Herbst-Lorchel
Helvella crispa
Ältere Essbarkeitsangaben stehen Berichten über Unverträglichkeiten gegenüber. Eine ungesicherte Übertragung der Giftstoffe anderer Lorcheln auf diese Art wird vermieden.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Frühjahrslorchel.
Quellen zum Speisewert
Ein heller, unregelmäßig gelappter Hut sitzt auf einem auffallend gerippten Stiel. Bei Lorcheln gehören Ober- und Unterseite des Hutes sowie Stielrippen und mikroskopische Merkmale zusammen.

Heller, unregelmäßig gelappter Hut und kräftig gerippter Stiel im Laub.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes. Ein Foto zeigt nicht alle Bestimmungsmerkmale.

Ausgelegter Fruchtkörper mit tief gefurchtem weißem Stiel.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.

Heller, unregelmäßig gefalteter Fruchtkörper auf geripptem Stiel am Waldboden.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hutlappen
Cremeweiß bis blassocker, sattelartig und unregelmäßig gelappt; meist wenige Zentimeter breit.
- Fruchtschicht & Unterseite
Obere Hutfläche trägt die Fruchtschicht; Unterseite heller und fein flaumig.
- Gerippter Stiel
Weißlich, tief längsgerippt und gefurcht, innen hohl oder gekammert.
- Fleisch
Dünn und brüchig; kein gewöhnlicher lamellentragender Hut.
- Sporenpulver
Weißlich; Ascosporen farblos.
Die Rippen im Profil zeigen
Stieloberfläche und die beiden Hutseiten getrennt fotografieren. Für einen Beleg sind auch mikroskopische Merkmale und das verwendete Artkonzept festzuhalten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · helvella crispa
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · helvella crispa
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtschicht & Unterseite
Gerippter Stiel
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Bodenpilz · Symbiosebezug diskutiert. Waldboden und Wegränder. Auf Waldboden, oft bei Laubbäumen und an Wegen; ökologische Zuordnung nicht allein vom Foto ableitbar.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · helvella crispa · Fundkorb · helvella crispa
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Die Frühjahrs-Giftlorchel hat einen braunen, hirnartig gewundenen Hut. Die Herbst-Lorchel trägt helle Lappen über einem markant gerippten Stiel. Der gemeinsame deutsche Namensbestandteil belegt keine gleiche Giftzusammensetzung.
Weitere ähnliche Arten
Grubenlorcheln sind gewöhnlich dunkelgrau bis schwarz, Herbstlorcheln heller. Pigmentarme Funde begrenzen den Farbvergleich. Auch Außenseite, Stielbau, Verwachsung und Mikromerkmale prüfen.
Hochgerippter Becherling: Brauner Becherling mit auffälligen hellen Rippen, die vom Stiel auf die Becheraußenseite reichen. Junge Becher und reife Exemplare sehen deutlich verschieden aus.
Herbst-Lorchel: Sattelförmiger heller Hut statt braunem Becher.
Elastische Lorchel: Eine schlanke braune Lorchel mit weitgehend glattem hellem Stiel und schwierigem Artumfeld.
Herbst-Lorchel: Deutlich gerippter Stiel und gewöhnlich sehr helle Hüte.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Sporen entstehen oben
Die sichtbare Hutoberseite trägt die Asci. Die blassere Unterseite ist anders aufgebaut. Der normale Blick unter einen Lamellenpilzhut lässt sich deshalb nicht unverändert auf diese Fruchtkörperform übertragen.
Quellen
First Nature · helvella crispa
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Epitypus präzisiert einen alten Namen
Die europäische Revision verknüpft H. crispa mit einem schwedischen Referenzbeleg von 1946. Solche Typifizierungen verbinden historische Namen mit nachprüfbarem Material. Unsere Standortbilder wurden dadurch nicht nachträglich genetisch bestätigt.
Quellen
A synopsis of the saddle fungi (Helvella: Ascomycota) in Europe
Skrede, Carlsen & Schumacher (2017) · Skrede et al. 2017, S. 225: Artabschnitt H. crispa, Epitypus, Specimens examined/sequenced und Notes. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikromaße aus der tatsächlich gelesenen Quelle
Beschrieben sind elliptische Sporen von 18–20 × 10–13 µm. Die Revision verweist für die ausführliche Beschreibung auf Dissing (1966). Dessen Monografie wurde hier nicht selbst ausgewertet; die Maße werden ihr deshalb nicht zugeschrieben.
Quellen
First Nature · helvella crispa
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
A synopsis of the saddle fungi (Helvella: Ascomycota) in Europe
Skrede, Carlsen & Schumacher (2017) · Skrede et al. 2017, S. 225: Artabschnitt H. crispa, Epitypus, Specimens examined/sequenced und Notes. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lorchel ist kein einheitliches Giftprofil
Die deutschen Namen fassen unterschiedliche Gattungen zusammen. Aus dem Wort Lorchel folgt daher nicht, dass dieselben Inhaltsstoffe wie bei Gyromitra nachgewiesen wurden. Eine Artbeschreibung und eine klinisch belegte toxikologische Aussage benötigen jeweils eigene Quellen.
Quellen
A synopsis of the saddle fungi (Helvella: Ascomycota) in Europe
Skrede, Carlsen & Schumacher (2017) · Skrede et al. 2017, S. 225: Artabschnitt H. crispa, Epitypus, Specimens examined/sequenced und Notes. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Laubwald ist kein ausschließliches Habitat
Die Revision führt auch einen Fund aus Küstendünen und einen Standort unter Kiefer und Buche auf. Diese belegbezogenen Angaben erweitern den Blick über den typischen Laubwaldweg hinaus. Sie beweisen jedoch keine bestimmte Symbiose mit jedem am Fundort vorhandenen Baum.
Quellen
A synopsis of the saddle fungi (Helvella: Ascomycota) in Europe
Skrede, Carlsen & Schumacher (2017) · Skrede et al. 2017, S. 225: Artabschnitt H. crispa, Epitypus, Specimens examined/sequenced und Notes. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Helvella crispa
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHerbst-Lorchel
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischWhite Saddle
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischWitte kluifzwamWitte kluifjeszwam
Namensbeleg
Nederlands Soortenregister · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischHelvelle crêpue
Namensbeleg
TAXREF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischOreja de gato
Namensbeleg
Fungipedia · Helvella crispa · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischFalsa spugnola crispa
Namensbeleg
I funghi della Campania — Helvella crispa · Abgerufen: 05.10.2026
DänischKruset foldhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischLys høstmorkel
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischVit hattmurkla
Namensbeleg
Dyntaxa · Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischValkomörsky
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischPiestrzyca kędzierzawa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischChřapáč kadeřavý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischJesenski loputar
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Helvella crispa, jesenski loputar
KroatischJesenski hrčak
Namensbeleg
CROmushrooms · Helvella crispa · Abgerufen: 06.10.2026
JESENSKI HRČAK / Helvella crispa (Scop.) Fr.
SerbischJesenji hrčak
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 3_1, Zeile Helvella crispa: Jesenji hrčak
UngarischFodros papsapkagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 14: Helvella crispa | fodros papsapkagomba
RussischЛопастник курчавыйГельвелла курчавая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch皱柄白马鞍菌Sinngemäß: Faltstieliger weißer Sattelpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
皱柄白马鞍菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischシロノボリリュウSinngemäß: Weißer aufsteigender Drache ノボリリュウSinngemäß: Aufsteigender Drache ノボリリョウTeildeutung: Aufsteigender … (Nobori-ryō)
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: シロノボリリュウ.
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: ノボリリュウ.
Zuordnung der Quelle: Helvella crispa.
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: ノボリリョウ.
Zuordnung der Quelle: Helvella crispa.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シロノボリリュウ: Shiro bedeutet weiß; nobori aufsteigend, ryū Drache. Eine bildhafte Wortzerlegung, keine belegte historische Erklärung der Pilzform.
ノボリリュウ: Nobori bedeutet aufsteigend, ryū Drache. Sinngemäße Übertragung des Bildnamens.
ノボリリョウ: Nobori lässt sich als aufsteigend deuten. Die abweichende Lautform ryō der Namensquelle wird ohne gesicherte Herleitung nicht in Drache umgedeutet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shiro bedeutet weiß; nobori aufsteigend, ryū Drache. Eine bildhafte Wortzerlegung, keine belegte historische Erklärung der Pilzform.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nobori bedeutet aufsteigend, ryū Drache. Sinngemäße Übertragung des Bildnamens.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nobori lässt sich als aufsteigend deuten. Die abweichende Lautform ryō der Namensquelle wird ohne gesicherte Herleitung nicht in Drache umgedeutet.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Helvella crispa
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Scop.) Fr. · Namensdatensatz 186148
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Phallus crispus Scop.
Fl. carniol. 2: 475 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 14 (1822)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Fr.“, Index Fungorum „(Scop.) Fr.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 9 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 2 |
| Jul | 4 |
| Aug | 14 |
| Sep | 176 |
| Okt | 885 |
| Nov | 559 |
| Dez | 40 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.016 |
| Österreich | 104 |
| Schweiz | 540 |
| Tschechien | 5 |
| Polen | 12 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 12 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 132 Meldungen unter CC0 1.0, 1.558 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 758 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 522 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 316 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 79 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 5 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Ergänzender Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Der schwedische Epitypus von 1946 ist korrekt angegeben. Die aufgeführten Belege schließen Küstendünen sowie einen Kiefern-Buchen-Standort ein; Laubwald ist kein exklusives Habitat.
Umfang: Typifizierung und belegbezogene Habitatangaben der europäischen Revision kontrolliert; die von ihr zitierte Monografie Dissing 1966 wurde nicht neu gelesen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
A synopsis of the saddle fungi (Helvella: Ascomycota) in Europe
Skrede, Carlsen & Schumacher (2017) · Skrede et al. 2017, S. 225: Artabschnitt H. crispa, Epitypus, Specimens examined/sequenced und Notes. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Helvella crispa · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · helvella crispa
- Fundkorb · helvella crispa
- A synopsis of the saddle fungi (Helvella: Ascomycota) in Europe
- Gyromitra esculenta – Artenporträt
- Helvella acetabulum (L.) Quél. 1874
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Major Groups > Cup Fungi > Helvella acetabulum
- A synopsis of the saddle fungi (Helvella: Ascomycota) in Europe – species delimitation, taxonomy and typification
- Helvella elastica · Myko atlas
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Helvella. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Helvella