Orangeroter Dachpilz
Pluteus aurantiorugosus
Als ungenießbar geführt. Orange Hutfarbe allein reicht nicht zur Bestimmung; Lamellenansatz, Substrat und Mikromerkmale mitprüfen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Farbe genügt nicht. Freie Lamellen, Laubholz und Huthautstruktur zusammen prüfen. Seltene Velumreste nicht automatisch als Ausschlussgrund behandeln.
Die ÖMG führt die Art als ungenießbar. Die orange Hutfarbe ist kein Hinweis auf einen bestimmten Giftstoff.
Ein kleiner Laubholzbewohner mit leuchtend orange- bis scharlachrotem Hut, freien Lamellen und einem oft gelblichen Stiel. Die auffällige Farbe führt zur engeren Auswahl; Huthaut und Zystiden sichern schwierige Abgrenzungen.

Orangerote Hutoberfläche, helle Lamellen und gelblicher Stiel auf Holz
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Tatiana Bulyonkova from Novosibirsk, Russia · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0 · Original

Nahaufnahme der orangeroten, fein unebenen Hutoberfläche
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Tatiana Bulyonkova from Novosibirsk, Russia · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 2–5 cm, gelegentlich bis etwa 8 cm breit. Kräftig orange bis orangerot, oft mit gelberem Rand; glatt bis in der Mitte runzelig oder aderig. Die Farbe kann im Alter verblassen.
- Lamellen
vom Stiel; jung hell, teils gelblich, mit zunehmender Sporenreife rosa. Die freie Ansatzstelle ist wichtiger als ein durch Licht oder Alter veränderter Farbton.
- Stiel
Meist 3–8 cm lang und wenige Millimeter dick. Oben oft heller, zur Basis gelblich, glatt bis fein längsfaserig. Gewöhnlich ohne deutlichen ; eine wissenschaftlich beschriebene Varietät besitzt jedoch .
- Fleisch
Dünn und hell, im Stiel gelblicher. Kein deutlich trennender Geruch. Die intensive Hutfarbe bedeutet weder gesicherte Essbarkeit noch einen nachgewiesenen bestimmten Giftstoff.
- Sporen
Rosa ; glatte, breit elliptische Sporen, überwiegend 5,5–7 × 4–5,5 µm. Zusätzlich Huthaut und Form der Lamellenschneiden- und Flächenzystiden prüfen.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Die Lamellenansatzstelle von unten ansehen und das tatsächliche Wuchssubstrat festhalten. Orangene Hutfarbe allein trennt nicht alle Dachpilze; bei untypischen Funden Huthaut und Zystiden prüfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Pluteus
Jacob Heilmann-Clausen · Kapitel S. 335–344; Artpassage P. aurantiorugosus in Schlüssel C, Schritt 1; Sammel-PDF S. 731. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Pluteus aurantiorugosus, Druck S. 245; gp4-chunk001.pdf S. 244: Beschreibung und Substrate. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer von Laubholz. Morsches Laubholz, auch Baumhöhlungen. Zersetzer morschen Laubholzes, beispielsweise von Erlen, Eschen, Pappeln und Eichen; auch in Höhlungen noch stehender Bäume. Die Regionalmonografie nennt aus Nachbarländern außerdem Feldulme und Zerreiche. Diese Angaben bezeichnen Holzsubstrate, keine Mykorrhizapartner.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Eschen
- Feldulmen
- Pappeln
- Schwarzerlen
- Zerreichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Funga Nordica (2008) · Pluteus
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Löwengelbe Dachpilz ist überwiegend gelb bis goldbraun und besitzt eine anders aufgebaute, fein samtige Huthaut. Leuchtendes Orangerot spricht eher für diese Art; schwierige Funde erfordern Mikroskopie.
Der Gelbstielige Dachpilz hat ebenfalls gelbe Stieltöne, aber gewöhnlich einen braunen Hut. Bei verblassten Fruchtkörpern sind Huthaut und Zystiden wichtiger als die Stielfarbe.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Orange ist ein Hinweis, kein Einzelbeweis
Ähnliche Gelb- und Orangetöne treten bei weiteren Dachpilzen auf. Im Zweifelsfall bringen der Aufbau der Huthaut und die Zystiden mehr als eine feinere Farbbeschreibung.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Pluteus
Jacob Heilmann-Clausen · Kapitel S. 335–344; Artpassage P. aurantiorugosus in Schlüssel C, Schritt 1; Sammel-PDF S. 731. · eingesehen 12.10.2026
Phylogeny and species delimitation of Pluteaceae (Agaricales) with documentation on the species from China
Xuan Chen, Hua Qu, Hana Ševčíková, Wei Qiang Qin & Zhu L. Yang · Taxonspezifische Abschnitte Pluteus aurantiorugosus und benachbarte Vergleichsarten gelesen, einschließlich untersuchter chinesischer Belege. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Fruchtkörper am Baum ist kein Mykorrhizanachweis
Die Art nutzt abgestorbenes Holz. Auch eine Höhlung in einem lebenden Baum kann solches Substrat enthalten; der Standort allein sagt nichts über eine Wurzelsymbiose aus.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Pluteus aurantiorugosus, Druck S. 245; gp4-chunk001.pdf S. 244: Beschreibung und Substrate. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Meist ringlos, aber nicht ausnahmslos
2011 wurde aus Italien eine Varietät mit Velum beschrieben und molekular untersucht. Die sichtbaren Hüllreste einzelner Fotos erlauben hier keine verlässliche Varietätenzuordnung.
Quellen
A new annulate Pluteus variety from Italy
Alfredo Vizzini & Enrico Ercole · Abstract: P. aurantiorugosus var. aurantiovelatus, morphologisch und mit ITS-Daten beschrieben. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pluteus aurantiorugosus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOrangeroter DachpilzScharlachroter Dachpilz
Namensbeleg
Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Orangeroter Dachpilz.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Orangeroter Dachpilz · Scharlachroter Dachpilz.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
EnglischFlame Shield
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Flame Shield.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Flame Shield.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
NiederländischOranjerode hertenzwamOranjerode hertezwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Oranjerode hertenzwam · Oranjerode hertezwam.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Oranjerode hertenzwam · Oranjerode hertezwam.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
Belgian Species List · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: oranjerode hertezwam.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
FranzösischPlutée orangé
Namensbeleg
TAXREF · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Plutée orangé.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Plutée orangé.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
DänischSkarlagen-skærmhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Skarlagen-skærmhat.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Skarlagen-skærmhat.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
NorwegischSkarlagenskjermsoppSkarlaksskjermsopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: skarlagenskjermsopp · skarlaksskjermsopp.
SchwedischRödskölding
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: rödskölding.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: rödskölding.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
The Swedish Red List 2020 · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: rödskölding.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
The Swedish Red List 2025 · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: rödskölding.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
PolnischDrobnołuszczak pomarańczowoczerwony
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache pol; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: drobnołuszczak pomarańczowoczerwony.
TschechischŠtítovka šarlatová
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: štítovka šarlatová.
SlowenischPrelestna ščitovka
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache slv; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: prelestna ščitovka.
UngarischTűzpiros csengettyűgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: tűzpiros csengettyűgomba.
RussischПлютей оранжево-морщинистый
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Плютей оранжево-морщинистый.
JapanischヒイロベニヒダタケSinngemäß: Scharlachroter Rotlamellenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache jpn; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: ヒイロベニヒダタケ.
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: ヒイロベニヒダタケ.
Zuordnung der Quelle: Pluteus aurantiorugosus.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヒイロベニヒダタケ: Hiiro bedeutet scharlachrot, beni rot beziehungsweise karminrot, hida hier Lamellen und take Pilz. Die doppelte Farbangabe folgt den Bestandteilen des japanischen Namens.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hiiro bedeutet scharlachrot, beni rot beziehungsweise karminrot, hida hier Lamellen und take Pilz. Die doppelte Farbangabe folgt den Bestandteilen des japanischen Namens.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Finnisch
- Kroatisch
Weniger anzeigen
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pluteus aurantiorugosus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Trog) Sacc.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Trog) Sacc. · Namensdatensatz 218699
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus aurantiorugosus Trog
Mitt. naturf. Ges. Bern 385-407: 32 (1857) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 3 |
| Sep | 11 |
| Okt | 23 |
| Nov | 7 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 7 |
| Österreich | 17 |
| Schweiz | 14 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 39 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 14 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 12 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 5 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.
Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Pluteus
Jacob Heilmann-Clausen · Kapitel S. 335–344; Artpassage P. aurantiorugosus in Schlüssel C, Schritt 1; Sammel-PDF S. 731. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Pluteus aurantiorugosus, Druck S. 245; gp4-chunk001.pdf S. 244: Beschreibung und Substrate. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Pluteus aurantiorugosus · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Pluteus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
- Phylogeny and species delimitation of Pluteaceae (Agaricales) with documentation on the species from China
- A new annulate Pluteus variety from Italy
- Speisewert von Pilzen · Pluteus aurantiorugosus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Pluteus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Pluteus