Blasser Zonen-Milchling
Lactarius evosmus
Quellen zum Speisewert
Die ausgewerteten Bestimmungsquellen beschreiben scharfe Milch, belegen aber keine sichere Speiseverwendung. Hier deshalb keine Einstufung als Speisepilz.
Ein heller Milchling mit fruchtigem Geruch und meist nur randnaher Zonierung. Ein ungrubiger Stiel und nicht rötendes Fleisch helfen beim Vergleich mit dem Zonenmilchling.

Lactarius evosmus — Hutoberseiten und Lamellen, Gotland, Schweden.
Irene Andersson (irenea) · CC BY-SA 3.0 · Original

Großer heller Hut neben einem umgelegten Fruchtkörper mit dichter Lamellenansicht.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Strobilomyces · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 3–7 cm, gelegentlich größer; hell cremefarben bis blass ockergelb, zur Mitte oft kräftiger ocker, am Rand oft weißlich. Nicht oder nur schwach gezont, Zonen meist auf den Randbereich beschränkt. Rand lange eingebogen; feucht etwas schmierig, jung nicht deutlich samtig.
- Unterseite
dicht, weißlich bis hell cremefarben, später oft mit rosa Ton; bis etwas , in Stielnähe teils gegabelt. Bei Verletzung tritt weiße Milch aus; verletzte Stellen färben sich langsam bräunlich.
- Stiel & Basis
Stiel ungefähr 2–5,5 cm lang und 1,5–2,5 cm dick, voll, weißlich bis cremefarben, älter ockerfleckig, aber ohne grubige Flecken. Verschmutzte oder beschädigte Stellen nicht vorschnell als Gruben deuten.
- Fleisch
Fleisch weißlich, im Schnitt nicht rötend, höchstens langsam etwas grau. Milch weiß und unveränderlich. Geruch deutlich fruchtig, an Äpfel erinnernd. Die Schärfe von Milch und Fleisch ist eine Literaturangabe, keine Anleitung zur Geschmacksprobe.
- Sporenpulver
gelblich creme bis ockerlich. Sporen breit elliptisch bis elliptisch, etwa 6–9 × 5–7 µm, mit niedrigem Ornament (unter 1 µm) aus Warzen und Graten, kaum netzig verbunden, oft zebraartig gestreift. Pleuromakrozystiden spärlich, kaum vorragend und schwer zu finden.
Entscheidende Merkmalskombination
Fruchtigen Geruch, randbetonte Zonierung, fehlende Stielgruben und ausbleibende Fleischrötung zusammen prüfen; schwierige Funde mikroskopisch absichern.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius evosmus · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und gegebenenfalls Küchenbewertung gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Standort, Zeit) und Možná záměna; ohne Textautor. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000, The genus Lactarius), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6; Hut- und Stielmaße fast gleich wie Funga Nordica, daher für Maße nicht als von Funga Nordica unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97; Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Wärmere kalkreiche Laubwälder. Mykorrhiza mit Laubbäumen, vor allem Pappeln und Eichen, auch Weiden; auf basenreichen, oft kalkhaltigen Böden. Fruchtkörper im Sommer und Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Eichen
- Pappeln
- Weiden
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999) · Funga Nordica (2008) · Lactarius · Lactarius evosmus · Artbeschreibung · Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Queradriger Milchling: Hut etwa 3,5–12 cm, ocker- bis orangefarben, oft unregelmäßig verbogen und mehr oder weniger gezont.
Blasser Zonen-Milchling: Kann ebenfalls ockerfarbene und unregelmäßige Hüte besitzen; Mikromerkmale vergleichen.
Weitere ähnliche Arten
Meist deutlicher zonierter Hut, häufig grubiger Stiel und verzögert rötendes Fleisch; auch die Zystiden unterscheiden sich.
verfügbar
Blasser Fransenmilchling
Noch kein ArtporträtZottig-fransiger Hutrand und gelblich verfärbende Milch beziehungsweise entsprechende Verfärbungen sind wichtige Gegensätze.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Schnittfläche braucht Beobachtungszeit
Beim ähnlichen L. zonarius kann die Rötung erst nach zehn bis zwanzig Minuten oder später sichtbar werden. Ein unmittelbar nach dem Schnitt aufgenommenes Bild reicht deshalb für diesen Vergleich nicht.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97; Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Milch und Fleisch sind zwei Beobachtungen
Weiße Milch sagt nicht automatisch, ob das darunterliegende Fleisch später seine Farbe ändert. Beide Eigenschaften getrennt notieren, damit der Vergleich nachvollziehbar bleibt.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97; Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Zonierung ist kein fester Ringplan
Der Hut kann außerhalb des Randes fast gleichmäßig hell erscheinen. Geruch, Stieloberfläche und Mikromerkmale gewinnen dann an Gewicht; ein schwach gezonter Hut schließt die Art nicht aus.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96–97; Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung. · eingesehen 06.10.2026
Lactarius evosmus · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und gegebenenfalls Küchenbewertung gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Standort, Zeit) und Možná záměna; ohne Textautor. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000, The genus Lactarius), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6; Hut- und Stielmaße fast gleich wie Funga Nordica, daher für Maße nicht als von Funga Nordica unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius evosmus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlasser Zonen-Milchling
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
EnglischFruity Milkcap
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NiederländischVaaggegordelde melkzwam
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FranzösischLactaire à odeur de pomme
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
DänischBæltet mælkehat
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischLøvbelteriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischAspriska
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FinnischLehtovyörouskuEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
TschechischRyzec jablečný
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
SlowenischVonjava mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius evosmus, vonjava mlečnica
UngarischHalványzónás tejelőgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
RussischГруздь яблочный
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Kroatisch
Weniger anzeigen
- Serbisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius evosmus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Kühner & Romagn.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Kühner & Romagn. · Namensdatensatz 299297
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Lactarius evosmus Kühner & Romagn.
Bull. Trimestriel Soc. Mycol. France 69: 361 (1954) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 3 |
| Jul | 2 |
| Aug | 4 |
| Sep | 9 |
| Okt | 27 |
| Nov | 5 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 6 |
| Österreich | 14 |
| Schweiz | 31 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 51 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 29 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 14 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 6 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Batch 12: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Webseiten des bestehenden Porträts. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Fungi of Temperate Europe (2026) wiederholt die Funga-Nordica-Sporenwerte und wurde nicht als Beleg gezählt. Bei Basso wörtlich wiedergegebene Originaldiagnosen gelten nicht als eigenständig eingesehene Werke. Keine neue Verzehrbewertung, keine Namens- oder Icon-Änderung. Artkonzept: alle Werke trennen L. evosmus von L. zonarius; Kränzlin und Basso führen L. zonarius ss. Neuhoff und ss. Korhonen als Synonym von L. evosmus. Deutsche Namen bei Kränzlin: L. evosmus „Wohlriechender Milchling“, L. zonarius „Blasser Zonenmilchling“; der Porträtname wurde nicht geändert (Namensfrage im Bericht).
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), underside (refined), stem (refined), flesh (refined), spore (refined), ecology (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 20, gedruckte S. 60–61 = PDF-S. 59–60; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund und Tafel mit Sporenpulver-Farbfeld als Seitenbild gelesen. Zusätzlich Nr. 82 L. zonarius, gedruckte S. 122 = PDF-S. 121 (Bemerkungen zur Abgrenzung von L. evosmus) gelesen. Deutsche Namen im Werk: L. evosmus „Wohlriechender Milchling“, L. zonarius „Blasser Zonenmilchling“. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Legende gedruckte S. 22 = PDF-S. 21 (Spp. = Sporenpulverpräparat auf weißem Papier; Symbole der Geniessbarkeit). Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; Bildschirmfarben sind keine Farbmessung. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; gedruckte S. 331 (Schlüssel Subsekt. Zonarii), 342–344 und 346–347 (Art, Originaldiagnose, Bemerkungen, Nomenklatur), 368 (L. zonarius, Nomenklatur) (PDF-S. 332, 343, 344, 345, 347, 348, 369; gedruckte Seite = PDF-Seite − 1) als Seitenbild gelesen. Synonymie (L. zonarius ss. Neuhoff 1956 und ss. Korhonen 1984 = L. evosmus) gelesen; die Originaldiagnose Kühner & Romagnesi (1954) wird dort wörtlich wiedergegeben. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel G, Paar 1–4 (gedruckte S. 95–97), L. evosmus gegen L. acerrimus, L. porninsis, L. zonarioides und L. zonarius; Sporenabb. 96E. Gesamt-PDF-S. 529, 542, 543, 544 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius evosmus · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und gegebenenfalls Küchenbewertung gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Standort, Zeit) und Možná záměna; ohne Textautor. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000, The genus Lactarius), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6; Hut- und Stielmaße fast gleich wie Funga Nordica, daher für Maße nicht als von Funga Nordica unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius evosmus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Lactarius evosmus
Seiten: S. 96–97 · S. 96
- Lactarius evosmus · Artbeschreibung
- Lactarius zonarius · Myko atlas
- Funga Nordica
Seite: PDF-S. 542–543
- Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 59–60
- Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Seite: PDF-S. 332, 343, 344, 345, 347, 348, 369
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 529, 542, 543, 544
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Lactarius evosmus · GBIF-Namensabgleich
- GBIF · Namensabgleich Lactarius acerrimus
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius