Schöner Zonen-Milchling
Lactarius zonarius
Quellen zum Speisewert
Gilt als ungenießbar; scharfe Milch und geringe kulinarische Eignung werden in der Literatur hervorgehoben.
Ein gelbockerlicher Milchling mit deutlichen Hutzonen, dichter heller Lamellenschicht und weißer Milch. Eine langsam eintretende Rötung des Fleisches kann erst nach längerer Beobachtung sichtbar werden.

Ockerfarbene Hüte und helle Lamellen.
Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · CC BY-SA 3.0 · Original

Deutlich konzentrisch gezeichnete Hutoberseiten neben einer hellen Lamellenunterseite.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; nicht unabhängig mikroskopisch geprüft.
Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut meist 5–10 cm breit, gelblich bis rötlich ocker, deutlich konzentrisch gezont; jung eingerollter, feinfilziger Rand, feucht schmierig.
- Unterseite
Dicht stehende weiße bis cremefarbene , etwas . Verletzungen setzen weiße Milch .
- Stiel & Basis
Stiel etwa 2,5–5,5 × 1–2,5 cm, kurz und fest, hell und teilweise mit flachen Gruben; ohne .
- Fleisch
Weiße scharfe Milch; das Fleisch kann nach 10–20 Minuten oder noch langsamer rötlich werden und später vergrauen. Milchreaktion und Fleischreaktion unterscheiden.
- Sporenpulver
Sporen ungefähr 6,5–9 × 5–7,5 µm; Warzen und Grate bilden kein vollständiges Netz. Maße überschneiden sich mit verwandten Milchlingen.
Entscheidende Merkmalskombination
Hutzonen, Eichenbezug, dichte Lamellen und verzögerte Fleischrötung gemeinsam dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius zonarius · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius zonarius
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97: Schlüsselalternativen zonarius/evosmus erneut gelesen; Zonen, Geruch, Fleischreaktion und unterschiedliche historische Artauffassungen verglichen. Kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Kalkreiche Eichenwälder. Vor allem bei Eichen auf kalkreichen Böden, im Sommer und Herbst. Der Wurzelpartner ist für den Vergleich ähnlich gezonter Arten wichtig.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Lactarius zonarius · Myko atlas · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der Queradrige Milchling hat auffällige Lamellenverbindungen und meist zweisporige Basidien. Seine ocker- bis orangefarbenen, teils gezonten Hüte ähneln dem Zonen-Milchling. Queradern allein reichen nicht; Sporen und Basidien vergleichen.
Weitere ähnliche Arten
Lactarius evosmus ist oft schwächer gezont und ausgeprägt fruchtig riechend.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Eine Reaktion mit Verzögerung
Direkt nach dem Schnitt kann die Rötung fehlen. Wer nur einen augenblicklichen Farbeindruck notiert, übersieht einen nützlichen Unterschied; die Beobachtungszeit gehört deshalb zur Beschreibung der Reaktion.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius zonarius
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97: Schlüsselalternativen zonarius/evosmus erneut gelesen; Zonen, Geruch, Fleischreaktion und unterschiedliche historische Artauffassungen verglichen. Kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Milch bleibt nicht gleich Fleisch
Die austretende Flüssigkeit und das verletzte Gewebe sind zwei Beobachtungsflächen. Eine rötende Schnittfläche darf hier nicht als von Anfang an rote Milch beschrieben werden.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius zonarius
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97: Schlüsselalternativen zonarius/evosmus erneut gelesen; Zonen, Geruch, Fleischreaktion und unterschiedliche historische Artauffassungen verglichen. Kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Hutzonen, Geruch und Fleischreaktion gemeinsam vergleichen
Beim Vergleich mit L. evosmus hilft eine Kombination: L. zonarius besitzt im verwendeten Schlüssel einen insgesamt deutlich gezonten Hut und langsam rötendes Fleisch. L. evosmus ist höchstens am Rand gezont, riecht auffällig fruchtig und zeigt diese Fleischrötung nicht. Feuchte, Alter und Beobachtungsdauer mitnotieren; eine einzelne schwache Hutzone reicht zur Trennung nicht aus.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius zonarius
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97: Schlüsselalternativen zonarius/evosmus erneut gelesen; Zonen, Geruch, Fleischreaktion und unterschiedliche historische Artauffassungen verglichen. Kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie bei enger Nachbarschaft
Ähnliche gezonte Milchlinge können sich zusätzlich in Sporenornament und Basidien unterscheiden. Ein Foto dokumentiert diese Merkmale nicht; bleibt die Kombination widersprüchlich, ist eine genauere Untersuchung sinnvoll.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius zonarius
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97: Schlüsselalternativen zonarius/evosmus erneut gelesen; Zonen, Geruch, Fleischreaktion und unterschiedliche historische Artauffassungen verglichen. Kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Bei älteren Namen auf den Artumfang achten
Der Name L. zonarius wurde in der älteren regionalen Monografie einschließlich L. evosmus verwendet. Dieses Porträt folgt dagegen einem Schlüssel, der beide trennt. Die damaligen Beschreibungen und Funddaten gehören somit zu einem anderen Artumfang; insbesondere lassen sich die dort genannten Baumbezüge nicht vollständig auf das hier dargestellte Konzept übertragen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 403, 404. Historischer zonarius-Eintrag mit eingeschlossenem evosmus vom getrennten Konzept in Funga Nordica S. 96–97 abgegrenzt. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius zonarius
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97: Schlüsselalternativen zonarius/evosmus erneut gelesen; Zonen, Geruch, Fleischreaktion und unterschiedliche historische Artauffassungen verglichen. Kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius zonarius
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSchöner Zonen-Milchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischRinged milk-cap
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischFijngegordelde melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischLactaire zoné
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischZoneret mælkehat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SchwedischZonriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischLehtovyörouskuEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischMleczaj pręgowany
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischRyzec pásovanýRyzec pásovitý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischKolobarčasta mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius zonarius, kolobarčasta mlečnica
KroatischPojasasta mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius zonarius · Abgerufen: 06.10.2026
POJASASTA MLIJEČNICA / Lactarius zonarius (Bull.) Fr.
UngarischBegöngyöltszélű tejelőgombaBegöngyöltszélű keserűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius zonarius (Lactarius insulsus) | begöngyöltszélű tejelőgomba (begöngyöltszélű keserűgomba)
RussischМлечник зональный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch轮纹乳菇Sinngemäß: Ringgezeichneter Milchpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
轮纹乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischキカラハツモドキSinngemäß: Gelber Scharf-Hatsu-Doppelgänger
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
キカラハツモドキ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius zonarius
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Fr. · Namensdatensatz 195919
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus zonarius Bull.
Herb. Fr. 3: pl. 104 (1783) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 3 |
| Jun | 2 |
| Jul | 8 |
| Aug | 25 |
| Sep | 52 |
| Okt | 33 |
| Nov | 2 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 10 |
| Österreich | 36 |
| Schweiz | 72 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 4 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 120 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 67 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 33 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 8 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 4 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Gezonter gelbockerlicher, feucht schmieriger Hut mit jung flaumigem Rand, helle dichte angewachsen/herablaufende Lamellen, kurzer grubiger Stiel und unveränderte weiße Milch bestätigt. Fleischreaktion im Buch rosa, danach hellgrau, stützt die Reihenfolge, aber keine minutengenaue Dauer. Sporenmaße überlappen bei nicht/spärlich netzigem Ornament; vorhandene Untergrenzen nicht vollständig abgedeckt. Warm-basische Eichen-/Edelkastanienstandorte und konkrete Kollektion belegt; keine Ergänzung von Icons oder Wirtsarten.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 82, gedruckte S. 122; Teildatei 2/5, PDF-S. 41. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius zonarius · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius zonarius · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius zonarius
Seiten: S. 96–97 · S. 96–97
- Lactarius evosmus · Artbeschreibung
- Funga Nordica
Seite: PDF-S. 542–543
- Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 403, 404
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 41
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius