Winter-Fälbling
Hebeloma hiemale
Giftverdacht: Auf Gruppenebene der Gattung Hebeloma besteht starker Verdacht auf gastrointestinale Giftwirkung; Fälblinge sind grundsätzlich keine Speisepilze.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Verwechslungsgefahr unter Fälblingen. Wegen der großen Ähnlichkeit mit nachgewiesen giftigen Arten wie dem Tonblassen Fälbling (Hebeloma crustuliniforme) ist eine makroskopische Artbestimmung ohne Mikroskop nicht möglich.
Der Winter-Fälbling ist ein kleiner bis mittelgroßer, schleierloser Fälbling mit schmierigem, zweifarbigem Hut aus rötlich- bis ockerbrauner Mitte und blassem Rand, der oft bis in den Spätherbst und Winter fruchtet.

Fruchtkörper von Hebeloma hiemale (Winter-Fälbling) am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Detailansicht von Hebeloma hiemale (Winter-Fälbling) mit Blick auf Stiel, Hutrand und Fruchtschicht.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Aufsicht auf die Hutoberfläche und Farbzonierung von Hebeloma hiemale (Winter-Fälbling) am Fundort.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut 1,5–5 cm breit, gewölbt bis abgeflacht, feucht schmierig, deutlich zweifarbig mit ocker- bis rötlichbrauner Mitte und cremeweißem bis lederblassem Rand, ohne .
- Unterseite
, mäßig gedrängt, jung blass cremefarben bis tonblass, später milchkaffee- bis zimtbraun mit fein weißflockiger Schneide.
- Stiel & Basis
Stiel 2–6 cm lang, 3–8 mm dick, zylindrisch bis leicht keulig, nicht wurzelnd, weißlich, von der Basis her ockerbraun nachdunkelnd, oben flockig, ohne .
- Fleisch
Fleisch weißlich bis blass bräunlich; Geruch schwach rettichartig bis kakaoartig, Geschmack mild bis schwach rettichartig-bitter.
- Sporenpulver
gelbbraun; Sporen 10–14 × 5,5–7,5 µm, mandel- bis spindelförmig, fein warzig, kaum ; Cheilozystiden 40–70 × 6–10 µm, sanduhrförmig eingeschnürt.
Zweifarbigen Hut und Spätherbst beachten
Auf den feucht klebrigen, zweifarbigen Hut mit dunklerer Mitte und cremeweißem Rand, das völlige Fehlen von Velumresten und das späte Auftreten im Herbst und Frühwinter achten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 813)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 813. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 480)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 480. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 348)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 348. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 349)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 349. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 359)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 359. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Laub- und Nadelwälder sowie Parks. Anpassungsfähiger Ektomykorrhizapilz bei Laub- und Nadelbäumen (Weide, Pappel, Eiche, Kiefer, Fichte) in Wäldern, Parks und Dünen, oft bis in den Spätherbst; August–Dezember.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 813) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 480) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 348) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 349) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 359)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Deutlich größer und kräftiger gebaut, mit stark tränenden Lamellen und am Scheitel stärker keulig verbreiterten Cheilozystiden ohne deutliche bauchige Basisverdickung.
Besitzt eine deutlich knollige Stielbasis, einen samtig-flockigen Stiel und stärker dextrinoide Sporen.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zweifarbiger Hut ohne Cortina
Hebeloma hiemale gehört zu den schleierlosen Fälblingen und zeigt einen 1,5–5 cm breiten Hut mit warm ocker- bis rötlichbraunem Zentrum und kontrastierend cremeweißlichem Rand.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 813)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 813. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 480)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 480. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sanduhrförmige Zystiden und blasse Sporen
Die sichere Bestimmung gelingt über die 40–70 × 6–10 µm großen, in der Mitte sanduhrförmig eingeschnürten und oben kopfig erweiterten Cheilozystiden in Kombination mit 10–14 × 5,5–7,5 µm großen, kaum dextrinoiden Sporen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 813)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 813. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 480)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 480. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Breites Wirtsspektrum bis in den Winter
Als anpassungsfähiger Ektomykorrhizapilz wächst die Art bei Weiden, Pappeln, Eichen, Kiefern und Fichten in Wäldern, Parks und Küstendünen oft noch bei kühler Witterung von August bis Dezember.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 813)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 813. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 480)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 480. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hebeloma hiemale
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWinter-FälblingSpäter FälblingKleiner Winter-Fälbling
Namensbeleg
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Hebeloma hiemale (Winter-Fälbling) · Abgerufen: 04.11.2026
Artsteckbrief Hebeloma hiemale (Winter-Fälbling), Rote Liste Großpilze Deutschlands.
Hier belegt: Winter-Fälbling · Später Fälbling · Kleiner Winter-Fälbling.
NiederländischKleine vaalhoed
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
NorwegischFiltet duftreddiksoppLiten tårereddiksopp
PolnischWłośnianka późnojesienna
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.11.2026
TschechischSlzivka zimní
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
SlowenischZimska medlenka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
RussischГебелома зимняя
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Dänisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 7 |
| Okt | 2 |
| Nov | 4 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 2 |
| Österreich | 2 |
| Schweiz | 13 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 17 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 13 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 2 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 01.11.2026 ·
Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.
Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Hebeloma hiemale (Winter-Fälbling) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 813)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 813. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 480)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 480. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 348)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 348. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 349)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 349. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 359)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 359. · eingesehen 01.11.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Hebeloma hiemale (Winter-Fälbling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Hebeloma hiemale (Winter-Fälbling), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 01.11.2026
GBIF Backbone Taxonomy – Hebeloma hiemale (usageKey 2533022)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Hebeloma hiemale (usageKey 2533022). · eingesehen 01.11.2026
DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 3921219579 (Hebeloma hiemale)
Kirsti Anne Mandal · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei hebeloma-hiemale-7ed7a645a8f5.webp · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 6537046534 (Hebeloma hiemale)
Arild Omberg · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei hebeloma-hiemale-5a1104c7709e.webp · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 6599492736 (Hebeloma hiemale)
Jan Alsvik · Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei hebeloma-hiemale-f188b108bca4.webp · eingesehen 04.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hebeloma hiemale · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seite: S. 813
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 480
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5
Seiten: S. 348 · S. 349 · S. 359
- DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Hebeloma hiemale (Winter-Fälbling)
- GBIF Backbone Taxonomy – Hebeloma hiemale (usageKey 2533022)
- GBIF-Beobachtung 3921219579 (Hebeloma hiemale)
- GBIF-Beobachtung 6537046534 (Hebeloma hiemale)
- GBIF-Beobachtung 6599492736 (Hebeloma hiemale)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hebeloma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hebeloma