MitteleuropaDE

Gezonter Korkstacheling

Hydnellum concrescens

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Ungenießbar wegen zäher korkiger Konsistenz; keine Speisepilz-Einstufung.

Verwachsene braune Hüte mit hellen Rändern und radial strukturierter Oberfläche.

Artzuordnung nach dem verlinkten Beobachtungsbeleg; nicht unabhängig nachbestimmt. Mikromerkmale sind auf diesem Foto nicht prüfbar.

Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original

Ein dünnfleischiger brauner Stacheling mit konzentrischen Zonen und oft verwachsenen Hüten. Zur engeren Abgrenzung gehört die Form der Sporenhöcker.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 2–7 cm breite, vertiefte Hüte, häufig verwachsen; braun mit konzentrischen dunkleren Zonen und radialen .

Unterseite

Herablaufende bis etwa 4 mm; jung hell, später rosa- bis rostbraun.

Stiel & Basis

Etwa 0,5–5 cm lang, schmal, oft verdickt oder verwachsen; Basis mit braunem Filz.

Fleisch

Dünn, zäh und korkig, braun gezont; mehliger Geruch, teils bitterlich beschrieben.

Sporenpulver

Braun; Sporen etwa 4,5–6 × 3,5–4,5 µm mit groben abgeflachten bis eingedellten Höckern; ohne im beschriebenen Konzept.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Zonen, radiale Oberfläche und reifes Sporenornament gemeinsam prüfen; kein sicherer Artname allein nach Hutringen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Hydnellum concrescens · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Eef Arnolds · S. 44, 51; Schlüssel und Artbeschreibung; nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Nährstoffarme Wald- und Wegränder. In nährstoffarmen Standorten; in den Niederlanden besonders bei Eiche und Buche, in Mittel- und Nordeuropa auch bei Fichte beschrieben.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003) · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Schwarzer Duftstacheling

Phellodon niger

Ungenießbar

Schwarzer Duftstacheling: Dunkle korkige Hüte, helle Stacheln und weißes Sporenpulver. Das nahezu schwarze Fleisch und ein beim Trocknen deutlicher Würzgeruch ergänzen das Bild.

Gezonter Korkstacheling: Braunes statt weißes Sporenpulver; anders ornamentierte Sporen.

Erd-Warzenpilz

Thelephora terrestris

Ungenießbar

Erd-Warzenpilz: ebenfalls braune, konzentrisch gezonte und oft verwachsene Fruchtkörper auf armen, sandigen Böden, aber ungestielte Fächer ohne Stacheln – die Unterseite ist glatt bis warzig-runzelig.

Dauerporling

Coltricia perennis

Ungenießbar

Dauerporling: ebenfalls dünne, eng konzentrisch gezonte, braune und bisweilen verwachsene Hüte auf saurem Waldboden, aber mit feinen Poren (2–4 je mm) statt Stacheln an der Unterseite und samtig rostbraunem, zentralem Stiel.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Zonen können schwach ausgeprägt sein

Die Monografie beschreibt auch kaum gezonte Fruchtkörper. Der deutsche Name bezeichnet daher ein häufiges Merkmal und keine ausnahmslose Bedingung.

Quellen

De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Eef Arnolds · S. 44, 51; Schlüssel und Artbeschreibung; nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenmerkmale helfen, lösen aber nicht jeden Fall

Traditionelle Schlüssel vergleichen abgeflachte oder eingedellte Sporenhöcker mit den rundlicheren Warzen bei H. scrobiculatum. Die molekulare Untersuchung von 2007 fand jedoch zwei Hauptgruppen unter Proben, die anhand ihrer Sporen als H. concrescens bestimmt worden waren; auch scrobiculatum-Proben waren uneinheitlich. Sporen allein garantieren deshalb keine eindeutige Artzuordnung. Zweifelhafte Kollektionen verlangen einen gemeinsamen morphologischen und molekularen Vergleich.

Quellen

De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Eef Arnolds · S. 44, 51; Schlüssel und Artbeschreibung; nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 376, 377. Historische Sporenabgrenzung zu scrobiculatum mit molekularer Primärstudie 2007 (Abstract) kritisch verglichen. · eingesehen 06.10.2026

Molecular and morphological discrimination of stipitate hydnoids in the genera Hydnellum and Phellodon
David Parfitt, A. Martyn Ainsworth, Deborah Simpson, Hilary J. Rogers & Lynne Boddy · Mycological Research 111(7):761–777. DOI 10.1016/j.mycres.2007.05.003. Abstract: ITS1-Gruppen und Grenzen sporenbasierter concrescens/scrobiculatum-Zuordnungen. Kein Volltextreview. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Baumpartner sind regional verschieden gewichtet

Die niederländischen Angaben betonen Laubbäume; dieselbe Monografie nennt stärkeren Fichtenbezug in anderen europäischen Regionen. Eine lokale Vorliebe darf deshalb nicht zum europaweiten Ausschlusskriterium werden.

Quellen

De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Eef Arnolds · S. 44, 51; Schlüssel und Artbeschreibung; nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hydnellum concrescens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGezonter Korkstacheling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischZoned Tooth

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischGezoneerde stekelzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischHydne concrescent

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischBæltet korkpigsvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBeltebrunpigg

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischZontaggsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischVyöhykeorakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischKolczakówka strefowana

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischLošákovec pásovaný

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischZraščena ježevka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hydnellum concrescens, zraščena ježevka

KroatischSraštena ježevica

Namensbeleg

CROmushrooms · Hydnellum concrescens · Abgerufen: 06.10.2026

SRAŠTENA JEŽEVICA / Hydnellum concrescens (Pers.) Banker

UngarischSávos fásgereben

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 15: Hydnellum concrescens | sávos fásgereben

Chinesisch环纹小齿菌Sinngemäß: Ringgezeichneter Kleinzahnpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

环纹小齿菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischオオチャハリタケSinngemäß: Großer brauner Stachelpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

オオチャハリタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Russisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hydnellum concrescens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Banker
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Banker · Namensdatensatz 414441
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Hydnum concrescens Pers.
Observ. mycol. 1: 74 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

69GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul8
Aug28
Sep22
Okt10
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland6
Österreich17
Schweiz26
Tschechien0
Polen20
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 69 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 26 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 20 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 17 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Gezonte vertiefte Hüte, Stacheln, filziger Stiel, dunkles korkiges Fleisch und mehlartiger Geruch bestätigt. Untersuchte Kollektion unter Buche/Eiche; nördliche regionale Fichtengewichtung verbleibt bei der ursprünglichen Spezialquelle. Ohne mikroskopische Abgrenzung kein makroskopisches Sicherheitsversprechen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 261, gedruckte S. 222; PDF-S. 221. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Hydnellum concrescens · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Hydnellum concrescens · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen

  2. De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)

    Seiten: S. 44, 51 · S. 48 · S. 36–37

    Bibliografie

    Eef Arnolds

    Monografie · begrenzte Artlektüre · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel und Artbeschreibung; nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet

  3. Hydnellum peckii · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen

  4. Phellodon niger · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seiten: S. 376, 377 · S. 428

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Gattungs- und Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Historische Sporenabgrenzung zu scrobiculatum mit molekularer Primärstudie 2007 (Abstract) kritisch verglichen; PDF-S. 427: Hymenochaetaceae-Schlüssel und Gattung Coltricia (Kontext in KOH schwarz, monomitisch, ohne Schnallen, Bodensaprobionten, vielleicht auch Mykorrhizapartner; Artenschlüssel: C. perennis Hut 2–10 cm, Sporen 3,5–4,5 µm breit; C. cinnamomea Hut 1,5–4 cm, Sporen 4,5–7 µm breit). Gedruckte S. 429, PDF-S. 428: 1.1 C. cinnamomea, 1.2 C. montagnei, 1.3 C. perennis (Morphologie, Ökologie). Gedruckte S. 430–431, PDF-S. 429–430: Begleitbaumarten, Phänologie mit Monatstabelle, Verbreitung, Höhenstufen, Erstnachweise, Bestand und Bedrohung (regional G2), allgemeine Verbreitung

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Molecular and morphological discrimination of stipitate hydnoids in the genera Hydnellum and Phellodon
    Bibliografie

    David Parfitt, A. Martyn Ainsworth, Deborah Simpson, Hilary J. Rogers & Lynne Boddy

    Primärstudie · Abstract gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Mycological Research 111(7):761–777. DOI 10.1016/j.mycres.2007.05.003. Abstract: ITS1-Gruppen und Grenzen sporenbasierter concrescens/scrobiculatum-Zuordnungen. Kein Volltextreview

  2. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seiten: PDF-S. 221 S. 220 S. 39–40 S. 248

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Artpassagen gelesen · Eingesehen 14.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Nr. 261, gedruckte S. 222; PDF-S. 221. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt; PDF-S. 219: Nr. 256 Thelephora terrestris („fächerförmiger Erdwarzenpilz“) – Standort, Makro- und Mikrobeschreibung, Bemerkungen (kriechender Wuchs, quadratmetergroße Flächen; Verwechslung mit Stereum s. l., Hydnellum, Phellinus); PDF-S. 38–39: Gruppe D, 1* Fruchtschicht stachelig – u. a. Phellodon tomentosus (Sporen hyalin, fein stachelig; getrocknet nach Maggi riechend; Fleisch gezont; Hut konzentrisch gezont) und Hydnellum concrescens (Sporen bräunlich, warzig; in Nadel- und Mischwäldern; Hut konzentrisch gezont, nur schwach schuppig). Gedruckte S. 41, PDF-S. 40: Fruchtschicht poroid, Hut ± zentral, FK zähfleischig, korkig → auf Erdboden, Hut konzentrisch eng gezont, gelb- bis rostbraun, 15–30 mm: Coltricia perennis Nr. 298 (siehe auch Nr. 299 und 418); PDF-S. 247: Nr. 298 Coltricia perennis (L.: Fr.) Murr., „Brauner Dauerporling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu Onnia tomentosa und Coltricia cinnamomea mit Sporenbreiten nach Ryvarden 1976), untersuchter Fund; auf derselben Seite Nr. 299 Onnia tomentosa („Gestielter Filzporling“)

  3. Thelephora terrestris · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Artseite gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung (Fruchtkörper, Hut 20–60 mm, Hymenium, Fleisch, Geruch, Sporen 7,5–11 × 6–7,5 µm, Sporenpulver), Standort (arme saure oder neutrale Böden, Pflanzenreste, junge Bäume, Schäden in Forstbaumschulen), Saison (ganzjährig, v. a. Juli bis Dezember), Häufigkeit, Speisewert, Verwechslungsarten

  4. Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)

    Seite: PDF-S. 1626

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Bestimmungsbuch · Artpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 1626: Gattung Thelephora – Warzenpilze; PDF-S. 1627: Erd-Warzenpilz; PDF-S. 1628: Stinkender Warzenpilz; PDF-S. 1629: Blumenartiger Warzenpilz; PDF-S. 1631: Nelkenförmiger Warzenpilz (mit Verwechslungshinweis „ungestielt, dickfleischiger: Erd-Warzenpilz“); PDF-S. 1633: Weißer Warzenpilz. Register: S. 684

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – rosette fungi and the like

    Seiten: S. 629–631 · S. 725–727 · S. 584

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselpassage gelesen · Schlüsselabschnitt gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 630–632: Übersicht „rosette fungi“ (Thelephora-Zweig: braunes Fleisch, braune Hyphen, braune warzige Sporen) und Key to rosette fungi, Punkte 4 und 12–17 (Th. palmata, Th. penicillata, Th. anthocephala, Th. caryophyllea, Th. friulana, Th. terrestris, Th. atra); PDF-S. 726–728: Punkt 1 (Phellodon: würziger, beim Trocknen deutlicher Currygeruch, farblose stachelige Sporen; Hydnellum/Sarcodon: braune Sporen), Punkt 11 (Phellodon tomentosus), Punkt 27 (Hydnellum concrescens s. l.); PDF-S. 585: Key A – polypores with a stem, Punkte 1–6: bodenbewohnend, Fleisch bräunlich; C. cinnamomea (Hut etwas glänzend, 2–4 Poren/mm, Sporen 6–8 × 5–6 µm, Q ca. 1,3, auch auf Brandstellen in Nadelwäldern, ektomykorrhizisch), C. confluens (Hut gleichmäßig filzig, bei Laubbäumen auf besseren Böden), C. perennis (Hut gezont, 2–4 Poren/mm, Sporen 6–9 (–10) × 3,5–5 (–5,5) µm, Q 1,3–2, auf Boden (ektomykorrhizisch) in sandigen Nadelholzforsten, seltener auf Rohhumus in Buchenwäldern, häufig), C. focicola (1–2 Poren/mm, meist auf Brandstellen)

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hutgruppen
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine lokale Retusche oder Montage.

    Hutzonen
    Foto: Jean-Paul Boerekamps · CC0 1.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine lokale Retusche oder Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHydnellum concrescens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hydnellum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hydnellum

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