Orangeroter Helmling
Mycena acicula
Quellen zum Speisewert
In der Artquelle als ungenießbar beschrieben; die winzigen Fruchtkörper besitzen keinen üblichen Speisewert.
Ein winziger orange- bis roter Helmling mit gelbem fadenförmigem Stiel. Der Lamellenansatz unterscheidet ihn von ähnlich kleinen orangefarbenen Nabelingen.

Orange-roter Hut und langer gelblicher Stiel vor dunklem Hintergrund.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes. Ein Foto zeigt nicht alle Bestimmungsmerkmale.

Gelbe Stiele, orangefarbene Hüte und Lamellen im Vergleich.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.
Alan Rockefeller · „Mycena acicula Oakland.jpg“ · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist nur 2–10 mm, orange bis rotorange, ausblassend, kegelig bis glockig.
- Unterseite
Weißlich bis gelblich, oder ; nicht weit .
- Stiel & Basis
Etwa 2–5 cm lang, unter 1 mm dick, gelb, fein bereift.
- Fleisch
Extrem dünn, gelblich; Geruch nicht markant.
- Sporenpulver
Weiß; FN 9–11 × 3–4 µm, schmal bis fast spindelig, nicht .
Entscheidende Merkmalskombination
Maßstab und Unterseite fotografieren: Bei wenigen Millimetern Hutbreite gehen entscheidende Proportionen schnell verloren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 647 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Feuchte Pflanzen- und Holzreste. An Pflanzenresten und kleinen Holzstückchen, oft feucht; Sommer bis Spätherbst.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Holzreste
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Juni und September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Funga Nordica (2008) · Mycena
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Größer und gelatinös; der gelbe Stiel allein ist keine Trennung.
Der Gemeine Heftelnabeling besitzt weit herablaufende Lamellen, feine Behaarung und eine Beziehung zu lebenden Moosen. Beim Orangeroten Helmling laufen die Lamellen nicht so weit herab. Ähnliches Orange oder ein darunterliegender Ast genügt nicht zur Zuordnung.
Korallenroter Helmling: Ein zarter rosa bis korallroter Pilz mit hellem Stiel. Er wird heute häufig als Atheniella adonis geführt; verblassende Farben und ähnliche Arten verlangen einen sorgfältigen Vergleich.
Orangeroter Helmling: Eher orange bis gelborange und meist gelblicher Stiel; mikroskopisch andere Merkmale.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Winzig ist hier ein messbares Merkmal
Funga Nordica (2008) · Mycena nennt Hüte von nur wenigen Millimetern. Ein Makrofoto ohne Maßstab kann daher einen viel größeren Pilz vortäuschen. Ein notierter Hutdurchmesser ist für den späteren Vergleich besonders hilfreich.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 647 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der gelbe Stiel ist Teil des Farbkontrasts
Ähnliche rötliche Helmlinge können einen weißlichen Stiel besitzen. Beim Orangeroten Helmling gehören gelber Stiel, helle Lamellen und orange Hutmitte zusammen; verblassende ältere Hüte verlangen zusätzliche Vorsicht.
Quellen
Mycena acicula · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nicht alle Helmlingssporen sind amyloid
Die Sporen dieser Art zeigen nach dem Schlüssel keine amyloide Reaktion. Daraus folgt ein praktischer Hinweis: Ein Gattungsname ersetzt nicht die artspezifische Beschreibung eines chemischen Mikromerkmals.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 647 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mycena acicula
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOrangeroter Helmling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischOrange Bonnet
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischOranje dwergmycena
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischMycène rouge orange
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischOrange huesvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischRød gulfothette
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischOrangehätta
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischTulihiippo
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischGrzybówka szpilkowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischHelmovka jehličková
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischBucikasta čeladica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Mycena acicula, bucikasta čeladica
KroatischNarančasta šljemovka
Namensbeleg
CROmushrooms · Mycena acicula · Abgerufen: 06.10.2026
NARANČASTA ŠLJEMOVKA / Mycena acicula (Schaeff.) P.Kumm.
UngarischNarancsvörös kígyógomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 22: Mycena acicula | narancsvörös kígyógomba
JapanischベニカノアシタケSinngemäß: Roter Hirschbeinpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ベニカノアシタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Russisch
Weniger anzeigen
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Mycena acicula
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff. : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) P. Kumm. · Namensdatensatz 232971
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus acicula Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 52 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
- Dort als Synonym von Pruinomycena acicula (Schaeff.) Kun L. Yang, Jia Y. Lin & Zhu L. Yang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 572628
- Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
- Der Sanktionierungsvermerk weicht zwischen den erfassten Quellen ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Pruinomycena acicula (Schaeff.) Kun L. Yang, Jia Y. Lin & Zhu L. Yang (Record 572628). Mykologs Autorzitat enthält den Sanktionierungsvermerk „: Fr.“, Index Fungorum verzeichnet für den Namen keine Sanktionierung.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 5 |
| Mai | 63 |
| Jun | 99 |
| Jul | 40 |
| Aug | 27 |
| Sep | 52 |
| Okt | 54 |
| Nov | 28 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 59 |
| Österreich | 63 |
| Schweiz | 246 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 369 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 247 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 59 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 58 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 4 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Maßstab und Unterseite fotografieren: Bei wenigen Millimetern Hutbreite gehen entscheidende Proportionen schnell verloren.
Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 647 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Mycena acicula · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Mycena acicula · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Mycena
- Mycena adonis · Fachbearbeitung
- Funga Nordica (2008) · Mycena adonis
Seiten: S. 371–372 · S. 69–70
- Rickenella fibula · Artbeschreibung
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 384, 385, 386
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Mycena