Grünschneidiger Helmling
Mycena viridimarginata
Nicht für die Küche: Die ÖMG führt die Art als ungenießbar. Das ist keine Giftigkeitsangabe; eine Verzehrfreigabe gibt es nicht.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Nicht für die Küche. Die ÖMG führt die Art als ungenießbar. Das ist keine Giftigkeitsangabe; ein Foto ersetzt keine Bestimmung, und eine Verzehrfreigabe gibt es nicht.
Die ÖMG führt die Art als ungenießbar (leicht rettichartiger Geschmack). Weder die DGfM-Positivliste noch die DGfM-Giftpilzliste (Stand 01.05.2026; Abruf 27.10.2026) enthält die Art. Ungenießbar bedeutet hier nicht nachgewiesen giftig; keine Verzehrfreigabe.
Die grünliche Lamellenschneide kann fehlen: Holzsubstrat und Mikromerkmale bleiben wesentlich.

Zwei Fruchtkörper mit gelbbraunem, gerieftem Hut auf einem bemoosten, vermodernden Stamm in einem krautreichen Wald; Fund bei Moskau (Russland).
Fund außerhalb Mitteleuropas; die grünliche Lamellenschneide ist auf keinem Bild erkennbar, Mikromerkmale sind nicht dokumentiert, die Lamellenaufnahme ist unscharf. Bestimmung nach der iNaturalist-Gemeinschaft.

Hut in Aufsicht mit graubraunem, fein gerieftem Rand und dunklerer, feuchter Mitte zwischen Nadelstreu; daneben ein junger Fruchtkörper. Fund im Gebiet Chanty-Mansijsk (Russland).
Fund außerhalb Mitteleuropas; die grünliche Lamellenschneide ist auf keinem Bild erkennbar, Mikromerkmale sind nicht dokumentiert, die Lamellenaufnahme ist unscharf. Bestimmung nach der iNaturalist-Gemeinschaft.

Unscharfe Aufnahme der Hutunterseite mit weißlichen Lamellen und gelblichem Stiel auf Holz; Fund bei Chanty-Mansijsk (Russland).
Fund außerhalb Mitteleuropas; die grünliche Lamellenschneide ist auf keinem Bild erkennbar, Mikromerkmale sind nicht dokumentiert, die Lamellenaufnahme ist unscharf. Bestimmung nach der iNaturalist-Gemeinschaft.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
6–40 mm nach Funga Nordica; glockig bis stumpfkegelig, gelbbraun bis graubraun, teils oliv getönt.
- Lamellen
Weißlich bis grau, ; Schneiden braun oder olivgrün, manchmal unauffällig gleichfarbig.
- Stiel & Basis
20–100 × 1–3,5 mm nach Funga Nordica, gelb- bis olivbraun; zur Basis oft dunkler.
- Fleisch & Geruch
Zerbrechliche Trama; der Geruch wird in der regionalen Monografie deutlich stechend-nitrös beschrieben, bei Aronsen dagegen schwach. Geruchsstärke ist daher kein starres Ausschlussmerkmal.
- Mikromerkmale
Funga Nordica: 8–10 × 6–8 µm, . Aronsen: 9–11,8(–13) × 6–7,5 µm. Cheilozystiden flaschen- bis spindelförmig; Bereiche nicht zu einem künstlichen Gesamtintervall verschmelzen.
Beim Bestimmen dokumentieren
Funga Nordica trennt die grasbewohnende M. olivaceomarginata vom Holzbewohner. Substrat und Zystiden gemeinsam prüfen; die Schneidenfarbe genügt nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Arne Aronsen: Mycena viridimarginata
Arne Aronsen · Artbeschreibung, Mikromerkmale und Anmerkungen; abgerufen 26.10.2026 · eingesehen 26.10.2026
Funga Nordica (Knudsen & Vesterholt, Hrsg., 2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg., 2008) · Mycena-Schlüssel, S. 356 · eingesehen 26.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (2001)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 393, 402, 409–410, 423–424, 435–436, 466; regionale Artabschnitte gelesen. Historische Häufigkeit/Bedrohung nicht als heutiger Status übernommen. · eingesehen 26.10.2026
ÖMG: Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Tabelle am 27.10.2026 erneut abgerufen; Zeile Mycena viridimarginata (Synonyme M. olivaceoalcalina, M. luteoalcalina): Grünschneidiger Helmling, Olivbrauner Helmling – ungenießbar; Bemerkung der ÖMG: „leicht rettichartiger Geschmack“. · eingesehen 27.10.2026
DGfM · Positivliste der Speisepilze, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur wenige Arten). Fehlen ist kein Giftigkeitsnachweis. · eingesehen 27.10.2026
DGfM · Giftpilze nach Taxa, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur M. dura, M. pura, M. rosea). Fehlen bedeutet keine Unbedenklichkeit. · eingesehen 27.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
An pflanzlichem Substrat; keine artspezifische Ernährungsstudie ausgewertet. An gefallenem oder vergrabenem Nadelholz und Stümpfen. An gefallenem oder vergrabenem Nadelholz und Stümpfen; früher Sommer bis Herbst nach Funga Nordica.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Mai bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Arne Aronsen: Mycena viridimarginata · Funga Nordica (Knudsen & Vesterholt, Hrsg., 2008)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Funga Nordica trennt die grasbewohnende M. olivaceomarginata vom Holzbewohner. Substrat und Zystiden gemeinsam prüfen; die Schneidenfarbe genügt nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Nicht nur ein Herbstpilz
Die historische Auswertung für Baden-Württemberg nennt Mai bis Anfang Oktober, mit Schwerpunkt im Sommer. Ein reiner Herbstfilter würde einen erheblichen Teil dieses regionalen Vorkommens ausblenden.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (2001)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 393, 402, 409–410, 423–424, 435–436, 466; regionale Artabschnitte gelesen. Historische Häufigkeit/Bedrohung nicht als heutiger Status übernommen. · eingesehen 26.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Holz und Schneide zusammen ansehen
Die Lamellenschneide kann oliv gefärbt oder kaum abgesetzt sein. Die regionale Beschreibung verbindet diese Variation mit morschem Fichten- und Tannenholz an luftfeuchten Standorten.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (2001)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 393, 402, 409–410, 423–424, 435–436, 466; regionale Artabschnitte gelesen. Historische Häufigkeit/Bedrohung nicht als heutiger Status übernommen. · eingesehen 26.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mycena viridimarginata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGrünschneidiger Helmling
Namensbeleg
ÖMG: Speisewert von Pilzen · Mycena viridimarginata · Abgerufen: 27.10.2026
Tabellenzeile der Art: deutscher Name in der Namensspalte.
Hier belegt: Grünschneidiger Helmling.
EnglischOlive Edge Bonnet
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
NiederländischGroensnedemycena
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
NorwegischOlivenbrun luthette
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGröneggad hätta
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026
FinnischMeripihkahiippo
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
Weniger anzeigen
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 32 |
| Jun | 52 |
| Jul | 51 |
| Aug | 44 |
| Sep | 40 |
| Okt | 6 |
| Nov | 9 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 15 |
| Österreich | 110 |
| Schweiz | 109 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 235 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 108 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 104 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 14 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 27.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Getrennte Art im geprüften Fachschlüssel; GBIF-Abgleich ist ein Namensabgleich. Deutscher Name aus der ÖMG-Tabelle. Fotos aus Russland (Moskau, Chanty-Mansijsk), nicht aus Mitteleuropa. Offene Felder im Text ausgewiesen: Gesonderte Fleischfarbe nicht belegt; Konsistenz/Geruch ergänzt. Einordnung: Getrennte Art im geprüften Fachschlüssel; GBIF-Namensabgleich ist ein Registerabgleich und keine phylogenetische Revision.
Umfang: Merkmalsfelder aus den genannten Quellen übernommen; neue, an iNaturalist geprüfte Fotos (Lizenz und Bestimmungsstand am 27.10.2026); Sicherheitslisten (ÖMG, DGfM) am 27.10.2026 erneut abgeglichen. Keine unabhängige Fachprüfung.
Erneut herangezogene Quellen
Arne Aronsen: Mycena viridimarginata
Arne Aronsen · Artbeschreibung, Mikromerkmale und Anmerkungen; abgerufen 26.10.2026 · eingesehen 26.10.2026
Funga Nordica (Knudsen & Vesterholt, Hrsg., 2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg., 2008) · Mycena-Schlüssel, S. 356 · eingesehen 26.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (2001)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 393, 402, 409–410, 423–424, 435–436, 466; regionale Artabschnitte gelesen. Historische Häufigkeit/Bedrohung nicht als heutiger Status übernommen. · eingesehen 26.10.2026
ÖMG: Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Tabelle am 27.10.2026 erneut abgerufen; Zeile Mycena viridimarginata (Synonyme M. olivaceoalcalina, M. luteoalcalina): Grünschneidiger Helmling, Olivbrauner Helmling – ungenießbar; Bemerkung der ÖMG: „leicht rettichartiger Geschmack“. · eingesehen 27.10.2026
DGfM · Positivliste der Speisepilze, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur wenige Arten). Fehlen ist kein Giftigkeitsnachweis. · eingesehen 27.10.2026
DGfM · Giftpilze nach Taxa, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur M. dura, M. pura, M. rosea). Fehlen bedeutet keine Unbedenklichkeit. · eingesehen 27.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Mycena viridimarginata · abgeglichen am 27.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Arne Aronsen: Mycena viridimarginata
- Funga Nordica (Knudsen & Vesterholt, Hrsg., 2008)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (2001)
Seite: S. 393, 402, 409–410, 423–424, 435–436, 466
- ÖMG: Speisewert von Pilzen
- DGfM · Positivliste der Speisepilze, Stand 01.05.2026
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Mycena