Weinroter Schneckling
Hygrophorus capreolarius
In der ausgewerteten tschechischen Artbeschreibung als ungenießbar geführt; keine Verzehrempfehlung.
Quellen zum Speisewert
Weinroter Schneckling, dessen Lamellen und Stiel früh rosa bis weinrötliche Töne annehmen.

Weinrötliche Hutoberseiten; Schatten verändert örtlich den Farbeindruck.
Artzuordnung der verlinkten Research-Grade-Beobachtung. Sichtbare Merkmale auf Plausibilität geprüft; keine unabhängige Bestimmung am Beleg. Ähnliche Arten lassen sich allein aus diesen Fotos nicht abschließend trennen.
(c) vuikaan, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Lamellen und Stiel mit rötlichen Tönen; ergänzende Unterseitenansicht.
Artzuordnung der verlinkten Research-Grade-Beobachtung. Sichtbare Merkmale auf Plausibilität geprüft; keine unabhängige Bestimmung am Beleg. Ähnliche Arten lassen sich allein aus diesen Fotos nicht abschließend trennen.
(c) vuikaan, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut meist 3–8 cm, weinrot bis weinbraun; jung etwas schmierig, bald trockener, mit dunkleren Flecken oder feinen Schuppen.
- Unterseite
dicklich und entfernt, bis etwas ; bald rosa bis weinrot.
- Stiel & Basis
Etwa 3–8 cm lang, faserig, überwiegend rosa bis weinrot; ohne .
- Fleisch
Weißlich, unter der Oberfläche rosa; Geruch unauffällig.
- Sporenpulver
Weißer Abwurf; glatte, elliptische Sporen, etwa 7–10 × 3,5–5 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Die frühen rötlichen Lamellen helfen bei der Abgrenzung. Eine pauschale Bindung an saure Kiefernwälder wird aus widersprüchlichen Quellen nicht übernommen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) und Bandautoren · Gedruckte S. 88–89; hochgeladenes gp3-chunk001.pdf, ab PDF-Seite 89. Ausgewählte Morphologie- und Ökologiepassagen gelesen; historische Artgrenzen und Gefährdungsangaben nicht unkritisch übernommen. · eingesehen 09.10.2026
Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius
Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius · Gelesene Artpassage: Merkmale, Ökologie und ähnliche Arten. · eingesehen 09.10.2026
GBIF · Namensabgleich Hygrophorus capreolarius
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; kein Nachweis von Merkmalen oder Verzehrwert. · eingesehen 09.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 106, hochgeladenes chunk001.pdf (PDF-Seite jeweils +1). Ausgewählte Schlüsselpassagen; Abweichungen bei H. capreolarius ausdrücklich dokumentiert. · eingesehen 09.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Fichten- und Tannenbestände, besonders im Bergland. Bei Nadelbäumen, besonders Fichte, auch Tanne; mitteleuropäisch oft auf basenreichen Böden im Bergland, meist Spätsommer bis Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Fichten
- Tannen
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Lamellen anfangs heller; gelbliche Verfärbungen können zusätzlich auftreten.
Quellen
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
- Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius
- GBIF · Namensabgleich Hygrophorus capreolarius
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Pilze am Ammersee · Hygrophorus erubescens
- Česká mykologická společnost · Hygrophorus russula
- GBIF · Namensabgleich Hygrophorus erubescens
- Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius
Kräftiger Laubwaldbegleiter mit zunächst helleren, später rötlich gefleckten Lamellen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Auch die Unterseite wird rötlich
Bei ähnlichen Schnecklingen können rote Flecken auf zunächst deutlich helleren Lamellen auftreten. Alter und Farbverteilung gehören deshalb in die Dokumentation.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) und Bandautoren · Gedruckte S. 88–89; hochgeladenes gp3-chunk001.pdf, ab PDF-Seite 89. Ausgewählte Morphologie- und Ökologiepassagen gelesen; historische Artgrenzen und Gefährdungsangaben nicht unkritisch übernommen. · eingesehen 09.10.2026
Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius
Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius · Gelesene Artpassage: Merkmale, Ökologie und ähnliche Arten. · eingesehen 09.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Basenreicher Boden kann sauer wirken
Eine oberflächliche Nadel- und Moderauflage verdeckt mitunter kalkhaltigen Untergrund. Vegetation und Boden dürfen nicht allein nach der Auflage bewertet werden.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) und Bandautoren · Gedruckte S. 88–89; hochgeladenes gp3-chunk001.pdf, ab PDF-Seite 89. Ausgewählte Morphologie- und Ökologiepassagen gelesen; historische Artgrenzen und Gefährdungsangaben nicht unkritisch übernommen. · eingesehen 09.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen widersprechen sich beim Baumpartner
Der Schlüssel von 2026 nennt überwiegend Pinus. Die regionalen Buchbelege und die tschechische Artbeschreibung nennen vor allem Picea sowie Abies; diese gut belegte mitteleuropäische Einordnung wird hier verwendet.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) und Bandautoren · Gedruckte S. 88–89; hochgeladenes gp3-chunk001.pdf, ab PDF-Seite 89. Ausgewählte Morphologie- und Ökologiepassagen gelesen; historische Artgrenzen und Gefährdungsangaben nicht unkritisch übernommen. · eingesehen 09.10.2026
Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius
Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius · Gelesene Artpassage: Merkmale, Ökologie und ähnliche Arten. · eingesehen 09.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 106, hochgeladenes chunk001.pdf (PDF-Seite jeweils +1). Ausgewählte Schlüsselpassagen; Abweichungen bei H. capreolarius ausdrücklich dokumentiert. · eingesehen 09.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hygrophorus capreolarius
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWeinroter Schneckling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
FranzösischHygrophore des chevreuils
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
PolnischWodnicha kozia
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
TschechischŠťavnatka vínová
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
SlowenischVinska polževka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
UngarischBorvörös csigagomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
JapanischヒメサクラシメジSinngemäß: Kleiner Kirschblüten-Shimeji
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヒメサクラシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 09.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hygrophorus capreolarius
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Kalchbr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Kalchbr.) Sacc. · Namensdatensatz 205150
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Hygrophorus erubescens * capreolarius Kalchbr.
Icon. Sel. Hymenomyc. Hung. 2: 35 (1874) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Kalchbr.“, Index Fungorum „(Kalchbr.) Sacc.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. 4 Datensätze ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 1 |
| Okt | 12 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 6 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 5 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 6 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 17 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 6 Datensätze
Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 1 Datensatz
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 09.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Die frühen rötlichen Lamellen helfen bei der Abgrenzung. Eine pauschale Bindung an saure Kiefernwälder wird aus widersprüchlichen Quellen nicht übernommen.
Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) und Bandautoren · Gedruckte S. 88–89; hochgeladenes gp3-chunk001.pdf, ab PDF-Seite 89. Ausgewählte Morphologie- und Ökologiepassagen gelesen; historische Artgrenzen und Gefährdungsangaben nicht unkritisch übernommen. · eingesehen 09.10.2026
Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius
Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius · Gelesene Artpassage: Merkmale, Ökologie und ähnliche Arten. · eingesehen 09.10.2026
GBIF · Namensabgleich Hygrophorus capreolarius
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; kein Nachweis von Merkmalen oder Verzehrwert. · eingesehen 09.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 106, hochgeladenes chunk001.pdf (PDF-Seite jeweils +1). Ausgewählte Schlüsselpassagen; Abweichungen bei H. capreolarius ausdrücklich dokumentiert. · eingesehen 09.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hygrophorus capreolarius · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Česká mykologická společnost · Hygrophorus capreolarius
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 88–89
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 106
- Pilze am Ammersee · Hygrophorus erubescens
- Česká mykologická společnost · Hygrophorus russula
Fundstelle: Hygrophorus russula · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008) · Hygrophorus russula
Seite: S. 216
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrophorus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hygrophorus