MitteleuropaDE

Flacher Schillerporling

Inonotus cuticularis

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Die Speisepilzliste der ÖMG stuft Inonotus cuticularis als „ungenießbar: korkartig, zäh, ledrig“ ein. Nicht in der DGfM-Positivliste enthalten.

Feldfotografie von Inonotus cuticularis (Flacher Schillerporling), aufgenommen in DE. Lizenz: CC BY 4.0 (Patrick Bayan).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Patrick Bayan · CC BY 4.0 · Original

Ein flacher, oft dachziegelig übereinander wachsender Konsolenpilz an alten Laubbäumen, vor allem an Buche. Jung rostgelb und steifhaarig, später dunkelbraun und kahl; die Poren schillern seidig.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Einzelhüte 50–150 (–200) mm breit und 10–25 mm dick; Oberseite jung rostgelb bis zimtbraun, steifhaarig-filzig, später kahl, radialrunzelig und dunkel kastanien- bis schwarzbraun.

Unterseite

5–10 mm lang, rostbraun; eckig, 2–4 pro mm, jung weißlich-gelblich bereift, bei Feuchtigkeit mit Tropfen, bei Reife seidig schillernd.

Stiel & Basis

Stiellos, breit seitlich am Stamm angewachsen.

Fleisch

Rostbraun, radialfaserig, 5–15 mm dick; mit KOH sofort schwarz; Geruch und Geschmack unauffällig.

Sporenpulver

Gelbbraun bis rostbraun; 6–8 × 4,5–5,5 (–6) µm, breit ellipsoid, glatt, dickwandig; Hutoberfläche mit geweihartig verzweigten Setae, Hyphen ohne .

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Auf die verzweigten Setae der Hutoberfläche achten. Der Zottige Schillerporling bildet dickere, grob zottige Konsolen mit größeren Sporen von 8–11 × 7–9 µm.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 605)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 605). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 431)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 431). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

und Holzzersetzer · Weißfäule. Alte Laubbäume, vor allem Rotbuche. Schwächeparasit, dann Saprobiont an alten Laubbäumen und starkem Totholz, vor allem Rotbuche, auch Eiche und Ahorn, in Buchenwäldern, Parks und Alleen; August–November. Zerstreut bis verbreitet.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Ahorneauch
  • Buchen
  • Eichenauch

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Zottiger Schillerporling

Inonotus hispidus

Ungenießbar

Bildet viel dickere, polsterförmige, oberseits grob borstig-zottige Konsolen (vor allem an Apfel, Walnuss, Esche und Platane), hat größere Sporen (8–11 × 7–9 µm) und besitzt KEINE ankerförmig verzweigten Setae auf der Hutoberfläche.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die jung rostgelben, steifhaarigen Hüte werden mit dem Alter kahl und dunkel; alte schwarze Fruchtkörper überdauern bis ins Folgejahr. Junge und alte Fruchtkörper sehen daher sehr verschieden aus.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 605)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 605). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 431)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 431). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die hirschgeweih- bis ankerförmig verzweigten Setae in der Huthaut gelten als diagnostisch unverwechselbar. Zusammen mit den hakigen Hymenialsetae und den fehlenden Schnallen lässt sich die Art unter dem Mikroskop bestätigen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 605)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 605). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 431)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 431). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Pilz lebt zunächst als Schwächeparasit an noch lebenden alten Stämmen und danach als Saprobiont am Totholz. In alten Buchenwäldern und Parks ist er zerstreut bis verbreitet; in der Roten Liste Deutschlands gilt er als ungefährdet.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 605)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 605). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 431)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 431). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inonotus cuticularis (Flacher Schillerporling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Flacher Schillerporling), Autorkürzel (Inonotus cuticularis (Bull.: Fr.) P. Karst.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inonotus cuticularis (usageKey 2521101)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 60; DE: 34, AT: 16, CH: 10). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Inonotus cuticularis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFlacher Schillerporling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Inonotus cuticularis · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Flacher Schillerporling.

Hier belegt: Flacher Schillerporling.

EnglischClustered Bracket

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischDunne weerschijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FranzösischPolypore peigné

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischKroghåret spejlporesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischAnkerkjuke

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSkillerticka

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischBłyskoporek skórzasty

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischRezavec pokožkový

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischNanizani luknjač

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischVékony rozsdástapló

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Japanischアラゲカワウソタケ

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Kroatisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

65GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb1
Mär1
Apr1
Mai1
Jun4
Jul4
Aug11
Sep13
Okt17
Nov7
Dez4
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland34
Österreich16
Schweiz10
Tschechien0
Polen3
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 58 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 31 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 13 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 10 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Durch die verzweigten Ankerhyphen der Hutoberfläche mikroskopisch sofort eindeutig charakterisierte Art; in FTE Keys, GPBW Band 1, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Inonotus cuticularis geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 605)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 605). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 431)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 431). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inonotus cuticularis (Flacher Schillerporling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Flacher Schillerporling), Autorkürzel (Inonotus cuticularis (Bull.: Fr.) P. Karst.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inonotus cuticularis (usageKey 2521101)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 60; DE: 34, AT: 16, CH: 10). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inonotus cuticularis
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'ungenießbar: korkartig, zäh, ledrig'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inonotus cuticularis (main, GBIF occurrence 6579216797)
Patrick Bayan · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×885 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inonotus cuticularis (gallery, GBIF occurrence 4954313552)
René Heinrich · Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inonotus cuticularis (gallery, GBIF occurrence 5828815849)
Piermario Maculan · Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1080 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Inonotus cuticularis · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 605

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige

    Seite: S. 431

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inonotus cuticularis
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'ungenießbar: korkartig, zäh, ledrig'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inonotus cuticularis (Flacher Schillerporling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Flacher Schillerporling), Autorkürzel (Inonotus cuticularis (Bull.: Fr.) P. Karst.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inonotus cuticularis (usageKey 2521101)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 60; DE: 34, AT: 16, CH: 10)

  3. Feldfotografie von Inonotus cuticularis (main, GBIF occurrence 6579216797)
    Bibliografie

    Patrick Bayan

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×885 px

  4. Feldfotografie von Inonotus cuticularis (gallery, GBIF occurrence 4954313552)
    Bibliografie

    René Heinrich

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1440 px

  5. Feldfotografie von Inonotus cuticularis (gallery, GBIF occurrence 5828815849)
    Bibliografie

    Piermario Maculan

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1080 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Patrick Bayan · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x885; WebP quality 94 (SSIM 0.99511, P05 0.98431, RMSE 1.8674); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: René Heinrich · CC0 1.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99841, P05 0.99532, RMSE 2.0594); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Piermario Maculan · CC0 1.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1080; WebP quality 96 (SSIM 0.99098, P05 0.98209, RMSE 1.5002); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandInonotus cuticularis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht