Graugrüne Erdzunge
Microglossum griseoviride
Grün ist kein sicheres Artmerkmal. Mehrere Erdzungen sehen ähnlich aus. Stielschüppchen und mikroskopische Merkmale gemeinsam prüfen.
Quellen zum Speisewert
Eine belastbare Einstufung als Speisepilz fehlt in den geprüften Quellen.
Kleine graugrüne bis bläulich grüne Erdzunge mit keuligem Oberteil und fein beschupptem Stiel. Die 2014 abgegrenzte Art ist in europäischen Laubwäldern belegt. Für die Trennung von ähnlichen grünen Erdzungen zählen Stieloberfläche, Mikromerkmale und Standort gemeinsam.

Graugrüne Keulen mit längs gefurchtem Oberteil und beschupptem Stiel; slowakischer Fotobeleg.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Belegprüfung. Bildnutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Filip Fuljer · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original

Nahansicht eines Fruchtkörpers mit fein schuppigem Stiel; schweizerischer Fotobeleg.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Belegprüfung. Bildnutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Nicolas Schwab · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original

Nahansicht des verbreiterten, gefurchten Keulenteils; britischer Fotobeleg.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Belegprüfung. Bildnutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Damon Tighe · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Gesamthöhe nach der Originalbeschreibung meist 8–32 mm, Extremwerte 4–48 mm. Oberteil keulig bis zungenförmig, mitunter abgeflacht, längs gefurcht oder unregelmäßig; oliv- bis graugrün, auch bläulich grün.
- Fruchtschicht
Keine oder . Die sporenbildende Fruchtschicht überzieht den glatten, verbreiterten Oberteil; dieser nimmt etwa ein Drittel bis zwei Drittel der Gesamtlänge ein.
- Stiel und Oberfläche
Deutlich abgesetzter, schmalerer steriler Abschnitt, etwa gleichfarbig oder blasser. Besonders oben fein schuppig. Die Originalbeschreibung nennt meist 4–18 mm Länge bei 0,5–3 mm Breite.
- Weitere Merkmale
Frische Farben und Oberflächen dokumentieren. Geruch, Geschmack und Schnittreaktionen sind in den ausgewerteten Artbeschreibungen keine tragenden Trennmerkmale; aus älteren Angaben zu M. viride werden hier keine zusätzlichen Eigenschaften abgeleitet.
- Sporen und Asci
Im revidierten Konzept meist 16–20 × 4–5 µm, Extremwerte der Länge 14–23 µm. Sporen farblos, länglich und oft etwas gebogen; echte Septen wurden nicht beobachtet. Achtsporige Asci meist 105–139 × 8–10 µm; der Apikalporus blaut in Melzers Reagenz.
Farbe, Stiel und Standort zusammen prüfen
Den ganzen Fruchtkörper und die Stieloberfläche mit Lupe dokumentieren. Auch Boden, Feuchtigkeit und Gehölze notieren. Ein graugrüner Farbton allein bestätigt die Art nicht; für schwierige Funde sind reife Sporen und Asci entscheidend.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mycologia 106(2): 282–290 (2014), insbesondere S. 286–289, Beschreibung S. 287; Autorenfassung direkt gelesen. MycoBank 803402; Holotypus SAV 9920. · eingesehen 13.10.2026
Dva podobné drobnojazýčky Microglossum viride a M. griseoviride
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mykologické listy 128: 29–31 (2014), S. 29–30: Merkmalsvergleich, Sporen- und Ascusmaße, Lebensräume, tschechische und slowakische Namen. · eingesehen 13.10.2026
Grågrön jordtunga Microglossum griseoviride – en ny jordtunga i Sverige
Johan Nitare · Svensk Mykologisk Tidskrift 35(3): 6–7 (2014). Schwedische Belege von 1984/1985 aus Halltorps hage auf Öland, Standortbeschreibung und Namensvorschlag. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtkörper
Fruchtschicht
Stiel und Oberfläche
Weitere Merkmale
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Ernährungsweise nicht abschließend geklärt. Boden in Laubwäldern, oft an offenen Böschungen. Auf Boden in Laubwäldern, häufig an schattigen, wenig bewachsenen Böschungen. Belegt unter Buche und Eiche, in Schweden auch im Hainbuchenwald auf kalkreicher Lehmerde. Gehölze beschreiben den Standort, keine nachgewiesenen Mykorrhizapartner. Europäische Belegfunde liegen unter anderem aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Schweden vor; Fruchtkörper sind besonders im Herbst dokumentiert.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Hainbuchen
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Grågrön jordtunga Microglossum griseoviride – en ny jordtunga i Sverige · Dva podobné drobnojazýčky Microglossum viride a M. griseoviride · Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ebenfalls mit beschupptem Stiel, häufiger gelb- bis olivgrün. Im revidierten Konzept eher an nassen, sauren Stellen, oft bei Lebermoosen; Sporen und Asci gewöhnlich breiter. Farbe und Lebensraum sind Hinweise, keine alleinigen Ausschlussmerkmale.
verfügbar
Glattstielige grüne Erdzungen
Microglossum nudipes und verwandte Arten
Noch kein ArtporträtEin unbeschuppter Stiel führt im Schlüssel in eine andere Gruppe. Dort werden mehrere ähnlich gefärbte Arten unterschieden; für die genaue Zuordnung sind weitere makro- und mikroskopische Merkmale nötig.
Besitzt ein klar abgesetztes, unregelmäßig gewölbtes Käppchen mit eingerolltem Rand und einen meist gelblichen Stiel. Das unterscheidet den Bau von einer Erdzunge mit verlängertem fertilem Keulenteil.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schüppchen mit der Lupe suchen
Der Schlüssel von 2017 trennt zuerst Arten mit beschupptem Stiel von solchen mit glatter Oberfläche. Graugrüne und Grüne Erdzunge gehören beide zur beschuppten Gruppe. Die Schüppchen sind daher ein wichtiger erster Schritt, aber noch keine Artbestimmung.
Quellen
Taxonomic divergence of the green naked-stipe members of the genus Microglossum (Helotiales)
V. Kučera, P. Lizoň & M. Tomšovský · Mycologia 109(1): 46–54 (2017), Bestimmungsschlüssel und Abgrenzung der beschuppten von den glattstieligen Arten direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporen und Asci zusammen vergleichen
Die Autoren nennen für M. griseoviride meist 16–20 × 4–5 µm große Sporen, für M. viride 18–22 × 5–7 µm. Dazu kommen Unterschiede der Ascusbreite. Die Bereiche überlappen: Einzelsporen oder ein Farbvergleich ersetzen keine Messreihe an geeignetem Material.
Quellen
Dva podobné drobnojazýčky Microglossum viride a M. griseoviride
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mykologické listy 128: 29–31 (2014), S. 29–30: Merkmalsvergleich, Sporen- und Ascusmaße, Lebensräume, tschechische und slowakische Namen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ältere Namen brauchen eine Prüfung
Pilze der Schweiz behandelt 1984 nur M. viride im damaligen weiteren Verständnis. Die Auftrennung folgte erst 2014 mit morphologischen und molekularen Befunden. Alte Abbildungen, Sporenangaben und Fundmeldungen lassen sich deshalb nicht allein anhand des Namens auf eine der heutigen Arten verteilen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 2., korrigierte Auflage (1984), gedruckte S. 134, Nr. 136 Leotia lubrica und Nr. 137 Microglossum viride; bereitgestellte Datei S1.pdf, PDF-S. 133. Titel- und Artseiten direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mycologia 106(2): 282–290 (2014), insbesondere S. 286–289, Beschreibung S. 287; Autorenfassung direkt gelesen. MycoBank 803402; Holotypus SAV 9920. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Buchenwald ist keine Wirtsbindung
Der schwedische Fundbericht beschreibt einen Hainbuchenbestand mit weiteren Laubgehölzen und fast nacktem kalkreichem Boden. Das ergänzt die mitteleuropäischen Waldangaben. Weder der Beiname Buchen-Erdzunge noch ein Baum neben dem Fund belegen eine bestimmte Ernährung oder Symbiose.
Quellen
Grågrön jordtunga Microglossum griseoviride – en ny jordtunga i Sverige
Johan Nitare · Svensk Mykologisk Tidskrift 35(3): 6–7 (2014). Schwedische Belege von 1984/1985 aus Halltorps hage auf Öland, Standortbeschreibung und Namensvorschlag. · eingesehen 13.10.2026
Schlauchpilze · Graugrüne Buchen-Erdzunge
AG Rettet den Burgwald e. V. · Artabschnitt Microglossum griseoviride: deutscher Name und Vorkommen im Buchenwald des Burgwalds. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Microglossum griseoviride
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGraugrüne ErdzungeGraugrüne Buchen-Erdzunge
Namensbeleg
SwissFungi-Kalender 2026 und AG Rettet den Burgwald · Abgerufen: 13.10.2026
Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.
Hier belegt: Graugrüne Erdzunge · Graugrüne Buchen-Erdzunge.
FranzösischMicroglosse vert-de-gris
Namensbeleg
Catalogue of Life via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.
Hier belegt: Microglosse vert-de-gris.
DänischGrågrøn farvetunge
Namensbeleg
Danish Mycological Society via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.
Hier belegt: Grågrøn farvetunge.
SchwedischGrågrön jordtunga
Namensbeleg
Johan Nitare, 2014, S. 6–7 · Abgerufen: 13.10.2026
Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.
Hier belegt: Grågrön jordtunga.
PolnischMałozorek szarozielony
Namensbeleg
Grzyby Polski · taxonspezifischer Namensbeleg · Abgerufen: 13.10.2026
Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.
Hier belegt: małozorek szarozielony.
TschechischPazoubek šedozelený
Namensbeleg
Kučera et al., Mykologické listy 128, S. 29–30 · Abgerufen: 13.10.2026
Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.
Hier belegt: pazoubek šedozelený.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Norwegisch
- Finnisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Microglossum griseoviride
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- V. Kučera, Lizoň & Tomšovský
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- V. Kučera, Lizoň & Tomšovský · Namensdatensatz 803402
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Microglossum griseoviride V. Kučera, Lizoň & Tomšovský
Mycologia 106(2): 287 (2014) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Sehr kleine, namensbezogene Datenbasis: 12 Meldungen. Keine flächendeckende Verbreitungs- oder Häufigkeitsaussage und keine nachträgliche fachliche Bestätigung aller Einzelbestimmungen. Alte M.-viride-Meldungen wurden nicht zugerechnet. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 2 |
| Aug | 3 |
| Sep | 3 |
| Okt | 4 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 5 |
| Österreich | 4 |
| Schweiz | 2 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 9 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 4 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 3 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 2 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 1 Datensatz
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Altes Sammelkonzept nicht übertragen; Maße quellengetreu, Gehölze nur als Standortangabe. Speisewert nicht als gesichert ausgegeben. Keine unabhängige mikroskopische oder genetische Bestätigung der Fotobelege.
Umfang: Originalbeschreibung 2014, Autorenvergleich, Schlüssel 2017, schwedischer Belegbericht und historische Monografie; Namen, Fotoquellen und regionale Daten getrennt geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mycologia 106(2): 282–290 (2014), insbesondere S. 286–289, Beschreibung S. 287; Autorenfassung direkt gelesen. MycoBank 803402; Holotypus SAV 9920. · eingesehen 13.10.2026
Dva podobné drobnojazýčky Microglossum viride a M. griseoviride
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mykologické listy 128: 29–31 (2014), S. 29–30: Merkmalsvergleich, Sporen- und Ascusmaße, Lebensräume, tschechische und slowakische Namen. · eingesehen 13.10.2026
Grågrön jordtunga Microglossum griseoviride – en ny jordtunga i Sverige
Johan Nitare · Svensk Mykologisk Tidskrift 35(3): 6–7 (2014). Schwedische Belege von 1984/1985 aus Halltorps hage auf Öland, Standortbeschreibung und Namensvorschlag. · eingesehen 13.10.2026
Taxonomic divergence of the green naked-stipe members of the genus Microglossum (Helotiales)
V. Kučera, P. Lizoň & M. Tomšovský · Mycologia 109(1): 46–54 (2017), Bestimmungsschlüssel und Abgrenzung der beschuppten von den glattstieligen Arten direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 2., korrigierte Auflage (1984), gedruckte S. 134, Nr. 136 Leotia lubrica und Nr. 137 Microglossum viride; bereitgestellte Datei S1.pdf, PDF-S. 133. Titel- und Artseiten direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Microglossum griseoviride · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
- Dva podobné drobnojazýčky Microglossum viride a M. griseoviride
- Grågrön jordtunga Microglossum griseoviride – en ny jordtunga i Sverige
- Taxonomic divergence of the green naked-stipe members of the genus Microglossum (Helotiales)
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
Seite: PDF-S. 133
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich