MitteleuropaDE

Kurzstieliger Weichritterling

Melanoleuca brevipes

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Nicht zum Verzehr empfohlen: nur laut ÖMG-Liste essbar, nicht in der DGfM-Positivliste. Mit graubraunen Rötlingen und Ritterlingen verwechselbar.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Laut ÖMG-Liste essbar (mäßiger Speisewert); das ist die einzige Grundlage, denn die DGfM-Positivliste führt die Art nicht. Weichritterlinge sind schwer voneinander zu trennen, und es besteht Verwechslungsgefahr mit graubraunen Rötlingen (Entoloma) und Ritterlingen (Tricholoma). Der Atlas stuft sie deshalb als „Nicht zum Verzehr empfohlen“ ein.

Feldfotografie von Melanoleuca brevipes (Kurzstieliger Weichritterling), aufgenommen in RU. Lizenz: CC BY 4.0 (akhmelyuk).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: akhmelyuk · CC BY 4.0 · Original

Ein dunkel braungrauer Weichritterling mit glattem, kahlem Hut und auffallend kurzem, gedrungenem Stiel. Man findet ihn auf gedüngten Wiesen, an Wegrändern und in Gärten, oft schon im Frühjahr.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

50–100 mm breit, jung gewölbt, bald flach mit flachem, dunklem ; dunkel braungrau, rauchbraun bis braunschwarz, trocken grauockerlich verblassend, kahl und glatt.

Unterseite

, sehr gedrängt, ziemlich breit; jung weißlich bis blass cremefarben, später graubeige bis bräunlichgrau.

Stiel & Basis

20–50 (–60) × 8–15 mm, auffallend kurz und gedrungen, meist kürzer als der Hutdurchmesser; Basis knollig verdickt, graubraun, dunkel längsfaserig.

Fleisch

Fest, im Hut weißlich bis blass grau, im Stiel und besonders an der Basis dunkel graubraun bis rostbraun; Geruch schwach krautig-erdig oder unauffällig, Geschmack mild.

Sporenpulver

Weiß bis blass cremefarben; 7,5–9,5 × 4,5–6 µm, ellipsoid, deutlich -warzig; Cheilozystiden 25–50 × 5–10 µm, brennhaarförmig.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Stiellänge und Hutbreite vergleichen: Der Rillstielige Weichritterling hat einen Stiel von 50–120 mm, mindestens so lang wie der Hut. Der Gemeine Weichritterling hat rein weißliche Lamellen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 365)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 365). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 376)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 376). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Wiesen, Parks und Gärten. Saprobiont an offenen, nährstoffreichen Standorten wie gedüngten Wiesen, Wegrändern, Kompostplätzen, Gärten und Parks; März–Juni und September–November, Schwerpunkt im Frühjahr.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Rillstieliger Weichritterling

Melanoleuca grammopodia

Nicht zum Verzehr empfohlen

Besitzt ebenfalls brennhaarförmige (urticoide) Cheilozystiden, wird jedoch viel hochstieliger (Stiel 50–120 mm lang, mindestens so lang wie die Hutbreite) und fruchtet überwiegend im Herbst.

Kein Bild
verfügbar

Gemeiner Weichritterling

Melanoleuca polioleuca / M. melaleuca s. auct.

Noch kein Artporträt

Hat einen längeren Stiel, rein weißliche Lamellen und mikroskopisch großspindelige bis flaschenförmige (fusiforme/lageniforme) statt brennhaarförmiger Zystiden.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Der kurze, gedrungene Stiel mit knolliger Basis und die dunkle Hutfarbe fallen zuerst auf. Der Stiel ist meist deutlich kürzer als der Hutdurchmesser; das trennt die Art vom hochstieligeren Rillstieligen Weichritterling.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 365)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 365). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 376)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 376). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen sind 7,5–9,5 × 4,5–6 µm groß, ellipsoid und deutlich amyloid-warzig. Die brennhaarförmigen Cheilozystiden teilt die Art mit dem Rillstieligen Weichritterling. Hyphen ohne Schnallen sind ein Gattungsmerkmal.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 365)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 365). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 376)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 376). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Die Art bevorzugt offene, nährstoff- und stickstoffreiche Standorte und fruchtet häufig schon im April/Mai, dann erneut im Herbst. In Europa ist sie an Gras- und Ruderalstandorten regelmäßig anzutreffen; in der Roten Liste Deutschlands gilt sie als ungefährdet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 365)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 365). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 376)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 376). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca brevipes (Kurzstieliger Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Kurzstieliger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca brevipes (Bull.) Pat.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca brevipes (usageKey 5242168)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 93; DE: 32, AT: 18, CH: 43). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Melanoleuca brevipes

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKurzstieliger Weichritterling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Melanoleuca brevipes · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Kurzstieliger Weichritterling.

Hier belegt: Kurzstieliger Weichritterling.

EnglischStunted Cavalier

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischKortstelige veldridderzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FranzösischTricholome à pied court

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischStutt munkehatt

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLågmusseron

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischKyyrysataheltta

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischCiemnobiałka krótkotrzonowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischTmavobělka krátkonohá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischKratkobetna gostolistka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischRövidtönkű csupaszpereszke

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Kroatisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

93GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan3
Feb0
Mär1
Apr16
Mai5
Jun0
Jul2
Aug3
Sep13
Okt34
Nov11
Dez5
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland32
Österreich18
Schweiz43
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 91 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 43 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 30 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 18 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In GPBW Band 3, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum als Melanoleuca brevipes (Bull.) Pat. geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 349)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 349). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 365)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 365). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 376)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 376). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca brevipes (Kurzstieliger Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Kurzstieliger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca brevipes (Bull.) Pat.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca brevipes (usageKey 5242168)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 93; DE: 32, AT: 18, CH: 43). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca brevipes
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'essbar'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca brevipes (main, GBIF occurrence 5104248169)
akhmelyuk · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca brevipes (gallery, GBIF occurrence 3844694550)
Tove Jacobsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1068 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca brevipes (gallery, GBIF occurrence 1933207972)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1199 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca brevipes (gallery, GBIF occurrence 5920332235)
SIA · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1280 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Melanoleuca brevipes · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 349

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I

    Seiten: S. 364 · S. 365 · S. 376

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca brevipes
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'essbar'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca brevipes (Kurzstieliger Weichritterling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Kurzstieliger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca brevipes (Bull.) Pat.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca brevipes (usageKey 5242168)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 93; DE: 32, AT: 18, CH: 43)

  3. Feldfotografie von Melanoleuca brevipes (main, GBIF occurrence 5104248169)
    Bibliografie

    akhmelyuk

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  4. Feldfotografie von Melanoleuca brevipes (gallery, GBIF occurrence 3844694550)
    Bibliografie

    Tove Jacobsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1068 px

  5. Feldfotografie von Melanoleuca brevipes (gallery, GBIF occurrence 1933207972)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1199 px

  6. Feldfotografie von Melanoleuca brevipes (gallery, GBIF occurrence 5920332235)
    Bibliografie

    SIA

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1280 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: akhmelyuk · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99351, P05 0.98239, RMSE 1.9324); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Tove Jacobsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1068; WebP quality 94 (SSIM 0.99609, P05 0.98957, RMSE 1.8133); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1199; WebP quality 96 (SSIM 0.99232, P05 0.9843, RMSE 1.4152); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: SIA · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1280; WebP quality 94 (SSIM 0.99237, P05 0.98398, RMSE 2.077); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMelanoleuca brevipes im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht