Gezonter Korkstacheling
Hydnellum concrescens
Quellen zum Speisewert
Ungenießbar wegen zäher korkiger Konsistenz; keine Speisepilz-Einstufung.
Ein dünnfleischiger brauner Stacheling mit konzentrischen Zonen und oft verwachsenen Hüten. Zur engeren Abgrenzung gehört die Form der Sporenhöcker.

Verwachsene braune Hüte mit hellen Rändern und radial strukturierter Oberfläche.
Artzuordnung nach dem verlinkten Beobachtungsbeleg; nicht unabhängig nachbestimmt. Mikromerkmale sind auf diesem Foto nicht prüfbar.

Konzentrische Zonen und die unregelmäßige Mitte eines ausgebreiteten Hutes.
Artzuordnung nach dem verlinkten Beobachtungsbeleg; nicht unabhängig nachbestimmt. Mikromerkmale sind auf diesem Foto nicht prüfbar.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 2–7 cm breite, vertiefte Hüte, häufig verwachsen; braun mit konzentrischen dunkleren Zonen und radialen .
- Unterseite
Herablaufende bis etwa 4 mm; jung hell, später rosa- bis rostbraun.
- Stiel & Basis
Etwa 0,5–5 cm lang, schmal, oft verdickt oder verwachsen; Basis mit braunem Filz.
- Fleisch
Dünn, zäh und korkig, braun gezont; mehliger Geruch, teils bitterlich beschrieben.
- Sporenpulver
Braun; Sporen etwa 4,5–6 × 3,5–4,5 µm mit groben abgeflachten bis eingedellten Höckern; ohne im beschriebenen Konzept.
Entscheidende Merkmalskombination
Zonen, radiale Oberfläche und reifes Sporenornament gemeinsam prüfen; kein sicherer Artname allein nach Hutringen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Hydnellum concrescens · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Eef Arnolds · S. 44, 51; Schlüssel und Artbeschreibung; nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Nährstoffarme Wald- und Wegränder. In nährstoffarmen Standorten; in den Niederlanden besonders bei Eiche und Buche, in Mittel- und Nordeuropa auch bei Fichte beschrieben.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003) · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Jung oft weiße Hüte mit roten Tropfen; Schnallen und weitere Mikromerkmale ergänzen den Vergleich.
Schwarzer Duftstacheling: Dunkle korkige Hüte, helle Stacheln und weißes Sporenpulver. Das nahezu schwarze Fleisch und ein beim Trocknen deutlicher Würzgeruch ergänzen das Bild.
Gezonter Korkstacheling: Braunes statt weißes Sporenpulver; anders ornamentierte Sporen.
Erd-Warzenpilz: ebenfalls braune, konzentrisch gezonte und oft verwachsene Fruchtkörper auf armen, sandigen Böden, aber ungestielte Fächer ohne Stacheln – die Unterseite ist glatt bis warzig-runzelig.
Quellen
- Thelephora terrestris · Myko atlas
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – rosette fungi and the like
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – key C, rough-spored hydnoids on soil
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Dauerporling: ebenfalls dünne, eng konzentrisch gezonte, braune und bisweilen verwachsene Hüte auf saurem Waldboden, aber mit feinen Poren (2–4 je mm) statt Stacheln an der Unterseite und samtig rostbraunem, zentralem Stiel.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zonen können schwach ausgeprägt sein
Die Monografie beschreibt auch kaum gezonte Fruchtkörper. Der deutsche Name bezeichnet daher ein häufiges Merkmal und keine ausnahmslose Bedingung.
Quellen
De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Eef Arnolds · S. 44, 51; Schlüssel und Artbeschreibung; nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenmerkmale helfen, lösen aber nicht jeden Fall
Traditionelle Schlüssel vergleichen abgeflachte oder eingedellte Sporenhöcker mit den rundlicheren Warzen bei H. scrobiculatum. Die molekulare Untersuchung von 2007 fand jedoch zwei Hauptgruppen unter Proben, die anhand ihrer Sporen als H. concrescens bestimmt worden waren; auch scrobiculatum-Proben waren uneinheitlich. Sporen allein garantieren deshalb keine eindeutige Artzuordnung. Zweifelhafte Kollektionen verlangen einen gemeinsamen morphologischen und molekularen Vergleich.
Quellen
De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Eef Arnolds · S. 44, 51; Schlüssel und Artbeschreibung; nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 376, 377. Historische Sporenabgrenzung zu scrobiculatum mit molekularer Primärstudie 2007 (Abstract) kritisch verglichen. · eingesehen 06.10.2026
Molecular and morphological discrimination of stipitate hydnoids in the genera Hydnellum and Phellodon
David Parfitt, A. Martyn Ainsworth, Deborah Simpson, Hilary J. Rogers & Lynne Boddy · Mycological Research 111(7):761–777. DOI 10.1016/j.mycres.2007.05.003. Abstract: ITS1-Gruppen und Grenzen sporenbasierter concrescens/scrobiculatum-Zuordnungen. Kein Volltextreview. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Baumpartner sind regional verschieden gewichtet
Die niederländischen Angaben betonen Laubbäume; dieselbe Monografie nennt stärkeren Fichtenbezug in anderen europäischen Regionen. Eine lokale Vorliebe darf deshalb nicht zum europaweiten Ausschlusskriterium werden.
Quellen
De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Eef Arnolds · S. 44, 51; Schlüssel und Artbeschreibung; nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hydnellum concrescens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGezonter Korkstacheling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischZoned Tooth
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischGezoneerde stekelzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischHydne concrescent
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischBæltet korkpigsvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBeltebrunpigg
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischZontaggsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischVyöhykeorakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischKolczakówka strefowana
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischLošákovec pásovaný
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischZraščena ježevka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hydnellum concrescens, zraščena ježevka
KroatischSraštena ježevica
Namensbeleg
CROmushrooms · Hydnellum concrescens · Abgerufen: 06.10.2026
SRAŠTENA JEŽEVICA / Hydnellum concrescens (Pers.) Banker
UngarischSávos fásgereben
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 15: Hydnellum concrescens | sávos fásgereben
Chinesisch环纹小齿菌Sinngemäß: Ringgezeichneter Kleinzahnpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
环纹小齿菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischオオチャハリタケSinngemäß: Großer brauner Stachelpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
オオチャハリタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hydnellum concrescens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Banker
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Banker · Namensdatensatz 414441
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Hydnum concrescens Pers.
Observ. mycol. 1: 74 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 8 |
| Aug | 28 |
| Sep | 22 |
| Okt | 10 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 6 |
| Österreich | 17 |
| Schweiz | 26 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 20 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 69 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 26 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 20 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 17 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 6 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Gezonte vertiefte Hüte, Stacheln, filziger Stiel, dunkles korkiges Fleisch und mehlartiger Geruch bestätigt. Untersuchte Kollektion unter Buche/Eiche; nördliche regionale Fichtengewichtung verbleibt bei der ursprünglichen Spezialquelle. Ohne mikroskopische Abgrenzung kein makroskopisches Sicherheitsversprechen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 261, gedruckte S. 222; PDF-S. 221. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hydnellum concrescens · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Hydnellum concrescens · Myko atlas
- De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Seiten: S. 44, 51 · S. 48 · S. 36–37
- Hydnellum peckii · Myko atlas
- Phellodon niger · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seiten: S. 376, 377 · S. 428
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Molecular and morphological discrimination of stipitate hydnoids in the genera Hydnellum and Phellodon
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seiten: PDF-S. 221 S. 220 S. 39–40 S. 248
- Thelephora terrestris · Myko atlas
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
Seite: PDF-S. 1626
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – rosette fungi and the like
Seiten: S. 629–631 · S. 725–727 · S. 584
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hydnellum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hydnellum