MitteleuropaDE

Graugrüne Erdzunge

Microglossum griseoviride

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Grün ist kein sicheres Artmerkmal. Mehrere Erdzungen sehen ähnlich aus. Stielschüppchen und mikroskopische Merkmale gemeinsam prüfen.

Quellen zum Speisewert

Eine belastbare Einstufung als Speisepilz fehlt in den geprüften Quellen.

Graugrüne Keulen mit längs gefurchtem Oberteil und beschupptem Stiel; slowakischer Fotobeleg.

Artzuordnung nach der Bildquelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Belegprüfung. Bildnutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.

Foto: Filip Fuljer · CC BY-NC 4.0 · Original

Kleine graugrüne bis bläulich grüne Erdzunge mit keuligem Oberteil und fein beschupptem Stiel. Die 2014 abgegrenzte Art ist in europäischen Laubwäldern belegt. Für die Trennung von ähnlichen grünen Erdzungen zählen Stieloberfläche, Mikromerkmale und Standort gemeinsam.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Gesamthöhe nach der Originalbeschreibung meist 8–32 mm, Extremwerte 4–48 mm. Oberteil keulig bis zungenförmig, mitunter abgeflacht, längs gefurcht oder unregelmäßig; oliv- bis graugrün, auch bläulich grün.

Fruchtschicht

Keine oder . Die sporenbildende Fruchtschicht überzieht den glatten, verbreiterten Oberteil; dieser nimmt etwa ein Drittel bis zwei Drittel der Gesamtlänge ein.

Stiel und Oberfläche

Deutlich abgesetzter, schmalerer steriler Abschnitt, etwa gleichfarbig oder blasser. Besonders oben fein schuppig. Die Originalbeschreibung nennt meist 4–18 mm Länge bei 0,5–3 mm Breite.

Weitere Merkmale

Frische Farben und Oberflächen dokumentieren. Geruch, Geschmack und Schnittreaktionen sind in den ausgewerteten Artbeschreibungen keine tragenden Trennmerkmale; aus älteren Angaben zu M. viride werden hier keine zusätzlichen Eigenschaften abgeleitet.

Sporen und Asci

Im revidierten Konzept meist 16–20 × 4–5 µm, Extremwerte der Länge 14–23 µm. Sporen farblos, länglich und oft etwas gebogen; echte Septen wurden nicht beobachtet. Achtsporige Asci meist 105–139 × 8–10 µm; der Apikalporus blaut in Melzers Reagenz.

Farbe, Stiel und Standort zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Den ganzen Fruchtkörper und die Stieloberfläche mit Lupe dokumentieren. Auch Boden, Feuchtigkeit und Gehölze notieren. Ein graugrüner Farbton allein bestätigt die Art nicht; für schwierige Funde sind reife Sporen und Asci entscheidend.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mycologia 106(2): 282–290 (2014), insbesondere S. 286–289, Beschreibung S. 287; Autorenfassung direkt gelesen. MycoBank 803402; Holotypus SAV 9920. · eingesehen 13.10.2026

Dva podobné drobnojazýčky Microglossum viride a M. griseoviride
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mykologické listy 128: 29–31 (2014), S. 29–30: Merkmalsvergleich, Sporen- und Ascusmaße, Lebensräume, tschechische und slowakische Namen. · eingesehen 13.10.2026

Grågrön jordtunga Microglossum griseoviride – en ny jordtunga i Sverige
Johan Nitare · Svensk Mykologisk Tidskrift 35(3): 6–7 (2014). Schwedische Belege von 1984/1985 aus Halltorps hage auf Öland, Standortbeschreibung und Namensvorschlag. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Ernährungsweise nicht abschließend geklärt. Boden in Laubwäldern, oft an offenen Böschungen. Auf Boden in Laubwäldern, häufig an schattigen, wenig bewachsenen Böschungen. Belegt unter Buche und Eiche, in Schweden auch im Hainbuchenwald auf kalkreicher Lehmerde. Gehölze beschreiben den Standort, keine nachgewiesenen Mykorrhizapartner. Europäische Belegfunde liegen unter anderem aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Schweden vor; Fruchtkörper sind besonders im Herbst dokumentiert.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Hainbuchen
Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Schüppchen mit der Lupe suchen

Der Schlüssel von 2017 trennt zuerst Arten mit beschupptem Stiel von solchen mit glatter Oberfläche. Graugrüne und Grüne Erdzunge gehören beide zur beschuppten Gruppe. Die Schüppchen sind daher ein wichtiger erster Schritt, aber noch keine Artbestimmung.

Quellen

Taxonomic divergence of the green naked-stipe members of the genus Microglossum (Helotiales)
V. Kučera, P. Lizoň & M. Tomšovský · Mycologia 109(1): 46–54 (2017), Bestimmungsschlüssel und Abgrenzung der beschuppten von den glattstieligen Arten direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporen und Asci zusammen vergleichen

Die Autoren nennen für M. griseoviride meist 16–20 × 4–5 µm große Sporen, für M. viride 18–22 × 5–7 µm. Dazu kommen Unterschiede der Ascusbreite. Die Bereiche überlappen: Einzelsporen oder ein Farbvergleich ersetzen keine Messreihe an geeignetem Material.

Quellen

Dva podobné drobnojazýčky Microglossum viride a M. griseoviride
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mykologické listy 128: 29–31 (2014), S. 29–30: Merkmalsvergleich, Sporen- und Ascusmaße, Lebensräume, tschechische und slowakische Namen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ältere Namen brauchen eine Prüfung

Pilze der Schweiz behandelt 1984 nur M. viride im damaligen weiteren Verständnis. Die Auftrennung folgte erst 2014 mit morphologischen und molekularen Befunden. Alte Abbildungen, Sporenangaben und Fundmeldungen lassen sich deshalb nicht allein anhand des Namens auf eine der heutigen Arten verteilen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 2., korrigierte Auflage (1984), gedruckte S. 134, Nr. 136 Leotia lubrica und Nr. 137 Microglossum viride; bereitgestellte Datei S1.pdf, PDF-S. 133. Titel- und Artseiten direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mycologia 106(2): 282–290 (2014), insbesondere S. 286–289, Beschreibung S. 287; Autorenfassung direkt gelesen. MycoBank 803402; Holotypus SAV 9920. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Buchenwald ist keine Wirtsbindung

Der schwedische Fundbericht beschreibt einen Hainbuchenbestand mit weiteren Laubgehölzen und fast nacktem kalkreichem Boden. Das ergänzt die mitteleuropäischen Waldangaben. Weder der Beiname Buchen-Erdzunge noch ein Baum neben dem Fund belegen eine bestimmte Ernährung oder Symbiose.

Quellen

Grågrön jordtunga Microglossum griseoviride – en ny jordtunga i Sverige
Johan Nitare · Svensk Mykologisk Tidskrift 35(3): 6–7 (2014). Schwedische Belege von 1984/1985 aus Halltorps hage auf Öland, Standortbeschreibung und Namensvorschlag. · eingesehen 13.10.2026

Schlauchpilze · Graugrüne Buchen-Erdzunge
AG Rettet den Burgwald e. V. · Artabschnitt Microglossum griseoviride: deutscher Name und Vorkommen im Buchenwald des Burgwalds. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Microglossum griseoviride

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGraugrüne ErdzungeGraugrüne Buchen-Erdzunge

Namensbeleg

SwissFungi-Kalender 2026 und AG Rettet den Burgwald · Abgerufen: 13.10.2026

Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.

Hier belegt: Graugrüne Erdzunge · Graugrüne Buchen-Erdzunge.

FranzösischMicroglosse vert-de-gris

Namensbeleg

Catalogue of Life via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.

Hier belegt: Microglosse vert-de-gris.

DänischGrågrøn farvetunge

Namensbeleg

Danish Mycological Society via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.

Hier belegt: Grågrøn farvetunge.

SchwedischGrågrön jordtunga

Namensbeleg

Johan Nitare, 2014, S. 6–7 · Abgerufen: 13.10.2026

Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.

Hier belegt: Grågrön jordtunga.

PolnischMałozorek szarozielony

Namensbeleg

Grzyby Polski · taxonspezifischer Namensbeleg · Abgerufen: 13.10.2026

Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.

Hier belegt: małozorek szarozielony.

TschechischPazoubek šedozelený

Namensbeleg

Kučera et al., Mykologické listy 128, S. 29–30 · Abgerufen: 13.10.2026

Taxonspezifische Namensführung in der genannten Quelle.

Hier belegt: pazoubek šedozelený.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
9 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Microglossum griseoviride
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
V. Kučera, Lizoň & Tomšovský
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
V. Kučera, Lizoň & Tomšovský · Namensdatensatz 803402
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Microglossum griseoviride V. Kučera, Lizoň & Tomšovský
Mycologia 106(2): 287 (2014) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

12GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Sehr kleine, namensbezogene Datenbasis: 12 Meldungen. Keine flächendeckende Verbreitungs- oder Häufigkeitsaussage und keine nachträgliche fachliche Bestätigung aller Einzelbestimmungen. Alte M.-viride-Meldungen wurden nicht zugerechnet. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul2
Aug3
Sep3
Okt4
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland5
Österreich4
Schweiz2
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 9 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 4 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. ArtenFinder · 3 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 2 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Swiss National Fungi Databank · 1 Datensatz
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Altes Sammelkonzept nicht übertragen; Maße quellengetreu, Gehölze nur als Standortangabe. Speisewert nicht als gesichert ausgegeben. Keine unabhängige mikroskopische oder genetische Bestätigung der Fotobelege.

Umfang: Originalbeschreibung 2014, Autorenvergleich, Schlüssel 2017, schwedischer Belegbericht und historische Monografie; Namen, Fotoquellen und regionale Daten getrennt geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mycologia 106(2): 282–290 (2014), insbesondere S. 286–289, Beschreibung S. 287; Autorenfassung direkt gelesen. MycoBank 803402; Holotypus SAV 9920. · eingesehen 13.10.2026

Dva podobné drobnojazýčky Microglossum viride a M. griseoviride
V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler · Mykologické listy 128: 29–31 (2014), S. 29–30: Merkmalsvergleich, Sporen- und Ascusmaße, Lebensräume, tschechische und slowakische Namen. · eingesehen 13.10.2026

Grågrön jordtunga Microglossum griseoviride – en ny jordtunga i Sverige
Johan Nitare · Svensk Mykologisk Tidskrift 35(3): 6–7 (2014). Schwedische Belege von 1984/1985 aus Halltorps hage auf Öland, Standortbeschreibung und Namensvorschlag. · eingesehen 13.10.2026

Taxonomic divergence of the green naked-stipe members of the genus Microglossum (Helotiales)
V. Kučera, P. Lizoň & M. Tomšovský · Mycologia 109(1): 46–54 (2017), Bestimmungsschlüssel und Abgrenzung der beschuppten von den glattstieligen Arten direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 2., korrigierte Auflage (1984), gedruckte S. 134, Nr. 136 Leotia lubrica und Nr. 137 Microglossum viride; bereitgestellte Datei S1.pdf, PDF-S. 133. Titel- und Artseiten direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Microglossum griseoviride · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Re-evaluation of the morphological variability of Microglossum viride and M. griseoviride sp. nov.
    Bibliografie

    V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler

    Originalbeschreibung · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 106(2): 282–290 (2014), insbesondere S. 286–289, Beschreibung S. 287; Autorenfassung direkt gelesen. MycoBank 803402; Holotypus SAV 9920

  2. Dva podobné drobnojazýčky Microglossum viride a M. griseoviride
    Bibliografie

    V. Kučera, P. Lizoň, M. Tomšovský, J. Kučera & J. Gaisler

    Fachpublikation der Erstbeschreiber · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Mykologické listy 128: 29–31 (2014), S. 29–30: Merkmalsvergleich, Sporen- und Ascusmaße, Lebensräume, tschechische und slowakische Namen

  3. Grågrön jordtunga Microglossum griseoviride – en ny jordtunga i Sverige
    Bibliografie

    Johan Nitare

    Primärer Fundbericht · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Svensk Mykologisk Tidskrift 35(3): 6–7 (2014). Schwedische Belege von 1984/1985 aus Halltorps hage auf Öland, Standortbeschreibung und Namensvorschlag

  4. Taxonomic divergence of the green naked-stipe members of the genus Microglossum (Helotiales)
    Bibliografie

    V. Kučera, P. Lizoň & M. Tomšovský

    Taxonomische Revision · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 109(1): 46–54 (2017), Bestimmungsschlüssel und Abgrenzung der beschuppten von den glattstieligen Arten direkt gelesen

  5. Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten

    Seite: PDF-S. 133

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: 2., korrigierte Auflage (1984), gedruckte S. 134, Nr. 136 Leotia lubrica und Nr. 137 Microglossum viride; bereitgestellte Datei S1.pdf, PDF-S. 133. Titel- und Artseiten direkt gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Schlauchpilze · Graugrüne Buchen-Erdzunge
    Bibliografie

    AG Rettet den Burgwald e. V.

    Regionaler Fundbericht · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Artabschnitt Microglossum griseoviride: deutscher Name und Vorkommen im Buchenwald des Burgwalds

  2. Species Fungorum · Microglossum griseoviride
    Bibliografie

    Species Fungorum

    Nomenklaturdatenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Datensatz 803402: Autoren, Originalpublikation und Einordnung in Leotiaceae/Leotiales

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Microglossum griseoviride
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter akzeptierter Artabgleich, Schlüssel 7849559, Konfidenz 100; Leotiaceae

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Filip Fuljer · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
    Proportional verkleinert, soweit nötig, und als WebP kodiert; vollständiger Bildausschnitt, keine Retusche, kein Hochskalieren. Vorhandene Signatur erhalten.

    Stieloberfläche
    Foto: Nicolas Schwab · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
    Proportional verkleinert, soweit nötig, und als WebP kodiert; vollständiger Bildausschnitt, keine Retusche, kein Hochskalieren. Vorhandene Signatur erhalten.

    Keulenteil
    Foto: Damon Tighe · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
    Proportional verkleinert, soweit nötig, und als WebP kodiert; vollständiger Bildausschnitt, keine Retusche, kein Hochskalieren. Vorhandene Signatur erhalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMicroglossum griseoviride im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Enges Artkonzept der Originalbeschreibung von 2014, getrennt von M. viride. Alte M.-viride-Angaben und außereuropäische Komplexnamen werden nicht automatisch übernommen. Species Fungorum und GBIF führen Leotiaceae; der historische RLZ-Registerstand nennt abweichend Lachnaceae und wird als Quellensnapshot erhalten. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht