MitteleuropaDE

Bischofsmütze

Gyromitra infula

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Kein Gyromitrin-Nachweis in der genannten Studie; 2026 aus der DGfM-Giftpilzliste entfernt. Daraus folgt hier keine Verzehrempfehlung.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Frühjahrslorchel.

Quellen zum Speisewert

Zwei braune, gelappte Hüte auf hellen Stielen zwischen Moos und Holzresten.

Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie enthält verschiedene Fundbelege.

Foto: Ирина Хохрякова · CC BY 4.0 · Original

Braune, oft zwei- bis mehrzipfelige Lorchel an morschem Holz. Aktuelle chemische Befunde widersprechen der früher häufig behaupteten Gyromitrinbelastung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 3–10 cm breit, meist mit zwei bis vier aufgerichteten Lappen; braun bis rotbraun.

Fruchtschicht

Fruchtschicht auf der gefalteten Außenseite, Hutunterkante mit dem Stiel verbunden.

Stiel

Stiel relativ schlank, hohl, jung hell bis schwach violettlich, später bräunlich.

Fleisch

Fleisch brüchig, weißlich und wenig riechend.

Sporenpulver

Glatte elliptische Sporen etwa 17–24 × 7–11 µm mit meist zwei größeren Tropfen.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Herbstlicher Holzbezug und Hutform helfen; für ähnliche Lorcheln reife Sporen prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Gyromitra infula (Schaeff.) Quél. 1886
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
Alden C. Dirks et al. (2023) · Volltext: Methode und artspezifische Ergebnisse zu G. infula; ein Negativbefund ist kein allgemeiner Verträglichkeitsnachweis. · eingesehen 06.10.2026

DGfM · Giftpilze nach Taxa (1. Juni 2026)
DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Artspezifische Tabellenzeile; bei Gyromitra infula ausdrücklich die Schlussanmerkung zur Entfernung von der Liste gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Vor allem Herbst auf morschem Nadel- und Laubholz, auch an vergrabenen Holzresten.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz
  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Gyromitra infula (Schaeff.) Quél. 1886 · Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Neue chemische Befunde

Dirks und Mitarbeitende fanden in den untersuchten G.-infula-Proben kein Gyromitrin. Die Aussage betrifft das untersuchte Material und die verwendete Methode.

Quellen

Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
Alden C. Dirks et al. (2023) · Volltext: Methode und artspezifische Ergebnisse zu G. infula; ein Negativbefund ist kein allgemeiner Verträglichkeitsnachweis. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

DGfM-Einordnung geändert

Die Giftpilzliste 2026 erklärt ausdrücklich die Entfernung dieser Art wegen des fehlenden Gyromitrin-Nachweises. Ältere Portalangaben bleiben damit überholt.

Quellen

DGfM · Giftpilze nach Taxa (1. Juni 2026)
DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Artspezifische Tabellenzeile; bei Gyromitra infula ausdrücklich die Schlussanmerkung zur Entfernung von der Liste gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Negativbefund ist keine Freigabe

Ein fehlender Nachweis eines einzelnen Giftstoffs beantwortet nicht sämtliche Verträglichkeits- und Bestimmungsfragen.

Quellen

Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
Alden C. Dirks et al. (2023) · Volltext: Methode und artspezifische Ergebnisse zu G. infula; ein Negativbefund ist kein allgemeiner Verträglichkeitsnachweis. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Gyromitra infula

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBischofsmütze

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischPouched False Morel

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischBisschopsmuts

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischGyromitre en turban

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

ItalienischElvella mitrataSpugnola mitrata

Namensbeleg

Ulderico Bonazzi · Vernakuläre Pilznamen (autorisierte Wiedergabe, 2013) · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischBispelue

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBiskopsmössa

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischPiispanhiippa

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischRogljati hrček

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Gyromitra infula, rogljati hrček

KroatischBiskupski hrčak

Namensbeleg

CROmushrooms · Gyromitra infula · Abgerufen: 06.10.2026

BISKUPSKI HRČAK | Gyromitra infula

UngarischPüspöksüveggombaCsúcsos papsapkagombaCsúcsos redőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 14: Gyromitra infula | püspöksüveggomba (csúcsos papsapkagomba, csúcsos redőgomba)

JapanischトビイロノボリリュウSinngemäß: Rotbrauner aufsteigender Drache

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

トビイロノボリリュウ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Gyromitra infula
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff. : Fr.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) Quél. · Namensdatensatz 119118
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Helvella infula Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 105 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 2: 17 (1822)
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Paragyromitra infula (Schaeff.) X.C. Wang & W.Y. Zhuang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 571033
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Paragyromitra infula (Schaeff.) X.C. Wang & W.Y. Zhuang (Record 571033).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

223GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan6
Feb0
Mär1
Apr0
Mai1
Jun0
Jul0
Aug3
Sep36
Okt113
Nov56
Dez7
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland29
Österreich27
Schweiz158
Tschechien0
Polen9
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 221 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 157 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 29 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 23 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 9 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Zwei bis vier Lappen, außenliegende Fruchtschicht, mit Stiel verwachsene Hutlappen, hohler heller Stiel, Brüchigkeit und glatte zweittropfige Sporen bestätigt. Herbst und morsches/vergrabenes Holz belegt. Alte Speisewerte anderer Lorcheln nicht übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 13, gedruckte S. 52; PDF-S. 51. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Gyromitra infula · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Gyromitra infula (Schaeff.) Quél. 1886
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
    Bibliografie

    Alden C. Dirks et al. (2023)

    Originalstudie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Volltext: Methode und artspezifische Ergebnisse zu G. infula; ein Negativbefund ist kein allgemeiner Verträglichkeitsnachweis

  3. DGfM · Giftpilze nach Taxa (1. Juni 2026)
    Bibliografie

    DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Giftpilzliste · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artspezifische Tabellenzeile; bei Gyromitra infula ausdrücklich die Schlussanmerkung zur Entfernung von der Liste gelesen

  4. Gyromitra esculenta – Artenporträt
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen

  5. Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)

    Seite: PDF-S. 51

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 13, gedruckte S. 52; PDF-S. 51. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Ирина Хохрякова · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Hutfläche
    Foto: Eugene Popov · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Hut & Stiel
    Foto: K.P. · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGyromitra infula im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Gyromitra. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Gyromitra

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