Erlengrübling
Gyrodon lividus
In Deutschland besonders geschützt: am Standort belassen, auch keine kleinen Mengen für die Küche sammeln. Die Empfehlung beruht auf dem Artenschutz, nicht auf einer behaupteten Giftigkeit.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die Österreichische Mykologische Gesellschaft führt die Art als essbar. In Deutschland sind ihre heimischen wild lebenden Populationen jedoch besonders geschützt; die Ausnahme für geringe Sammelmengen zum Eigenbedarf gilt für sie nicht. Deshalb am Standort belassen. Die Empfehlung beruht hier auf dem Schutzstatus, nicht auf einer behaupteten Giftigkeit.
Artenschutz in Deutschland. Nicht für die Küche sammeln. Für den Erlengrübling gilt die gesetzliche Sammelausnahme für geringe Mengen zum eigenen Bedarf nicht. Der lamellige Erlen-Krempling wird von der ČMS nicht als Speisepilz bewertet; seine Zugehörigkeit zur gleichen Familie erlaubt keine Rückschlüsse auf die Giftigkeit des Erlengrüblings.
Ein weichfleischiger, ocker- bis graubrauner Röhrling feuchter Erlenstandorte. Kennzeichnend sind die sehr kurzen, weit am Stiel herablaufenden Röhren und unregelmäßig eckigen gelben Poren, die bei Druck blau bis grünlichgrau und später bräunlich werden. Die Merkmalskombination mit dem Erlenstandort ist aussagekräftiger als die Hutfarbe allein.

Hutform, Porenunterseite und Blaufärbung
Stielbasis teilweise verdeckt; Kein Schnittbild; Baumpartner aus dem Foto nicht sicher bestimmbar
Holger Krisp · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original

Herablaufende Porenschicht und Stielansatz
Kein Hutoberseitenbild; Keine klar belegte Blaufärbung in dieser Aufnahme; Stielbasis teilweise im Boden; 3:2-Vorschau beschneidet zusätzlich den unteren Bereich
Eugene Popov · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 5–12 cm breit, zunächst gewölbt, später ausgebreitet und oft unregelmäßig oder wellig. Bräunlich strohfarben bis blass graubraun; mit dem Alter trüber. Anfangs feinfilzig, später zunehmend kahl; bei feuchtem Wetter leicht schmierig. Druckstellen können bräunlich werden.
- Röhren und Poren
Sehr kurze , nach GPBW 2 kaum über 5 mm lang, stark am Stiel herablaufend. gelblich, ungleich groß, eckig bis länglich und mit unregelmäßigen Rändern; dadurch teils labyrinthartig. Auf Druck blau bis grünlichgrau, später schmutzig bräunlich. Die Röhrenschicht lässt sich vergleichsweise schwer vom Hutfleisch lösen.
- Stiel
Meist 3–8 cm lang und 0,5–1,5 cm dick, häufig verbogen, mittig oder etwas seitlich angesetzt. Blasser als der Hut, längsfaserig und ohne Netz oder ; zur Spitze oder Basis mitunter verdickt. An der Basis kann blassgelbliches Myzel auffallen. Andere Floren geben etwas kräftigere Fruchtkörper an; die Größen sind keine harten Bestimmungsgrenzen.
- Fleisch
Weich und blassgelblich bis blass holzfarben. Die Blaufärbung ist oft unmittelbar über den Röhren am deutlichsten und kann sonst schwach bleiben. Später rötlichbraune Verfärbung, besonders im Stiel. Geruch meist schwach und wenig charakteristisch, auch als säuerlich-moderig beschrieben.
- Sporen
olivbräunlich, in „Funga Nordica“ allgemeiner als braun beschrieben. Mikroskopisch kleine, glatte, breit elliptische bis annähernd rundliche Sporen. GPBW 2 nennt 5–7 × 3,5–5 µm; „Funga Nordica“ und Keys 2026 nennen 4,5–6 × 3–4 µm. Diese Literaturbereiche bleiben getrennt.
Am Standort beobachten
Zuerst den Baumpartner und den feuchten Standort prüfen. Die tief herablaufende Porenschicht aus einer bodennahen Perspektive betrachten: Es müssen echte Poren und keine Lamellen sein. Hutoberfläche, Porenform und bereits vorhandene Verfärbungen zusammen beurteilen. Die in Deutschland geschützte Art am Standort belassen; keine Geschmacksprobe oder Entnahme zur Bestimmungsübung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder (Boletales); German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gyrodon lividus, Morphologie · Druck 254–255 · PDF gp-2chunk006.pdf: 21–22; Ökologie, Phänologie, Verbreitung und Gefährdung · Druck 255–256 · PDF gp-2chunk006.pdf: 22–23 · eingesehen 12.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 3
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Art Nr. 28, Gyrodon lividus · Druck 68 · PDF S3(1).pdf: 67 · eingesehen 12.10.2026
Funga Nordica: Gyrodon
Henning Knudsen & Andy Taylor · Gyrodon, vollständiger einseitiger Arttext im MycoKey-Kapitel · Druck Kapitel 160–161; Zuordnung nicht 1:1 zur PDF · PDF Funga Nordica.pdf: 410 · eingesehen 12.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel C, Weg 1–4 sowie 10–11 · Druck 570–571 · PDF t-chunk005.pdf: 87–88 · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Röhren und Poren
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Ektomykorrhiza mit Erlen. Feuchte Erlenbestände und Erlenauen. Ektomykorrhizapilz bei Erlen, besonders in feuchten Erlenbruch- und Auwäldern sowie an erlenbestandenen Gewässerrändern. GPBW 2 dokumentiert Schwarz- und Grauerle und bevorzugt neutrale bis basische, bei ausreichender Feuchte auch mäßig saure Standorte. Fruchtkörper im Sommer und Herbst; der dortige ältere Datensatz aus Baden-Württemberg konzentriert sich auf August und September.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Grauerlen
- Schwarzerlen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 3 · Funga Nordica: Gyrodon
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Auch Erlen-Kremplinge wachsen bei Erlen und können einen ähnlichen braunen, ausgebreiteten Hut besitzen. Der entscheidende erste Unterschied liegt unter dem Hut: Sie haben Lamellen, der Erlengrübling kurze, herablaufende Röhren mit Poren. Die ČMS bewertet den Erlen-Krempling nicht als Speisepilz; die Unterscheidung ist keine Verzehrfreigabe.
Der Nadelholz-Röhrling kann ebenfalls herablaufende, blauende Röhren zeigen. Sein Hut ist stärker filzig und zimtbraun; er wächst an oder nahe Nadelholz, im Schlüssel in Verbindung mit Phaeolus schweinitzii. Der Erlengrübling steht dagegen auf feuchtem Boden bei Erlen und hat eine feinfilzige bis verkahlende Hutoberfläche. Wuchsgrund und Baumpartner deshalb gemeinsam mit den Fruchtkörpermerkmalen prüfen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schnallen: eine echte Literaturabweichung
GPBW 2 und Watling beschreiben Schnallen, während Funga Nordica sie als fehlend angibt. Eine pauschale Bestimmung über „Schnallen fehlen“ ist deshalb hier nicht vertretbar. Die Abweichung bleibt offengelegt; sie wird nicht ohne Nachweis zum Druckfehler erklärt. Auch die unterschiedlichen Sporenmaße werden nicht zu einem scheinbar einheitlichen Messbereich verrechnet.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder (Boletales); German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gyrodon lividus, Morphologie · Druck 254–255 · PDF gp-2chunk006.pdf: 21–22; Ökologie, Phänologie, Verbreitung und Gefährdung · Druck 255–256 · PDF gp-2chunk006.pdf: 22–23 · eingesehen 12.10.2026
A Manual and Source Book on the Boletes and Their Allies · Synopsis Fungorum 24
Roy Watling · Titel/Impressum, Vorwort und Konvention; Gyrodon · Druck 1, 3–4, 6, 9, 62–64 · PDF 1, 3–4, 6, 9, 62–64 · eingesehen 12.10.2026
Funga Nordica: Gyrodon
Henning Knudsen & Andy Taylor · Gyrodon, vollständiger einseitiger Arttext im MycoKey-Kapitel · Druck Kapitel 160–161; Zuordnung nicht 1:1 zur PDF · PDF Funga Nordica.pdf: 410 · eingesehen 12.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel C, Weg 1–4 sowie 10–11 · Druck 570–571 · PDF t-chunk005.pdf: 87–88 · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Europäischer Name, begrenzte Übertragbarkeit
Uloporus lividus ist ein historischer Name derselben Art. Die heutige Einordnung führt Gyrodon lividus in den Paxillaceae. Eine Studie von 2025 beschreibt mit G. sharmae eine weitere Art aus Indien und betont fehlende molekulare Bestätigung asiatischer G.-lividus-Meldungen. Solche Meldungen belegen daher nicht automatisch die Verbreitung des hier beschriebenen europäischen Artkonzepts.
Quellen
Species Fungorum: Gyrodon lividus, Record 164515
Species Fungorum · Akzeptierter Name, Synonymie, Klassifikation · eingesehen 12.10.2026
A new species of Gyrodon (Paxillaceae, Basidiomycota) from India
Sudeshna Datta, Kanad Das & Alfredo Vizzini · Einleitung, Methode/Sequenzvergleich und Diskussion · Druck 646–647, 651 · PDF 1–2, 6 · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Wasserhaushalt gehört zum Lebensraum
Die Regionalmonografie aus Baden-Württemberg führt Rückgänge auf die Entwässerung von Erlenbeständen zurück und nennt Grundwasserabsenkungen als Gefahr für Standorte. Das ist ein regionaler Befund aus dem Jahr 2000, keine aktuelle bundesweite Bestandszählung. Alte Fundkarten oder damalige Rote-Liste-Einstufungen werden deshalb nicht als heutiger Zustand ausgegeben.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder (Boletales); German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gyrodon lividus, Morphologie · Druck 254–255 · PDF gp-2chunk006.pdf: 21–22; Ökologie, Phänologie, Verbreitung und Gefährdung · Druck 255–256 · PDF gp-2chunk006.pdf: 22–23 · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Gyrodon lividus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschErlengrübling
Namensbeleg
ÖMG · Speisewert von Pilzen · Abgerufen: 12.10.2026
Zeile Gyrodon lividus; Bindestrichschreibung zusätzlich GPBW 2, S. 254
Hier belegt: Erlengrübling · Erlen-Grübling.
EnglischAlder Bolete
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Alder Bolete.
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Alder Bolete.
Zuordnung der Quelle: Gyrodon lividus.
NiederländischElzeboleetElzenboleet
Namensbeleg
Belgian Species List · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: elzeboleet.
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Elzenboleet · Elzeboleet.
Zuordnung der Quelle: Gyrodon lividus.
FranzösischBolet livide
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Bolet livide.
SchwedischAlsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: alsopp.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
Weniger anzeigen
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Gyrodon lividus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) Sacc.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Sacc. · Namensdatensatz 164515
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus lividus Bull.
Hist. Champ. Fr. 1(2): 327 (1791) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 389 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 5 |
| Aug | 55 |
| Sep | 106 |
| Okt | 30 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 21 |
| Österreich | 29 |
| Schweiz | 142 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 195 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 140 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 26 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 16 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Literaturfassung übernommen; abweichende Schnallenangaben und Sporenmaße offengelegt. Keine menschliche Endredaktion oder unabhängige mykologische Fachprüfung.
Umfang: 26 übergebene Einzelclaims, gezielt gelesene Artstellen und Quellenkonflikte; Bild- und Lizenzprüfung gesondert.
Erneut herangezogene Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder (Boletales); German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gyrodon lividus, Morphologie · Druck 254–255 · PDF gp-2chunk006.pdf: 21–22; Ökologie, Phänologie, Verbreitung und Gefährdung · Druck 255–256 · PDF gp-2chunk006.pdf: 22–23 · eingesehen 12.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 3
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Art Nr. 28, Gyrodon lividus · Druck 68 · PDF S3(1).pdf: 67 · eingesehen 12.10.2026
Funga Nordica: Gyrodon
Henning Knudsen & Andy Taylor · Gyrodon, vollständiger einseitiger Arttext im MycoKey-Kapitel · Druck Kapitel 160–161; Zuordnung nicht 1:1 zur PDF · PDF Funga Nordica.pdf: 410 · eingesehen 12.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel C, Weg 1–4 sowie 10–11 · Druck 570–571 · PDF t-chunk005.pdf: 87–88 · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Gyrodon lividus · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- Pilze der Schweiz · Band 3
- Funga Nordica: Gyrodon
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes
- A Manual and Source Book on the Boletes and Their Allies · Synopsis Fungorum 24
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- A new species of Gyrodon (Paxillaceae, Basidiomycota) from India
- Species Fungorum: Gyrodon lividus, Record 164515
- Speisewert: Gyrodon lividus
- Bundesartenschutzverordnung, Anlage 1
- Bundesartenschutzverordnung, § 2 Absatz 1
- Bundesnaturschutzgesetz, § 44
- Bundesnaturschutzgesetz, § 7
- Paxillus rubicundulus – čechratka olšová
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich