MitteleuropaDE

Blasser Zonen-Milchling

Lactarius evosmus

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die ausgewerteten Bestimmungsquellen beschreiben scharfe Milch, belegen aber keine sichere Speiseverwendung. Hier deshalb keine Einstufung als Speisepilz.

Lactarius evosmus — Hutoberseiten und Lamellen, Gotland, Schweden.

Foto: Irene Andersson (irenea) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein heller Milchling mit fruchtigem Geruch und meist nur randnaher Zonierung. Ein ungrubiger Stiel und nicht rötendes Fleisch helfen beim Vergleich mit dem Zonenmilchling.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 3–7 cm, gelegentlich größer; hell cremefarben bis blass ockergelb, zur Mitte oft kräftiger ocker, am Rand oft weißlich. Nicht oder nur schwach gezont, Zonen meist auf den Randbereich beschränkt. Rand lange eingebogen; feucht etwas schmierig, jung nicht deutlich samtig.

Unterseite

dicht, weißlich bis hell cremefarben, später oft mit rosa Ton; bis etwas , in Stielnähe teils gegabelt. Bei Verletzung tritt weiße Milch aus; verletzte Stellen färben sich langsam bräunlich.

Stiel & Basis

Stiel ungefähr 2–5,5 cm lang und 1,5–2,5 cm dick, voll, weißlich bis cremefarben, älter ockerfleckig, aber ohne grubige Flecken. Verschmutzte oder beschädigte Stellen nicht vorschnell als Gruben deuten.

Fleisch

Fleisch weißlich, im Schnitt nicht rötend, höchstens langsam etwas grau. Milch weiß und unveränderlich. Geruch deutlich fruchtig, an Äpfel erinnernd. Die Schärfe von Milch und Fleisch ist eine Literaturangabe, keine Anleitung zur Geschmacksprobe.

Sporenpulver

gelblich creme bis ockerlich. Sporen breit elliptisch bis elliptisch, etwa 6–9 × 5–7 µm, mit niedrigem Ornament (unter 1 µm) aus Warzen und Graten, kaum netzig verbunden, oft zebraartig gestreift. Pleuromakrozystiden spärlich, kaum vorragend und schwer zu finden.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Fruchtigen Geruch, randbetonte Zonierung, fehlende Stielgruben und ausbleibende Fleischrötung zusammen prüfen; schwierige Funde mikroskopisch absichern.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius evosmus · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und gegebenenfalls Küchenbewertung gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Standort, Zeit) und Možná záměna; ohne Textautor. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000, The genus Lactarius), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6; Hut- und Stielmaße fast gleich wie Funga Nordica, daher für Maße nicht als von Funga Nordica unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97; Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Wärmere kalkreiche Laubwälder. Mykorrhiza mit Laubbäumen, vor allem Pappeln und Eichen, auch Weiden; auf basenreichen, oft kalkhaltigen Böden. Fruchtkörper im Sommer und Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Eichen
  • Pappeln
  • Weiden

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999) · Funga Nordica (2008) · Lactarius · Lactarius evosmus · Artbeschreibung · Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Queradriger Milchling

Lactarius acerrimus

Giftig

Queradriger Milchling: Hut etwa 3,5–12 cm, ocker- bis orangefarben, oft unregelmäßig verbogen und mehr oder weniger gezont.

Blasser Zonen-Milchling: Kann ebenfalls ockerfarbene und unregelmäßige Hüte besitzen; Mikromerkmale vergleichen.

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Schnittfläche braucht Beobachtungszeit

Beim ähnlichen L. zonarius kann die Rötung erst nach zehn bis zwanzig Minuten oder später sichtbar werden. Ein unmittelbar nach dem Schnitt aufgenommenes Bild reicht deshalb für diesen Vergleich nicht.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97; Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Milch und Fleisch sind zwei Beobachtungen

Weiße Milch sagt nicht automatisch, ob das darunterliegende Fleisch später seine Farbe ändert. Beide Eigenschaften getrennt notieren, damit der Vergleich nachvollziehbar bleibt.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97; Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Zonierung ist kein fester Ringplan

Der Hut kann außerhalb des Randes fast gleichmäßig hell erscheinen. Geruch, Stieloberfläche und Mikromerkmale gewinnen dann an Gewicht; ein schwach gezonter Hut schließt die Art nicht aus.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97; Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung. · eingesehen 06.10.2026

Lactarius evosmus · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und gegebenenfalls Küchenbewertung gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Standort, Zeit) und Možná záměna; ohne Textautor. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000, The genus Lactarius), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6; Hut- und Stielmaße fast gleich wie Funga Nordica, daher für Maße nicht als von Funga Nordica unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius evosmus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlasser Zonen-Milchling

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischFruity Milkcap

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischVaaggegordelde melkzwam

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischLactaire à odeur de pomme

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

DänischBæltet mælkehat

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischLøvbelteriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischAspriska

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischLehtovyörouskuEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischRyzec jablečný

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischVonjava mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius evosmus, vonjava mlečnica

UngarischHalványzónás tejelőgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

RussischГруздь яблочный

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Kroatisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius evosmus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Kühner & Romagn.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Kühner & Romagn. · Namensdatensatz 299297
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius evosmus Kühner & Romagn.
Bull. Trimestriel Soc. Mycol. France 69: 361 (1954) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

51GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai1
Jun3
Jul2
Aug4
Sep9
Okt27
Nov5
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland6
Österreich14
Schweiz31
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 51 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 29 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 14 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Batch 12: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Webseiten des bestehenden Porträts. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Fungi of Temperate Europe (2026) wiederholt die Funga-Nordica-Sporenwerte und wurde nicht als Beleg gezählt. Bei Basso wörtlich wiedergegebene Originaldiagnosen gelten nicht als eigenständig eingesehene Werke. Keine neue Verzehrbewertung, keine Namens- oder Icon-Änderung. Artkonzept: alle Werke trennen L. evosmus von L. zonarius; Kränzlin und Basso führen L. zonarius ss. Neuhoff und ss. Korhonen als Synonym von L. evosmus. Deutsche Namen bei Kränzlin: L. evosmus „Wohlriechender Milchling“, L. zonarius „Blasser Zonenmilchling“; der Porträtname wurde nicht geändert (Namensfrage im Bericht).

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), underside (refined), stem (refined), flesh (refined), spore (refined), ecology (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 20, gedruckte S. 60–61 = PDF-S. 59–60; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund und Tafel mit Sporenpulver-Farbfeld als Seitenbild gelesen. Zusätzlich Nr. 82 L. zonarius, gedruckte S. 122 = PDF-S. 121 (Bemerkungen zur Abgrenzung von L. evosmus) gelesen. Deutsche Namen im Werk: L. evosmus „Wohlriechender Milchling“, L. zonarius „Blasser Zonenmilchling“. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Legende gedruckte S. 22 = PDF-S. 21 (Spp. = Sporenpulverpräparat auf weißem Papier; Symbole der Geniessbarkeit). Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; Bildschirmfarben sind keine Farbmessung. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; gedruckte S. 331 (Schlüssel Subsekt. Zonarii), 342–344 und 346–347 (Art, Originaldiagnose, Bemerkungen, Nomenklatur), 368 (L. zonarius, Nomenklatur) (PDF-S. 332, 343, 344, 345, 347, 348, 369; gedruckte Seite = PDF-Seite − 1) als Seitenbild gelesen. Synonymie (L. zonarius ss. Neuhoff 1956 und ss. Korhonen 1984 = L. evosmus) gelesen; die Originaldiagnose Kühner & Romagnesi (1954) wird dort wörtlich wiedergegeben. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel G, Paar 1–4 (gedruckte S. 95–97), L. evosmus gegen L. acerrimus, L. porninsis, L. zonarioides und L. zonarius; Sporenabb. 96E. Gesamt-PDF-S. 529, 542, 543, 544 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius evosmus · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und gegebenenfalls Küchenbewertung gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Standort, Zeit) und Možná záměna; ohne Textautor. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000, The genus Lactarius), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6; Hut- und Stielmaße fast gleich wie Funga Nordica, daher für Maße nicht als von Funga Nordica unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius evosmus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus

    Seiten: S. 96–97 · S. 96

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10. bis 06.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung; Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

  2. Lactarius evosmus · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und gegebenenfalls Küchenbewertung gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Standort, Zeit) und Možná záměna; ohne Textautor. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000, The genus Lactarius), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6; Hut- und Stielmaße fast gleich wie Funga Nordica, daher für Maße nicht als von Funga Nordica unabhängig gewertet

  3. Lactarius zonarius · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  4. Funga Nordica

    Seite: PDF-S. 542–543

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gedruckte S. 95–96; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 542–543. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis

  5. Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachquelle · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Tabellenzeile lactarius acerrimus: Speisewert und deutscher Name abgeglichen. Keine Therapiequelle

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 59–60

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 20, gedruckte S. 60–61 = PDF-S. 59–60; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund und Tafel mit Sporenpulver-Farbfeld als Seitenbild gelesen. Zusätzlich Nr. 82 L. zonarius, gedruckte S. 122 = PDF-S. 121 (Bemerkungen zur Abgrenzung von L. evosmus) gelesen. Deutsche Namen im Werk: L. evosmus „Wohlriechender Milchling“, L. zonarius „Blasser Zonenmilchling“. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Legende gedruckte S. 22 = PDF-S. 21 (Spp. = Sporenpulverpräparat auf weißem Papier; Symbole der Geniessbarkeit). Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; Bildschirmfarben sind keine Farbmessung

  2. Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)

    Seite: PDF-S. 332, 343, 344, 345, 347, 348, 369

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; gedruckte S. 331 (Schlüssel Subsekt. Zonarii), 342–344 und 346–347 (Art, Originaldiagnose, Bemerkungen, Nomenklatur), 368 (L. zonarius, Nomenklatur) (PDF-S. 332, 343, 344, 345, 347, 348, 369; gedruckte Seite = PDF-Seite − 1) als Seitenbild gelesen. Synonymie (L. zonarius ss. Neuhoff 1956 und ss. Korhonen 1984 = L. evosmus) gelesen; die Originaldiagnose Kühner & Romagnesi (1954) wird dort wörtlich wiedergegeben. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich

  3. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 529, 542, 543, 544

    Bibliografie

    Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel G, Paar 1–4 (gedruckte S. 95–97), L. evosmus gegen L. acerrimus, L. porninsis, L. zonarioides und L. zonarius; Sporenabb. 96E. Gesamt-PDF-S. 529, 542, 543, 544 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Lactarius evosmus · GBIF-Namensabgleich
    Bibliografie

    GBIF Backbone Taxonomy

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Exakter Art-Namenstreffer; keine Quelle für Merkmals- oder Speisewertangaben

  2. GBIF · Namensabgleich Lactarius acerrimus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  3. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag: deutscher Name. Keine Merkmals- oder Speisewertquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Merkmale
    Foto: Irene Andersson (irenea) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Hut und Lamellen
    Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius evosmus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

Fotoansicht