MitteleuropaDE

Strohfarbener Risspilz

Inocybe sindonia

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht (ÖMG: muscarinhaltig, Gruppenebene), kein eigener Nachweis für diese Art. Risspilze sind leicht mit Speisepilzen verwechselbar; nicht sammeln, nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Giftverdacht: Laut ÖMG-Liste giftig (Muscarin); in der DGfM-Giftpilzliste ist die Art selbst nicht aufgeführt. Als weißlich-strohfarbener Risspilz ist sie leicht mit dem Seidigen Risspilz (Inocybe geophylla) zu verwechseln. Die Einstufung stützt sich auf die ÖMG-Liste und die Gruppenzugehörigkeit; ein eigener Giftstoffnachweis für diese Art wird nicht behauptet. Nicht sammeln und nicht essen.

Feldfotografie von Inocybe sindonia (Strohfarbener Risspilz), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Perry Gunnar Larsen).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original

Ein blass strohgelber bis elfenbeinfarbener Risspilz mit wolliger Oberfläche und deutlich bereifter Stielspitze. Er wächst meist unter Nadelbäumen und fruchtet oft spät im Herbst.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

20–60 mm breit, jung kegelig-glockig mit weißer am Rand, später ausgebreitet mit stumpfem ; weißlich bis elfenbeinfarben, später blass strohgelb, wollig-faserig, im Alter fein schuppig.

Unterseite

, ziemlich gedrängt; jung weißlich bis blass graubeige, später blass ocker- bis graubraun.

Stiel & Basis

30–80 × 3–8 mm, zylindrisch, Basis schwach verdickt, weißlich bis blass strohfarben; an der Spitze bis über die Stielmitte hinab fein bereift.

Fleisch

Weiß; Geruch deutlich spermatisch, Geschmack mild.

Sporenpulver

Ocker- bis lehmbraun; Sporen 8–10,5 × 4,5–6 µm, glatt, mandelförmig mit konischem Scheitel; Zystiden 55–85 × 11–18 µm, schlank spindelförmig.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Stielspitze und Hutoberfläche prüfen: Der Seidige Risspilz bleibt kleiner und seidig-glatt und ist nur an der äußersten Stielspitze bereift. Hier reicht der Reif weiter hinab.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 890)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 890). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 898)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 898). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 425). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 449)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 449). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Fichten, Kiefern und Douglasien. Mykorrhizapilz vorwiegend unter Nadelbäumen (Fichte, Kiefer, Douglasie), seltener unter Laubbäumen, in Wäldern, Parks und an Wegrändern; Juli–November, oft spät im Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Douglasien
  • Fichten
  • Kiefern
  • Laubbäumeseltener

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 890) · Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 898) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 449)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Erdblättriger Risspilz

Inocybe geophylla

Giftig

Bleibt kleiner und seidig-glatt (bricht nicht wollig-schuppig auf), besitzt ellipsoid-eiförmige Sporen ohne konischen Scheitel, bauchigere Zystiden und ist nur an der äußersten Stielspitze bereift.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die wollig-faserige Oberfläche, die im Alter schuppig aufbricht, und der weit hinab bereifte Stiel unterscheiden die Art von ähnlichen weißlichen Risspilzen. Der Geruch ist deutlich spermatisch.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 890)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 890). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 898)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 898). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 425). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 449)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 449). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Auffällig sind die schlanken, spindelförmigen, dickwandigen Zystiden mit Kristallschopf und die weit am Stiel herabreichenden Caulozystiden. Der Seidige Risspilz hat dagegen Sporen ohne konischen Scheitel.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 890)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 890). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 898)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 898). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 425). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 449)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 449). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Die Art ist in ganz Mittel- und Nordeuropa verbreitet und häufig. Die Rote Liste Deutschlands führt sie als ungefährdet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 890)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 890). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 898)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 898). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 425). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 449)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 449). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe sindonia (Strohfarbener Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Strohfarbener Risspilz), Autorkürzel (Inocybe sindonia (Fr.) P. Karst.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe sindonia (usageKey 2527869)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 181; DE: 5, AT: 49, CH: 127). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Inocybe sindonia

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschStrohfarbener Risspilz

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Inocybe sindonia · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Strohfarbener Risspilz.

Hier belegt: Strohfarbener Risspilz.

EnglischBeige Fibrecap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischBlonde vezelkop

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischBleg trævlhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischKittrevlesopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBlektråding

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischKittirisakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischStrzępiak drobnowłóknisty

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischVláknice sindonská

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischSlamnatorumena razcepljenka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischGyapjaskalapú susulyka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

184GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai2
Jun6
Jul2
Aug15
Sep46
Okt81
Nov30
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland5
Österreich49
Schweiz127
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 182 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 127 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 48 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 4 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Inocybe sindonia (Fr.) P. Karst. geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 890)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 890). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 898)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 898). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 425). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 449)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 449). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe sindonia (Strohfarbener Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Strohfarbener Risspilz), Autorkürzel (Inocybe sindonia (Fr.) P. Karst.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe sindonia (usageKey 2527869)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 181; DE: 5, AT: 49, CH: 127). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe sindonia
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe sindonia (main, GBIF occurrence 6509449697)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1599×1143 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe sindonia (gallery, GBIF occurrence 5841744498)
Bjørn Eidhammer · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe sindonia (gallery, GBIF occurrence 4930095753)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1135 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Inocybe sindonia · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 890 · S. 898

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seiten: S. 425 · S. 449

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe sindonia
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe sindonia (Strohfarbener Risspilz)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Strohfarbener Risspilz), Autorkürzel (Inocybe sindonia (Fr.) P. Karst.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe sindonia (usageKey 2527869)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 181; DE: 5, AT: 49, CH: 127)

  3. Feldfotografie von Inocybe sindonia (main, GBIF occurrence 6509449697)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1599×1143 px

  4. Feldfotografie von Inocybe sindonia (gallery, GBIF occurrence 5841744498)
    Bibliografie

    Bjørn Eidhammer

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  5. Feldfotografie von Inocybe sindonia (gallery, GBIF occurrence 4930095753)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1135 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1599x1143; WebP quality 94 (SSIM 0.99649, P05 0.98978, RMSE 1.749); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Bjørn Eidhammer · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99527, P05 0.98793, RMSE 1.7193); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1135; WebP quality 94 (SSIM 0.99276, P05 0.98322, RMSE 1.7726); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandInocybe sindonia im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Inocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Inocybe

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