MitteleuropaDE

Erlengrübling

Gyrodon lividus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlenNicht zum Sammeln empfohlen

In Deutschland besonders geschützt: am Standort belassen, auch keine kleinen Mengen für die Küche sammeln. Die Empfehlung beruht auf dem Artenschutz, nicht auf einer behaupteten Giftigkeit.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Die Österreichische Mykologische Gesellschaft führt die Art als essbar. In Deutschland sind ihre heimischen wild lebenden Populationen jedoch besonders geschützt; die Ausnahme für geringe Sammelmengen zum Eigenbedarf gilt für sie nicht. Deshalb am Standort belassen. Die Empfehlung beruht hier auf dem Schutzstatus, nicht auf einer behaupteten Giftigkeit.

Artenschutz in Deutschland. Nicht für die Küche sammeln. Für den Erlengrübling gilt die gesetzliche Sammelausnahme für geringe Mengen zum eigenen Bedarf nicht. Der lamellige Erlen-Krempling wird von der ČMS nicht als Speisepilz bewertet; seine Zugehörigkeit zur gleichen Familie erlaubt keine Rückschlüsse auf die Giftigkeit des Erlengrüblings.

Hutform, Porenunterseite und Blaufärbung

Stielbasis teilweise verdeckt; Kein Schnittbild; Baumpartner aus dem Foto nicht sicher bestimmbar

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein weichfleischiger, ocker- bis graubrauner Röhrling feuchter Erlenstandorte. Kennzeichnend sind die sehr kurzen, weit am Stiel herablaufenden Röhren und unregelmäßig eckigen gelben Poren, die bei Druck blau bis grünlichgrau und später bräunlich werden. Die Merkmalskombination mit dem Erlenstandort ist aussagekräftiger als die Hutfarbe allein.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 5–12 cm breit, zunächst gewölbt, später ausgebreitet und oft unregelmäßig oder wellig. Bräunlich strohfarben bis blass graubraun; mit dem Alter trüber. Anfangs feinfilzig, später zunehmend kahl; bei feuchtem Wetter leicht schmierig. Druckstellen können bräunlich werden.

Röhren und Poren

Sehr kurze , nach GPBW 2 kaum über 5 mm lang, stark am Stiel herablaufend. gelblich, ungleich groß, eckig bis länglich und mit unregelmäßigen Rändern; dadurch teils labyrinthartig. Auf Druck blau bis grünlichgrau, später schmutzig bräunlich. Die Röhrenschicht lässt sich vergleichsweise schwer vom Hutfleisch lösen.

Stiel

Meist 3–8 cm lang und 0,5–1,5 cm dick, häufig verbogen, mittig oder etwas seitlich angesetzt. Blasser als der Hut, längsfaserig und ohne Netz oder ; zur Spitze oder Basis mitunter verdickt. An der Basis kann blassgelbliches Myzel auffallen. Andere Floren geben etwas kräftigere Fruchtkörper an; die Größen sind keine harten Bestimmungsgrenzen.

Fleisch

Weich und blassgelblich bis blass holzfarben. Die Blaufärbung ist oft unmittelbar über den Röhren am deutlichsten und kann sonst schwach bleiben. Später rötlichbraune Verfärbung, besonders im Stiel. Geruch meist schwach und wenig charakteristisch, auch als säuerlich-moderig beschrieben.

Sporen

olivbräunlich, in „Funga Nordica“ allgemeiner als braun beschrieben. Mikroskopisch kleine, glatte, breit elliptische bis annähernd rundliche Sporen. GPBW 2 nennt 5–7 × 3,5–5 µm; „Funga Nordica“ und Keys 2026 nennen 4,5–6 × 3–4 µm. Diese Literaturbereiche bleiben getrennt.

Am Standort beobachten

Hinweis zur Beobachtung

Zuerst den Baumpartner und den feuchten Standort prüfen. Die tief herablaufende Porenschicht aus einer bodennahen Perspektive betrachten: Es müssen echte Poren und keine Lamellen sein. Hutoberfläche, Porenform und bereits vorhandene Verfärbungen zusammen beurteilen. Die in Deutschland geschützte Art am Standort belassen; keine Geschmacksprobe oder Entnahme zur Bestimmungsübung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder (Boletales); German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gyrodon lividus, Morphologie · Druck 254–255 · PDF gp-2chunk006.pdf: 21–22; Ökologie, Phänologie, Verbreitung und Gefährdung · Druck 255–256 · PDF gp-2chunk006.pdf: 22–23 · eingesehen 12.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Art Nr. 28, Gyrodon lividus · Druck 68 · PDF S3(1).pdf: 67 · eingesehen 12.10.2026

Funga Nordica: Gyrodon
Henning Knudsen & Andy Taylor · Gyrodon, vollständiger einseitiger Arttext im MycoKey-Kapitel · Druck Kapitel 160–161; Zuordnung nicht 1:1 zur PDF · PDF Funga Nordica.pdf: 410 · eingesehen 12.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel C, Weg 1–4 sowie 10–11 · Druck 570–571 · PDF t-chunk005.pdf: 87–88 · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Ektomykorrhiza mit Erlen. Feuchte Erlenbestände und Erlenauen. Ektomykorrhizapilz bei Erlen, besonders in feuchten Erlenbruch- und Auwäldern sowie an erlenbestandenen Gewässerrändern. GPBW 2 dokumentiert Schwarz- und Grauerle und bevorzugt neutrale bis basische, bei ausreichender Feuchte auch mäßig saure Standorte. Fruchtkörper im Sommer und Herbst; der dortige ältere Datensatz aus Baden-Württemberg konzentriert sich auf August und September.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Grauerlen
  • Schwarzerlen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 3 · Funga Nordica: Gyrodon

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Erlen-Krempling

Paxillus rubicundulus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Auch Erlen-Kremplinge wachsen bei Erlen und können einen ähnlichen braunen, ausgebreiteten Hut besitzen. Der entscheidende erste Unterschied liegt unter dem Hut: Sie haben Lamellen, der Erlengrübling kurze, herablaufende Röhren mit Poren. Die ČMS bewertet den Erlen-Krempling nicht als Speisepilz; die Unterscheidung ist keine Verzehrfreigabe.

Nadelholz-Röhrling

Buchwaldoboletus lignicola

Speisewert nicht gesichert

Der Nadelholz-Röhrling kann ebenfalls herablaufende, blauende Röhren zeigen. Sein Hut ist stärker filzig und zimtbraun; er wächst an oder nahe Nadelholz, im Schlüssel in Verbindung mit Phaeolus schweinitzii. Der Erlengrübling steht dagegen auf feuchtem Boden bei Erlen und hat eine feinfilzige bis verkahlende Hutoberfläche. Wuchsgrund und Baumpartner deshalb gemeinsam mit den Fruchtkörpermerkmalen prüfen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Schnallen: eine echte Literaturabweichung

GPBW 2 und Watling beschreiben Schnallen, während Funga Nordica sie als fehlend angibt. Eine pauschale Bestimmung über „Schnallen fehlen“ ist deshalb hier nicht vertretbar. Die Abweichung bleibt offengelegt; sie wird nicht ohne Nachweis zum Druckfehler erklärt. Auch die unterschiedlichen Sporenmaße werden nicht zu einem scheinbar einheitlichen Messbereich verrechnet.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder (Boletales); German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gyrodon lividus, Morphologie · Druck 254–255 · PDF gp-2chunk006.pdf: 21–22; Ökologie, Phänologie, Verbreitung und Gefährdung · Druck 255–256 · PDF gp-2chunk006.pdf: 22–23 · eingesehen 12.10.2026

A Manual and Source Book on the Boletes and Their Allies · Synopsis Fungorum 24
Roy Watling · Titel/Impressum, Vorwort und Konvention; Gyrodon · Druck 1, 3–4, 6, 9, 62–64 · PDF 1, 3–4, 6, 9, 62–64 · eingesehen 12.10.2026

Funga Nordica: Gyrodon
Henning Knudsen & Andy Taylor · Gyrodon, vollständiger einseitiger Arttext im MycoKey-Kapitel · Druck Kapitel 160–161; Zuordnung nicht 1:1 zur PDF · PDF Funga Nordica.pdf: 410 · eingesehen 12.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel C, Weg 1–4 sowie 10–11 · Druck 570–571 · PDF t-chunk005.pdf: 87–88 · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Europäischer Name, begrenzte Übertragbarkeit

Uloporus lividus ist ein historischer Name derselben Art. Die heutige Einordnung führt Gyrodon lividus in den Paxillaceae. Eine Studie von 2025 beschreibt mit G. sharmae eine weitere Art aus Indien und betont fehlende molekulare Bestätigung asiatischer G.-lividus-Meldungen. Solche Meldungen belegen daher nicht automatisch die Verbreitung des hier beschriebenen europäischen Artkonzepts.

Quellen

Species Fungorum: Gyrodon lividus, Record 164515
Species Fungorum · Akzeptierter Name, Synonymie, Klassifikation · eingesehen 12.10.2026

A new species of Gyrodon (Paxillaceae, Basidiomycota) from India
Sudeshna Datta, Kanad Das & Alfredo Vizzini · Einleitung, Methode/Sequenzvergleich und Diskussion · Druck 646–647, 651 · PDF 1–2, 6 · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Wasserhaushalt gehört zum Lebensraum

Die Regionalmonografie aus Baden-Württemberg führt Rückgänge auf die Entwässerung von Erlenbeständen zurück und nennt Grundwasserabsenkungen als Gefahr für Standorte. Das ist ein regionaler Befund aus dem Jahr 2000, keine aktuelle bundesweite Bestandszählung. Alte Fundkarten oder damalige Rote-Liste-Einstufungen werden deshalb nicht als heutiger Zustand ausgegeben.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder (Boletales); German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gyrodon lividus, Morphologie · Druck 254–255 · PDF gp-2chunk006.pdf: 21–22; Ökologie, Phänologie, Verbreitung und Gefährdung · Druck 255–256 · PDF gp-2chunk006.pdf: 22–23 · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Gyrodon lividus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschErlengrübling

Namensbeleg

ÖMG · Speisewert von Pilzen · Abgerufen: 12.10.2026

Zeile Gyrodon lividus; Bindestrichschreibung zusätzlich GPBW 2, S. 254

Hier belegt: Erlengrübling · Erlen-Grübling.

GPBW 2 · Erlen-Grübling · 12.10.2026

S. 254

Hier belegt: Erlen-Grübling.

EnglischAlder Bolete

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Alder Bolete.

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Alder Bolete.

Zuordnung der Quelle: Gyrodon lividus.

NiederländischElzeboleetElzenboleet

Namensbeleg

Belgian Species List · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: elzeboleet.

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Elzenboleet · Elzeboleet.

Zuordnung der Quelle: Gyrodon lividus.

FranzösischBolet livide

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Bolet livide.

SchwedischAlsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: alsopp.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
10 weitereWeniger anzeigen
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Gyrodon lividus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull.) Sacc.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) Sacc. · Namensdatensatz 164515
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus lividus Bull.
Hist. Champ. Fr. 1(2): 327 (1791) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 389 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

197GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul5
Aug55
Sep106
Okt30
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland21
Österreich29
Schweiz142
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn2
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 195 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 140 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 26 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 16 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 13 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Literaturfassung übernommen; abweichende Schnallenangaben und Sporenmaße offengelegt. Keine menschliche Endredaktion oder unabhängige mykologische Fachprüfung.

Umfang: 26 übergebene Einzelclaims, gezielt gelesene Artstellen und Quellenkonflikte; Bild- und Lizenzprüfung gesondert.

Erneut herangezogene Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder (Boletales); German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gyrodon lividus, Morphologie · Druck 254–255 · PDF gp-2chunk006.pdf: 21–22; Ökologie, Phänologie, Verbreitung und Gefährdung · Druck 255–256 · PDF gp-2chunk006.pdf: 22–23 · eingesehen 12.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Art Nr. 28, Gyrodon lividus · Druck 68 · PDF S3(1).pdf: 67 · eingesehen 12.10.2026

Funga Nordica: Gyrodon
Henning Knudsen & Andy Taylor · Gyrodon, vollständiger einseitiger Arttext im MycoKey-Kapitel · Druck Kapitel 160–161; Zuordnung nicht 1:1 zur PDF · PDF Funga Nordica.pdf: 410 · eingesehen 12.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel C, Weg 1–4 sowie 10–11 · Druck 570–571 · PDF t-chunk005.pdf: 87–88 · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Gyrodon lividus · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
    Bibliografie

    Andreas Gminder (Boletales); German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Gyrodon lividus, Morphologie · Druck 254–255 · PDF gp-2chunk006.pdf: 21–22; Ökologie, Phänologie, Verbreitung und Gefährdung · Druck 255–256 · PDF gp-2chunk006.pdf: 22–23

  2. Pilze der Schweiz · Band 3
    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Art Nr. 28, Gyrodon lividus · Druck 68 · PDF S3(1).pdf: 67

  3. Funga Nordica: Gyrodon
    Bibliografie

    Henning Knudsen & Andy Taylor

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Gyrodon, vollständiger einseitiger Arttext im MycoKey-Kapitel · Druck Kapitel 160–161; Zuordnung nicht 1:1 zur PDF · PDF Funga Nordica.pdf: 410

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel C, Weg 1–4 sowie 10–11 · Druck 570–571 · PDF t-chunk005.pdf: 87–88

  5. A Manual and Source Book on the Boletes and Their Allies · Synopsis Fungorum 24
    Bibliografie

    Roy Watling

    Monografie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Titel/Impressum, Vorwort und Konvention; Gyrodon · Druck 1, 3–4, 6, 9, 62–64 · PDF 1, 3–4, 6, 9, 62–64

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. A new species of Gyrodon (Paxillaceae, Basidiomycota) from India
    Bibliografie

    Sudeshna Datta, Kanad Das & Alfredo Vizzini

    Fachpublikation · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Einleitung, Methode/Sequenzvergleich und Diskussion · Druck 646–647, 651 · PDF 1–2, 6

  2. Species Fungorum: Gyrodon lividus, Record 164515
    Bibliografie

    Species Fungorum

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Akzeptierter Name, Synonymie, Klassifikation

  3. Speisewert: Gyrodon lividus
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Institutionelle Quelle · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Zeile Gyrodon lividus

  4. Bundesartenschutzverordnung, Anlage 1
    Bibliografie

    Bundesrepublik Deutschland; Gesetze im Internet

    Institutionelle Quelle · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Tabellenkopf; Fungi: Gyrodon lividus; Fußnoten 7 und 8

  5. Bundesartenschutzverordnung, § 2 Absatz 1
    Bibliografie

    Bundesrepublik Deutschland; Gesetze im Internet

    Institutionelle Quelle · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Absatz 1, vollständige Artenliste der Sammelausnahme

  6. Bundesnaturschutzgesetz, § 44
    Bibliografie

    Bundesrepublik Deutschland; Gesetze im Internet

    Institutionelle Quelle · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Absatz 1 Nummer 4

  7. Bundesnaturschutzgesetz, § 7
    Bibliografie

    Bundesrepublik Deutschland; Gesetze im Internet

    Institutionelle Quelle · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Absatz 2 Nummer 2

  8. Paxillus rubicundulus – čechratka olšová
    Bibliografie

    Věra Svobodová; Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Popis, Výskyt, Kuchyňské využití

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Poren
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original
    Proportional auf 1800 × 1174 px verkleinert; WebP verlustfrei gegenüber der verkleinerten Referenz kodiert; keine lokale Retusche. 3:2-Ausschnitt nur für Vorschau.

    Poren & Stiel
    Foto: Eugene Popov · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Webdatei ist byteidentische Kopie des bereits unter dem Größenlimit liegenden Originals. 3:2-Ausschnitt nur für Vorschau, oben ausgerichtet; unbeschnittene Lichtbox.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGyrodon lividus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 12.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht