Grünfleckige Fichtenkoralle
Phaeoclavulina abietina
Als ungenießbar geführt. Grünwerden, Streusubstrat und Mikromerkmale gemeinsam prüfen; kleine Korallen können sich sehr ähneln.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Kleine Korallen benötigen Detailmerkmale. Grünen ist hilfreich, kann aber schwach sein. Wuchssubstrat, Verzweigung und Sporenornament gemeinsam berücksichtigen.
Die ÖMG führt die Grünfleckige Fichtenkoralle als ungenießbar.
Eine kleine, ockerlich gelbe Koralle, deren Äste besonders bei Druck, Feuchtigkeit oder Alter grünlich bis oliv werden. Typisch ist Nadelstreu; trockene Exemplare zeigen die Grünfärbung mitunter nur schwach.

Gelbliche verzweigte Koralle in Nadelstreu
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Tatiana Strus · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original

Ockerliche und grünlich oliv verfärbte Astspitzen
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.

Freigelegter Fruchtkörper mit weißlichem Basismyzel und verzweigten Ästen
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Matt Muir · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Meist etwa 2–7 cm hoch und wenige Zentimeter breit, korallenartig verzweigt. Ockerlich gelb bis gelbbraun, später an Teilen grünlich oder oliv.
- Äste und Spitzen
Mehrfach verzweigte Äste mit kleinen, zugespitzten Enden. Druck- und Altersstellen können deutlich grünen; bei trockenen Exemplaren bleibt die Reaktion manchmal schwach.
- Basis
Kurzer, schmaler gemeinsamer Ansatz, an der Basis häufig weißliches Myzel und feine . Kein Hutstiel mit oder .
- Fleisch
Zählich und wenig fleischig. Die Literatur beschreibt bitteren Geschmack; dies wird hier nicht als Anleitung zum Probieren verwendet.
- Sporen
Der Schlüssel von 2026 nennt etwa 6,5–9,5 × 3,5–4,5 µm. Die Sporen besitzen feine, bis etwa 0,5 µm hohe . Ornament und weitere mikroskopische Strukturen sind für die Gattungs- und Artabgrenzung wichtig.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Junge Astspitzen, ältere grünliche Bereiche und den basalen Myzelfilz zusammen dokumentieren. Nicht alle gelben Korallen gehören zu dieser Art; für schwierige Funde Sporenornament und Hyphen prüfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Ramaria abietina, Art 1.1, Druck S. 64–65 / gp2-chunk001.pdf S. 63–64. · eingesehen 12.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck S. 752, Schlüssel C, Schritte 2 und 4; Anmerkung 7 zur unsicheren Abgrenzung von Ramaria coniferarum. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtkörper
Äste und Spitzen
Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer von Streu. Nadelstreu, besonders unter Fichten. Saprobiont vor allem in Nadelstreu, besonders bei Fichte, außerdem unter Tanne und Kiefer beschrieben. Fruchtkörper überwiegend Spätsommer bis Herbst, alte Reste länger sichtbar. Die Bäume kennzeichnen die Streu, keine Wurzelsymbiose.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Fichten
- Kiefern
- Tannen
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Die Steife Koralle wächst typischerweise an Holz und zeigt steif aufrechte Äste. Der Streustandort und das Grünwerden sprechen eher für Phaeoclavulina abietina; die Mikromerkmale bleiben wichtig.
Phaeoclavulina eumorpha besitzt gewöhnlich keine entsprechende Grünreaktion und andere, im Mittel längere Sporen. Ähnliche kleine Korallen sollten nach einem aktuellen Schlüssel mikroskopisch verglichen werden.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Grünreaktion hängt vom Zustand ab
Feuchte und ältere oder verletzte Astbereiche können anders gefärbt sein als frische Spitzen. Eine trockene, wenig grüne Koralle ist deshalb nicht allein anhand dieses Fehlens auszuschließen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Ramaria abietina, Art 1.1, Druck S. 64–65 / gp2-chunk001.pdf S. 63–64. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Fichte bezeichnet hier den Streubezug
Die Art zersetzt Pflanzenreste. Ein Fichtenicon veranschaulicht daher das Substratumfeld und ist kein Nachweis einer Mykorrhiza mit Fichtenwurzeln.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Ramaria abietina, Art 1.1, Druck S. 64–65 / gp2-chunk001.pdf S. 63–64. · eingesehen 12.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck S. 752, Schlüssel C, Schritte 2 und 4; Anmerkung 7 zur unsicheren Abgrenzung von Ramaria coniferarum. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eine neuere Vergleichsart bleibt problematisch
Der Schlüssel von 2026 weist auf eine unklare morphologische Trennung gegenüber Ramaria coniferarum hin. Dieser Name wird deshalb nicht ohne Prüfung als eindeutiges Synonym oder sicher abgrenzbare Art behandelt.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck S. 752, Schlüssel C, Schritte 2 und 4; Anmerkung 7 zur unsicheren Abgrenzung von Ramaria coniferarum. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Phaeoclavulina abietina
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGrünfleckige Fichtenkoralle
Namensbeleg
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert · Abgerufen: 12.10.2026
Artnamenszeile gelesen, bei Lanmaoa unter Boletus fragrans.
Hier belegt: Grünfleckige Fichtenkoralle.
EnglischGreen-staining Coral MushroomGreening coral
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Green-staining Coral Mushroom · greening coral.
NiederländischGroenwordende koraalzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Groenwordende koraalzwam.
FranzösischClavaire des conifèresClavaire verdissante
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Clavaire des conifères · Clavaire verdissante.
DänischGulgrøn koralsvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Gulgrøn koralsvamp.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Gulgrøn koralsvamp.
Zuordnung der Quelle: Phaeoclavulina abietina.
NorwegischGrønntuppkorallsoppGrøntuppkorallsopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: grønntuppkorallsopp · grøntuppkorallsopp.
SchwedischBlånande fingersvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: blånande fingersvamp.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: blånande fingersvamp.
Zuordnung der Quelle: Phaeoclavulina abietina.
FinnischViherhaarakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: viherhaarakas.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: viherhaarakas.
Zuordnung der Quelle: Phaeoclavulina abietina.
PolnischKoralówka zielonawa
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache pol; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Koralówka zielonawa.
TschechischKuřátka zelenající
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: kuřátka zelenající.
SlowenischJelkina grmovka
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache slv; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: jelkina grmovka.
UngarischZöldfogú korallgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: zöldfogú korallgomba.
RussischРамария еловая
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Рамария еловая.
JapanischモエギホウキタケSinngemäß: Frühlingsgrüner Besenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache jpn; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: モエギホウキタケ.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
モエギホウキタケ: Moegi bezeichnet einen Grünfarbton junger Vegetation; hōki bedeutet Besen, take Pilz. Die Lautschreibung legt keine normierte Farbnuance eindeutig fest.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Japanische Farbnamen: 萌黄; Abgrenzung zu 萌葱. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Moegi bezeichnet einen Grünfarbton junger Vegetation; hōki bedeutet Besen, take Pilz. Die Lautschreibung legt keine normierte Farbnuance eindeutig fest.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
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- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Phaeoclavulina abietina
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Giachini
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Giachini · Namensdatensatz 512962
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Clavaria abietina Pers.
Neues Mag. Bot. 1: 117 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 469 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Der aktuelle Schlüssel beschreibt eine unklare Trennung gegenüber Ramaria coniferarum. Ein eindeutiger Name klärt diese Artgrenze nicht.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.
Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.
Erneut herangezogene Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Ramaria abietina, Art 1.1, Druck S. 64–65 / gp2-chunk001.pdf S. 63–64. · eingesehen 12.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck S. 752, Schlüssel C, Schritte 2 und 4; Anmerkung 7 zur unsicheren Abgrenzung von Ramaria coniferarum. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Phaeoclavulina abietina · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Speisewert von Pilzen · Phaeoclavulina abietina
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich