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Grüne Erdzunge

Microglossum viride

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Artkonzept berücksichtigen. Ältere Funde unter diesem Namen können verwandte Arten betreffen.

Quellen zum Speisewert

Keine Verzehrempfehlung aus den geprüften Quellen.

Grüne zungenförmige Fruchtkörper an einer feuchten moosigen Stelle; Bildzuordnung des Lieferanten

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.

Foto: Eugene Popov · CC BY 4.0 · Original

Eine grüne, zungenförmige Keule. Das engere Artkonzept seit 2014 muss von der ähnlichen Graugrünen Erdzunge getrennt werden.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Meist 1–3 cm hoch, einzelne Fruchtkörper größer. Fertiler Teil abgeflacht bis lanzettlich, erbsen-, gelb- oder olivgrün.

Fruchtschicht

Die Fruchtschicht liegt auf dem oberen Keulenteil; und fehlen.

Steriler Abschnitt

Schmälerer steriler Abschnitt, mit mehr oder weniger deutlichen grünen Schüppchen.

Fleisch

Frisch bei Nässe etwas schmierig, trocken dunkler. Alte Literatur beschreibt teils andere Farb- und Größenbereiche.

Sporen

Im revidierten Konzept meist 18–22 × 5–7 µm, farblos, oft etwas gebogen; echte Septen wurden dort nicht beobachtet. Ascusporus mit Jodbläuung.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Stieloberfläche, Farbzustand und nassen Mikrostandort dokumentieren. Ein grünes Übersichtsbild sichert die Art nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mycologia 106: 282–290; Abstract, Beschreibung M. viride S. 285–286, Habitat und Vergleich. Autoren-PDF gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise nicht abschließend geklärt. Nasse, moosige Waldstellen und Quellränder. Feuchte bis nasse Stellen, oft zwischen Lebermoosen, etwa an Quellrändern oder alten Waldwegen. Umgebende Bäume sind kein Mykorrhizanachweis.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Buchangaben bleiben zeitlich eingeordnet

Die Schweizer Monografie nennt für ihr damaliges Konzept 16–21 × 5–6 µm und reife septierte Sporen. Diese Werte werden nicht ungeprüft in das revidierte Porträt übernommen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 137, Druck S. 134: historisches Konzept von Microglossum viride; Beschreibung und Schweizer Fund. · eingesehen 13.10.2026

Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mycologia 106: 282–290; Abstract, Beschreibung M. viride S. 285–286, Habitat und Vergleich. Autoren-PDF gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Foto ist kein Typusvergleich

Für schwierige Funde sind Mikromerkmale und das verwendete Artkonzept entscheidend.

Quellen

Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mycologia 106: 282–290; Abstract, Beschreibung M. viride S. 285–286, Habitat und Vergleich. Autoren-PDF gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Microglossum viride

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGrüne ErdzungeGrüne Stielzunge

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026

EnglischGreen Earthtongue

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 16.10.2026

In der Quelle geführt als Microglossum viride (Schrad. ex J.F. Gmel.) Gillet.

NiederländischGroene aardtongNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Belgian Species List · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: groene aardtong.

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Groene aardtong.

Zuordnung der Quelle: Microglossum viride.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Groene aardtong.

Zuordnung der Quelle: Microglossum viride.

FranzösischMicroglosse vertNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Microglosse vert.

DänischGrøn farvetungeNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Grøn farvetunge.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Grøn farvetunge.

Zuordnung der Quelle: Microglossum viride.

NorwegischGrønntungeNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Nationaler Taxon-Datensatz über GBIF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Sprachform: Bokmål.

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: grønntunge.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: grønntunge.

Zuordnung der Quelle: Microglossum viride.

SchwedischGrön jordtungaGrön tungmurklaNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: grön jordtunga · grön tungmurkla.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: grön jordtunga · grön tungmurkla.

Zuordnung der Quelle: Microglossum viride.

FinnischViherkieliNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: viherkieli.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: viherkieli.

Zuordnung der Quelle: Microglossum viride.

TschechischPazoubek zelenýNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: pazoubek zelený.

UngarischZöld nyelvgombácskaNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: zöld nyelvgombácska.

RussischМикроглоссум зелёныйNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Микроглоссум зелёный.

JapanischマツバシャモジタケSinngemäß: Kiefernnadel-Reislöffelpilz Namensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: マツバシャモジタケ.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: マツバシャモジタケ.

Zuordnung der Quelle: Microglossum viride.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

マツバシャモジタケ: Matsuba bedeutet Kiefernnadel, shamoji einen flachen Reislöffel und take Pilz. Bildhafte Wortzerlegung; daraus wird keine Kiefernpartnerschaft abgeleitet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Matsuba bedeutet Kiefernnadel, shamoji einen flachen Reislöffel und take Pilz. Bildhafte Wortzerlegung; daraus wird keine Kiefernpartnerschaft abgeleitet.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Microglossum viride
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schrad. ex J.F.Gmel.) Gillet
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schrad. ex J.F. Gmel.) Gillet · Namensdatensatz 121667
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Clavaria viridis Schrad. ex J.F. Gmel.
Syst. Nat. 2(2): 1443 (1792) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.
  • Porträt und verknüpfter Registereintrag zitieren die Autoren unterschiedlich.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Der verknüpfte Registereintrag zitiert „Microglossum viride (Pers. : Fr.) Gillet“ (weicht auch von Index Fungorum ab).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Das Porträt folgt dem engeren Artkonzept von Kučera et al. (2014). Nicht revidierte ältere Meldungen der grünen Erdzungen werden nicht automatisch als Microglossum viride im engeren Sinn bestätigt.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Exakte regionale GBIF-Abfrage · Taxonomischer Namensabgleich

Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Alte Beschreibung nennt reif septierte Sporen und eine Buchenwaldkollektion; dies darf die ausdrücklich revidierte aktuelle Artauffassung mit nicht beobachteten echten Septen nicht überschreiben. Historischer Sammelbegriff könnte weitere grüne Erdzungen einschließen.

Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 137, gedruckte S. 134; PDF-S. 133. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Microglossum viride · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
    Bibliografie

    V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler

    Primärpublikation · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 106: 282–290; Abstract, Beschreibung M. viride S. 285–286, Habitat und Vergleich. Autoren-PDF gelesen

  2. Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Nr. 137, Druck S. 134: historisches Konzept von Microglossum viride; Beschreibung und Schweizer Fund

  3. Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)

    Seite: PDF-S. 133

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 137, gedruckte S. 134; PDF-S. 133. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Microglossum viride
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 3558444

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Eugene Popov · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMicroglossum viride im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Engeres Konzept von Kučera et al. 2014. Historische viride-Funde werden nicht automatisch bestätigt. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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