus pini) | fenyő-tapló
RussischСосновая губка
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch松木层孔菌Sinngemäß: Kiefernholz-Schichtporenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
松木层孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischマツノカタハタケSinngemäß: Kiefern-Hartlamellenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
マツノカタハタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Porodaedalea pini
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Brot. : Fr.) Murril
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Brot.) Murrill · Namensdatensatz 431973
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus pini Brot.
Fl. lusit. 2: 468 (1804) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 336 (1821)
- Die Schreibweise einer Autorenabkürzung weicht ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht nur in der Schreibweise einzelner Autorabkürzungen von Index Fungorum ab (gleiche Personen laut IPNI): Mykolog „(Brot. : Fr.) Murril“, Index Fungorum „(Brot.) Murrill“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 6 |
| Feb | 14 |
| Mär | 19 |
| Apr | 18 |
| Mai | 25 |
| Jun | 18 |
| Jul | 5 |
| Aug | 6 |
| Sep | 5 |
| Okt | 10 |
| Nov | 15 |
| Dez | 10 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 5 |
| Österreich | 5 |
| Schweiz | 3 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 138 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 150 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 123 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 5 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 3 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 3 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 5 · 2 Datensätze
Kudławiec B, Domian G, Kujawa A, Lożek M, Stasińska M, Pawłowska J (2025). Mycological Reports. Part 5. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/8v7wcn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 2 · 2 Datensätze
Domian G, Pawłowska J (2023). Mycological Reports. Part 2. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/63h3jz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 4 · 2 Datensätze
Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 6 · 1 Datensatz
Kudławiec B, Domian G, Gorczak M, Kujawa A, Lożek M, Naser G, Nowak M, Pawłowska J, Piskorski S, Stasińska M, Tischer M, Urbaniak M, Wrzosek M (2026). Mycological Reports. Part 6. Version 1.1. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/68tfjy accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Kiefernwirt, grobe rostbraune Poren, harter mehrjähriger Aufbau und rissige Oberseite zusammen beurteilen.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Porodaedalea pini · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
Wojciech Szewczyk · Acta Sci. Pol. Silv. Colendar. Ratio Ind. Lignar. 15(3):185–188. Methoden, Ergebnisse und Grenzen des Laborversuchs an zehn Isolaten gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Porodaedalea pini · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Porodaedalea pini · Myko atlas
- Decay of the heartwood in lower and upper trunk of Pinus sylvestris by Porodaedalea pini (2016)
- Unravelling the Phellinus pini s.l. complex in North America
- First Nature · fomitopsis pinicola
- Phellinus robustus (P. Karst.) Bourdot & Galzin 1925
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 459, 460
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich