MitteleuropaDE

Orangeroter Helmling

Mycena acicula

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

In der Artquelle als ungenießbar beschrieben; die winzigen Fruchtkörper besitzen keinen üblichen Speisewert.

Orange-roter Hut und langer gelblicher Stiel vor dunklem Hintergrund.

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes. Ein Foto zeigt nicht alle Bestimmungsmerkmale.

Foto: Scott Darbey · CC BY 2.0 · Original

Ein winziger orange- bis roter Helmling mit gelbem fadenförmigem Stiel. Der Lamellenansatz unterscheidet ihn von ähnlich kleinen orangefarbenen Nabelingen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist nur 2–10 mm, orange bis rotorange, ausblassend, kegelig bis glockig.

Unterseite

Weißlich bis gelblich, oder ; nicht weit .

Stiel & Basis

Etwa 2–5 cm lang, unter 1 mm dick, gelb, fein bereift.

Fleisch

Extrem dünn, gelblich; Geruch nicht markant.

Sporenpulver

Weiß; FN 9–11 × 3–4 µm, schmal bis fast spindelig, nicht .

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Maßstab und Unterseite fotografieren: Bei wenigen Millimetern Hutbreite gehen entscheidende Proportionen schnell verloren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 647 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Feuchte Pflanzen- und Holzreste. An Pflanzenresten und kleinen Holzstückchen, oft feucht; Sommer bis Spätherbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Holzreste

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Juni und September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Funga Nordica (2008) · Mycena

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Korallenroter Helmling

Mycena adonis

Speisewert nicht gesichert

Korallenroter Helmling: Ein zarter rosa bis korallroter Pilz mit hellem Stiel. Er wird heute häufig als Atheniella adonis geführt; verblassende Farben und ähnliche Arten verlangen einen sorgfältigen Vergleich.

Orangeroter Helmling: Eher orange bis gelborange und meist gelblicher Stiel; mikroskopisch andere Merkmale.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Winzig ist hier ein messbares Merkmal

Funga Nordica (2008) · Mycena nennt Hüte von nur wenigen Millimetern. Ein Makrofoto ohne Maßstab kann daher einen viel größeren Pilz vortäuschen. Ein notierter Hutdurchmesser ist für den späteren Vergleich besonders hilfreich.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 647 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der gelbe Stiel ist Teil des Farbkontrasts

Ähnliche rötliche Helmlinge können einen weißlichen Stiel besitzen. Beim Orangeroten Helmling gehören gelber Stiel, helle Lamellen und orange Hutmitte zusammen; verblassende ältere Hüte verlangen zusätzliche Vorsicht.

Quellen

Mycena acicula · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nicht alle Helmlingssporen sind amyloid

Die Sporen dieser Art zeigen nach dem Schlüssel keine amyloide Reaktion. Daraus folgt ein praktischer Hinweis: Ein Gattungsname ersetzt nicht die artspezifische Beschreibung eines chemischen Mikromerkmals.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 647 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycena acicula

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOrangeroter Helmling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischOrange Bonnet

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischOranje dwergmycena

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischMycène rouge orange

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischOrange huesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischRød gulfothette

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischOrangehätta

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischTulihiippo

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischGrzybówka szpilkowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischHelmovka jehličková

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischBucikasta čeladica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Mycena acicula, bucikasta čeladica

KroatischNarančasta šljemovka

Namensbeleg

CROmushrooms · Mycena acicula · Abgerufen: 06.10.2026

NARANČASTA ŠLJEMOVKA / Mycena acicula (Schaeff.) P.Kumm.

UngarischNarancsvörös kígyógomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 22: Mycena acicula | narancsvörös kígyógomba

JapanischベニカノアシタケSinngemäß: Roter Hirschbeinpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ベニカノアシタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Russisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mycena acicula
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff. : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) P. Kumm. · Namensdatensatz 232971
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus acicula Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 52 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Pruinomycena acicula (Schaeff.) Kun L. Yang, Jia Y. Lin & Zhu L. Yang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 572628
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
  • Der Sanktionierungsvermerk weicht zwischen den erfassten Quellen ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Pruinomycena acicula (Schaeff.) Kun L. Yang, Jia Y. Lin & Zhu L. Yang (Record 572628). Mykologs Autorzitat enthält den Sanktionierungsvermerk „: Fr.“, Index Fungorum verzeichnet für den Namen keine Sanktionierung.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

370GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär0
Apr5
Mai63
Jun99
Jul40
Aug27
Sep52
Okt54
Nov28
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland59
Österreich63
Schweiz246
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 369 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 247 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 59 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 58 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 4 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Maßstab und Unterseite fotografieren: Bei wenigen Millimetern Hutbreite gehen entscheidende Proportionen schnell verloren.

Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 647 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mycena acicula · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Mycena acicula · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft

  2. Funga Nordica (2008) · Mycena
    Bibliografie

    E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Mycena, PDF-Seite 647 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008; Kapitel Mycena, PDF-Seite 640 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung und PDF-Seite 641. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen

  3. Mycena adonis · Fachbearbeitung
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale und Abgrenzung; nomenklatorische Hinweise

  4. Funga Nordica (2008) · Mycena adonis

    Seiten: S. 371–372 · S. 69–70

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  5. Rickenella fibula · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 384, 385, 386

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Merkmale und regionaler Ökologie; historische Artkonzepte bleiben ausdrücklich begrenzt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Querformat
    Foto: Scott Darbey · CC BY 2.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; keine Retusche oder Montage, Bildausschnitt beibehalten.

    Seitenansicht
    Foto: Alan Rockefeller · „Mycena acicula Oakland.jpg“ · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche. Aus einer Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycena acicula im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Mycena

Fotoansicht