MitteleuropaDE

Almen-Weichritterling

Melanoleuca strictipes

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Nicht zum Verzehr empfohlen, Verdacht (ÖMG „giftig (Muscarin)“, alleinige Angabe). Mit stark giftigen weißen Trichterlingen und Risspilzen verwechselbar; nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Nicht zum Verzehr empfohlen, Verdacht: Die Speisepilzliste der ÖMG führt Melanoleuca strictipes als „giftig (Muscarin)“. Diese Angabe steht hier allein; sie wird nicht als gesicherter Muscarinbefund übernommen. Ältere Pilzbücher bezeichneten helle Weichritterlinge teils als essbar. Auf Bergwiesen und an Waldrändern besteht hohe Verwechslungsgefahr mit stark giftigen weißen Trichterlingen (Clitocybe) und Risspilzen (Inocybe). Nicht essen.

Feldfotografie von Melanoleuca strictipes (Almen-Weichritterling), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Theodor Korsgaard).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Theodor Korsgaard · CC BY 4.0 · Original

Ein weißlicher bis cremefarbener Weichritterling mit stumpfem Buckel und auffallend geradem, steifem Stiel. Er wächst auf Bergwiesen und Almen, oft ab Mai oder Juni in Hexenringen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

40–100 (–120) mm breit, jung gewölbt, bald flach mit stumpfem ; glatt und matt, weiß bis elfenbein- oder blass cremeockerfarben, Buckelmitte oft etwas dunkler.

Unterseite

, gedrängt; weiß bis blass cremefarben.

Stiel & Basis

50–110 × 6–12 mm, schlank und auffallend gerade-steif, meist länger als der Hutdurchmesser; weißlich bis cremeocker, fein längsfaserig, Basis leicht keulig.

Fleisch

Durchgehend weiß; Geruch deutlich mehlartig bis angenehm würzig-grasig, Geschmack mild bis schwach mehlartig.

Sporenpulver

Cremefarben; 7,5–9,5 (–10) × 4,5–6 µm, ellipsoid, deutlich -warzig; große Cheilo- und Pleurozystiden (50–80 × 10–16 µm) mit Kristallschopf.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Der Maipilz ist gedrungener und dickfleischiger, mit sehr schmalen, extrem gedrängten Lamellen. Stark giftige weiße Trichterlinge haben herablaufende Lamellen und keinen abgesetzten Buckel.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 350)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 350). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 377)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 377). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 378)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 378). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 630)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 630). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Bergwiesen und Waldränder. Saprobiont auf Bergwiesen, Almen, Waldwiesen und grasigen Waldrändern, vor allem in montanen bis subalpinen Lagen; Mai–Oktober. Schwerpunkt im Alpenraum; in der Roten Liste Deutschlands gefährdet (Kategorie 3).

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Mairitterling

Calocybe gambosa

Essbar · gegart

Erscheint ebenfalls ab Mai auf Wiesen in Hexenringen mit weißem bis cremefarbenem Hut und Mehlgeruch, ist jedoch viel gedrungener und dickfleischiger, hat sehr schmale, extrem gedrängte Lamellen, glatte inamyloide Sporen, keine Zystiden und Hyphen mit Schnallen.

Kein Bild
verfügbar

Bleiweißer Firnis- und Feld-Trichterling

Clitocybe phyllophila / Clitocybe quisquiliarum

Noch kein Artporträt

Stark giftig (Muscarin!); besitzen herablaufende Lamellen, keinen abgesetzten Buckel, glatte inamyloide Sporen und Schnallen.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Der Stiel ist schlank und auffallend gerade-steif und meist länger als der Hutdurchmesser. Dazu kommen der stumpfe Buckel und die oft etwas dunklere, ockerbräunliche Hutmitte.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 350)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 350). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 377)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 377). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 378)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 378). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 630)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 630). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen sind 7,5–9,5 (–10) × 4,5–6 µm groß, ellipsoid und deutlich amyloid-warzig. Große, spindel- bis flaschenförmige Zystiden mit Kristallschopf gehören ebenfalls zur Absicherung. Der Maipilz hat dagegen glatte, inamyloide Sporen und keine Zystiden.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 350)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 350). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 377)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 377). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 378)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 378). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 630)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 630). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Die Art wächst auf ungedüngten bis mäßig gedüngten Bergwiesen und Almen, vor allem in montanen bis subalpinen Lagen. Ihr Schwerpunkt liegt im Alpenraum, Voralpenland und in den höheren Mittelgebirgen; in der Roten Liste Deutschlands gilt sie als gefährdet (Kategorie 3).

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 350)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 350). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 377)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 377). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 378)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 378). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 630)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 630). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca strictipes (Almen-Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Almen-Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca strictipes (P. Karst.) Jul. Schäff.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca strictipes (usageKey 8066493)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 91; DE: 6, AT: 45, CH: 40). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Melanoleuca strictipes

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschAlmen-Weichritterling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Melanoleuca strictipes · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Almen-Weichritterling.

Hier belegt: Almen-Weichritterling.

NiederländischBleke veldridderzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischSommer-munkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischSommermunkehatt

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

TschechischTmavobělka světle medová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischHribovska gostolistkaTenkobetna gostolistka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
9 weitereWeniger anzeigen
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

91GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai9
Jun17
Jul23
Aug20
Sep16
Okt3
Nov3
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland6
Österreich45
Schweiz40
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 89 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 37 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 34 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In GPBW Band 3, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum als Melanoleuca strictipes (P. Karst.) Jul. Schäff. geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 350)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 350). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 377)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 377). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 378)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 378). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 630)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 630). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca strictipes (Almen-Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Almen-Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca strictipes (P. Karst.) Jul. Schäff.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca strictipes (usageKey 8066493)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 91; DE: 6, AT: 45, CH: 40). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca strictipes
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca strictipes (main, GBIF occurrence 5759348444)
Theodor Korsgaard · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1280 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca strictipes (gallery, GBIF occurrence 6405647392)
Marianne Moe · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca strictipes (gallery, GBIF occurrence 6405647392)
Marianne Moe · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca strictipes (gallery, GBIF occurrence 4930146341)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Melanoleuca strictipes · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 350

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I

    Seiten: S. 364 · S. 377 · S. 378 · S. 630

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca strictipes
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca strictipes (Almen-Weichritterling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Almen-Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca strictipes (P. Karst.) Jul. Schäff.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca strictipes (usageKey 8066493)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 91; DE: 6, AT: 45, CH: 40)

  3. Feldfotografie von Melanoleuca strictipes (main, GBIF occurrence 5759348444)
    Bibliografie

    Theodor Korsgaard

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1280 px

  4. Feldfotografie von Melanoleuca strictipes (gallery, GBIF occurrence 6405647392)
    Bibliografie

    Marianne Moe

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  5. Feldfotografie von Melanoleuca strictipes (gallery, GBIF occurrence 4930146341)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Theodor Korsgaard · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1280; WebP quality 94 (SSIM 0.99371, P05 0.9846, RMSE 1.6986); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Marianne Moe · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99476, P05 0.98586, RMSE 1.7615); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Marianne Moe · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99613, P05 0.98722, RMSE 1.8827); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99527, P05 0.98502, RMSE 1.8777); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMelanoleuca strictipes im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht