MitteleuropaDE

Erdmuscheling

Hohenbuehelia petaloides

SpeisewertEssbar

Muschelform genügt nicht. Andere seitlich angewachsene Blätterpilze können ähnlich aussehen. Gelatineschicht und Lamellenzystiden sichern schwierige Abgrenzungen.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Bezeichnung im Datensatz: Als essbar geführt

Die ÖMG führt den Erdmuscheling als essbar. Diese Literaturangabe ist keine Verzehrfreigabe für einen fotografierten oder selbst gesammelten Fund.

Fächerförmige Hüte mit seitlichem Ansatz

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.

Foto: walt sturgeon (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein brauner, fächer- bis halbtrichterförmiger Pilz mit dicht stehenden, weit herablaufenden hellen Lamellen. Die gelatinöse Schicht unter der Huthaut und dickwandige Zystiden helfen, ihn von anderen muschelförmigen Holzpilzen zu trennen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 1,3–8,5 cm breit, bisweilen größer, fächer- bis halbtrichterförmig und seitlich eingeschnitten. Ocker- bis graubraun, feucht klebrig; häufig unregelmäßig gelappt.

Lamellen

Sehr dicht, weißlich bis cremefarben und deutlich am kurzen Stiel . Der Lamellenansatz folgt der seitlich zusammengedrückten Gestalt des Fruchtkörpers.

Stiel

Seitlich, kurz und kräftig, teils kaum abgesetzt. Etwa 0,5–3,5 cm lang; die Ansatzstelle kann im Substrat verborgen sein. Ohne .

Fleisch

Weißlich; unter der Huthaut liegt eine dünne gelatinöse, bräunliche Schicht. Sie ist im geeigneten Schnitt besser zu beurteilen als auf einem gewöhnlichen Standortfoto.

Sporen

Weißes . Überwiegend 5–7,5 × 3,5–4,5 µm, mit Ausreißern. Auffällig sind die dickwandigen, oft kristallbesetzten Metuloiden an den .

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Neben der Oberseite die gesamte Unterseite und die seitliche Ansatzstelle zeigen. Bei zweifelhaften Funden einen dünnen Hutquerschnitt und die Lamellenzystiden untersuchen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hohenbuehelia
S. A. Elborne · Sammel-PDF S. 441, Kapitel S. 313–321: H. petalodes und H. tremula. · eingesehen 13.10.2026

Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
S. A. Elborne · Druck S. 159–161, PDF S. 161–163: Hohenbuehelia petalodes und Vergleichsarten. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer organischer Reste. Humusreicher Boden, Holzhäcksel und Sägemehl. Auf humusreichen, häufig lehmigen oder kalkhaltigen Böden sowie Holzresten, Holzhäckseln und Sägemehl. Sommer bis Herbst. Ein scheinbarer Bodenfund beweist keine Mykorrhiza mit benachbarten Bäumen.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Holzreste

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Funga Nordica (2008) · Hohenbuehelia · Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Zitternder Muscheling

Hohenbuehelia tremula

Noch kein Artporträt

Hohenbuehelia tremula besitzt nach Funga Nordica größere Sporen und eine dünnere gelatinöse Schicht. Die Gelb- oder Brauntöne allein reichen zur Abgrenzung nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Huthaut besitzt eine eigene Gelatineschicht

Die Kombination dieser Schicht mit dickwandigen Zystiden ist aussagekräftiger als die muschelförmige Gestalt allein.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hohenbuehelia
S. A. Elborne · Sammel-PDF S. 441, Kapitel S. 313–321: H. petalodes und H. tremula. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Name beschreibt keinen Wurzelpartner

Fruchtkörper können auf Erde zwischen verrotteten Holzresten stehen. Ohne artspezifischen Partnernachweis werden daraus keine Baumbeziehungen abgeleitet.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hohenbuehelia
S. A. Elborne · Sammel-PDF S. 441, Kapitel S. 313–321: H. petalodes und H. tremula. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Petalodes ist eine historische Schreibweise

Ältere Schlüssel verwenden Hohenbuehelia petalodes. Hier wird die im Namensregister geführte Schreibweise petaloides verwendet; beide bleiben bei der Suche verbunden.

Quellen

Species Fungorum · Hohenbuehelia petaloides
Species Fungorum · Aktuelle Schreibweise petaloides und historische Schreibweise petalodes abgeglichen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hohenbuehelia petaloides

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschErdmuschelingSpatelförmiger Muscheling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026

EnglischShoehorn OysterFloury Oyster

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 16.10.2026

In der Quelle geführt als Hohenbuehelia petaloides (Bull.) Schulzer.

NiederländischGrote harpoenzwam

Namensbeleg

Belgian Species List · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: grote harpoenzwam.

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Grote harpoenzwam.

Zuordnung der Quelle: Hohenbuehelia petaloides.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Grote harpoenzwam.

Zuordnung der Quelle: Hohenbuehelia petaloides.

FranzösischPleurote petaloïde

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Pleurote petaloïde.

DänischStor filthat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Stor filthat.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Stor filthat.

Zuordnung der Quelle: Hohenbuehelia petaloides.

NorwegischLærgelémusling

Namensbeleg

Nationaler Taxon-Datensatz über GBIF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Sprachform: Bokmål.

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: lærgelémusling.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: lærgelémusling.

Zuordnung der Quelle: Hohenbuehelia petaloides.

SchwedischSpadmusslingStor gelémussling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: spadmussling · stor gelémussling.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: spadmussling · stor gelémussling.

Zuordnung der Quelle: Hohenbuehelia petaloides.

FinnischTummahytyvinokas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: tummahytyvinokas.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: tummahytyvinokas.

Zuordnung der Quelle: Hohenbuehelia petaloides.

PolnischBocznianka brązowawa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: bocznianka brązowawa.

TschechischHlíva plátkovitá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: hlíva plátkovitá.

SlowenischRazprti ostrigovec

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: razprti ostrigovec.

UngarischFöldi állaskagomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: földi állaskagomba.

RussischГоенбуелия лепестковидная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Гоенбуелия лепестковидная.

JapanischツチヒラタケSinngemäß: Erd-Seitlingspilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: ツチヒラタケ.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ツチヒラタケ: Tsuchi bedeutet Erde; hira flach beziehungsweise eben, take Pilz. Hiratake ist ein gebräuchlicher Pilzname, dessen Form hier sinngemäß als Seitlingspilz wiedergegeben wird.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Tsuchi bedeutet Erde; hira flach beziehungsweise eben, take Pilz. Hiratake ist ein gebräuchlicher Pilzname, dessen Form hier sinngemäß als Seitlingspilz wiedergegeben wird.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hohenbuehelia petaloides
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull.) Schulzer
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) Schulzer · Namensdatensatz 119416
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus petaloides Bull.
Herb. Fr. 5: pl. 226 (1785) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 183 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

71GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun3
Jul3
Aug17
Sep14
Okt19
Nov13
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland10
Österreich26
Schweiz32
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 70 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 30 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 25 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 8 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Quellenstellen abgeglichen; Bild- und Integrationsprüfung separat dokumentiert.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Hohenbuehelia
S. A. Elborne · Sammel-PDF S. 441, Kapitel S. 313–321: H. petalodes und H. tremula. · eingesehen 13.10.2026

Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
S. A. Elborne · Druck S. 159–161, PDF S. 161–163: Hohenbuehelia petalodes und Vergleichsarten. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Hohenbuehelia petaloides · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Hohenbuehelia
    Bibliografie

    S. A. Elborne

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Sammel-PDF S. 441, Kapitel S. 313–321: H. petalodes und H. tremula

  2. Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
    Bibliografie

    S. A. Elborne

    Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 159–161, PDF S. 161–163: Hohenbuehelia petalodes und Vergleichsarten

  3. Speisewert von Pilzen · Hohenbuehelia petaloides
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Artzeile Hohenbuehelia petaloides: Speisewert und deutsche Namen gelesen

  4. Species Fungorum · Hohenbuehelia petaloides
    Bibliografie

    Species Fungorum

    Nomenklaturregister · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Aktuelle Schreibweise petaloides und historische Schreibweise petalodes abgeglichen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Hohenbuehelia petaloides
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 2526256

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper
    Foto: walt sturgeon (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Lamellen
    Foto: Micah Courteau (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Hut & Unterseite
    Foto: Iskra Kajevska · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHohenbuehelia petaloides im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der ausgewiesenen Literatur; kein unabhängiges Gutachten. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht