Honig-Saftling
Hygrocybe reidii
Als ungenießbar geführt. Honiggeruch allein reicht nicht zur Bestimmung; Oberflächen, Proportionen und Lamellenansatz gemeinsam prüfen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Honiggeruch ist nicht eindeutig. Auch andere Saftlinge können honigartig riechen. Trockene Oberflächen, Proportionen und Lamellenansatz zusätzlich prüfen.
Die ÖMG führt den Honig-Saftling als ungenießbar.
Ein kleiner orange- bis roter Saftling mit trockenem Hut und Stiel. Der oft erst beim Antrocknen deutliche Honiggeruch ist hilfreich, aber nicht einzigartig innerhalb der Saftlinge.

Orange Hüte, gelbliche Lamellen und schlanke Stiele im Gras
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Nicolò Oppicelli (Nicolò Oppicelli) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Hutoberflächen und Unterseite mit gelblichen Lamellen und schlankem Stiel
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Holger Krisp · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original

Orange Hüte und heller Rand in der Aufsicht
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Len Worthington (lennyworthington) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 1–5 cm breit, orange bis orangerot, später blasser gelblich oder ockerlich. Trocken, glatt bis fein matt; feucht kann der Rand kurz durchscheinend sein.
- Lamellen
Meist heller als der Hut, breit bis etwas , gelblich bis orange. Der Ansatz ist je nach Hutentwicklung unterschiedlich deutlich.
- Stiel
Etwa 2–5 cm lang und 2–5 mm dick, trocken und ohne . Gelblich bis orange, gewöhnlich schlank und weniger kräftig als beim Prächtigen Saftling.
- Fleisch
Dünn und brüchig. Ein Honiggeruch wird häufig beim Antrocknen deutlicher; sein Fehlen bei einem frischen Fund ist kein sicherer Ausschluss.
- Sporen
Überwiegend 6,5–8,5 × 4–5 µm mit einzelnen Ausreißern; glatt. Die Maße überlappen mit anderen Saftlingen und sind im Gesamtbild zu bewerten.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Hut und Stiel auf Trockenheit prüfen und Geruch bei frischen sowie etwas angetrockneten Fruchtkörpern vergleichen. Farbe und Honiggeruch immer zusammen mit Wuchsform und Lamellenansatz beurteilen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann · Kapitel S. 194–212; H. reidii, Druck S. 204 / Sammel-PDF S. 463. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Hygrocybe reidii, Art 2.34, Druck S. 76 / gp3-chunk001.pdf S. 77. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Graslandpilz; Ernährungsweise nicht abschließend geklärt. Artenreiche, wenig intensiv bewirtschaftete Grasflächen. Vor allem in extensiv genutzten, artenreichen Grasflächen, teils auch in Dünenrasen und weiteren passenden Standorten. Meist spätsommerlich bis herbstlich. Aus einem Vorkommen neben Bäumen wird kein bestimmter Mykorrhizapartner abgeleitet.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Ähnliche Arten.
Der Prächtige Saftling riecht ebenfalls oft nach Honig, ist aber meist größer und kräftiger; sein Stiel kann zusammengedrückt und längs gefurcht sein. Die Größenbereiche überschneiden sich.
Der Kirschrote Saftling ist oft kräftiger rot und anders proportioniert. Honiggeruch, trockene Oberflächen und Mikromerkmale zusammen prüfen; ein einzelner Rotton trennt beide nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Geruch kann sich erst entwickeln
Bei etwas angetrockneten Fruchtkörpern tritt der Honigton oft stärker hervor. Eine Geruchsangabe ist deshalb immer auch eine Beobachtung eines bestimmten Zustands.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann · Kapitel S. 194–212; H. reidii, Druck S. 204 / Sammel-PDF S. 463. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Hygrocybe reidii, Art 2.34, Druck S. 76 / gp3-chunk001.pdf S. 77. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Trockenheit gehört zur Merkmalskombination
Hut und Stiel sind nicht ausgeprägt schleimig. Regen kann Oberflächen dennoch nass machen; äußeres Wasser und eine eigene Schleimschicht sind verschieden.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann · Kapitel S. 194–212; H. reidii, Druck S. 204 / Sammel-PDF S. 463. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Grasland bedeutet nicht automatisch Saprobiont
Die Standortbeschreibung der Art belegt keine bestimmte Ernährungsweise. Für dieses Porträt wird deshalb weder reine Streuzersetzung noch eine konkrete Baum-Symbiose behauptet.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann · Kapitel S. 194–212; H. reidii, Druck S. 204 / Sammel-PDF S. 463. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Hygrocybe reidii, Art 2.34, Druck S. 76 / gp3-chunk001.pdf S. 77. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hygrocybe reidii
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DeutschBitterer Honig-SaftlingHonig-Saftling
Namensbeleg
Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Bitterer Honig-Saftling.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Bitterer Honig-Saftling · Honig-Saftling.
Zuordnung der Quelle: Hygrocybe reidii.
EnglischHoney Waxcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Honey Waxcap.
TAXREF · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Honey Waxcap.
Zuordnung der Quelle: Hygrocybe reidii.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Honey Waxcap.
Zuordnung der Quelle: Hygrocybe reidii.
NiederländischHoningwasplaat
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Honingwasplaat.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Honingwasplaat.
Zuordnung der Quelle: Hygrocybe reidii.
Belgian Species List · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: honingwasplaat.
Zuordnung der Quelle: Hygrocybe reidii.
FranzösischHygrophore de Reid
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Hygrophore de Reid.
DänischHonning-vokshat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Honning-vokshat.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Honning-vokshat.
Zuordnung der Quelle: Hygrocybe reidii.
NorwegischHonningvokssopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: honningvokssopp.
SchwedischHonungsvaxingHonungsvaxskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: honungsvaxing · honungsvaxskivling.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: honungsvaxing · honungsvaxskivling.
Zuordnung der Quelle: Hygrocybe reidii.
FinnischHunajavahakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: hunajavahakas.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: hunajavahakas.
Zuordnung der Quelle: Hygrocybe reidii.
PolnischWilgotnica włoska
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache pol; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Wilgotnica włoska.
TschechischVoskovka Reidova
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: voskovka Reidova.
SlowenischReidova vlažnica
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache slv; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Reidova vlažnica.
UngarischMézszagú nedűgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: mézszagú nedűgomba.
RussischГигроцибе РедиГигроцибе Рэйда
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Гигроцибе Реди · Гигроцибе Рэйда.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hygrocybe reidii
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Kühner
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Kühner · Namensdatensatz 315399
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Hygrocybe reidii Kühner
Bull. Trimestriel Soc. Mycol. France 92(4): 463 (1977) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. 1 Datensatz ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 6 |
| Aug | 38 |
| Sep | 98 |
| Okt | 92 |
| Nov | 11 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 14 |
| Österreich | 18 |
| Schweiz | 212 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 239 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 207 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 14 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 5 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 5 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 1 Datensatz
Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.
Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann · Kapitel S. 194–212; H. reidii, Druck S. 204 / Sammel-PDF S. 463. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Hygrocybe reidii, Art 2.34, Druck S. 76 / gp3-chunk001.pdf S. 77. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hygrocybe reidii · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
- Speisewert von Pilzen · Hygrocybe reidii
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hygrocybe