Blassblauer Rötelritterling
Lepista glaucocana
Nicht zum Verzehr empfohlen. Mit violetten Schleierlingen und giftigen Trichterlingen verwechselbar; roh unverträglich. In der DGfM-Positivliste steht aus dem Formenkreis nur Lepista nuda.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die ÖMG stuft die Art als essbar ein; in der DGfM-Positivliste ist im Formenkreis nur Lepista nuda verzeichnet. Die Bestimmungswerke enthalten keine eigene Freigabe als Speisepilz. Verwechslungsgefahr mit violettlichen Schleierlingen (Cortinarius-Arten mit rostbraunem Sporenpulver) und giftigen Trichterlingen (Clitocybe). Wie andere Rötelritterlinge roh unverträglich.
Ein großer, sehr blasser Ritterling in grauvioletten bis fast weißlich-cremefarbenen Tönen. Er wächst gesellig oder in Hexenringen in der Laub- und Nadelstreu, oft auf kalkhaltigen Böden.

Feldfotografie von Lepista glaucocana (Blassblauer Rötelritterling), aufgenommen in AT. Lizenz: CC BY 4.0 (rainerburkard).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Lepista glaucocana (Blassblauer Rötelritterling), aufgenommen in AT. Lizenz: CC BY 4.0 (Michael Glanznig).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Lepista glaucocana (Blassblauer Rötelritterling), aufgenommen in AT. Lizenz: CC BY 4.0 (E. A.).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
50–120 (–150) mm breit, gewölbt bis flach ausgebreitet, oft mit stumpfem ; schwach , glatt; sehr blass grauviolett bis bläulich-lila, ausblassend fast weißlich-cremefarben.
- Unterseite
bis kurz , gedrängt, leicht vom Hutfleisch ablösbar; blass lila-grau bis schmutzig weißlich-rosa.
- Stiel & Basis
40–90 × 10–25 mm, zylindrisch bis keulig mit verdickter Basis; blass grauviolett bis weißlich, längsfaserig-bereift.
- Fleisch
Dick, weich, weißlich bis blass grauviolett; Geruch aromatisch-erdig bis leicht mentholartig oder mehlig, Geschmack mild.
- Sporenpulver
Blass rosa bis schmutzig fleischrosa; 6–7,5 (–8) × 3,5–4,5 µm, ellipsoid, fein warzig; echte Zystiden fehlen.
Bestimmung im Merkmalsverbund sichern
Sporenpulver und Geruch prüfen. Der Violette Rötelritterling ist kräftiger gefärbt und riecht süßlich-fruchtig; blassviolette Schleierlinge haben Schleierreste und rostbraunes Sporenpulver.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 406)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 406). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 143)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 143). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 295)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 295). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Wälder und Waldränder. Saprobiont in der Laub- und Nadelstreu von Wäldern, oft auf kalkhaltigen oder basenreichen Böden, gesellig oder in Hexenringen; September–November. Zerstreut verbreitet.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 406) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 143) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 295)
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Kräftiger violett bis braunviolett gefärbt und mit süßlich-fruchtigem, parfümiertem statt erdig-mentholartigem Geruch.
Bocks-Dickfuß und andere blassviolette Schleierlinge besitzen faserige Schleierreste (Cortina) und bei Reife rostbraunes statt blassrosa Sporenpulver.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände
Die sehr blasse Färbung, die beim Ausbleichen fast weißlich wird, unterscheidet den Pilz vom kräftiger violetten Violetten Rötelritterling. Allein nach der Farbe ist er von blassvioletten Schleierlingen aber nicht sicher zu trennen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 406)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 406). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 143)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 143). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 295)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 295). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopische Absicherung
Mikroskopisch sind die Sporen 6–7,5 (–8) × 3,5–4,5 µm groß und fein warzig; echte Zystiden fehlen. Gegen Schleierlinge hilft das blassrosa Sporenpulver, das dort bei Reife rostbraun ist.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 406)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 406). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 143)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 143). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 295)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 295). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standort, Ökologie und Verbreitung
Der Pilz wächst in der Streu von Laub-, Nadel- und Mischwäldern, oft auf kalkhaltigen oder basenreichen Böden. Er ist in Mitteleuropa zerstreut verbreitet und in der Roten Liste Deutschlands als ungefährdet geführt.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 406)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 406). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 143)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 143). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 295)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 295). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepista glaucocana (Blassblauer Rötelritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Blassblauer Rötelritterling), Autorkürzel (Lepista glaucocana (Bres.) Singer) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lepista glaucocana (usageKey 5242033)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 458; DE: 17, AT: 161, CH: 280). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lepista glaucocana
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlassblauer Rötelritterling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Lepista glaucocana · Abgerufen: 31.10.2026
Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Blassblauer Rötelritterling.
Hier belegt: Blassblauer Rötelritterling.
EnglischPale violet blewit
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
FranzösischLépiste blanchâtreTricholome gris glauque
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
NorwegischHimmelblå ridderhatt
FinnischLiilavalmuska
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
PolnischGąsówka bladoniebieskawa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026
TschechischČirůvka bledá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026
SlowenischBledovijoličasta kolesnica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
UngarischHalványlila pereszke
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
Weniger anzeigen
- Schwedisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 1 |
| Jun | 3 |
| Jul | 1 |
| Aug | 4 |
| Sep | 110 |
| Okt | 279 |
| Nov | 55 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 17 |
| Österreich | 161 |
| Schweiz | 280 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 453 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 271 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 145 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 25 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 13 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Von manchen Autoren als blasse Varietät oder Ökotyp nahe Lepista nuda diskutiert, in Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 3, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum jedoch als eigenständige Art Lepista glaucocana geführt.
Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 406)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 406). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 143)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 143). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 295)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 295). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepista glaucocana (Blassblauer Rötelritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Blassblauer Rötelritterling), Autorkürzel (Lepista glaucocana (Bres.) Singer) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lepista glaucocana (usageKey 5242033)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 458; DE: 17, AT: 161, CH: 280). · eingesehen 31.10.2026
Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Lepista glaucocana
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'essbar'. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Lepista glaucocana (main, GBIF occurrence 5897651224)
rainerburkard · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Lepista glaucocana (gallery, GBIF occurrence 3384791599)
Michael Glanznig · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1159 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Lepista glaucocana (gallery, GBIF occurrence 3712661428)
E. A. · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1272 px. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lepista glaucocana · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seite: S. 406
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 143
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I
Seite: S. 295
- Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Lepista glaucocana
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepista glaucocana (Blassblauer Rötelritterling)
- GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lepista glaucocana (usageKey 5242033)
- Feldfotografie von Lepista glaucocana (main, GBIF occurrence 5897651224)
- Feldfotografie von Lepista glaucocana (gallery, GBIF occurrence 3384791599)
- Feldfotografie von Lepista glaucocana (gallery, GBIF occurrence 3712661428)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich