Flachhütiger Moos-Häubling
Galerina uncialis
Giftverdacht: Auf Gruppenebene verwandter Arten besteht Giftverdacht, ein eigener Giftstoffnachweis für diese Art wird nicht behauptet. Wegen giftiger Doppelgänger nicht sammeln.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Gifthäubling.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Auf Gruppenebene besteht Giftverdacht ohne gesicherten Einzelnachweis für diese Art; zudem im Gelände leicht mit stark giftigen Doppelgängern verwechselbar.
Kleiner, im Spätherbst in dichten Laubmoospolstern von Dünen, Sandrasen und an bemoostem Holz wachsender Häubling mit hygrophanem, rotbraunem Hut und faserig-häutiger Ringzone. Mikroskopisch fehlen ihm im Gegensatz zu Galerina marginata Pleurozystiden.

Fruchtkörper von Galerina uncialis im dichten Laubmoospolster mit flach gewölbten, glänzend ockerbraunen Hüten.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Seitenansicht von Galerina uncialis mit Blick auf die rostbraunen Lamellen und die weißliche Ringzone am Stiel.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Gruppe von Galerina uncialis im Moosrasen mit am Rand durchscheinend gerieften, rotbraunen Hüten.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Nahaufnahme von Galerina uncialis zwischen Moosblättchen mit deutlich ausgebildeter faserig-häutiger Ringzone.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
8–25 mm breit, jung halbkugelig bis gewölbt mit eingebogenem Rand, bald flach ausgebreitet bis in der Mitte leicht niedergedrückt, feucht etwas schmierig-glänzend, ockerbraun bis satt rotbraun und am Rand durchscheinend , trocken ockergelb ausblassend.
- Unterseite
Breit bis kurz , mäßig entfernt, jung blass ockergelb, später rostbraun mit fein bewimperter Schneide.
- Stiel & Basis
15–35 × 1,5–3 mm, zylindrisch oder bogig aufsteigend, oben honigbraun, zur Basis dunkel rot- bis schwarzbraun, mit weißlicher, faserig-häutiger Ringzone und feinen weißen Velumfasern darunter.
- Fleisch
Dünn, wässrig ocker- bis rostbraun; Geruch und Geschmack schwach mehlartig.
- Sporenpulver
rostbraun; Sporen 7,5–10 × 5–6,5 µm, mandel- bis eiförmig mit deutlicher Plage (glatter Hilarfleck) und runzelig-warzigem, stellenweise leicht ablösendem Perispor; Cheilozystiden schlank flaschenförmig bis zylindrisch, Pleurozystiden fehlend.
Beringter Moos-Häubling im Spätherbst
In Moospolstern auf kleine rotbraune Häublinge mit flachem Hut, weißlicher Ringzone und Mehlgeruch achten; sicher vom Gifthäubling trennt nur das Mikroskop.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 794)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 794. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 313. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 335)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 335. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Saprobiont in Moospolstern. Moospolster in Dünen und an Holz. Saprobiont zwischen dichten Laubmoospolstern (oft Hypnum, Dicranum, Tortula) in Küstendünen, Sandtrockenrasen, Heiden sowie an bemoosten Baumstämmen und Stümpfen; Erscheinungszeit September–Dezember.
Quellen zum Lebensraum
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Meist größer, wächst direkt auf Nadel- oder Laubholz und besitzt zahlreiche große Pleurozystiden auf den Lamellenflächen; tödlich giftig!
Weitere ähnliche Arten
verfügbar
Herbst-Häubling
Galerina autumnalis
Noch kein ArtporträtBesitzt wie Galerina marginata deutliche Pleurozystiden, während Galerina uncialis völlig frei von Pleurozystiden ist.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Fehlen von Pleurozystiden als Schlüsselmerkmal
Innerhalb der beringten Häublinge mit mehlartigem Geruch und Plage-Sporen nimmt Galerina uncialis eine Sonderstellung ein: Während Galerina marginata an den Lamellenflächen zahlreiche große, spindelig-flaschenförmige Pleurozystiden trägt, sind die Lamellenflächen von Galerina uncialis frei von Zystiden.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 794)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 794. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 313. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Spätherbst- und Winterpilz in Moosrasen
Die Hauptfruktifikation liegt spät im Jahr von Oktober bis in frostfreie Dezemberwochen hinein, besonders in Küstendünen, Sandheiden und auf dick bemooster Borke am Stammfuß alter Bäume.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 794)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 794. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 313. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warzige Sporen mit glattem Hilarfleck (Plage)
Unter dem Ölimmersionsobjektiv zeigen die mandelförmigen Sporen ein runzelig-warziges Ornament, das sich stellenweise blasig ablösen kann, sowie eine glatte Zone oberhalb des Apikulus (Plage).
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 794)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 794. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 313. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Galerina uncialis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFlachhütiger Moos-Häubling
Namensbeleg
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Galerina uncialis (Flachhütiger Moos-Häubling) · Abgerufen: 04.11.2026
Artsteckbrief Galerina uncialis (Flachhütiger Moos-Häubling), Rote Liste Großpilze Deutschlands.
Hier belegt: Flachhütiger Moos-Häubling · Flachhütiger Mooshäubling.
EnglischSandy Bell
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
NiederländischDuinmosklokje
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
SlowenischZaobljena kučmica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
UngarischGömbölyded sisakgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
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- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 1 |
| Sep | 4 |
| Okt | 8 |
| Nov | 7 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1 |
| Österreich | 3 |
| Schweiz | 16 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 20 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 16 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 3 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 01.11.2026 ·
Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.
Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Galerina uncialis (Flachhütiger Moos-Häubling) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 794)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 794. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 313)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 313. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 335)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 335. · eingesehen 01.11.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Galerina uncialis (Flachhütiger Moos-Häubling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Galerina uncialis (Flachhütiger Moos-Häubling), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 01.11.2026
GBIF Backbone Taxonomy – Galerina uncialis (usageKey 8154895)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Galerina uncialis (usageKey 8154895). · eingesehen 01.11.2026
DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 5868001234 (Galerina uncialis)
Michel Langeveld · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei galerina-uncialis-b2d9641e55c9.webp · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 5087293046 (Galerina uncialis)
Michel Langeveld · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei galerina-uncialis-3728fd28cc90.webp · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 5036675414 (Galerina uncialis)
Michel Langeveld · Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei galerina-uncialis-d8931c582096.webp · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 5932566682 (Galerina uncialis)
Michel Langeveld · Feldfoto (Galerie 3), Lizenz CC BY 4.0, Datei galerina-uncialis-2bb9022910fb.webp · eingesehen 04.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Galerina uncialis · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seite: S. 794
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5
Seiten: S. 313 · S. 335
- DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Galerina uncialis (Flachhütiger Moos-Häubling)
- GBIF Backbone Taxonomy – Galerina uncialis (usageKey 8154895)
- GBIF-Beobachtung 5868001234 (Galerina uncialis)
- GBIF-Beobachtung 5087293046 (Galerina uncialis)
- GBIF-Beobachtung 5036675414 (Galerina uncialis)
- GBIF-Beobachtung 5932566682 (Galerina uncialis)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich