Rillstieliger Weichritterling
Melanoleuca grammopodia
Nicht zum Verzehr empfohlen: nur laut ÖMG-Liste essbar, nicht in der DGfM-Positivliste. Mit dem Riesen-Rötling und giftigen Erd-Ritterlingen verwechselbar.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Laut ÖMG-Liste (unter dem Formenkreis) essbar; das ist die einzige Grundlage, denn die DGfM-Positivliste führt die Art nicht. Der Speisewert ist wegen des teils muffigen Geruchs gering. Verwechslungsgefahr besteht mit dem stark giftigen Riesen-Rötling (Entoloma sinuatum, rötendes Sporenpulver) und mit giftigen Erd-Ritterlingen (Tricholoma). Daher: Nicht zum Verzehr empfohlen.
Ein stattlicher, graubrauner Weichritterling mit breitem, dunklerem Buckel und auffällig rillig gestreiftem Stiel. Er wächst auf nährstoffreichen Böden in lichten Wäldern, auf Wiesen und in Parkanlagen, oft in Hexenringen.

Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (Rillstieliger Weichritterling), aufgenommen in AT. Lizenz: CC BY 4.0 (rainerburkard).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (Rillstieliger Weichritterling), aufgenommen in DE. Lizenz: CC BY 4.0 (ahabo).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (Rillstieliger Weichritterling), aufgenommen in BE. Lizenz: CC BY 4.0 (Daniel Ghyselinck).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (Rillstieliger Weichritterling), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Kirsti Anne Mandal).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
60–150 (–180) mm breit; jung glockig-gewölbt, später flach bis schwach trichterig, stets mit breitem, dunklerem ; glatt und kahl, graubraun bis hornbraun.
- Unterseite
, gedrängt und breit; jung weißlich bis cremefarben, im Alter schmutzig graubeige.
- Stiel & Basis
60–120 (–150) × 8–18 mm, zylindrisch mit keulig bis knollig verdickter Basis; auf hellem Grund durch grobe, dunkelbraune Längsfasern rillig gestreift.
- Fleisch
Weißlich bis blass graubräunlich, im Stiel bräunlich; Geruch mehlartig-ranzig bis schwach spermatisch, Geschmack mild.
- Sporenpulver
Weiß bis blass cremefarben; 8–10 × 5–6 µm, ellipsoid, deutlich -warzig; Cheilozystiden brennhaarförmig mit kristallbesetztem Hals.
Bestimmung im Merkmalsverbund sichern
Stiel und Größe vergleichen: Der Kurzstielige Weichritterling hat einen Stiel, der kürzer ist als der Hutdurchmesser; der Gemeine Weichritterling bleibt kleiner.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 142)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 142). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Wiesen, Parks und Waldränder. Saprobiont in lichten Laub- und Mischwäldern, an grasigen Waldrändern, auf Wiesen und in Parkanlagen; oft in Hexenringen. August–November.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 142)
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Besitzt dieselben brennhaarförmigen (urticoiden) Cheilozystiden, hat jedoch einen auffallend kurzen, gedrungenen Stiel (kürzer als der Hutdurchmesser) und fruchtet oft schon im Frühjahr.
verfügbar
Gemeiner Weichritterling
Melanoleuca polioleuca
Noch kein ArtporträtBleibt kleiner und besitzt mikroskopisch großspindelige bis flaschenförmige (fusiforme) statt brennhaarförmiger Cheilozystiden.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände
Die groben, dunklen Längsfasern auf hellem Stiel geben der Art ihren Namen. Zusammen mit dem breiten, dunkleren Buckel und der stattlichen Größe sind sie im Gelände die auffälligsten Merkmale.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 142)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 142). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopische Absicherung
Brennhaarförmige Cheilozystiden hat auch der Kurzstielige Weichritterling; sie allein trennen die Arten also nicht. Der Gemeine Weichritterling besitzt dagegen großspindelige bis flaschenförmige Cheilozystiden.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 142)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 142). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standort, Ökologie und Verbreitung
Die Art ist in ganz Europa weit verbreitet und regelmäßig anzutreffen; die Rote Liste Deutschlands stuft sie als ungefährdet ein. Typisch sind humus- und nährstoffreiche Böden und Hexenringe.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 142)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 142). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca grammopodia (Rillstieliger Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Rillstieliger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca grammopodia (Bull.) Murrill) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca grammopodia (usageKey 8849982)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 65; DE: 14, AT: 10, CH: 41). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Melanoleuca grammopodia
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRillstieliger Weichritterling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Melanoleuca grammopodia · Abgerufen: 31.10.2026
Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Rillstieliger Weichritterling.
Hier belegt: Rillstieliger Weichritterling.
EnglischGrooved Cavalier
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
NiederländischStreepsteelveldridderzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
FranzösischMelanoleuca à pied strié
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
DänischStribestokket munkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
PolnischCiemnobiałka prążkowanotrzonowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026
TschechischTmavobělka rýhonohá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
Weniger anzeigen
- Finnisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 2 |
| Sep | 16 |
| Okt | 34 |
| Nov | 12 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 14 |
| Österreich | 10 |
| Schweiz | 41 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 64 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 40 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 10 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 8 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 3, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Melanoleuca grammopodia geführt.
Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 142)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 142). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca grammopodia (Rillstieliger Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Rillstieliger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca grammopodia (Bull.) Murrill) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca grammopodia (usageKey 8849982)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 65; DE: 14, AT: 10, CH: 41). · eingesehen 31.10.2026
Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca grammopodia
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'essbar'. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (main, GBIF occurrence 3947383007)
rainerburkard · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (gallery, GBIF occurrence 3947653785)
ahabo · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (gallery, GBIF occurrence 5903729572)
Daniel Ghyselinck · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1200×800 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (gallery, GBIF occurrence 5905648826)
Kirsti Anne Mandal · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Melanoleuca grammopodia · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seite: S. 349
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 142
- Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca grammopodia
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca grammopodia (Rillstieliger Weichritterling)
- GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca grammopodia (usageKey 8849982)
- Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (main, GBIF occurrence 3947383007)
- Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (gallery, GBIF occurrence 3947653785)
- Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (gallery, GBIF occurrence 5903729572)
- Feldfotografie von Melanoleuca grammopodia (gallery, GBIF occurrence 5905648826)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich