MitteleuropaDE

Kohlen-Kelchbecherling

Geopyxis carbonaria

SpeisewertUngenießbar

Als ungenießbar geführt. Brandplatz, Becherrand, Außenseite und Stielansatz gemeinsam beurteilen; die Farbe allein reicht nicht.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Kleine Brandstellenbecher vergleichen. Heller Rand und Brandstelle sind hilfreiche Hinweise, aber kein alleiniger Artbeweis. Im Zweifelsfall Sporen und Randstruktur mikroskopisch prüfen.

Die ÖMG führt den Kohlen-Kelchbecherling als ungenießbar.

Kleine orangebraune Becher mit hellem Rand zwischen verkohlten Pflanzenresten

Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.

Foto: Ron Pastorino (Ronpast) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kleiner, orangebrauner Becherling auf verbranntem Boden. Heller, fein gezähnelter Becherrand und ein schmaler, oft im Boden verborgener Stiel ergänzen das Standortbild.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Becher

Meist etwa 5–15 mm breit, gelegentlich bis 20 mm. Becher- bis kelchförmig, innen orangebraun bis ockerbraun. Der hellere Rand kann fein gezähnelt wirken.

Außenseite

Außenseite meist heller als die Innenseite, glatt bis fein körnig. Keine auffällige lange Randbehaarung. Die genaue Struktur gegebenenfalls mit Vergrößerung prüfen.

Ansatz

Schmaler, kurzer, teils im Substrat verborgener Stiel beziehungsweise Ansatz. Vollständig freiliegende Becher und im Boden eingesunkene Exemplare sehen unterschiedlich proportioniert aus.

Fleisch

Dünn, wachsartig und brüchig. Die kleinen Fruchtkörper trocknen rasch ein; Farbe und Form hängen stark von ihrem Zustand ab.

Sporen

Überwiegend 12–15 × 6,5–8 µm, mit Ausreißern; glatt und ohne auffällige große Öltropfen. Acht Sporen je Ascus, Asci nicht .

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Becherrand, Außenseite und den häufig verborgenen Ansatz zusammen ansehen. Den Brandstellencharakter dokumentieren; kleine orange Becherlinge sind ohne Mikromerkmale nicht immer sicher trennbar.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Geopyxis carbonaria, Art 100, Druck S. 110–111 / bereitgestellte PDF S. 109–110. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Brandstellenpilz mit belegten Wurzelbeziehungen. Verbrannte Böden und ältere Brandstellen. Typisch auf verbrannten Böden und Brandstellen, oft zwischen verkohlten Pflanzenresten. Eine Primärstudie wies die Art außerdem in Wurzeln der Gemeinen Fichte nach. Diese Wurzelbeziehung rechtfertigt hier weder die Einstufung als reiner Saprobiont noch als obligater Ektomykorrhizapilz.

Baum- und Pilzbeziehung · Beispiele

  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis August. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984) · The postfire discomycete Geopyxis carbonaria (Ascomycota) is a biotrophic root associate with Norway spruce (Picea abies) in nature

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der helle Becherrand ist ein Zusatzmerkmal

Der feine Saum wird auf überbelichteten oder stark eingetrockneten Fotos leicht unsichtbar. Seitenansichten ergänzen deshalb die häufige reine Aufsicht.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Geopyxis carbonaria, Art 100, Druck S. 110–111 / bereitgestellte PDF S. 109–110. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Wurzelbeziehung ist genauer als ein pauschales Lebensform-Etikett

Die Studie von 1998 verglich Isolate aus Fichtenwurzeln und Fruchtkörpern anhand ihrer ITS-Sequenzen. Der belegte Zusammenhang wird hier ausgewiesen, ohne daraus eine ausschließlich mykorrhizale Ernährungsweise abzuleiten.

Quellen

The postfire discomycete Geopyxis carbonaria (Ascomycota) is a biotrophic root associate with Norway spruce (Picea abies) in nature
Trude Vrålstad, Arne Holst-Jensen & Trond Schumacher · Molecular Ecology 7: 609–616; Abstract zu Kulturen, ITS-Abgleich und Fichtenwurzeln gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Stiel kann im Boden stecken

Ein scheinbar sitzender Becher kann einen verborgenen schmalen Ansatz besitzen. Freigelegte Ansichten helfen, sollten aber nicht mit einer Größenmessung am ungestörten Fund verwechselt werden.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Geopyxis carbonaria, Art 100, Druck S. 110–111 / bereitgestellte PDF S. 109–110. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Geopyxis carbonaria

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKohlenbecherling

Namensbeleg

Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Kohlenbecherling.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Kohlenbecherling.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

EnglischStalked Bonfire Cup

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Stalked Bonfire Cup.

TAXREF · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Stalked Bonfire Cup.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Stalked Bonfire Cup.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Stalked Bonfire Cup.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

NiederländischGewoon brandplekkelkje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Gewoon brandplekkelkje.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Gewoon brandplekkelkje.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

Belgian Species List · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: gewoon brandplekkelkje.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

FranzösischPézize des brûlis

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Pézize des brûlis.

DänischKulbæger

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Kulbæger.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Kulbæger.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

NorwegischGulbrunt bålbeger

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Sprachform: Bokmål.

Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: gulbrunt bålbeger.

SchwedischStybbskål

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: stybbskål.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: stybbskål.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

FinnischHiilimaljakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: hiilimaljakas.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: hiilimaljakas.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

TschechischZvoneček uhelný

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: zvoneček uhelný.

UngarischKözönséges szénkedvelő-kehelygombaSzenes kehelygomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Közönséges szénkedvelő-kehelygomba · szenes kehelygomba.

RussischГеопиксис угольный

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Геопиксис угольный.

JapanischヤケアトサカズキタケSinngemäß: Brandstellen-Trinkschalenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache jpn; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: ヤケアトサカズキタケ.

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: ヤケアトサカズキタケ.

Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヤケアトサカズキタケ: Yakeato bezeichnet eine Brandstelle; sakazuki eine Trinkschale, take einen Pilz. Sinngemäße Zusammensetzung des japanischen Namens.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Yakeato bezeichnet eine Brandstelle; sakazuki eine Trinkschale, take einen Pilz. Sinngemäße Zusammensetzung des japanischen Namens.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Geopyxis carbonaria
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Alb. & Schwein.) Sacc.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Alb. & Schwein.) Sacc. · Namensdatensatz 180156
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Peziza carbonaria Alb. & Schwein.
Consp. fung.: 312 (1805) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 2: 62 (1822)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

57GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär2
Apr5
Mai6
Jun14
Jul12
Aug8
Sep4
Okt3
Nov2
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland7
Österreich0
Schweiz50
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 56 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 49 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Geopyxis carbonaria, Art 100, Druck S. 110–111 / bereitgestellte PDF S. 109–110. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Geopyxis carbonaria · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Geopyxis carbonaria, Art 100, Druck S. 110–111 / bereitgestellte PDF S. 109–110

  2. The postfire discomycete Geopyxis carbonaria (Ascomycota) is a biotrophic root associate with Norway spruce (Picea abies) in nature
    Bibliografie

    Trude Vrålstad, Arne Holst-Jensen & Trond Schumacher

    Primärpublikation · Abstract · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Molecular Ecology 7: 609–616; Abstract zu Kulturen, ITS-Abgleich und Fichtenwurzeln gelesen

  3. Speisewert von Pilzen · Geopyxis carbonaria
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Artzeile Geopyxis carbonaria: Speisewert und deutsche Namen gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Geopyxis carbonaria
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 2593573

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper
    Foto: Ron Pastorino (Ronpast) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

    Am Brandplatz
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original
    Offizielle Wikimedia-Fassung mit 960 Pixeln Breite; WebP-Kodierung, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren. Originalabmessungen aus Quellenmetadaten; Originaldatei nicht lokal geprüft.

    Rand im Detail
    Foto: jcowles · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Offizielle Wikimedia-Fassung mit 960 Pixeln Breite; WebP-Kodierung, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren. Originalabmessungen aus Quellenmetadaten; Originaldatei nicht lokal geprüft.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGeopyxis carbonaria im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 12.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der ausgewiesenen Literatur; kein unabhängiges Gutachten. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht