MitteleuropaDE

Rotknolliger Schirmling

Lepiota ignivolvata

SpeisewertGiftig

Nicht verzehren. Giftig laut ÖMG. Helle Lamellen, ein Ring und größere Fruchtkörper sind keine Entwarnung.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Die ÖMG führt die Art als giftig. Ein bestimmter Giftstoff wird aus dieser Einstufung nicht abgeleitet.

Nicht als Speiseschirmling behandeln. Helle Lamellen, ein Ring und größere Fruchtkörper machen einen Schirmling nicht essbar. Die gesamte Merkmalskombination beachten.

Braun beschuppte Hüte, Ringe und vollständige Stiele

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.

Foto: User:Luridiformis · CC BY 3.0 · Original

Ein weißlich-braun beschuppter Schirmling mit bräunlich gerandetem Ring und orange bis rostrot verfärbender Stielbasis. Die Basisfarbe kann sich erst bei Alterung oder nach Berührung zeigen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist etwa 4–9 cm breit, gelegentlich größer. Anfangs gewölbt, später ausgebreitet; orange- bis rotbraune Mitte und braune Schuppen auf hellem Grund. Der Rand bleibt meist deutlich heller.

Lamellen

Weißlich bis cremefarben, dicht stehend und vom Stiel . Die hellen sind kein Merkmal für Essbarkeit.

Stiel

Kräftiger als bei vielen kleinen Schirmlingen, mit häutigem, teils vergänglichem und bräunlicher Ringkante. Die Basis ist oft gebogen oder verdickt und kann orange bis rostrot flecken.

Fleisch

Hell; besonders an der Basis mit zeitabhängiger Orange- bis Rotfärbung. Geruch und Verfärbungsstärke sind keine alleinigen Bestimmungskriterien.

Sporen

Etwa 8,5–11 × 5–6 µm, mandelförmig. Form und Maße der Sporen sowie Huthaut und Schneidenzystiden ergänzen die makroskopische Abgrenzung.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Den ganzen Stiel einschließlich Basis ansehen und frische sowie ältere Stellen vergleichen. Ring, Hutschuppen und Mikromerkmale gehören zusammen; eine einzige rote Stelle reicht nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lepiota
Christian Lange · Druck S. 547, Sammel-PDF S. 573: L. ignivolvata und Abgrenzung. · eingesehen 13.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 229, Druck S. 202, bereitgestellte S4(1).pdf S. 201: L. ignivolvata. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer der Waldstreu. Basenreiche Buchen- und Mischwälder. Saprobiont in Laub- und Mischwäldern, besonders Buchenwäldern auf kalk- oder basenreichen Böden. Sommer bis Herbst. Das Vorkommen unter Buche ist keine Mykorrhizaangabe.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Funga Nordica (2008) · Lepiota · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Das Orange sitzt häufig ganz unten

Eine abgeschnittene oder im Boden verborgene Basis kann das auffälligste Merkmal verbergen. Vollständige Fruchtkörper sind für die Dokumentation wertvoll.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 229, Druck S. 202, bereitgestellte S4(1).pdf S. 201: L. ignivolvata. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der bräunliche Ringrand ist hilfreich

Ring und Hüllreste können im Alter beschädigt sein. Das Fehlen eines gut erhaltenen Rings ist bei einem alten Fund deshalb kein sicherer Ausschluss.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lepiota
Christian Lange · Druck S. 547, Sammel-PDF S. 573: L. ignivolvata und Abgrenzung. · eingesehen 13.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 229, Druck S. 202, bereitgestellte S4(1).pdf S. 201: L. ignivolvata. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Einstufung und Stoffnachweis sind verschieden

Die fachgesellschaftliche Einstufung lautet giftig. Ohne artspezifischen analytischen Beleg wird daraus hier keine Aussage über Amatoxine oder einen anderen einzelnen Stoff gemacht.

Quellen

Speisewert von Pilzen · Lepiota ignivolvata
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Artzeile Lepiota ignivolvata: Speisewert und deutsche Namen gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lepiota ignivolvata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRotknolliger Schirmling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026

FranzösischLépiote à base couleur de feuLépiote à base rouge

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Lépiote à base couleur de feu.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Lépiote à base couleur de feu · Lépiote à base rouge.

Zuordnung der Quelle: Lepiota ignivolvata.

DänischOrangefodet parasolhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Orangefodet parasolhat.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Orangefodet parasolhat.

Zuordnung der Quelle: Lepiota ignivolvata.

SchwedischBrunringad fjällskivling

Namensbeleg

The Swedish Red List 2025 · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: brunringad fjällskivling.

The Swedish Red List 2020 · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: brunringad fjällskivling.

Zuordnung der Quelle: Lepiota ignivolvata.

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: brunringad fjällskivling.

Zuordnung der Quelle: Lepiota ignivolvata.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: brunringad fjällskivling.

Zuordnung der Quelle: Lepiota ignivolvata.

TschechischBedla ohňopochvá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: bedla ohňopochvá.

SlowenischRdečedniščni dežniček

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: rdečedniščni dežniček.

UngarischVöröslábú őzlábgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: vöröslábú őzlábgomba.

JapanischツバワタカラカサタケSinngemäß: Ring-Watte-Papierschirmpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: ツバワタカラカサタケ.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ツバワタカラカサタケ: Tsuba wird im Pilzkontext als Ring, wata als Watte beziehungsweise Baumwolle gelesen; karakasa bedeutet Papierschirm, take Pilz. Wortzerlegung, keine alleinige Merkmalsbestimmung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Tsuba wird im Pilzkontext als Ring, wata als Watte beziehungsweise Baumwolle gelesen; karakasa bedeutet Papierschirm, take Pilz. Wortzerlegung, keine alleinige Merkmalsbestimmung.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lepiota ignivolvata
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Bousset & Joss. ex Joss.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
Bousset & Joss. ex Joss. · Namensdatensatz 133111
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lepiota ignivolvata Bousset & Joss. ex Joss.
Riv. Micol. 33(1): 30 (1990) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

255GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul6
Aug19
Sep68
Okt125
Nov36
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland39
Österreich101
Schweiz113
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 248 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 114 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 97 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 24 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 15 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Quellenstellen abgeglichen; Bild- und Integrationsprüfung separat dokumentiert.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Lepiota
Christian Lange · Druck S. 547, Sammel-PDF S. 573: L. ignivolvata und Abgrenzung. · eingesehen 13.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 229, Druck S. 202, bereitgestellte S4(1).pdf S. 201: L. ignivolvata. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lepiota ignivolvata · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Lepiota
    Bibliografie

    Christian Lange

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 547, Sammel-PDF S. 573: L. ignivolvata und Abgrenzung

  2. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Nr. 229, Druck S. 202, bereitgestellte S4(1).pdf S. 201: L. ignivolvata

  3. Speisewert von Pilzen · Lepiota ignivolvata
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Artzeile Lepiota ignivolvata: Speisewert und deutsche Namen gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Lepiota ignivolvata
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 2535360

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörpergruppe
    Foto: User:Luridiformis · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Hut & Stielbasis
    Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Lamellen & Hut
    Foto: Jason Grant · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLepiota ignivolvata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der ausgewiesenen Literatur; kein unabhängiges Gutachten. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lepiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lepiota

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