Kohlen-Kelchbecherling
Geopyxis carbonaria
Als ungenießbar geführt. Brandplatz, Becherrand, Außenseite und Stielansatz gemeinsam beurteilen; die Farbe allein reicht nicht.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Kleine Brandstellenbecher vergleichen. Heller Rand und Brandstelle sind hilfreiche Hinweise, aber kein alleiniger Artbeweis. Im Zweifelsfall Sporen und Randstruktur mikroskopisch prüfen.
Die ÖMG führt den Kohlen-Kelchbecherling als ungenießbar.
Ein kleiner, orangebrauner Becherling auf verbranntem Boden. Heller, fein gezähnelter Becherrand und ein schmaler, oft im Boden verborgener Stiel ergänzen das Standortbild.

Kleine orangebraune Becher mit hellem Rand zwischen verkohlten Pflanzenresten
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Ron Pastorino (Ronpast) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Einzelner heller gerandeter Becher zwischen verkohltem Holz
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Holger Krisp · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original

Nahaufnahme von Innenseite, hellem gezähneltem Rand und Außenseite
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
jcowles · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Becher
Meist etwa 5–15 mm breit, gelegentlich bis 20 mm. Becher- bis kelchförmig, innen orangebraun bis ockerbraun. Der hellere Rand kann fein gezähnelt wirken.
- Außenseite
Außenseite meist heller als die Innenseite, glatt bis fein körnig. Keine auffällige lange Randbehaarung. Die genaue Struktur gegebenenfalls mit Vergrößerung prüfen.
- Ansatz
Schmaler, kurzer, teils im Substrat verborgener Stiel beziehungsweise Ansatz. Vollständig freiliegende Becher und im Boden eingesunkene Exemplare sehen unterschiedlich proportioniert aus.
- Fleisch
Dünn, wachsartig und brüchig. Die kleinen Fruchtkörper trocknen rasch ein; Farbe und Form hängen stark von ihrem Zustand ab.
- Sporen
Überwiegend 12–15 × 6,5–8 µm, mit Ausreißern; glatt und ohne auffällige große Öltropfen. Acht Sporen je Ascus, Asci nicht .
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Becherrand, Außenseite und den häufig verborgenen Ansatz zusammen ansehen. Den Brandstellencharakter dokumentieren; kleine orange Becherlinge sind ohne Mikromerkmale nicht immer sicher trennbar.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Geopyxis carbonaria, Art 100, Druck S. 110–111 / bereitgestellte PDF S. 109–110. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Brandstellenpilz mit belegten Wurzelbeziehungen. Verbrannte Böden und ältere Brandstellen. Typisch auf verbrannten Böden und Brandstellen, oft zwischen verkohlten Pflanzenresten. Eine Primärstudie wies die Art außerdem in Wurzeln der Gemeinen Fichte nach. Diese Wurzelbeziehung rechtfertigt hier weder die Einstufung als reiner Saprobiont noch als obligater Ektomykorrhizapilz.
Baum- und Pilzbeziehung · Beispiele
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis August. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984) · The postfire discomycete Geopyxis carbonaria (Ascomycota) is a biotrophic root associate with Norway spruce (Picea abies) in nature
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Orangebecherling wird gewöhnlich deutlich größer, ist kräftiger orange und besitzt keinen vergleichbaren schmalen, verborgenen Stiel. Kleine junge Exemplare verlangen dennoch einen genaueren Vergleich.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der helle Becherrand ist ein Zusatzmerkmal
Der feine Saum wird auf überbelichteten oder stark eingetrockneten Fotos leicht unsichtbar. Seitenansichten ergänzen deshalb die häufige reine Aufsicht.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Geopyxis carbonaria, Art 100, Druck S. 110–111 / bereitgestellte PDF S. 109–110. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wurzelbeziehung ist genauer als ein pauschales Lebensform-Etikett
Die Studie von 1998 verglich Isolate aus Fichtenwurzeln und Fruchtkörpern anhand ihrer ITS-Sequenzen. Der belegte Zusammenhang wird hier ausgewiesen, ohne daraus eine ausschließlich mykorrhizale Ernährungsweise abzuleiten.
Quellen
The postfire discomycete Geopyxis carbonaria (Ascomycota) is a biotrophic root associate with Norway spruce (Picea abies) in nature
Trude Vrålstad, Arne Holst-Jensen & Trond Schumacher · Molecular Ecology 7: 609–616; Abstract zu Kulturen, ITS-Abgleich und Fichtenwurzeln gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Stiel kann im Boden stecken
Ein scheinbar sitzender Becher kann einen verborgenen schmalen Ansatz besitzen. Freigelegte Ansichten helfen, sollten aber nicht mit einer Größenmessung am ungestörten Fund verwechselt werden.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Geopyxis carbonaria, Art 100, Druck S. 110–111 / bereitgestellte PDF S. 109–110. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Geopyxis carbonaria
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKohlenbecherling
Namensbeleg
Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Kohlenbecherling.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Kohlenbecherling.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
EnglischStalked Bonfire Cup
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Stalked Bonfire Cup.
TAXREF · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Stalked Bonfire Cup.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Stalked Bonfire Cup.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Stalked Bonfire Cup.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
NiederländischGewoon brandplekkelkje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Gewoon brandplekkelkje.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Gewoon brandplekkelkje.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
Belgian Species List · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: gewoon brandplekkelkje.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
FranzösischPézize des brûlis
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Pézize des brûlis.
DänischKulbæger
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Kulbæger.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Kulbæger.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
NorwegischGulbrunt bålbeger
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: gulbrunt bålbeger.
SchwedischStybbskål
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: stybbskål.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: stybbskål.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
FinnischHiilimaljakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: hiilimaljakas.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: hiilimaljakas.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
TschechischZvoneček uhelný
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: zvoneček uhelný.
UngarischKözönséges szénkedvelő-kehelygombaSzenes kehelygomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Közönséges szénkedvelő-kehelygomba · szenes kehelygomba.
RussischГеопиксис угольный
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Геопиксис угольный.
JapanischヤケアトサカズキタケSinngemäß: Brandstellen-Trinkschalenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache jpn; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: ヤケアトサカズキタケ.
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: ヤケアトサカズキタケ.
Zuordnung der Quelle: Geopyxis carbonaria.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヤケアトサカズキタケ: Yakeato bezeichnet eine Brandstelle; sakazuki eine Trinkschale, take einen Pilz. Sinngemäße Zusammensetzung des japanischen Namens.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Yakeato bezeichnet eine Brandstelle; sakazuki eine Trinkschale, take einen Pilz. Sinngemäße Zusammensetzung des japanischen Namens.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Slowenisch
Weniger anzeigen
- Kroatisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Geopyxis carbonaria
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Alb. & Schwein.) Sacc.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Alb. & Schwein.) Sacc. · Namensdatensatz 180156
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Peziza carbonaria Alb. & Schwein.
Consp. fung.: 312 (1805) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 62 (1822)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 2 |
| Apr | 5 |
| Mai | 6 |
| Jun | 14 |
| Jul | 12 |
| Aug | 8 |
| Sep | 4 |
| Okt | 3 |
| Nov | 2 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 7 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 50 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 56 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 49 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 6 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.
Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Geopyxis carbonaria, Art 100, Druck S. 110–111 / bereitgestellte PDF S. 109–110. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Geopyxis carbonaria · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 1, Ascomyceten (2. Auflage, 1984)
- The postfire discomycete Geopyxis carbonaria (Ascomycota) is a biotrophic root associate with Norway spruce (Picea abies) in nature
- Speisewert von Pilzen · Geopyxis carbonaria
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich