MitteleuropaDE

Grünfleckige Fichtenkoralle

Phaeoclavulina abietina

SpeisewertUngenießbar

Als ungenießbar geführt. Grünwerden, Streusubstrat und Mikromerkmale gemeinsam prüfen; kleine Korallen können sich sehr ähneln.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Kleine Korallen benötigen Detailmerkmale. Grünen ist hilfreich, kann aber schwach sein. Wuchssubstrat, Verzweigung und Sporenornament gemeinsam berücksichtigen.

Die ÖMG führt die Grünfleckige Fichtenkoralle als ungenießbar.

Gelbliche verzweigte Koralle in Nadelstreu

Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.

Foto: Tatiana Strus · CC BY 4.0 · Original

Eine kleine, ockerlich gelbe Koralle, deren Äste besonders bei Druck, Feuchtigkeit oder Alter grünlich bis oliv werden. Typisch ist Nadelstreu; trockene Exemplare zeigen die Grünfärbung mitunter nur schwach.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Meist etwa 2–7 cm hoch und wenige Zentimeter breit, korallenartig verzweigt. Ockerlich gelb bis gelbbraun, später an Teilen grünlich oder oliv.

Äste und Spitzen

Mehrfach verzweigte Äste mit kleinen, zugespitzten Enden. Druck- und Altersstellen können deutlich grünen; bei trockenen Exemplaren bleibt die Reaktion manchmal schwach.

Basis

Kurzer, schmaler gemeinsamer Ansatz, an der Basis häufig weißliches Myzel und feine . Kein Hutstiel mit oder .

Fleisch

Zählich und wenig fleischig. Die Literatur beschreibt bitteren Geschmack; dies wird hier nicht als Anleitung zum Probieren verwendet.

Sporen

Der Schlüssel von 2026 nennt etwa 6,5–9,5 × 3,5–4,5 µm. Die Sporen besitzen feine, bis etwa 0,5 µm hohe . Ornament und weitere mikroskopische Strukturen sind für die Gattungs- und Artabgrenzung wichtig.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Junge Astspitzen, ältere grünliche Bereiche und den basalen Myzelfilz zusammen dokumentieren. Nicht alle gelben Korallen gehören zu dieser Art; für schwierige Funde Sporenornament und Hyphen prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Ramaria abietina, Art 1.1, Druck S. 64–65 / gp2-chunk001.pdf S. 63–64. · eingesehen 12.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck S. 752, Schlüssel C, Schritte 2 und 4; Anmerkung 7 zur unsicheren Abgrenzung von Ramaria coniferarum. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer von Streu. Nadelstreu, besonders unter Fichten. Saprobiont vor allem in Nadelstreu, besonders bei Fichte, außerdem unter Tanne und Kiefer beschrieben. Fruchtkörper überwiegend Spätsommer bis Herbst, alte Reste länger sichtbar. Die Bäume kennzeichnen die Streu, keine Wurzelsymbiose.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Fichten
  • Kiefern
  • Tannen
Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Grünreaktion hängt vom Zustand ab

Feuchte und ältere oder verletzte Astbereiche können anders gefärbt sein als frische Spitzen. Eine trockene, wenig grüne Koralle ist deshalb nicht allein anhand dieses Fehlens auszuschließen.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Ramaria abietina, Art 1.1, Druck S. 64–65 / gp2-chunk001.pdf S. 63–64. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fichte bezeichnet hier den Streubezug

Die Art zersetzt Pflanzenreste. Ein Fichtenicon veranschaulicht daher das Substratumfeld und ist kein Nachweis einer Mykorrhiza mit Fichtenwurzeln.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Ramaria abietina, Art 1.1, Druck S. 64–65 / gp2-chunk001.pdf S. 63–64. · eingesehen 12.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck S. 752, Schlüssel C, Schritte 2 und 4; Anmerkung 7 zur unsicheren Abgrenzung von Ramaria coniferarum. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine neuere Vergleichsart bleibt problematisch

Der Schlüssel von 2026 weist auf eine unklare morphologische Trennung gegenüber Ramaria coniferarum hin. Dieser Name wird deshalb nicht ohne Prüfung als eindeutiges Synonym oder sicher abgrenzbare Art behandelt.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck S. 752, Schlüssel C, Schritte 2 und 4; Anmerkung 7 zur unsicheren Abgrenzung von Ramaria coniferarum. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Phaeoclavulina abietina

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGrünfleckige Fichtenkoralle

Namensbeleg

Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert · Abgerufen: 12.10.2026

Artnamenszeile gelesen, bei Lanmaoa unter Boletus fragrans.

Hier belegt: Grünfleckige Fichtenkoralle.

EnglischGreen-staining Coral MushroomGreening coral

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Green-staining Coral Mushroom · greening coral.

NiederländischGroenwordende koraalzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Groenwordende koraalzwam.

FranzösischClavaire des conifèresClavaire verdissante

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Clavaire des conifères · Clavaire verdissante.

DänischGulgrøn koralsvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Gulgrøn koralsvamp.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Gulgrøn koralsvamp.

Zuordnung der Quelle: Phaeoclavulina abietina.

NorwegischGrønntuppkorallsoppGrøntuppkorallsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Sprachform: Bokmål.

Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: grønntuppkorallsopp · grøntuppkorallsopp.

SchwedischBlånande fingersvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: blånande fingersvamp.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: blånande fingersvamp.

Zuordnung der Quelle: Phaeoclavulina abietina.

FinnischViherhaarakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: viherhaarakas.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: viherhaarakas.

Zuordnung der Quelle: Phaeoclavulina abietina.

PolnischKoralówka zielonawa

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache pol; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Koralówka zielonawa.

TschechischKuřátka zelenající

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: kuřátka zelenající.

SlowenischJelkina grmovka

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache slv; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: jelkina grmovka.

UngarischZöldfogú korallgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: zöldfogú korallgomba.

RussischРамария еловая

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Рамария еловая.

JapanischモエギホウキタケSinngemäß: Frühlingsgrüner Besenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache jpn; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: モエギホウキタケ.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

モエギホウキタケ: Moegi bezeichnet einen Grünfarbton junger Vegetation; hōki bedeutet Besen, take Pilz. Die Lautschreibung legt keine normierte Farbnuance eindeutig fest.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Japanische Farbnamen: 萌黄; Abgrenzung zu 萌葱. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Moegi bezeichnet einen Grünfarbton junger Vegetation; hōki bedeutet Besen, take Pilz. Die Lautschreibung legt keine normierte Farbnuance eindeutig fest.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Phaeoclavulina abietina
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Giachini
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Giachini · Namensdatensatz 512962
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Clavaria abietina Pers.
Neues Mag. Bot. 1: 117 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 469 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Der aktuelle Schlüssel beschreibt eine unklare Trennung gegenüber Ramaria coniferarum. Ein eindeutiger Name klärt diese Artgrenze nicht.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Exakte regionale GBIF-Abfrage · Vorheriger Quellenbezug

Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Ramaria abietina, Art 1.1, Druck S. 64–65 / gp2-chunk001.pdf S. 63–64. · eingesehen 12.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck S. 752, Schlüssel C, Schritte 2 und 4; Anmerkung 7 zur unsicheren Abgrenzung von Ramaria coniferarum. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Phaeoclavulina abietina · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff

    Monografie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Ramaria abietina, Art 1.1, Druck S. 64–65 / gp2-chunk001.pdf S. 63–64

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
    Bibliografie

    T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 752, Schlüssel C, Schritte 2 und 4; Anmerkung 7 zur unsicheren Abgrenzung von Ramaria coniferarum

  3. Speisewert von Pilzen · Phaeoclavulina abietina
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Artzeile Phaeoclavulina abietina: Speisewert und deutsche Namen gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Phaeoclavulina abietina
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 7547277

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Tatiana Strus · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Offizielle Wikimedia-Fassung mit 960 Pixeln Breite; WebP-Kodierung, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren. Originalabmessungen aus Quellenmetadaten; Originaldatei nicht lokal geprüft.

    Äste im Detail
    Foto: Peta McDonald · CC0 · Wikimedia Commons · CC0 1.0 · Original
    Offizielle Wikimedia-Fassung mit 960 Pixeln Breite; WebP-Kodierung, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren. Originalabmessungen aus Quellenmetadaten; Originaldatei nicht lokal geprüft.

    Basis & Verzweigung
    Foto: Matt Muir · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Offizielle Wikimedia-Fassung mit 960 Pixeln Breite; WebP-Kodierung, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren. Originalabmessungen aus Quellenmetadaten; Originaldatei nicht lokal geprüft.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPhaeoclavulina abietina im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 12.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Phaeoclavulina abietina, in der Regionalmonografie als Ramaria abietina; ungeklärte Grenze zu R. coniferarum im Schlüssel von 2026 ausdrücklich berücksichtigt. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht