MitteleuropaDE
Hypoxylaceae · Fruchtkammern

Rötliche Kohlenbeere

Hypoxylon fragiforme

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

In der ausgewerteten Artbeschreibung als ungenießbar eingeordnet. Das ist eine Speisewertbewertung und für sich genommen kein Nachweis eines bestimmten Giftstoffs.

Rostbraune bis dunkle, kugelige Stromata am Holz; Aufnahme aus Elst in den Niederlanden.

Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Zweigansicht zeigt einen Ausstellungsbeleg, keinen unveränderten Fundort. Makrofotos allein sichern die Abgrenzung ähnlicher Kohlenbeeren nicht.

Foto: B. Schoenmakers · CC BY 3.0 · Original

Kleine rotbraune bis schwarze Kugelpolster sitzen oft zahlreich auf toten Buchenästen. Unter ihrer warzigen Oberfläche liegen viele Fruchtkammern. Die häufige Art eignet sich gut, um den Aufbau der Kohlenbeeren zu verstehen; ähnliche Arten erfordern einen genaueren Vergleich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Stroma

Meist 4–10 mm breite, halbkugelige bis kugelige Polster; jung orange- bis ziegelrot, später braun und schwarz.

Fruchtkammern

Unter der Oberfläche kleine Perithezien mit nach außen führenden Mündungen; dadurch körnig-warziges Aussehen.

Ansatz am Holz

Sitzend auf dem Holz beziehungsweise der Rinde, ohne freien Stiel.

Fleisch

Fest bis kohlig, im Schnitt dunkel; ohne die konzentrischen Zonen eines Kugelpilzes.

Sporenpulver

Schwarzbraun; dunkle asymmetrisch elliptische Sporen mit langer Keimspalte.

Maßstab und Baumart ergänzen

Hinweis zur Beobachtung

Die Polster sind oft nur wenige Millimeter groß. Eine Lupe zeigt die Oberflächenstruktur; ein Übersichtsbild hält das berindete Substrat fest.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Hypoxylon fragiforme - dřevomor červený - myko.cz
Karel Tejkal · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Vor allem berindetes Buchenholz. Vor allem auf toten, noch berindeten Buchenästen und -stämmen, seltener anderem Laubholz; ganzjährig sichtbar.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: April und Juni und September bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Hypoxylon fragiforme - dřevomor červený - myko.cz · Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Zusammengedrängte Kohlenbeere

Noch kein Artporträt

Annulohypoxylon cohaerens wächst ebenfalls an Buchenrinde, bildet jedoch kleinere dunkle Stromata ohne die entsprechenden leuchtend rötlichen Jungstadien. Mündungs- und Mikromerkmale ergänzen die Trennung.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Beere ist ein Stroma

Der Fruchtkörper besteht aus Pilzgewebe mit eingesenkten Perithezien. Die sichtbare Kugel ist somit nicht eine einzige offene Schüssel. Ihre kleinen Öffnungen führen aus den Fruchtkammern nach außen und lassen Sporen entweichen.

Quellen

Hypoxylon fragiforme (Rötliche Kohlenbeere) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Rot und Schwarz können Entwicklungsstadien sein

Junge Stromata sind rötlich, ältere dunkeln stark nach. Neue Stromata sind besonders im Herbst beschrieben, Funde jedoch ganzjährig. Der Fundmonat alter schwarzer Polster darf deshalb nicht mit dem Zeitpunkt ihres frischen Wachstums gleichgesetzt werden.

Quellen

Hypoxylon fragiforme - dřevomor červený - myko.cz
Karel Tejkal · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Buche grenzt ein, identifiziert aber nicht allein

Die starke Bindung an berindetes Buchenholz ist nützlich. An Buche wachsen zugleich weitere Kohlenbeeren. Entscheidend bleiben Gestalt, Oberflächenmündungen und Sporen; eine rote Kugel auf Buchenrinde ist ein guter Ausgangspunkt, kein vollständiger Schlüssel.

Quellen

Hypoxylon fragiforme (Rötliche Kohlenbeere) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Dunkle Sporen tragen eine Keimspalte

Beschrieben sind 10–15 × 4,5–7 µm große, asymmetrische Sporen mit langer Spalte sowie achtsporige Asci. Ein orangefarbener KOH-Auszug des Stromas ergänzt die Fachbestimmung. Diese Merkmale sind von der bloßen roten Außenfarbe unabhängig.

Quellen

Hypoxylon fragiforme - dřevomor červený - myko.cz
Karel Tejkal · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Rote Polster brauchen einen Vergleich

H. howeanum kann ähnlich rötliche Stromata bilden. Myko hebt bei dieser Vergleichsart kleinere Sporen, seltene Buchenfunde und häufig begleitende büschelige Konidienstrukturen hervor. Die Holzart allein genügt nicht: Alte dunkle Stromata und fehlende Begleitstrukturen schränken den Feldvergleich zusätzlich ein.

Quellen

Hypoxylon fragiforme - dřevomor červený - myko.cz
Karel Tejkal · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hypoxylon fragiforme

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRötliche KohlenbeereRotbraune KohlenbeereEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBeech Woodwart

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischRoestbruine kogelzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischHypoxylon en forme de fraise

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischVerruga marrón

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Hypoxylon fragiforme (Pers. ex Fr.) J.J.Kickx.

DänischKuljordbær

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBøkekullsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBokdyna

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischPunasyylä

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischDrewniak szkarłatny

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischDřevomor červený

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischJagodasti skorjeder

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hypoxylon fragiforme, jagodasti skorjeder

KroatischJagodasti potkornjak

Namensbeleg

CROmushrooms · Hypoxylon fragiforme · Abgerufen: 06.10.2026

JAGODASTI POTKORNJAK / Hypoxylon fragiforme (Pers.) J.Kickx f.

UngarischVöröses ripacsgombaRipacsosgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 17: Hypoxylon fragiforme (Hypoxylon coccineum) | vöröses ripacsgomba (ripacsosgomba)

Chinesisch脆形炭团菌Sinngemäß: Brüchiger Kohlenklumpenpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

脆形炭团菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischアカコブタケSinngemäß: Roter Höckerpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アカコブタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Russisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hypoxylon fragiforme
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Scop. : Fr.) J. Kickx fil.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) J. Kickx f. · Namensdatensatz 444018
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Sphaeria fragiformis Pers.
Ann. Bot. (Usteri) 11: 21 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
  • Der Sanktionierungsvermerk weicht zwischen den erfassten Quellen ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Scop. : Fr.) J. Kickx fil.“, Index Fungorum „(Pers.) J. Kickx f.“. Mykologs Autorzitat enthält den Sanktionierungsvermerk „: Fr.“, Index Fungorum verzeichnet für den Namen keine Sanktionierung.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

2.289GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan155
Feb161
Mär175
Apr196
Mai174
Jun249
Jul110
Aug115
Sep280
Okt352
Nov181
Dez141
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland824
Österreich400
Schweiz1.044
Tschechien10
Polen4
Slowakei2
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg4

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 30 Meldungen unter CC0 1.0, 2.259 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 1.024 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 776 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 362 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 92 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 16 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 12 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Stromagröße, Farbwechsel, papillige Perithezienmündungen, kohliges Innengewebe, asymmetrische dunkle Sporen mit Keimspalte und berindetes Buchenholz bestätigt. Ganzjährige Sichtbarkeit belegt; keine aus dem historischen Werk abgeleitete aktuelle Häufigkeitsangabe.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 338, gedruckte S. 268; PDF-S. 267. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Hypoxylon fragiforme · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Hypoxylon fragiforme - dřevomor červený - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna

  2. Hypoxylon fragiforme (Rötliche Kohlenbeere) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  3. A polyphasic taxonomy of Daldinia (Xylariaceae)
    Bibliografie

    Marc Stadler, Thomas Læssøe, Jacques Fournier, Cony Decock, Beata Schmieschek, Hans-Volker Tichy & Derek Peršoh (2014)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Studies in Mycology 77: 1–143. DOI 10.3114/sim0016. Einleitung, Biologie und Artabschnitt D. concentrica ab S. 28 im Volltext gelesen; enges europäisches Konzept und Grenzen historischer Fundmeldungen

  4. Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten

    Seite: PDF-S. 267

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 268; 339, historisches weiteres Konzept. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis; Nr. 338, gedruckte S. 268; PDF-S. 267. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Hypoxylon fuscum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Stromata am Holz – Nahansicht
    Foto: Hypoxylon fragiforme (Hypoxylaceae), Elst (Gld), the Netherlands.jpg — B. Schoenmakers, via Wikimedia Commons, CC BY 3.0. Als WebP konvertiert/verkleinert. · CC BY 3.0 · Original
    Von der veröffentlichten Wikimedia-Vorschaudatei in WebP (Qualität 82) konvertiert; längste Kante höchstens 1280 Pixel. Kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Gesamtansicht besiedelter Zweige
    Foto: Hypoxylon fragiforme 1.jpg — Karelj, via Wikimedia Commons, Public domain (PD-self). Als WebP konvertiert/verkleinert. · Public domain (PD-self) · Original
    Von der veröffentlichten Wikimedia-Vorschaudatei in WebP (Qualität 82) konvertiert; längste Kante höchstens 1280 Pixel. Kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHypoxylon fragiforme im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Hypoxylon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hypoxylon

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