MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Erlen-Schüppling

Flammula alnicola

SpeisewertUngenießbar

Gelbe Holzpilze sorgfältig trennen. Darunter gibt es giftige Arten. Lamellenfarbe, Sporenpulver, Hüllreste und Substrat gemeinsam berücksichtigen.

Quellen zum Speisewert

Die ÖMG führt Pholiota alnicola als ungenießbar und nennt mögliche Magen-Darm-Beschwerden.

Gelbe Hüte, Lamellen und rostbräunliche Stielbasen an Holz

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.

Foto: Jimmie Veitch (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein gelber, später rostbräunlicher Holzbewohner mit nur flüchtigen Hüllresten am Stiel. Trotz des deutschen Namens wächst er nicht ausschließlich an Erle. Aktuell wird die Art wieder in Flammula geführt.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 2–8 cm breit, gelegentlich größer. Leuchtend bis zitronengelb, später bräunlicher; feucht etwas fettig oder klebrig, ohne die dichte grobe Beschuppung mancher anderer Schüpplinge.

Lamellen

Dicht und . Jung gelblich bis ocker, mit der Sporenreife rostbraun. Die Jugendfarbe und die reife Farbe getrennt beurteilen.

Stiel

Etwa 4–10 cm lang und 4–10 mm dick. Oben gelb, nach unten zunehmend rostbräunlich. Ein vergänglicher Hüllsaum oder eine Ringzone kann vorhanden sein; kein stets dauerhafter .

Fleisch

Hell bis gelblich, im älteren Stiel dunkler. Ein angenehmer Geruch oder fehlende Schuppen sichern die Abgrenzung zu anderen gelben Holzpilzen nicht.

Sporen

Rostbraunes . Etwa 7–10,5 × 4–5,5 µm, mandelförmig. Flächenzystiden fehlen; weitere mikroskopische Merkmale sind bei ähnlichen Arten nötig.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Junge und ältere Lamellen, die Stielspitze und die Holzart gemeinsam dokumentieren. Gelbe Hüte und büscheliger Wuchs allein sind keine verlässliche Bestimmung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Flammula
Stig Jacobsson · Druck S. 787, Sammel-PDF S. 364: F. alnicola und F. pinicola. · eingesehen 13.10.2026

Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
M. E. Noordeloos · Druck/PDF S. 103–104: Pholiota alnicola und P. pinicola. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzbewohner an abgestorbenen oder geschädigten Gehölzen. Totes und geschädigtes Laubholz, Stümpfe und Wurzeln. An Stümpfen, liegendem Holz und Wurzeln von Laubbäumen, auch an geschädigten Gehölzen; ausnahmsweise an Fichte. Der Name bezeichnet keine ausschließliche Bindung an Erle.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Erlen
  • Weiden
  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Funga Nordica (2008) · Flammula · Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Kein Bild
verfügbar

Kiefern-Schüppling

Flammula pinicola

Noch kein Artporträt

Flammula pinicola ist meist brauner und wird vor allem an Kiefer, seltener an Fichte beschrieben. Die ähnliche Sporengröße allein trennt beide Arten nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Flammula und Pholiota bezeichnen hier dieselbe Art

Die ältere Kombination Pholiota alnicola bleibt als Suchname erhalten. Der aktuelle Backbone-Abgleich führt die Art als Flammula alnicola; daraus wird kein zweites Porträt erzeugt.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Flammula
Stig Jacobsson · Druck S. 787, Sammel-PDF S. 364: F. alnicola und F. pinicola. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Erle ist nicht der einzige Wirt

Die Artpassage nennt Laubholz allgemein und ausnahmsweise Fichte. Das Icon steht deshalb für ein Holzsubstrat und nicht für eine Mykorrhizasymbiose.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Flammula
Stig Jacobsson · Druck S. 787, Sammel-PDF S. 364: F. alnicola und F. pinicola. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lamellen werden rostbraun

Junge gelbliche Lamellen können täuschen. Reife Fruchtkörper und ein kontrollierter Sporenabwurf ergänzen die Betrachtung der Hutoberfläche.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Flammula
Stig Jacobsson · Druck S. 787, Sammel-PDF S. 364: F. alnicola und F. pinicola. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Flammula alnicola

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschErlen-Schüppling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026

NiederländischElzenbundelzwamZwavelgele bundelzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

DänischElle-skælhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NorwegischOreskjellsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGul flamskivlingAltofsskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026

FinnischLeppälammukka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
9 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Flammula alnicola
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) P.Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) P. Kumm. · Namensdatensatz 227412
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus alnicola Fr.
Systema Mycologicum 1: 250 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 250 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

69GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug6
Sep33
Okt24
Nov5
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland14
Österreich15
Schweiz35
Tschechien1
Polen3
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 65 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 33 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 12 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 11 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Quellenstellen abgeglichen; Bild- und Integrationsprüfung separat dokumentiert.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Flammula
Stig Jacobsson · Druck S. 787, Sammel-PDF S. 364: F. alnicola und F. pinicola. · eingesehen 13.10.2026

Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
M. E. Noordeloos · Druck/PDF S. 103–104: Pholiota alnicola und P. pinicola. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Pholiota alnicola · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Flammula
    Bibliografie

    Stig Jacobsson

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 787, Sammel-PDF S. 364: F. alnicola und F. pinicola

  2. Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
    Bibliografie

    M. E. Noordeloos

    Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Druck/PDF S. 103–104: Pholiota alnicola und P. pinicola

  3. Speisewert von Pilzen · Pholiota alnicola
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Artzeile Pholiota alnicola: Speisewert und deutsche Namen gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Pholiota alnicola
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 9179574; acceptedUsageKey 3344235

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörpergruppe
    Foto: Jimmie Veitch (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Lamellen
    Foto: Paul Derbyshire (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Reife Fruchtkörper
    Foto: Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandFlammula alnicola im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Flammula alnicola; Pholiota alnicola als ältere Kombination. Der URL-Schlüssel bleibt zur eindeutigen Recherche- und Bildzuordnung pholiota-alnicola. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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